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	<title>Kurtinig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurtinig&amp;diff=847238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name= Kurtinig an der Weinstraße&lt;br /&gt;
| AndereNamen= ital.: &amp;#039;&amp;#039;Cortina sulla Strada del Vino&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG= Überetsch-Unterland&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ= 656&lt;br /&gt;
| VZJahr= 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch= 72,00&lt;br /&gt;
| ProzItal= 27,67&lt;br /&gt;
| ProzLad= {{0}}0,33&lt;br /&gt;
| Breitengrad= 46.268783&lt;br /&gt;
| Längengrad= 11.222502&lt;br /&gt;
| HöheZ = 212&lt;br /&gt;
| Fläche= 1,99&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum= 1,80&lt;br /&gt;
| Fraktionen= &lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden= [[Neumarkt (Südtirol)|Neumarkt]], [[Margreid]], [[Salurn]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde= &lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl= 0471&lt;br /&gt;
| ISTAT= 021025&lt;br /&gt;
| Steuernummer= 80010230219&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister= 2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister= Manfred Mayr&lt;br /&gt;
| Karte= Kurtinig in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen= Cortina sulla strada del vino-Stemma.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurtinig an der Weinstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|kʊrˈtinɪk}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Cortina sulla Strada del Vino&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021025}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021025}}) und ein Dorf in [[Südtirol]]. Kurtinig zählt zu den an der [[Südtiroler Weinstraße]] gelegenen Dörfern im [[Südtiroler Unterland|Unterland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurtinig und Margreid.JPG|mini|links|Kurtinig in der Talmitte von Südosten aus gesehen, im Hintergrund Margreid]]&lt;br /&gt;
Kurtinig ist eine Gemeinde im [[Südtiroler Unterland|Unterland]], einem Abschnitt des [[Etschtal]]s im Süden Südtirols, und befindet sich etwa in der Mitte zwischen [[Bozen]] und [[Trient]] knapp nördlich der [[Salurner Klause]]. Unter den Südtiroler Gemeinden weist sie mehrere Besonderheiten auf. Für Südtirol ungewöhnlich ist, dass die Gemeinde Kurtinig nur aus einer einzigen Siedlung besteht und mit einer Gesamtfläche von 1,99&amp;amp;nbsp;km² eine relativ geringe geographische Ausdehnung hat (allein [[Kuens]] ist noch kleiner). Für Südtirol einzigartig ist, dass sich das Gemeindegebiet auf den intensiv landwirtschaftlich genutzten Talboden beschränkt, wodurch der Höhenunterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Punkt Kurtinigs lediglich 4&amp;amp;nbsp;m beträgt und die Gemeinde weder Anteil an felsigem noch bewaldetem Gelände hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|ID=210025|Name=Kurtinig|Abruf=2014-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|212|IT|link=1}} und befindet sich auf der [[Orographisch links und rechts|orografisch rechten]] (westlichen) Seite der [[Etsch]] etwas versetzt gegenüber von [[Laag (Neumarkt)|Laag]]. Das Gemeindegebiet, das zu kleinen Teilen auch auf das linke Etschufer übergreift, ist von den Gemeinden [[Neumarkt (Südtirol)|Neumarkt]], [[Margreid]] und [[Salurn]] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wird 1276 als &amp;#039;&amp;#039;Cortinegum&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;curtis&amp;#039;&amp;#039; = Gehöft) erwähnt, zwanzig Jahre später wird dessen Zugehörigkeit zum Gericht [[Salurn]] bezeugt. Das Gebiet war schon zur [[Steinzeit|Stein-]] und [[Römisches Reich|Römerzeit]] ein ertragreiches Jagd- und Fischereigebiet. Mit dem benachbarten Salurn liegt Kurtinig an der deutsch-italienischen [[Sprachgrenze]] und damit unmittelbar an der Schnittstelle zweier europäischer Kulturräume.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Kurtinig.JPG|mini|Das Rathaus von Kurtinig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salurner Gerichts[[weistum]] von 1403 wurden &amp;#039;&amp;#039;die Curtyniger&amp;#039;&amp;#039; zu landesfürstlichen Weinfuhrdiensten nach [[Bozen]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Produktion von Recht? Das Weistum des Gerichts Salurn in Südtirol von 1403.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Concilium Medii Aevi]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 2001, S. 179–208, Bezug S. 196 ([https://cma.gbv.de/dr,cma,004,2001,a,07.pdf online], PDF-Datei; 274 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurtinig gehörte bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zur [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafschaft Tirol]] und damit zu [[Österreich-Ungarn]]. Innerhalb Tirols war Kurtinig bis 1913 dem [[Gerichtsbezirk Kaltern]] zugeordnet, anschließend dem [[Gerichtsbezirk Neumarkt in Tirol|Gerichtsbezirks Neumarkt]]; beide waren wiederum Teil des [[Bezirk Bozen|Bezirks Bozen]]. Mit dem [[Vertrag von Saint-Germain]] kam Kurtinig 1920 zusammen mit dem Großteil Tirols südlich des [[Alpenhauptkamm]]s zu Italien. Als 1927 auf diesen ehemals österreichischen Gebieten die beiden Provinzen Bozen und Trient entstanden, wurde Kurtinig wie auch einige andere umliegende Gemeinden der mehrheitlich italienischsprachigen Provinz