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	<title>Kusterdingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kusterdingen&amp;diff=173278&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.5223&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.1209&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Kusterdingen.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tübingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 405&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72127, 72138&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07071&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08416023&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KTD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kirchentellinsfurter Str. 9&amp;lt;br /&amp;gt;72127 Kusterdingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kusterdingen.de/ www.kusterdingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Soltau&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kusterdingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tübingen]], oberhalb des [[Neckar]]tals zwischen [[Tübingen]] und [[Reutlingen]] gelegen. Sie gehört zur [[Region Neckar-Alb]] und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kusterdingen liegt auf den &amp;#039;&amp;#039;Härten&amp;#039;&amp;#039;, unmittelbar südöstlich von Tübingen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Härten&amp;#039;&amp;#039; bilden eine Hochebene zwischen [[Steinlach]]-, [[Neckar]]- und [[Echaz]]tal, die von einem Buchenmischwald umringt wird. Typisch sind die intensiv genutzten Ackerflächen sowie [[Streuobstwiese]]n. Der höchste Punkt des Gemeindegebiets mit 455&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]] liegt auf einer waldfreien Hochfläche westlich der Wankheimer Aspenhau-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Gemeindegebiets befindet sich das [[Blaulach (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Blaulach]]. Es handelt sich hierbei um einen Nebenfluss des [[Neckar]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von [[Immenhausen (Kusterdingen)|Immenhausen]] erstreckt sich das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbachtal mit Kaltem Brunnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[UNEP World Conservation Monitoring Centre]] [[World Database on Protected Areas]] {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.unep-wcmc.org/wdpa/site.cfm?siteid=320531&amp;amp;country=DEU |text=Site Sheet |archivebot=2019-04-24 10:22:25 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg]] &amp;#039;&amp;#039;4.16.003 Ehrenbachtal mit Kaltem Brunnen&amp;#039;&amp;#039;[http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/4/84160000003.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Stadt|Städte]] und [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] grenzen an die Gemeinde Kusterdingen, sie werden im [[Uhrzeigersinn]] beginnend im Norden genannt und gehören zum [[Landkreis Tübingen]] beziehungsweise zum [[Landkreis Reutlingen]] ¹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirchentellinsfurt]], [[Wannweil]] ¹, [[Reutlingen]] ¹, [[Gomaringen]] und [[Tübingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kusterdingen Immenhausen Rathaus (2).jpg|mini|Rathaus in Immenhausen (2024)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kusterdingen besteht aus den Ortsteilen [[Immenhausen (Kusterdingen)|Immenhausen]] (712 Einwohner am 31. Dezember 2018), [[Jettenburg]] (1144), Kusterdingen (3623), [[Mähringen (Kusterdingen)|Mähringen]] (1442) und [[Wankheim]] (1667). Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt in der Form „Kusterdingen-…“, sie sind räumlich mit den früheren Gemeinden gleichen Namens identisch. Die Gemeinderatswahl erfolgt in Kusterdingen nach dem System der [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]], dementsprechend bilden die Ortsteile als &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete [[Wahlkreis]]e. Mit Ausnahme des Ortsteils Kusterdingen sind alle Ortsteile [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit eigenem [[Ortschaftsrat]] und einem [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-01 |url=http://www.skc.kusterdingen.com/sk_dok/3%20Hauptsatzung-1.pdf |text=Hauptsatzung der Gemeinde Kusterdingen vom 6. Mai 1982, zuletzt geändert am 22. Juli 2009 |archivebot=2026-01-29 22:54:35 InternetArchiveBot}} (PDF; 98&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 25. