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	<title>Kuruzzenschanze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-13T13:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Parndorf Kuruzzenwall Graben2.jpg|mini|Graben des Kuruzzenwalls bei Parndorf]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Alte Schanze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Türkenschanze&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige militärische Befestigungslinie, die zwischen 1703 und 1711 während des antihabsburgischen [[Aufstand von Franz II. Rákóczi|Aufstandes unter Franz Rákóczi]] gegen dessen Truppen, die [[Kuruzen|Kuruzzen]], errichtet wurde. Der am besten erhaltene Abschnitt von der Donau bei [[Petronell]] über [[Parndorf]] bis [[Neusiedl am See]] ist ungefähr 18&amp;amp;nbsp;km lang,&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; insgesamt hätte sich die Anlage (im nie erreichten Endausbau, samt Verzweigungen) über etwa zweihundert Kilometer erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit entstand in [[Wien]] der [[Linienwall]], der ebenso Angriffe der Türken und Kuruzzen abwehren sollte. An ihm konnte am 11. Juni 1704 ein Angriff der Kuruzzen abgewehrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Befestigungsanlage sollte die Grenze gegen Ungarn mit einer zusammenhängenden Defensionslinie schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelheid Schmeller-Kitt: &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes. 2. Auflage. Verlag Anton Schroll, Wien 1980, ISBN 3-7031-0493-7, S. 230–232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Teil einer Verteidigungslinie, die von [[Hodonín|Göding]] in [[Mähren]] bis [[Radkersburg]] in der [[Oststeirisches Hügelland|Südoststeiermark]] und weiter über [[Čakovec|Tschakathurn]] in das Gebiet zwischen Mur und Drau [[Gespanschaft Međimurje|(Murinsel)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Posch: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Grenze.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. S. 32–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; reichen sollte, aber nie vollständig ausgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 26–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war geplant, die Kuruzzenschanze bis nach Wiener Neustadt zu errichten. Ihr Verlauf ist in Landkarten aus Bezeichnungen wie Türkenschanze, Schanzbreiten, Alte Schanze usw. erkennbar, er bildet auch die östliche Begrenzung des großen [[Parndorf#Ansässige Unternehmen|Outlet Centers]] in Parndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Donau ist der Verlauf der Schanze bei Zwerndorf bei [[Weiden an der March]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Schmidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisehandbuch durch das Erzherzogthum Österreich mit Salzburg, Obersteyermark und Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Reichard, Güns; Volckmar, Leipzig 1834, S. 121–122 ({{Google Buch |BuchID=6tVOAAAAcAAJ |Seite=122 |Hervorhebung=Schanze welche bis zum Neufiedlerfee |Linktext=Schmidl, Reisehandbuch, S. 122}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und südlich von [[Stillfried]]&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Scheiger: &amp;#039;&amp;#039;Andeutungen zu einigen Ausflügen im Viertel unter dem Wienerwalde und seinen nächsten Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag M. Chr. Adolph, Wien 1828, S. 72–75 ({{Google Buch |BuchID=HMtRAAAAcAAJ |Seite=72 |Hervorhebung=Andeutungen Ausflügen Marchfelde |Linktext=Scheiger, Andeutungen zu Ausflügen, S. 72–75.}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Schanze nördlich von [[Markthof]] im Marchfeld ist im Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] dokumentiert. In diesen Abschnitt der Schanze wurde 1707 der General-Feldmarschall-Lieutenant Graf von Löwenburg zur Sicherung und Verteidigung der Marchufer abgesandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Schlosshof. Geschichte des k. k. Lustschlosses und des Marktes Hof an der March.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[https://openlibrary.org/books/OL23490982M/Bl%c3%a4tter Blätter des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge XXIII. Jahrgang 1889. Verlag des Vereines, Druck bei Friedrich Jasper, Wien 1889, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Delineation Kuruzzenwall Jedenspeigen Schafferhof Dürnkrut.jpg|mini|Der Verlauf der Schanze entlang der March bei Jedenspeigen]]&lt;br /&gt;
