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	<title>Kurt von Geitner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:57:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_von_Geitner&amp;diff=1977874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-17T08:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt von Geitner Nuremberg defendant.jpg|mini|Kurt von Geitner 1947 bis 1949 als Gefangener]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Kurt von Geitner.jpg|thumb|Das Grab von Kurt von Geitner und seiner Ehefrau Hedwig geborene Kollmar auf dem [[Friedhof Pasing]] in München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Hermann Josef Friedrich Geitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes München III Nr. 2180/1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1916 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Geitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1884]] in [[Truppacherhof|Troppacher Hof]], [[Contwig]]; † [[6. September]] [[1968]] in [[München]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geitner war der Sohn eines Gutspächters. Er heiratete 1909 Hedwig Kollmar, mit der er vier Kinder hatte; eines davon starb bereits im Kindesalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geitner trat am 19. Juli 1902 als [[Fahnenjunker]] in das [[Königlich Bayerisches 5. Feldartillerie-Regiment „König Alfons XIII. von Spanien“|5. Feldartillerie-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in [[Landau in der Pfalz]] ein. Nach seiner Ernennung am 29. Januar 1903 zum [[Fähnrich]] folgte vom 1. März 1903 bis 3. Februar 1904 eine Kommandierung zur [[Kriegsschule]] München. Nach erfolgreicher Absolvierung wurde er am 9. März 1904 zum [[Leutnant]] befördert. Die kommenden zweieinhalb Jahre verbrachte Geitner wieder im Truppendienst bei seinem Regiment, um vom 1. Oktober 1906 bis 31. Juli 1907 an die [[Königlich Bayerische Artillerie- und Ingenieur-Schule|Artillerie- und Ingenieur-Schule]] kommandiert zu werden. Ab 1. Oktober 1909 war Geitner zunächst für ein Jahr Abteilungs- und darauf für zwei Jahre Regiments[[adjutant]]. Als [[Oberleutnant]] (seit 7. März 1913) kommandierte man ihn zur weiteren Ausbildung an die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Seine Studien musste er jedoch mit Beginn des Ersten Weltkriegs und der damit verbundene Schließung der Kriegsakademie abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Geitner [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] in seinem Stammregiment, das an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt wurde. Ab 16. Mai 1915 war er [[Kompaniechef|Batterieführer]]. Er wurde in dieser Funktion am 9. August 1915 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und erhielt am 27. September 1916 durch König [[Ludwig III. (Bayern)|Ludwig III.]] das Ritterkreuz des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s. Aufgrund der damit verbundenen [[Nobilitierung|Erhebung]] in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] durfte er sich nach Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] „Ritter von Geitner“ nennen. Es folgte am 13. September 1916 seine Versetzung in den Generalstab des [[XV. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XV. Reserve-Korps]]. Hier verblieb Geitner für ein Jahr, kam dann in den Generalstab der [[Südarmee (Deutsches Kaiserreich)|Südarmee]] und war vom 14. Februar 1918 bis nach Kriegsende im Generalstab der [[19. Armee (Deutsches Kaiserreich)|19. Armee]]. Nach seiner Rückführung nach Deutschland und der [[Demobilisierung]] wurde Geitner am 16. Juni 1919 aus der Armee verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Chemie]] an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] und betätigte sich die darauffolgenden Jahre als [[Kaufmann]] in [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg/Sachsen]]. Ab 1. Oktober 1935 trat er der [[Reserve (Militär)|Reserve]] des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] der [[Wehrmacht]] bei und war ab diesem Zeitpunkt als [[Major]] der Reserve im Infanterieregiment 31 in [[Plauen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Geitner in diesem Verhältnis eingezogen und kommandierte ab 8. September 1939 das Infanterie-Ersatz-Regiment 209. Als [[Erster Generalstabsoffizier]] kam er am 16. Februar 1940 in den Generalstab des [[Stellvertretendes Generalkommando|stellvertretenden Generalkommandos]] des [[IV. Armeekorps (Wehrmacht)|IV. Armeekorps]] in [[Dresden]] und kurze Zeit darauf am 11. April 1940 in gleicher Funktion zum stellvertretenden Generalkommando des [[VIII. Armeekorps (Wehrmacht)|VIII. Armeekorps]] nach [[Breslau]]. Nach seiner Ernennung am 25. Oktober 1940 zum Chef des Generalstabes des Höheren Kommandos z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. XXXXV wurde er am 1. November 1940 zum [[Oberstleutnant]] der Reserve befördert. Geitner wurde am 18. Juni 1941 Chef des Generalstabs des Verfügungsstabes [[Frankfurt (Oder)]] und zwei Monate später Chef des Generalstabs der Generalstabsgruppe z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. bei der [[Heeresgruppe Mitte]]. Vom 16. Februar bis 4. Juli 1942 versetzte man ihn in die [[Führerreserve]] und beförderte ihn zwischenzeitlich am 1. Juni 1942 zum [[Oberst]] der Reserve. Als solcher war er anschließend Chef des Generalstabs des [[Kommandierender General|Kommandierenden Generals]] und Befehlshabers Serbien. Nach der Umgruppierung der Dienststelle in [[Militärbefehlshaber#Serbien|Militärbefehlshaber Südost]] am 26. August 1943 verblieb er auch weiterhin auf seinem Posten. Er wurde am 1. April 1944 zum Generalmajor der Reserve befördert und am 1. November 1944 ein weiteres Mal in die Führerreserve versetzt. Darauf wurde Geitner am 29. Januar 1945 in den [[Wehrmachtführungsstab]] zur Verfügung des Leiters der Führungsgruppe Transportordnung kommandiert. Am 12. April 1945 kommandierte man ihn zum Vorauskommando zur Errichtung des späteren OKW-Führungsstabes B im Süden. Hier war er ab 16. April 1945 als Beauftragter des OKW tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation]] geriet Geitner in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Er musste sich ab Mitte Mai 1947 vor dem [[Internationaler Militärgerichtshof|Internationalen Militärtribunal]] im [[Prozess Generäle in Südosteuropa]] verantworten. Sein Verteidiger war [[Fritz Sauter (Jurist)|Fritz Sauter]]. Der Prozess endete für Geitner mit einem Freispruch und er wurde am 19. Februar 1948 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Fleck-Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2488-3, S. 223–224.&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 445.&lt;br /&gt;
* Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;VIRTUTI PRO PATRIA. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden. Kriegstaten und Ehrenbuch 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des königlich bayerischen Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geitner, Kurt von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeklagter in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geitner, Kurt von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geitner, Kurt Ritter von Geitner; Geitner, Kurt Hermann Josef Friedrich Ritter von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Troppacher Hof, [[Contwig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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