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	<title>Kurzschnabelgans - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurzschnabelgans&amp;diff=53233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ Zeichensetzung</title>
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		<updated>2026-03-06T15:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kurzschnabelgans&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Anser brachyrhynchus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[François Baillon|Baillon]], 1834&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Feldgänse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Anser&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anserini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anserinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = KurzschnabelgansRL.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kurzschnabelgans (&amp;#039;&amp;#039;Anser brachyrhynchus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;{{Audio|Pink-footed Geese (Anser brachyrhynchus) (W1CDR0001376 BD33).ogg|Rufe einer Gruppe Kurzschnabelgänse bei Caerlaverock, Schottland}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anser brachyrhynchus Fife 6.jpg|mini|Auffliegende Kurzschnabelgänse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurzschnabelgans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Anser brachyrhynchus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Rietgans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört innerhalb der [[Echte Gänse|Echten Gänse]] zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Feldgänse]] (&amp;#039;&amp;#039;Anser&amp;#039;&amp;#039;). Sie ist ein Brutvogel der Arktis. Die Art wurde erstmals 1833 von [[François Baillon]] in den in Abbeville 1834 publizierten &amp;#039;&amp;#039;Mémoires de la Société royale d’émulation d’Abbeville&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Brutvögel Spitzbergens überwintern in Mitteleuropa. Sie können in den Niederlanden sowie Belgien und in harten Wintern auch an der Küste Nordfrankreichs beobachtet werden. Im mitteleuropäischen Binnenland sind sie seltene [[Irrgast|Irrgäste]]. So wurden beispielsweise in Bayern in den Jahren zwischen 1900 und 1980 in achtundzwanzig Jahren bis zu 21 Individuen dieser Art beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer u. a, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Die Kurzschnabelgans sieht der [[Waldsaatgans]] (&amp;#039;&amp;#039;Anser fabalis&amp;#039;&amp;#039;) sehr ähnlich, von der sie sich äußerlich vor allem durch die rosa- und nicht orangefarbenen Füße, das auf dem Rücken aufgehellte graue, sonst graubraun gestreifte Gefieder, den dunkleren Kopf und den leicht kürzeren und mit einem rosafarbenen Band versehenen Schnabel unterscheidet. Mit einem Gewicht von etwa 2,5 bis 3,5 Kilogramm, ihrer Körperlänge von durchschnittlich 66 Zentimetern&amp;lt;ref&amp;gt;Alderfer, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Flügelspannweite von ca. 130 bis 170 Zentimetern ist sie auch etwas kleiner als diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildvögel dieser Art durchlaufen um Mitte Juli die [[Mauser (Vögel)|Schwingenmauser]]. Dies fällt in eine Zeit, in der die Gössel etwa seit zwei bis drei Wochen aus den Eiern geschlüpft sind. Die Altvögel sind dann etwa 25 Tage lang flugunfähig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kolbe, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mauser des [[Konturfeder|Kleingefieders]] und der [[Steuerfeder]]n folgt anschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunenküken weisen ein sehr variables Gefieder auf. Sie sind aber gewöhnlich an der Oberseite braun und haben auch eine braune Kopfkrone sowie einen braunen Augenfleck. Auf der Körperunterseite sind sie weißlich bis grüngelblich. Einigen Individuen fehlt dieser gelbliche Anstrich. Zum Zeitpunkt des Schlupfes ist der Schnabel grauschwarz mit einem rosa bis cremefarbenen Nagel. Die Füße, Beine und Schwimmhäute sind dunkelgrau. Zu dem Zeitpunkt, zu dem die jungen Kurzschnabelgänse flügge werden, sind nur noch die