Der Osten der Steiermark war (im Vergleich zum nördlichen Burgenland) wegen des hügeligen Geländes durch umfangreiche Truppenbewegungen weniger gefährdet. Dort bestanden die Abschnitte der Verteidigungsanlage über manche Strecken nur aus Verhauen in den Flusstälern (z. B. im [[Raab (Fluss)|Raabtal]], [[Feistritz (Lafnitz)|Feistritz]]- und [[Rittschein]]tal) und hölzernen Wachtürmen ([[Tschartake]]n).&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der damaligen Grenze zwischen der Steiermark und Ungarn im [[Lafnitz (Fluss)|Lafnitztal]] wurden je nach Lage des Geländes in Abständen von ungefähr einem bis drei Kilometern Tschartaken angelegt, um Warnschüsse und andere optische und akustische Nachrichten weiterzuleiten. Zwischen [[Radkersburg]] und [[Fehring]] bestanden um 1706 auf ca. 27&amp;amp;nbsp;km Luftlinie 13 Tschartaken, zwischen Fehring und [[Fürstenfeld]] vom [[Raab (Fluss)|Raabtal]] zum Lafnitztal auf ca. 15&amp;amp;nbsp;km Luftlinie 18 bis 19 Tschartaken.&amp;lt;ref&amp;gt;Posch: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Grenze.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. S. 194–203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dieser ersten Verteidigungslinie bestanden weitere Stellungen, so um das Stift Vorau&amp;lt;ref&amp;gt;Posch: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Grenze.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. S. 24–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auf den Pässen der Fischbacher Alpen ([[Pfaffensattel]], [[Alpl (Pass)|Alpl]] oder [[Schanzsattel]]). Weiters wurden größere Orte bzw. Burgen ([[Burg Güssing|Güssing]], [[Friedberg (Steiermark)|Friedberg]], [[Hartberg]], Fürstenfeld, Radkersburg usw.) so befestigt, dass sie von den (im Allgemeinen nur leicht bewaffneten) Kuruzzen nicht erobert werden konnten. Wohl aber fiel nach der Niederlage Graf Rabattas bei [[Mogersdorf]] gegen die Kuruzzen das mit über 200 Feuerwaffen gut ausgestattete [[Schloss Hohenbrugg]] am 4. Juli 1704 kurzfristig in die Hand der Kuruzzen und wurde ausgeraubt.&amp;lt;ref&amp;gt;Posch: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Grenze.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. S. 56–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile ==&lt;br /&gt;
Die [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]] bestand von Neusiedl am See bis an die Donau bei Petronell aus einem ca. 4,8 m breiten und 2,5 tiefen Graben, hinter dem ein ca. 2 m hoher Erdwall (die „[[Brustwehr]]“) verlief, der mit [[Palisade]]n, gemauerten Wachtürmen und kleinen Forts ([[Flesche]]n im Abstand einiger hundert Meter, zusätzlich einigen einfachen [[Redoute (Festung)|Redouten]] und Sternschanzen) versehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zumindest in Teilen instand gehalten. Teile der Anlage sind im Bereich von [[Parndorf]] als Erdwall gut zu erkennen. Südlicher Endpunkt dieses Abschnittes war die am Tabor bei [[Neusiedl am See]] gelegene, heutige Tabor-Ruine, die vermutlich im 16. Jahrhundert als militärischer Spähturm gegen die Türken errichtet worden war. Die Reste der Kuruzzenschanze stehen weitgehend unter Denkmalschutz (in Parndorf als {{BDA Objekt Ref|129071|WD-Item=Q64692151|Parndorf|text=Alte Schanze}}, in Neusiedl am See als {{BDA Objekt Ref|6112|WD-Item=Q1645026|Neusiedl am See|text=Neusiedler Schanze}}, für [[Fehring]], [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]], [[Petronell-Carnuntum]], [[Engelhartstetten]], [[Marchegg]] und [[Weiden an der March]] siehe die Eintragung bei [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Radkersburg#Denkmäler|Bad Radkersburg]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuruzzenwall bei Parndorf, Outlet-Center3.jpg|mini|Kuruzzenwall im Osten des Outlet-Centers bei Parndorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Kuruzzenschanze erfüllte ihre Ziele nur in geringem Maß, weil es nicht möglich war, sie mit ausgebildeten Verteidigern aus regulären Truppenteilen des [[Militär]]s zu besetzen. Wesentliche Teile der dafür notwendigen Streitkräfte waren bereits in Ungarn im Kampf gegen die Kuruzzen und durch die Nachwirkungen des [[Großer Türkenkrieg|Großen Türkenkrieges]] gebunden, aber auch im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] eingesetzt. Stattdessen wurden Männer im wehrfähigen Alter in der Art einer [[Miliz (Volksheer)|Miliz]] nur kurz ausgebildet. Ihr Widerstand gegen Angriffe blieb gering, sodass die Schanzen (soweit sie überhaupt bereits fertig ausgebaut waren) nicht selten unbesetzt blieben, weil ihre Verteidiger geflohen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Blasi, Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Kuruzzenschanze.