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Ortsteilen Immenhausen, Jettenburg und Kusterdingen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Ortsteil Mähringen gehören das Dorf Mähringen und die Häuser Bahnhof Mähringen. Zum Ortsteil Wankheim gehören das Dorf Wankheim, die Aspenhau-Siedlung und das Gehöft Bläsikelter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten des Ortsteils Mähringen lag die [[Wüstung|abgegangene]], heute nicht mehr bestehende Ortschaft Weiler. Weiler wurde 1522 als &amp;#039;&amp;#039;an dem wyler&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Auf eine frühe Besiedlung weist der Fund eines Keramikfragments hin, das durch das Landesdenkmalamt in das 8. Jh. n.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert und dokumentiert wurde. An gleicher Stelle bestand im 15. Jahrhundert eine [[Schwaighof (Hofform)|Schwaige]], die 1562 genannt wird (&amp;#039;&amp;#039;im schwaig priel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 129–131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Kusterdingen}}&lt;br /&gt;
Kusterdingen hat Anteil am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Blaulach (Naturschutzgebiet)|Blaulach]], welches gleichzeitig zum [[FFH-Gebiet]] [[Schönbuch (FFH-Gebiet)|Schönbuch]] gehört, und an den [[Landschaftsschutzgebiet]]en [[Härten (Landschaftsschutzgebiet)|Härten]], [[Streuobstgebiet westlich Immenhausen]], [[Mittleres Neckartal]] und [[Ehrenbachtal mit Kaltem Brunnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/hebg Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort Kusterdingen entstand als Siedlung in der Zeit der alemannischen Landnahme. Während der im Hochmittelalter bestehenden [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag der Ort im [[Herzogtum Schwaben]]. Für das 12. und 13. Jahrhundert wurden Edelfreie von Kusterdingen genannt. Bereits zu Anfang des 12. Jahrhunderts vermachte ein Herr namens Marquart dem Kloster Blaubeuren einen Hof in Kusterdingen. Das Jahr dieses Ereignisses war in der Urkunde nicht angegeben, wurde jedoch in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts durch einen Abgleich verschiedener Dokumente seitens des Pfarrers Casper auf das Jahr 1108 eingegrenzt, was somit als Jahr der Erstnennung von Kusterdingen angenommen wird. Der Ortsname setzt sich aus dem althochdeutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Custhard&amp;#039;&amp;#039; mit [[-ingen]]-Suffix zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Herausgeber=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine sicher datierte urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1142 als &amp;#039;&amp;#039;Custordingen&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Edelfreien von Kusterdingen übernahmen die [[Aichelberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Aichelberg]]-[[Burg Merkenberg|Merkenberg]], das [[Kloster Bebenhausen]] sowie die Herren von Stoffeln Herrschaftsrechte am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter hatte das niederadlige Geschlecht der Pflumen seit 1270 bis ins späte 15. Jahrhundert seinen Sitz in Kusterdingen und übte dort die Ortsherrschaft aus. Seit 1484 gehörte Kusterdingen zur Grafschaft (bzw. seit 1495 zum Herzogtum) [[Württemberg]]. Der Ort wurde dem Amt Tübingen zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] setzte 1534 in Württemberg die Reformation durch, so dass auch die Gemeinde Kusterdingen evangelisch wurde.&lt;br /&gt;
Seit 1758 gehörte Kusterdingen zum [[Oberamt Tübingen]], bei dem der Ort auch nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] verblieb. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Kusterdingen 1938 zum erweiterten [[Landkreis Tübingen]].&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und erfuhr somit die Zuordnung zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 als [[Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern]] im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindereform in den 1970er Jahren mussten die früher eigenständigen Gemeinden eine Verbindung mit Kusterdingen eingehen. So wurde gegen den Willen Immenhausens, Mähringens und Wankheims der Zusammenschluss erzwungen. Eine Klage dieser Gemeinden beim Staatsgerichtshof war erfolglos. Jettenburg, das damals schon freiwillig mit Kusterdingen zusammenarbeitete, hatte nichts gegen den Zusammenschluss einzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 feierte der Ortsteil Kusterdingen sein 900-jähriges Bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlbblb_labi/3487146/900+Jahre+Kusterdingen++das+waren+Zeiten+-+hrsg+von+der+Gemeinde+Kusterdingen+Herbert+Raisch+ 900 Jahre Kusterdingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
