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	<title>Kurt Wilhelm Fromm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FrommKurtWilhelm.jpg|thumb|Kurt Wilhelm Fromm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Wilhelm Fromm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juni]] [[1888]] auf Gut Schaumburg bei [[Schalkau]]; † [[8. Januar]] [[1953]] in [[Breitenau (Bad Rodach)|Breitenau]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kurt Wilhelm Fromm wurde als Sohn eines [[Rittergut]]sbesitzers geboren. Von 1895 bis 1900 besuchte er die [[Volksschule]]n in Schalkau und Almerswind, später die [[Gymnasium Ernestinum Coburg|herzogliche Oberrealschule Coburg]]. Danach wurde er auf dem Gut seiner Eltern, dem Gut [[Almerswind]], von Privatlehrern unterrichtet. Nachdem er von 1904 bis 1906 an der höheren landwirtschaftliche Lehranstalt [[Döbeln]] ausgebildet worden war, absolvierte Fromm eine landwirtschaftliche Lehre auf mehreren fremden Gütern sowie auf dem elterlichen Gütern Almerswind und Breitenau. Zwischendurch war er ein Jahr beim Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 nahm Fromm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. In den folgenden vier Jahren wurde er als Adjutant und [[Kompaniechef|Kompagnieführer]] des III. Bataillons des [[6. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 95|6. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 95]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ost-]] und [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt. Er kämpfte in mehr als 60 Schlachten und Gefechten und wurde mit zahlreichen Orden ausgezeichnet, so mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] beider Klassen, dem [[Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzog-Carl-Eduard]]-Verdienstkreuz mit Schwertern, der Herzog-Carl-Eduard-Medaille mit Spangen, Schwertern und Datumsinschrift und dem [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden]] II. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000003/images/index.html?id=00000003&amp;amp;fip=88.65.66.167&amp;amp;no=&amp;amp;seite=243 Reichstagshandbuch 1924]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg übernahm Fromm die Leitung des väterlichen Gutes in Breitenau. Außerdem trat er in die [[Bayerische Mittelpartei]], die ab 1920 den bayerischen Landesverband der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP) bildete, ein. 1920 heiratete er. Von 1920 bis 1924 war Fromm für die Mittelpartei [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtages]]. Seit 1923 war Fromm Mitpächter des Rittergutes [[Niederfüllbach]] bei Coburg. Bei der [[Reichstagswahl Dezember 1924|Reichstagswahl vom Dezember 1924]] wurde er als Kandidat der DNVP für den Wahlkreis 26 (Franken) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] gewählt. Nachdem sein Mandat bei der [[Reichstagswahl 1928|Wahl von 1928]] bestätigt worden war, gehörte er dem Reichstag insgesamt von Dezember 1924 bis September 1930 an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits seiner Tätigkeit als Landtags- und Reichstagsabgeordneter und als Landwirt übernahm Fromm in den 1920er Jahren auch zahlreiche Ämter auf kommunaler Ebene: So war er Mitglied des Landesvorstandes Bayern des [[Reichslandbund]]es, Kreisrat und Landwirtschaftsreferent und Sachverständiger im Kreis Oberfranken, Mitglied des Bayerischen Landeseisenbahnrates, Mitglied der Kreisbauernkammer Oberfranken, Vorsitzender des Coburger Bauernvereins sowie der Bezirksbauernkammer Coburg und Mitglied der Landesbauernkammer München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Fromm für einige Wochen inhaftiert. Von 1939 bis 1944 gehörte er der [[Wehrmacht]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaromir Balcar / Thomas Schlemmer: &amp;#039;&amp;#039;An der Spitze der CSU. Die Führungsgremien der christlich-sozialen Union&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Fromm Mitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|Christlich-Sozialen Union]] (CSU). In den Jahren 1947 bis 1949 war er Mitglied des [[Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes|Wirtschaftsrates]]. Fromms Nachlass lagert heute im [[Staatsarchiv Coburg|Staatsarchiv in Coburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.gda.bayern.de/archive/coburg/108.php |text= |archivebot=2019-04-24 09:59:32 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130003654}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130003654|VIAF=42933093}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fromm, Kurt Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fromm, Kurt Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=auf Gut Schaumburg bei [[Schalkau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breitenau (Bad Rodach)|Breitenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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