&amp;#039;&amp;#039; S. 23–29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch war es den Streifscharen der Kuruzzen möglich, in den Jahren nach 1703 immer wieder auch größere Flüsse wie die March zu überwinden und im Gebiet westlich davon auf wenig bis keine Gegenwehr zu stoßen. Am intensivsten wurden z. B. in Niederösterreich die Überfälle im Jahr 1706, wo am 17. Oktober 1706 der Ort Zistersdorf niedergebrannt wurde. Bei diesem Überfall wurden ungefähr 400 Tote gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willibald Rosner]]: &amp;#039;&amp;#039;Blatt zu den Verschanzungen zwischen Hohenau und Dürnkrut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreich Archiv.&amp;#039;&amp;#039; NA 01044. Archiv Verlag, Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das österreichische [[Bundesheer]] ließ nach dem [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarnaufstand]] 1956 parallel zum Kuruzzenwall eine Kette von Bunkeranlagen errichten, die als nach dem damaligen Verteidigungsminister [[Karl Schleinzer]] als „[[Bunkeranlage Ungerberg|Schleinzer-Wall]]“ bekannt wurde. Diese Anlage wurde nach dem Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs]] demilitarisiert, weitgehend abgebaut und verkauft. Sie liegt westlich in der Nähe des Kuruzzenwalls, hat aber mit ihm nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4758-3a Petronell, Rohrau, Prellenkirchen.jpg|Die Alte Schanze (links) von [[Petronell]] nach Süden&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4758-3-c 1873 Parndorf, Potzneusiedl.jpg|Verlauf der Schanze im Norden von [[Parndorf]]&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4858-1-a 1873 Parndorf, Neusiedl.jpg|Die Schanze zwischen Parndorf und [[Neusiedl am See|Neusiedl]]&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 4758-1 Engelhartstetten, Hainburg, Schlosshof.jpg|Verlauf der Kuruzzenschanze nördlich von Markthof (Bildmitte) am Westufer der March.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Blasi, Franz Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kuruzzenschanze zwischen Petronell und Neusiedl am See.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Österreich – Materialhefte.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Sonderheft 19 (FÖMat A/Sonderheft 19), Berger &amp;amp; Söhne, Wien 2012, {{ISSN|1993-1271}} (falsche ISSN-Angabe, richtig {{ISSN|1993-1255}}), {{ZDB|273065-0}}.&lt;br /&gt;
* [[Peter Broucek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kuruzzeneinfälle in Niederösterreich und in der Steiermark 1703–1709.&amp;#039;&amp;#039; Militärhistorische Schriftenreihe Band 55. Österreichischer Bundesverlag Wien 1985, ISBN 3-215-06102-3, {{ZDB|1069189-3}}.&lt;br /&gt;
* Franz Ruzicka: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Kuruzzeneinfälle in Niederösterreich in den Jahren 1703–1709.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Universität Wien, philosophische Fakultät, 5. Juli 1977.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Posch]]: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Grenze. Die Steiermark in den Kuruzzenstürmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Styria, Graz/Wien/Köln 1968. 2. Auflage, Styria, Graz 1986, ISBN 3-222-11691-1, {{ZDB|561078-3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kuruzzenschanze, Austria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.022736|EW=16.866591|region=AT-1|type=landmark|dim=18000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Burgenlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Burgenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;/div&gt;</summary>
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