54 % der Einwohner von Kusterdingen sind evangelisch, 16 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:084160023023,BEK_1_1_5,m,table |wayback=20130605031517 |text=Zensus 2011 |archiv-bot=2022-03-11 14:47:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es im heutigen Ortsteil Wankheim eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]], zu der ein heute noch existierender [[Jüdischer Friedhof Wankheim|Friedhof]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Kusterdingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08416023/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5497&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16905_id_26377 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 45.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = HUD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 33.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 32.4&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 008000&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 5.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 8.5&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 4.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 4.6&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = NL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 8.9&lt;br /&gt;
|FARBE5         = 00F&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 10.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FWV&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |38,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |45,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|HUD&lt;br /&gt;
|Härtenliste Umweltschutz und Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |32,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|NL&lt;br /&gt;
|Neue Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;72,9 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;69,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Am 15. April 2018 wurde Jürgen Soltau mit 87,3 Prozent der Stimmen für die nächste Amtszeit wiedergewählt, die am 1. Juli 2018 begann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Stöhr |Titel=Jürgen Soltau in Kusterdingen wiedergewählt - Kreis Tübingen - Reutlinger General-Anzeiger - gea.de |Sammelwerk=gea.de |Online=https://www.gea.de/neckar-alb/kreis-tuebingen_artikel,-j%C3%BCrgen-soltau-in-kusterdingen-wiedergew%C3%A4hlt-_arid,6053487.html |Abruf=2018-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 1958–1978: Gerhard Kindler&lt;br /&gt;
* 1978–2002: Günter Müller&lt;br /&gt;
* seit 2002: Jürgen Soltau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kusterdingen führt weder ein Wappen noch eine Flagge. Die fünf Ortsteile verwenden die Wappen der ehemaligen Gemeinden weiter. Da die heutige Gemeinde bei der Gebietsreform neu gegründet wurde und nie ein Wappen erhielt, ist sie eine von nur drei Gemeinden in Baden-Württemberg, die noch ohne Wappen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Immenhausen (Kusterdingen).svg|Immenhausen&lt;br /&gt;
Wappen Jettenburg.svg|Jettenburg&lt;br /&gt;
Wappen Kusterdingen.svg|Kusterdingen&lt;br /&gt;
Wappen Maehringen (Kusterdingen).svg|Mähringen&lt;br /&gt;
Wappen Wankheim.svg|Wankheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Kusterdingen unterhält seit 2022 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde [[Venansault]] im Departement [[Département Vendée|Vendée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kusterdingen-Kirche-Wasserturm-2008.jpg|mini|Blick über Kusterdingen, Kirche und Wasserturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürger- und Kulturhaus beim Klosterhof Kusterdingen.jpg|mini|Bürger- und Kulturhaus beim Klosterhof]]&lt;br /&gt;
* Die [[Kusterdinger Marienkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kusterdingen-evangelisch.de/marienkirche-kusterdingen/die-marienkirche/ Ev. Marienkirche auf der offiziellen Website der Kirchengemeinde], abgerufen am 1. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Funkturm auf der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Mark&amp;#039;&amp;#039; (Geografische Koordinaten: {{Coordinate |NS=48/30/46/N |EW=09/06/00/E |type=landmark |region=DE-BW| name=Kusterdinger Funkturm |text=DMS}})&lt;br /&gt;
* Das alte Rathaus, ein renoviertes Gebäude, in dem sich das Standesamt und weitere Ämter befinden&lt;br /&gt;
* Der Wasserturm am Sportheim (Geografische Koordinaten: {{Coordinate |NS=48/31/32.52/N |EW=09/06/49.07/E |type=landmark |region=DE-BW| name=Kusterdinger Wasserturm |text=DMS}})&lt;br /&gt;
* Der renovierte Klosterhof dient als Kulturgebäude, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden.&lt;br /&gt;
* Das Kino &amp;#039;&amp;#039;METROPOL&amp;#039;&amp;#039; der Filmfreunde Kusterdingen e.&amp;amp;nbsp;V., ein Kleinkino mit 32 Sitzplätzen in einer Scheune aus dem Jahr 1773.&lt;br /&gt;