Trient zugeschlagen, wo es ein Jahr später der Gemeinde [[Margreid]] zugeordnet wurde. Erst 1948 wurde Kurtinig in die Provinz Bozen bzw. Südtirol eingegliedert. Seit 1952 ist Kurtinig, das damals noch auf Italienisch den Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;all’Adige&amp;#039;&amp;#039; („an der Etsch“) trug,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regione.taa.it/ocmultibinary/download/4854/182308/12/e9b2594539f89a1bb679541a9dc302b8.pdf/file/LR_1971_31_st.pdf Regionalgesetz vom 30. August 1971, Nr. 31] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1971 trägt die Gemeinde den werblichen Zusatz „an der [[Südtiroler Weinstraße|Weinstraße]]“ im amtlichen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Flora Brugger |url=https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/als-suedtirol-seine-weinstrasse-bekam |titel=Wie Südtirol seine Weinstraße bekam |hrsg=[[Südtirol Online]] |datum=2021-09-13 |abruf=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohnerzahl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || 349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931 || 426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951 || 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 552&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 656&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachgruppen ===&lt;br /&gt;
Kurtinig ist gemäß den seit 1981 erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde, wobei als Berechnungsgrundlage dieser Prozentwerte allein die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen wurden.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1890&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Peterlini]]: &amp;#039;&amp;#039;Autonomie und Minderheitenschutz in Trentino-Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1997, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot; /&amp;gt; !! 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;peterlini&amp;quot; /&amp;gt; !! 1971&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot; /&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09|archiv-datum=2021-12-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229023228/https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|offline=ja|archiv-bot=2026-01-29 19:18:50 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 90,63 %&lt;br /&gt;
| 84,62 %&lt;br /&gt;
| 89,61 %&lt;br /&gt;
| 62,64 %&lt;br /&gt;
| 69,84 %&lt;br /&gt;
| 69,33 %&lt;br /&gt;
| 68,92 %&lt;br /&gt;
| 68,67 %&lt;br /&gt;
| 72,00 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 9,38 %&lt;br /&gt;
| 15,38 %&lt;br /&gt;
| 10,39 %&lt;br /&gt;
| 37,16 %&lt;br /&gt;
| 29,49 %&lt;br /&gt;
| 30,67 %&lt;br /&gt;
| 30,55 %&lt;br /&gt;
| 31,15 %&lt;br /&gt;
| 27,67 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,19 %&lt;br /&gt;
| 0,67 %&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,53 %&lt;br /&gt;
| 0,17 %&lt;br /&gt;
| 0,33 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Kurtinig befindet sich eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]], die dem deutschen [[Schulsprengel]] der Nachbargemeinde Neumarkt angeschlossen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003479 |titel=Grundschulsprengel Neumarkt |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Kurtinig in erster Linie durch die [[Südtiroler Weinstraße|Weinstraße]] erschlossen, die durch das Dorfzentrum führt. Parallel zur Etsch durchqueren die [[Autostrada A22|A22]], die [[Brennerbahn]] und die [[Radroute 1 „Brenner–Salurn“]] das Gemeindegebiet. Die Brennerbahn bietet etwas nördlich&amp;amp;nbsp;– im Gemeindegebiet von Margreid gelegen&amp;amp;nbsp;– am [[Bahnhof Margreid-Kurtatsch]] eine [[Zugangsstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1953:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |format=PDF; 15 MB |abruf=2015-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Franz Stimpfl: 1953–1957&lt;br /&gt;
* Richard Teutsch: 1957–1961&lt;br /&gt;
* Franz Stimpfl: 1961–1965&lt;br /&gt;
* Peter Zemmer: 1965–1968&lt;br /&gt;
* Hermann Giacomozzi: 1968–1969&lt;br /&gt;
* Armando Endrizzi: 1969–1974&lt;br /&gt;
* Helmut Cucco Zemmer: 1974–1980&lt;br /&gt;
* Franz Stimpfl: 1980–1985&lt;br /&gt;
* Walter Giacomozzi: 1985–2010&lt;br /&gt;
* Manfred Mayr: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Hermann Teutsch (1924–1945), NS-Widerständler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Kurtinig|Liste der Naturdenkmäler in Kurtinig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Kurtinig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurtinig – Ein Dorf an der Sprachgrenze in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1998, ISBN 88-7014-983-8 ([http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22544/1 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kurtinig an der Weinstraße}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.kurtinig.bz.it/ Offizielle Website der Gemeinde Kurtinig an der Weinstraße]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|38|Kurtinig}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4266533-4|VIAF=244653585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurtinig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Etsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
	</entry>
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