Schnabelbasis und die Schnabelspitze grauschwarz. Ansonsten ist der Schnabel fleischfarben. Die Füße und die Schwimmhäute sind graurosa. Die Iris ist braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Die Kurzschnabelgans ist eine sehr stimmfreudige Gans. Ihre Rufe sind von der Tonhöhe höher als die der Graugans. Sie können mit denen der [[Blässgans]] oder der [[Zwerggans]] verwechselt werden. Im Flug lassen sie meist ein zwei- bis drei-silbiges &amp;#039;&amp;#039;ag-ag&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;glick glick&amp;#039;&amp;#039; hören. Kurzschnabelgänse, die sich bedroht fühlen, lassen deutliche Zischlaute hören.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heiner Bergmann, Hans-Wolfgang Helb, Sabine Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimmen der Vögel Europas – 474 Vogelporträts mit 914 Rufen und Gesängen auf 2.200 Sonogrammen.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89104-710-1, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anser Brachyrhynchus IUCN v2018 2.png|mini|Verbreitungsgebiete der Kurzschnabelgans&amp;lt;br /&amp;gt;(grün = Brutgebiete, blau = Winterquartiere)]]&lt;br /&gt;
Kurzschnabelgänse sind [[Zugvogel|Zugvögel]], die sich mitunter anderen Gänsearten beim Zug anschließen. Ihr Winterquartier liegt auf den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]], in [[Belgien]] und den [[Niederlande]]n, in den Küstengebieten [[Deutschland|Norddeutschlands]] und in [[Dänemark]], während ihre Brutgebiete für die in Britannien überwinternden Vögel in [[Grönland]] und [[Island]], dort besonders im Entwässerungsgebiet des [[Hofsjökull]] (Gletscher), sonst auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] liegen. Im europäischen Binnenland sind sie nur sehr selten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Irrgast|Irrgäste]] finden sich gelegentlich auch südlich bis [[Marokko]] und den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] sowie westlich in [[Nordamerika]] im [[Kanada|kanadischen]] [[Québec]], auf [[Neufundland]] und in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] südlich bis [[Pennsylvania]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alderfer, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bwpc&amp;quot;&amp;gt;Snow, D.W.; Perrins, C.M. (1998). &amp;#039;&amp;#039;The Birds of the Western Palearctic&amp;#039;&amp;#039; (Concise ed.). Oxford: Oxford University Press. ISBN 0-19-854099-X. (in Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ngbirds&amp;quot;&amp;gt;Dickinson, M.B. et al., eds. (1999). &amp;#039;&amp;#039;Field Guide to the Birds of North America&amp;#039;&amp;#039;. Washington, D.C.: National Geographic. ISBN 0-7922-7451-2. (in Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Exemplar wurde wiederholt von November bis Dezember 2022 in [[Kentucky]] gesichtet, es war die erste Sichtung einer Kurzschnabelgans in diesem Bundesstaat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rare Species&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.kentucky.com/news/know-your-kentucky/article270360767.html|title=Birdwatchers from across US flock to Central Kentucky after rare species spotted|first=Meredith|last=Howard|date=2022-12-27|access-date=2023-01-02|publisher=[[Lexington Herald-Leader]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] gibt es anerkannte Nachweise aus den Jahren 2012 (1 Individuum) und 2019 (2 Individuen).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.vogelwarte.ch/de/voegel-der-schweiz/kurzschnabelgans/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Im Winter leben Kurzschnabelgänse mit Vorliebe in Wiesen, Flussauen, aber auch auf Viehweiden. In ihrem sommerlichen Brutgebiet bewohnen sie in großen Kolonien teils über 400&amp;amp;nbsp;m hoch gelegene vegetationsarme Felsgebiete und durch frühsommerliche [[Gletscher]]schmelze entstandene Sümpfe, [[Moor]]e und Seen, auf [[Island]] oft auch erkaltete [[Lava]]felder. Auch Flussinseln dienen ihnen als Schutz vor Beutegreifern wie dem [[Polarfuchs]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Anser brachyrhynchus (Norway).jpg|mini|Kurzschnabelgans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
