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	<title>Kuschtschowskaja - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuschtschowskaja&amp;diff=1960617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-18T23:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Kuschtschowskaja&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Кущёвская&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Kuschevskoe (Krasnodar krai).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Kuschevskoe (Krasnodar krai).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 46 |lat_min = 33 |lat_sec = 45&lt;br /&gt;
|lon_deg = 39 |lon_min = 37 |lon_sec = 45&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Kuschtschowskaja&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = &lt;br /&gt;
|frühere Namen          = &lt;br /&gt;
|Status                 = Staniza&lt;br /&gt;
|Status seit            = &lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 20&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 86168&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 352030–352039&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 03228816001&lt;br /&gt;
|Webseite               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuschtschowskaja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Кущёвская}}; auch inkorrekt &amp;#039;&amp;#039;Kuschtschewskaja&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Staniza]] in der [[Region Krasnodar]] ([[Russland]]) mit {{EWZ|RU|03228816001}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|03228816001}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Staniza liegt im nördlichen [[Kuban-Gebiet|Kubangebiet]], etwa 180&amp;amp;nbsp;Kilometer Luftlinie nordnordöstlich des Regionsverwaltungszentrums [[Krasnodar]] am Fluss [[Jeja]] bei der Einmündung ihres rechten Nebenflusses Kugo-Jeja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuschtschowskaja ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen [[Rajon]]s [[Rajon Kuschtschowskaja|Kuschtschowskaja]] sowie der gleichnamigen Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(Selskoje posselenije)&amp;#039;&amp;#039;, zu der neben der Staniza noch die zehn Dörfer und Siedlungen Worowskowo, Wostotschny, Kartuschina Balka, Lopatina, Bolschaja Lopatina, Nowoiwanowskoje, Mirny, Sadowy, Sewerny und Stepnoje gehören. Diese haben zusammen 2.887 Einwohner, sodass die Gesamtbevölkerungszahl der Landgemeinde 33.158 beträgt (2008).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://adm-kush.ru/uploads/menu/Pasport.doc |wayback=20160304063011 |text=„Sozialpolitischer Pass“ des Rajons |archiv-bot=2019-04-24 10:17:00 InternetArchiveBot }} auf der Webseite der Rajonverwaltung (russisch; Microsoft-Word-Dokument; abgerufen am 30. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kosakensiedlung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1794 als eine der 40 ersten [[Kuban-Kosakenheer|Kubankosaken]]-Siedlungen als &amp;#039;&amp;#039;Kuschtschowski [[Kurin|kuren]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet, benannt nach dem ursprünglichen Herkunftsort der [[Kosaken]] in der [[Saporoger Kosaken#Saporoger Sitsch|„Saporoger Sitsch“]]. Seit 1842 gilt er als Staniza unter der heutigen Namensform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der Hauptstrecke der [[Sewero-Kawkasskaja schelesnaja doroga|Nordkaukasus-Eisenbahn]] von [[Rostow am Don|Rostow]] nach [[Wladikawkas]] durch die Staniza wuchs ihre wirtschaftliche Bedeutung gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. In dieser Zeit gehörte sie administrativ zur Abteilung (Otdel) [[Jeisk]] der damaligen [[Oblast Kuban]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetzeit ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Verwaltungsreform wurde Kuschtschowskaja am 2. Juni 1924 Verwaltungszentrum eines Rajons, der verschiedenen Verwaltungseinheiten zugeordnet war, bis er am 13. Juni 1937 Teil der neugegründeten Region Krasnodar wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.adm-kush.ru/history/ |wayback=20160304070055 |text=Geschichte   }} auf der Webseite der Rajonverwaltung (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]] war Kuschtschowskaja von Anfang August 1942 bis Februar 1943 von der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] [[Wehrmacht]] besetzt. Während des ansonsten zumeist relativ zügigen Vorrückens der Wehrmacht im Kubangebiet im Sommer 1942 kam es um die Staniza Kuschtschowskaja ab dem 30. Juli zu heftigen [[Gefecht|Abwehrgefechten]] gegen die deutsche [[4. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|4. Gebirgs-Division]]. Ein Gegenangriff durch Truppen 13.&amp;amp;nbsp;Kuban-Kosaken-Division der [[Rote Armee|Roten Armee]] am 2. August ist in der russischen Geschichtsschreibung als &amp;#039;&amp;#039;Kuschtschowsker Attacke&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Durch den Gegenangriff wurden vermutlich mehrere Tausend Angehörige der Wehrmacht getötet und der deutsche Vormarsch in diesem Bereich für mehrere Tage aufgehalten. Die Verluste der sowjetischen Seite sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenmord 2010 === &lt;br /&gt;
