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	<title>Kuventhal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-30T00:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Einbeck&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kuventhal (Einbeck).jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/50/41.01&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/50/48.89&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 187 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.53&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 184&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37574&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05561&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = 2021-06-11 Luftaufnahme Kuventhal.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild des Ortes, Blickrichtung nach Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Etagenbrücke in Kuventhal (Einbeck) IMG 2094.jpg|mini|Zweietagenbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuventhal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der [[Stadt]] [[Einbeck]] im [[Südniedersachsen|südniedersächsischen]] [[Landkreis Northeim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Kuventhal befindet sich im nördlichen Teil der Stadt Einbeck. Es liegt direkt an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;3]] und am [[Höhenzug]] [[Hube (Höhenzug)|Hube]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung findet Kuventhal im Jahr 1257 als &amp;#039;&amp;#039;Cuvendal&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Cuvendalle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kuvendal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kubendall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kuvendalle&amp;#039;&amp;#039;. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unterstand der Ort dem [[Fürstentum Grubenhagen]] unter der Hoheit [[Philipp II. (Braunschweig-Grubenhagen)|Philipp&amp;amp;nbsp;II.]] Er selbst vermachte höchstwahrscheinlich Kuventhal 1560 seiner Frau [[Clara von Braunschweig-Wolfenbüttel]] als [[Wittum]]. Zum Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts treten die [[Herren von Berckefeldt]] auf, welche das Dorf als [[Pfandlehen]] besaßen und die Gerichtsbarkeit über Kuventhal bis in das Jahr 1852 ausübten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grubenhagen&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde auch Kuventhal arg in Mitleidenschaft gezogen, vor allem die Kirche erlitt schwere Beschädigungen. Aufgrund ihrer kleinen, beengenden Ausmaße wurden die Kriegsschäden an der Kirche 1665 behoben und zugleich ein Ausbau vorgenommen. Als das Gotteshaus im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wiederum Beschädigungen aufwies, entschloss sich die Gemeinde zu einem Neubau, welcher am Standort der alten Kirche vorgenommen wurde. Am 3.&amp;amp;nbsp;November 1861 konnte sie, unter Anwesenheit der Kapellengemeinden Kuventhals und [[Andershausen]]s, eingeweiht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt; Noch heute sind auf den alten Kirchenbänken jene Namen zu lesen, die dazu dienten, den Kirchgängern ihre festen Plätze zuzuweisen. Zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde das Dorf in das [[Königreich Westphalen]] eingegliedert. Es bildete fortan ein lutheranisches [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und war Teil des [[Kanton Rotenkirchen|Kantons Rotenkirchen]]. Es besaß 1813 253 Einwohner, die in insgesamt 35 Häusern lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kuventhaler Talbrücke|Zweietagenbrücke]], auf der heute die Bundesstraße&amp;amp;nbsp;3 den Ort überquert, ersetzte im Jahr 1956 die alte Wilhelmsbrücke von 1830, an welche noch heute das Ortswappen erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]], die am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 stattfand, wurde die zuvor [[selbständige Gemeinde]] Kuventhal durch Eingemeindung zur Ortschaft der Stadt Einbeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heimatpfleger|Ortsheimatpfleger]] ist Willi Hoppe. (Stand: August 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Dörfern Andershausen und [[Holtershausen]] wird seit 2020 eine gemeinsame Feuerwehr, die Ortsfeuerwehr &amp;#039;&amp;#039;An der Hube&amp;#039;&amp;#039;, unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]], der die Ortschaften [[Andershausen]] und Kuventhal gemeinsam vertritt, setzt sich aus fünf [[Ratsmitglied]]ern zusammen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft|Wgem.]] Kuventhal-Andershausen: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Wählergemeinschaft|Unabh. Wgem.]] Andershausen-Kuventhal: 2 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] ist Walter Watermann (WG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt; Sein [[Stellvertreter]] ist Friedrich Schönhütte (Unabh. WG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf blauem Wappenschild steht auf trogförmigem grünem Schildfuß mit silbernen Wellenbalken eine siebenbogige silberne Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen erinnert an die alte 1830 erbaute Wilhelmsbrücke, die bis 1956 das Tal am Ort überbrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Bruchsteinkapelle im Mittelpunkt der bäuerlichen Fachwerkhäuser wurde 1861 errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sage vom Bauopfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Einer Sage nach wurde 1829 beim Bau der Kuventhaler Brücke ein kleines Kind lebendig in das Fundament [[Einmauerung|eingemauert]]. Dort, wo es eingemauert und verhungert ist, forderte es jedoch seine [[Menschenopfer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menschenopfer&amp;quot; /&amp;gt; So wird erzählt, dass einige Stunden nachdem es eingemauert war, an jener Stelle ein alter Mann vorbeikam, der von einem Balken oder Stein, welcher von der Brücke fiel, getötet wurde. Er selbst war an dem Bau der Brücke beteiligt und stellte damit das erste Opfer dar. Andere Erzählungen berichten allerdings nicht von einem Kinde, sondern erwähnen eine Flasche Wein, die in das Fundament eingemauert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sage vom Kinderbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Aus einem örtlichen, Kaspaul genannten Brunnen kommen einer den [[Brunnen als Motiv]] aufgreifenden Sage nach neugeborene Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen59&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sage vom Nachtraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Einer Sage zufolge gab es im Ort einen Nachtraben. Dieser [[Raben und Krähen#Mythologie und kulturelle Rezeption|mythologische Rabe]] soll aus einem Fuhrmann entstanden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen345&amp;quot; /&amp;gt; Als jugendliche Pferdehirten nachts den Raben bemerkten, rief er ihnen zu, dass er Lebensmittel mitbringe. Die Hirten riefen zurück: „half part“, worauf der Rabe ihnen einen Pferdeschinken in das Lagerfeuer warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.einbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=38&amp;amp;topmenu=516#Kuventhal Kuventhal] auf der Webseite der Stadt Einbeck&lt;br /&gt;