In ihrem Brutgebiet ernähren sich die Gänse von der im Sommer üppig wachsenden arktischen Pflanzenwelt, insbesondere von Blättern und Knospen von [[Knöterich]], [[Wiesenschaumkraut]], [[Gewöhnlicher Löwenzahn|Löwenzahn]] oder [[Storchschnäbel|Storchschnabel]], im Winter von allen verfügbaren Kräutern und Gräsern, gern auch von den Erzeugnissen der modernen Landwirtschaft. Zu den landwirtschaftlich angebauten Pflanzen, die von Kurzschnabelgänsen gefressen werden, zählen unter anderem Kartoffeln. Diese Nahrungsgewohnheit entwickelte sich im 19. Jahrhundert, als es in einer Reihe von Regionen üblich war, als Nachfolgefrucht von Kartoffeln Weizen anzupflanzen. Weizen zählt zu den traditionellen Nahrungspflanzen von Kurzschnabelgänsen, und die ersten Kartoffeln, die Kurzschnabelgänse als Nahrungsquelle entdeckten, werden solche gewesen sein, die von der vorangegangenen Kartoffelernte liegen geblieben und durch den Frost hart geworden waren. Dadurch waren die Kartoffeln weich und ermöglichten den Gänsen die Nahrungsumstellung. Der erste Bericht, dass Kurzschnabelgänse auch auf Feldern einfielen, auf denen kein Weizen als Folgesaat angebaut wurde, stammt aus Lancashire aus dem Jahre 1890.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet Kear: &amp;#039;&amp;#039;Man and Wildfowl.&amp;#039;&amp;#039; T &amp;amp; A D Poyser, London 1990, ISBN 0-85661-055-0, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute zählen Kartoffeln zu den wichtigsten Nahrungspflanzen von Kurzschnabelgänsen, die in Großbritannien überwintern.&amp;lt;ref&amp;gt;Janet Kear: &amp;#039;&amp;#039;Man and Wildfowl.&amp;#039;&amp;#039; T &amp;amp; A D Poyser, London 1990, ISBN 0-85661-055-0, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anser brachyrhynchus MWNH 1961.JPG|mini|Eier (Sammlung [[Museum Wiesbaden]])]]&lt;br /&gt;
Die [[Brut]]zeit der Kurzschnabelgans beginnt etwa Anfang Juni, nachdem die Schwärme Mitte Mai in ihrem Brutgebiet eingetroffen sind und dort zuweilen lockere Kolonien gebildet haben. Das Nest findet sich am Rand von Schluchten, Klippen und Felshängen oder auf Inseln in Flüssen. Nur gelegentlich brüten Kurzschnabelgänse in der offenen Tundra. Es sind grundsätzlich Kolonienbrüter, die dieselben Niststandorte in der Regel mehrfach nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Collin Harrison, Peter Castell: &amp;#039;&amp;#039;Field Guide Bird Nests, Eggs and Nestlings.&amp;#039;&amp;#039; überarbeitete Auflage. HarperCollins Publisher, 2004, ISBN 0-00-713039-2, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen legt etwa 3 bis 7 Eier in das hochgelegene und mit weichen [[Daune|Dunenfedern]] ausgelegte [[Nest]], die von ihm dann für gute dreieinhalb Wochen bebrütet werden. Der Legeabstand beträgt etwa 24 Stunden. Das Männchen beteiligt sich nicht am Brutgeschäft, bewacht aber seine Brut und Partnerin. Die geschlüpften Jungtiere sind [[Nestflüchter]], die nach ungefähr zwei Monaten flügge sind. Wenn im Juli die Altvögel ihre [[Mauser (Vögel)|Mauser]] durchlaufen und flugunfähig sind, bilden sie zusammen mit ihren Artgenossen ausgeprägte Herden. Ab August beginnt der gemeinsame Rückflug in die Überwinterungsgebiete. Gewöhnlich beginnen die Jungtiere in ihrem dritten Lebensjahr selbst mit der Brut und Jungenaufzucht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleine rietgans in de sneeuw-4961710.webm|mini|Anser brachyrhynchus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Populärkultur ==&lt;br /&gt;
Im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Jahr vogelfrei!