Am Abend des 4. November 2010 wurden im Haus eines in der [[Landwirtschaft]] tätigen Unternehmers des Ortes 12 Menschen ermordet. Die Täter töteten alle im Haus anwesenden Personen, unter ihnen ein neun Monate altes Mädchen und drei weitere Kinder. Danach versuchten sie, zur Verwischung der Spuren das Haus in Brand zu setzen. Die meisten Opfer wurden erstochen, eine Person wurde erwürgt, und eine weitere starb an einer Rauchvergiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rg.ru/printable/2010/11/08/ubiistvo.html Bericht] in der [[Rossijskaja gaseta]], 8. November 2010 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-731969&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bandengewalt-mafiabrigaden-terrorisieren-russlands-provinz-a-731969.html |titel=Bandengewalt: Mafiabrigaden terrorisieren Russlands Provinz |autor=Benjamin Bidder |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-11-30 |zugriff=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 2010 wurden acht Tatverdächtige  verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rian.ru/inquest/20101129/302284832-print.html |wayback=20110220170022 |text=Meldung   }} bei [[RIA Novosti]], 29. November 2010 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Zuge der Ermittlungen dieses Aufsehen erregenden Verbrechens wurden 11 weitere Straftaten örtlicher krimineller Banden und die einzelner Amtspersonen aufgedeckt. In zahlreiche dieser Straftaten sind Mitglieder der Bande um Sergej Zapok (1976–2014) verwickelt. Diese Bande wird auch mit dem Massenmord vom 4. November 2010 in Zusammenhang gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vesti.ru/doc.html?id=415706 Meldung] in [[vesti.ru]], 21. Dezember 2010 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zur Aufklärung schwerer und besonders schwerer, in den letzten Jahren verübter Verbrechen wurde eine Sonderkommission eingesetzt, wobei der Leiter der Sonderkommission die Ermittlungen unter den Einwohnern Kuschtschowskajas durchführte. Eines der Ergebnisse der Ermittlungen war die Entlassung des Leiters der Behörde des Innenministeriums in der Region Krasnodar, Sergej Kutscheruk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gzt.ru/topnews/politics/-medvedev-uvolil-nachaljnika-guvd-krasnodarskogo-/336998.html Meldung] in [[gzt.ru]] vom 30. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrej Bykow und Wjatscheslaw Rjatschew dienten 6 Monate  bei der PMC Wagner und wurden daraufhin begnadigt und sind frei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://74.ru/text/criminal/2024/05/22/73603730/ |titel=«Цапки» возвращаются. Кущевская ждет своих убийц и мучителей, которые освободились через ЧВК «Вагнер» |datum=2024-05-22 |sprache=ru |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.862&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20.978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 26.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 29.533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 28.362&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Staniza und ihrer Umgebung stehen mehrere Monumente zur Erinnerung an die Kämpfe im Jahre 1942, darunter ein 1964 errichtetes Reiterstandbild auf dem „Feld des Kosaken-Ruhmes“ am Ortseingang.&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren entstand die [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes (Evangelist)|Johannes]]-Kirche&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|церковь Иоанна Богослова}}/{{lang|ru-Latn|zerkow Ioanna Bogoslowa}}), in den letzten Jahren ein &amp;#039;&amp;#039;Sportkomplex&amp;#039;&amp;#039; und die [[Springbrunnen]]anlage „Singende Fontäne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Kuschtschowskaja als Zentrum eines Landwirtschaftsgebietes gibt es Betriebe der [[Lebensmittelindustrie]] ([[Molkerei|Milchwerk]]) sowie der [[Bauwirtschaft]] ([[Ziegelei|Ziegelfabrik]]), außerdem eine Maschinenfabrik und ein [[Panzer]]reparaturwerk der [[Russisches Heer|Russischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuschtschowskaja liegt an der [[Eisenbahnstrecke]] von Rostow&amp;amp;nbsp;– [[Mineralnyje Wody]]&amp;amp;nbsp;– Wladikawkas bzw. - [[Machatschkala]]&amp;amp;nbsp;– [[Baku]] (Station &amp;#039;&amp;#039;Kuschtschowka&amp;#039;&amp;#039;, Streckenkilometer&amp;amp;nbsp;1428 ab [[Moskau]]). Von dieser 1875 eröffneten und auf diesem Abschnitt 1962 [[Bahnstrom|elektrifizierten]] Hauptstrecke ausgehend, wurde ab Kuschtschowskaja 1915 eine Strecke über [[Starominskaja]] und [[Timaschewsk]]aja nach Krasnodar in Betrieb genommen. Nach Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie jedoch auf dem Abschnitt Kuschtschowskaja&amp;amp;nbsp;– Starominskaja nicht wiederhergestellt, sondern 1964 durch eine vom weiter nördlich an der Hauptstrecke liegenden [[Bataisk]] kommende Strecke als kürzere Direktverbindung von Norden nach Krasnodar und weiter zu den Kurorten an der Schwarzmeerküste ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich wird die Staniza von der Fernstraße [[M4 (Russland)|M4]] Moskau&amp;amp;nbsp;– Rostow&amp;amp;nbsp;– [[Noworossijsk]] (auch [[Europastraße 115]]) umgangen, von der dort eine Regionalstraße Richtung Starominskaja und weiter nach Jeisk und zum [[Asowsches Meer|Asowschen Meer]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Staniza befindet sich der [[Militärflugplatz]] Kuschtschowskaja, auf dem das 797.&amp;amp;nbsp;Ausbildungsregiment der [[Russische Luftstreitkräfte|Russischen Luftstreitkräfte]] stationiert ist, das über Flugzeuge der Typen [[Aero L-39|L-39]], [[Suchoi Su-25|Su-25]] und [[Suchoi Su-27|Su-27]] sowie [[Mikojan-Gurewitsch MiG-29|MiG-29]] verfügt. Von hier starteten 2008 die Flugzeuge, die während des Konfliktes um [[Südossetien]] die [[Georgien|georgische]] Luftwaffenbasis in [[Senaki]] [[Bombardement|bombardierten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Julian Hans]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder der Gewalt: Ein Porträt Russlands in fünf Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;. C.H.Beck, 2024, ISBN 978-3-406-81040-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://adm-kush.ru/ktyjkghhjgh/ Offizielle Webseite] der Rajonverwaltung Kuschtschowskaja (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Region Krasnodar&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stanizen in der Region Krasnodar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Krasnodar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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