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	<title>Kurt von Sperling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Leerzeichen bei Klammer entfernt</title>
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		<updated>2024-05-03T21:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen bei Klammer entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt von Sperling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1850]] in [[Köln]]; † [[31. August]] [[1914]] in [[Breslau]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der älteste Sohn des preußischen [[Generalmajor]]s [[Oskar von Sperling]] (1814–1872) und dessen Ehefrau Pauline Marie Albertine von Klaß (1824–1899). Eine Tochter des Paares, [[Gertrud von Hindenburg|Gertrud]] (1860–1921), heiratete am 24. September in Stettin den späteren Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten [[Paul von Hindenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Aus dem [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]] kommend wurde Sperling am 7. April 1868 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem [[Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3|3. Garde-Grenadier-Regiment Königin Elisabeth]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] überweisen. Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges gegen Frankreich]] wurde er in der [[Schlacht bei Gravelotte]] durch einen Schuss in das rechte Bein leicht verwundet. Im weiteren Kriegsverlauf nahm Sperling an der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Belagerung von Paris]] teil und erlitt bei [[Schlacht von Le Bourget|Aulnay]] durch einen Schuss in die linke Brust eine schwere Verwundung. Ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse war er von September 1873 bis Ende April 1874 [[Adjutant]] des Füsilier-Bataillons. Als [[Oberleutnant|Premierleutnant]] absolvierte Sperling 1877/80 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] und wurde im Mai 1881 auf ein Jahr zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert. Mitte April 1882 avancierte er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und wurde Mitte August 1882 unter Stellung [[à la suite]] seines Regiments als Lehrer zur [[Kriegsschule]] [[Festung Metz|Metz]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang September 1887 kehrte Sperling in den Truppendienst zurück und war bis zum 21. Mai 1889 als [[Kompaniechef]] im [[3. Garde-Regiment zu Fuß]] tätig. Anschließend wurde er mit der Beförderung zum [[Major]] in den Großen Generalstab versetzt. Kurz darauf erfolgte seine Versetzung zum Generalstab des [[IV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IV. Armee-Korps]], bevor er im Juni 1890 wieder in den Großen Generalstab kam. Zum 1. Juli 1890 kommandierte man ihn zum [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]] und versetzte ihn am 20. September 1890 in das Ministerium. Daran schloss sich vom 18. Oktober 1891 eine dreijährige Verwendung als Bataillonskommandeur im [[1. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 74|1. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 74]] an. Sperling wurde dann zum Stab des [[Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39|Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39]] versetzt und bis März 1897 zum [[Oberst]] befördert. Als solcher war er vom 17. April 1897 bis zum 17. April 1901 Kommandeur des [[Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein“ (Holsteinisches) Nr. 85|Infanterie-Regiments „Herzog von Holstein“ (Holsteinisches) Nr. 85]]. Unter Beförderung zum [[Generalmajor]] kommandierte er dann bis zum 30. April 1904 die [[37. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|37. Infanterie-Brigade]]. Anschließend zunächst mit der Führung der [[14. Division (Deutsches Kaiserreich)|14. Division]] in [[Düsseldorf]] beauftragt, wurde Sperling am 19. Oktober 1904 als Generalleutnant zum Kommandeur dieses [[Großverband]]es ernannt. Vom 26. April 1907 bis zu seiner [[Abschied (Militär)|Verabschiedung]] im April 1911 amtierte er als [[Gouverneur|Militärgouverneur]] von Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Köln und Seine Preussischen Soldaten. Die Geschichte der Garnison und Festung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bachem, Köln 1979, S. 170. ISBN 3-7616-0496-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Stellung erhielt Sperling am 5. März 1908 den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als General der Infanterie. Er stand à la suite des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3 in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diente er als [[Kommandierender General]] des [[Stellvertretendes Generalkommando|Stellvertretenden Generalkommandos]] des [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armee-Korps]]. In dieser Funktion ist Sperling am 31. August 1914 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1875 heiratete er Klara [[Schmieden (preußisches Adelsgeschlecht)|von Schmieden]] (1855–1926), die Tochter des preußischen Hauptmanns Adolph von Schmieden (1822–1867) und der Auguste Kuschke (1832–1901). Durch die Eheschließung, die auf dem [[Möglin (Rittergut)|Rittergut Möglin]], dem Landsitz seiner Schwiegermutter, stattfand, wurde er zum Schwager des späteren Generals [[Paul von Collas]], der nur einen Monat später im November 1875 Klaras Schwester Ottilie heiratete. Sperlings Bruder Erich, Korvettenkapitän, heiratete 1882 ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;auf Gut Möglin&amp;#039;&amp;#039; Martha von Schmieden, eine weitere Schwester von Sperlings Ehefrau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1928&amp;#039;&amp;#039;, Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. 20. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1927, S. 541.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* von Stocken: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3.&amp;#039;&amp;#039; [[E. S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1910, S. 83.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser]].&amp;#039;&amp;#039; Zugleich Adelsmatrikel der im Ehrenschutzbunde des Deutschen Adels vereinigten Verbände. Teil B (Briefadel). 25. (Jubiläums-)Jahrgang, 1933. Verlag [[Justus Perthes]], Gotha 1. August 1932, S. 507.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136159907|VIAF=80551811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperling, Kurt von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sperling (Adelsgeschlecht)|Kurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sperling, Kurt von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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