|The Big Year – Ein Jahr vogelfrei]]&amp;#039;&amp;#039; ist die &amp;#039;&amp;#039;Kurzschnabelgans&amp;#039;&amp;#039; der Vogel welcher Brad, gespielt von [[Jack Black]], als letztes zu seinen 741 Sichtungen zählen kann. Im Film wird sie &amp;#039;&amp;#039;Pinkfussgans&amp;#039;&amp;#039; genannt, eine wörtliche Übersetzung des englischen Namens &amp;#039;&amp;#039;Pink-footed Goose&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(8433) Brachyrhynchus]] des mittleren [[Asteroidengürtel|Hauptgürtels]] ist nach der Kurzschnabelgans benannt (wissenschaftlicher Name &amp;#039;&amp;#039;Anser brachyrhynchus&amp;#039;&amp;#039;). Der Bestand der Kurzschnabelgans wird in der Namensbeschreibung der Asteroidenentdecker als in den Niederlanden gefährdet beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lutz D. Schmadel]] |Hrsg=Lutz D. Schmadel |Titel=Dictionary of Minor Planet Names |TitelErg=Fifth Revised and Enlarged Edition |Auflage=5 |Verlag=[[Springer Spektrum|Springer Verlag]] |Ort=[[Berlin]], [[Heidelberg]] |Datum=2003 |ISBN=3-540-29925-4 |Seiten=186 |Sprache=en |Originaltitel=Dictionary of Minor Planet Names |VerlagEA=Springer Verlag |OrtEA=Berlin, Heidelberg |JahrEA=1992 |DOI=10.1007/978-3-540-29925-7_8433 |Umfang=992 |Zitat=2561 P-L. Discovered 1960 Sept. 24 by C. J. van Houten and I. van Houten-Groeneveld at Palomar.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Benennung erfolgte am 2. Februar 1999; die Population in den Niederlanden ist seitdem zunehmend.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sovon.nl/nl/soort/1580 Bestandsentwicklung der Kurzschnabelgans in den Niederlanden] (niederländisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jonathan Alderfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Complete Birds of North America.&amp;#039;&amp;#039; National Geographic, Washington D.C. 2006, ISBN 0-7922-4175-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Heiner Bergmann]], Helmut Kruckenberg, Volkhard Wille: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Gänse - Reisende zwischen Wildnis und Weideland.&amp;#039;&amp;#039; G. Braun Verlag, Karlsruhe 2006, ISBN 3-7650-8321-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* Tom Bartlett: &amp;#039;&amp;#039;Ducks And Geese. A Guide To Management.&amp;#039;&amp;#039; The Crowood Press, 2002, ISBN 1-85223-650-7.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Die Entenvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, 1999, ISBN 3-8001-7442-1.&lt;br /&gt;
* Jesper Madsen, Gill Cracknell, Tony Fox (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goose Populations of the Western Palearctic.&amp;#039;&amp;#039; Wetlands International, Wageningen 1999, {{OCLC|248424135}}.&lt;br /&gt;
* [[Josep del Hoyo]], Andrew Elliott, [[Jordi Sargatal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbook of the Birds of the World]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Ostrich to Ducks.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 1992, ISBN 84-87334-10-5.&lt;br /&gt;
* [[Bradley C. Livezey]]: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenetic analysis of recent anseriform genera using morphological characters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Auk.&amp;#039;&amp;#039; Band 103, Nr. 4, S. 737–754 [http://sora.unm.edu/sites/default/files/journals/auk/v103n04/p0737-p0754.pdf (PDF in Englisch)].&lt;br /&gt;
* Erich Rutschke: &amp;#039;&amp;#039;Wildgänse, Lebensweise - Schutz - Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1997, ISBN 3-8263-8478-4.&lt;br /&gt;
* Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Christopher Helm, London 2006, ISBN 0-7136-7039-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anser brachyrhynchus|Kurzschnabelgans}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22679872|ScientificName=Anser brachyrhynchus|YearAssessed=2016|Assessor=BirdLife International|Download=2024-07-13}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=AFA7EE7470F000E9|ScientificName=Anser brachyrhynchus|CommonName=Kurzschnabelgans}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= pifgoo |Name= Kurzschnabelgans (&amp;#039;&amp;#039;Anser brachyrhynchus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Anser-brachyrhynchus|ScientificName=Anser brachyrhynchus|Name=Kurzschnabelgans}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45510527|Name=Pink Footed Goose|Wissenschaftlich=Anser brachyrhynchus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/ksga.htm Federn der Kurzschnabelgans]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gänse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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