* Die Mähringer Stephanskirche&lt;br /&gt;
* [[Burg Mähringen]] (abgegangen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur und Landschaft ===&lt;br /&gt;
* Der Eduard-Lucas-Musterobstgarten des Pomologen [[Eduard Lucas]] mit dem Lehrpfad, ausgehend vom Friedhof Mähringen&lt;br /&gt;
* Das Heilbrünnele im Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbachtal mit Kaltem Brunnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Das Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Linde am Friedhof&amp;#039;&amp;#039; in Mähringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 28]] durchquert das Gemeindegebiet und verbindet es mit [[Reutlingen]] und [[Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 111.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naldo.de/ Wabenplan auf www.naldo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2009 befindet sich je ein [[Kreisverkehr]] am Ortseingang Kusterdingens und Wankheims.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/am+kreisel+laeuft+s+jetzt+rund.735154.htm Artikel im Gea: Am Kreisel läufts jetzt rund]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Mähringen lag von 1902 bis 1982 an der [[Gönninger Bahn]] von Reutlingen. Der dortige Bahnhof steht heute noch. Auch der frühere Bahndamm ist heute noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Härtenschule Mähringen (Grundschule) für Schüler aus den Teilorten Mähringen, Wankheim und Immenhausen&lt;br /&gt;
* Astrid-Lindgren-Schule Kusterdingen (Grundschule) für Schüler aus Kusterdingen und Jettenburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.als-kusterdingen.de/unsere-schule/allgemeines/ |titel=Astrid-Lindgren-Schule Kusterdingen - Allgemeines |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelisches Blaulach-Gymnasium Kusterdingen, 2011 als Außenstelle des Evangelischen Firstwald-Gymnasiums Mössingen gegründet, seit 2019 selbstständig und seit 2022 nach dem [[Blaulach (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Blaulach]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blaulach.info/de/unsere_schule/geschichte.php |titel=Junger innovativer Ort evangelischer Bildung - ev. Blaulach Gymnasium Kusterdingen |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Ulrich Pregizer I.]], auch der Ältere genannt (1577–1656), evangelischer Theologe, Hochschullehrer und Kanzler der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Georg Alfred Stockburger]] (1907–1986), Arzt und Maler des Expressionismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Kusterdingen verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Anke Laufer]] (* 1965), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Christian Kühn (Politiker)|Christian Kühn]] (* 1979), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), lebt in Immenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die am 8. April 2016 ausgestrahlte [[Südwestrundfunk|SWR]]-Dokumentation mit dem Titel &amp;quot;Landleben 4.0 in Kusterdingen&amp;quot; zeigt am Beispiel Kusterdingens beispielhaft das moderne Dorfleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swrfernsehen.de/landleben-4punkt0-in-kusterdingen/-/id=2798/did=17158178/nid=2798/vsbl55/index.html |titel=Landleben 4.0 in Kusterdingen |autor=David Spaeth |hrsg=SWR |werk= |datum=2016-04-08 |zugriff=2016-12-29 |archiv-datum=2016-12-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161229114306/http://www.swrfernsehen.de/landleben-4punkt0-in-kusterdingen/-/id=2798/did=17158178/nid=2798/vsbl55/index.html |offline=ja |archiv-bot=2026-01-29 22:54:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Harald Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Bilanz einer Gemeindefusion. Strukturen, Prozesse und Perspektiven am Beispiel der neuen Gemeinde Kusterdingen&amp;#039;&amp;#039; (= Geschichtsspuren, Bd. 1). Geschichtsverein Härten, Kusterdingen 2003, ISBN 3-933916-09-7. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herbert Raisch u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Kusterdingen&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Kusterdingen 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Wikisource: [[s:Beschreibung des Oberamts Tübingen/Kapitel B 17|Kusterdingen]] in der [[s:Beschreibung des Oberamts Tübingen|Beschreibung des Oberamts Tübingen]] von 1867&lt;br /&gt;
* [https://www.kusterdingen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.haertenliste.de/ Internetseite der Härtenliste Umweltschutz und Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kusterdingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1142]]&lt;/div&gt;</summary>
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