* Georg Ernst: [https://www.einbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=161&amp;amp;topmenu=38 Kuventhal – Portrait] auf der Webseite der Stadt Einbeck&lt;br /&gt;
* [https://www.kuventhal.de/kuventhal/geschichte/ Geschichte des Ortes Kuventhal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=29&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Einbeck&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=29 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.einbeck.de/pics/medien/1_1617791788/Zahlen,_Daten,_Fakten_2021.pdf#page=2&lt;br /&gt;
 |titel=Zahlen, Daten, Fakten&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Einbeck&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |datum=2021-02-28&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-08-17&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210624201359/https://www.einbeck.de/pics/medien/1_1617791788/Zahlen,_Daten,_Fakten_2021.pdf#page=2&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-06-24&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=207}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grubenhagen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Max&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte des Fürstenthums Grubenhagen&lt;br /&gt;
 |Nummer=Erster Teil&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schmorl&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Seefeld&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1862&lt;br /&gt;
 |Umfang=542&lt;br /&gt;
 |Seiten=488&lt;br /&gt;
 |OCLC=162579883&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=XHYAAAAAcAAJ |Seite=488 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=Berckefeldt}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Dagmar Koch&lt;br /&gt;
 |url=http://www.muenstergemeinde.de/dokumente/upload/Einblick_April_Juni_2013.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einblick – Gemeindebrief der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden der Stadt Einbeck (14.&amp;amp;nbsp;April–9.&amp;amp;nbsp;Juni 2013)&lt;br /&gt;
 |titelerg=„Die Kirche im Dorf lassen“&lt;br /&gt;
 |werk=muenstergemeinde.de&lt;br /&gt;
 |seiten=1, 3–4&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140326164437/http://www.muenstergemeinde.de/dokumente/upload/Einblick_April_Juni_2013.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-03-26&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menschenopfer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Günther Schmitt&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Menschenopfer in der Spätüberlieferung der deutschen Volksdichtung – ein volkskundlicher Beitrag zur allgemeinen Religions- und deutschen Geistesgeschichte&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=1959&lt;br /&gt;
 |Umfang=228&lt;br /&gt;
 |Seiten=12&lt;br /&gt;
 |OCLC=52725336&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=pTVDPAAACAAJ}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.einbeck.de/pics/medien/1_1479459341/OR_Andershausen-Kuventhal.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat Andershausen/Kuventhal&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Einbeck&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-08-17&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-06-24&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210624200723/https://www.einbeck.de/pics/medien/1_1479459341/OR_Andershausen-Kuventhal.pdf&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2026-01-30 00:39:46 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen18&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Georg Schambach]], [[Wilhelm Konrad Hermann Müller|Wilhelm Müller]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Niedersächsische Sagen und Märchen – Aus dem Munde des Volkes gesammelt&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
 |Datum=1855&lt;br /&gt;
 |Umfang=426&lt;br /&gt;
 |Seiten=18&lt;br /&gt;
 |OCLC=874549677&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=KHIHAAAAQAAJ |Seite=18 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=Brücke bei Kuventhal}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen59&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Georg Schambach, Wilhelm Müller&lt;br /&gt;
 |Titel=Niedersächsische Sagen und Märchen – Aus dem Munde des Volkes gesammelt&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
 |Datum=1855&lt;br /&gt;
 |Umfang=426&lt;br /&gt;
 |Seiten=59–60&lt;br /&gt;
 |OCLC=874549677&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=KHIHAAAAQAAJ |Seite=59 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=Kinderbrunnen}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen345&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Georg Schambach, Wilhelm Müller&lt;br /&gt;
 |Titel=Niedersächsische Sagen und Märchen – Aus dem Munde des Volkes gesammelt&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
 |Datum=1855&lt;br /&gt;
 |Umfang=426&lt;br /&gt;
 |Seiten=345&lt;br /&gt;
 |OCLC=874549677&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=KHIHAAAAQAAJ |Seite=345 |Linktext=Digitalisat |Hervorhebung=Kuventhal Nachtrabe}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Einbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7667814-3|LCCN=|NDL=|VIAF=244780821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Einbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1257]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
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