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	<title>Kurt Wehlte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Wehlte&amp;diff=387259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben und Werk */ +</title>
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		<updated>2026-01-06T07:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Wehlte.jpg|mini|hochkant|Kurt Wehlte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benno Kurt Wehlte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1897]] in [[Plauen (Dresden)|Plauen bei Dresden]]; † [[10. April]] [[1973]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Spezialist für Maltechnik. Er wirkte als [[Malerei|Kunstmaler]], Lehrer der [[Maltechnik]] sowie [[Restaurator]] und begründete das Verfahren der maltechnischen [[Röntgen]]untersuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Wehlte 1930.jpg|mini|hochkant|Kurt Wehlte 1930]]&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Lehrers Amandus Benno Wehlte. Nach der allgemeinen Schulausbildung schlug Kurt Wehlte zunächst die Architektenlaufbahn ein und wechselte danach auf die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der Bildenden Künste in Dresden]] und später zur [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie München]]. Dort studierte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Maltechnik]] bei [[Max Doerner]]. 1920 zeichnete er die Pläne für den so genannten [[Rundbau (Loheland)|Rundbau]] in der Frauensiedlung [[Loheland]]. 1921 errichtete er wohl aus übrig gebliebenen Sandsteinen dieses Rundhauses ein einfaches Ateliergebäude mit nur einem Raum und einem Pultdach. Der Student lebte etwas abseits der eigentlichen Lohelandsiedlung im nach ihm benannten „Kurts-Bau“ (auch „Curts-Bau“). Vermutlich im Team mit einigen jungen Frauen experimentierte er mit künstlerischen Medien wie Druckverfahren und kameraloser Fotografie. Auf seinen drängenden Wunsch hin wurde er als einer der wenigen Männer in Loheland [[Loheland-Gymnastik|gymnastisch unterrichtet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zurückgekehrt nach Dresden wurde er Meisterschüler von [[Georg Lührig]]. 1923 schloss er die Ehe mit [[Christine Pleißner]] (1899–1990), eine Schülerin von Loheland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Mollenhauer-Klüber (Red.) |Titel=Loheland. Die denkmalgeschützten Bauten der Jahre 1919-34 im Taschenformat. |Hrsg=Loheland Stiftung Künzell |Auflage=4. Aufl. |Datum=2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den vier darauffolgenden Jahren wurden eine Tochter sowie zwei Söhne geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 arbeitete er als maltechnischer Lehrer an der Kunstakademie Dresden und gründete ein maltechnisches Labor. Im Auftrag der [[Harvard University]] führte er ab 1928 erste maltechnische Röntgenuntersuchungen an deutschen Museen durch. Er gilt weltweit als Pionier dieser [[Röntgen]]technologie in der Maltechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde er an die [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule (Berlin)|Meisterschule des Deutschen Handwerks]] nach Berlin-Charlottenburg und 1933 mit Empfehlung durch [[Max Slevogt]] als Professor an die [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]], ab 1939 Staatliche Hochschule für Bildende Künste Berlin, berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=75|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gründete er die Lehr- und Versuchswerkstätten für Maltechnik und richtete eine Staatliche Röntgenbildstelle für [[Gemäldeuntersuchung]] ein. Fortan arbeitete er zusätzlich als wissenschaftlicher Gutachter in Europa und aller Welt, gerichtlich beeidigter [[Sachverständige]]r und technischer Experte in vielen Fälscherprozessen, sowie als Autor von Fachbüchern und in Fachzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Wehltes Wirken in der Zeit von 1933 bis 1945 wurde von [[Andreas Burmester]] in dessen Buchveröffentlichung über das Münchner [[Doerner Institut]] ausführlich dargelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Burmester: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Kunst: Max Doerner und sein Reichsinstitut für Maltechnik&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände. Köln: Böhlau 2016, ISBN 978-3-412-50376-5, Band 2, S. 584–608&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Londoner [[The Guardian]] verwies in einem Artikel 2019 darauf, dass zwei Londoner Institutionen 1947 Kurt Wehlte beizogen, obwohl sie über dessen Verbindungen zur [[SS]] informiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dalya Alberge: &amp;#039;&amp;#039;National Gallery and Courtauld ‚knew art restorer had links to Nazis‘: Museums lobbied for German to stay in Britain in 1947 despite information on his work with SS&amp;#039;&amp;#039;. In: The Guardian, 15. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. September 1948 wurde Kurt Wehltes Entnazifizierung durch British Public Safety dokumentiert und mit dem Beschluss der Zentralspruchkammer Nord-Württemberg vom 17. Juli 1950 im Entnazifizierungsverfahren bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;BArch (Slg. BDC) R 55 Reichskulturkammer, Certificate No: 38 224 und Archiv der HfBK Dresden, Dokument Nr. 7.08/0327&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 war er als Experte am [[Courtauld Institute of Art]] der [[University of London]] tätig und von 1947 bis 1949 selbstständiger Restaurator für Gemälde in Berlin. Am 15. März 1949 wurde er als Professor an die beiden Staatlichen Akademien der bildenden Künste in Stuttgart und in Karlsruhe berufen. An der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Stuttgarter Akademie]] gründete er das Institut für Technologie der Malerei und richtete eine Ausbildungsklasse für Gemälderestauratoren ein. Als erster in Deutschland vermittelte er auf diesem Gebiet jungen Studenten eine systematische und fundierte Ausbildung. 1953 erfolgte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart die Ernennung zum Professor im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entscheidende Mitwirkung an dem [[Vincent van Gogh|Van-Gogh]]-Fälscherprozess gegen Kunsthändler [[Otto Wacker (Kunsthändler)|Otto Wacker]], an dem Lübecker [[Lothar Malskat|Malskat]]-Prozess und an der Lösung des Stuttgarter [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]]-Falles machten ihn weltweit bekannt. Außerdem hatte er die wissenschaftlich wichtige Streitfrage geklärt, ob die Farbstoffe eines Gemäldes durch Röntgenstrahlen geschädigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Emeritierung 1963 widmete er sich der Herausgabe des umfassenden Standardwerkes „Werkstoffe und Techniken der Malerei“. Dieses Werk wurde seither in die englische, ungarische und japanische Sprache übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Wehlte hat als erster in Deutschland eine systematische Ausbildung für junge Gemälderestauratoren eingerichtet. Er verband immer das Künstlerische mit der Sicht des Praktikers, überblickte zahlreiche voneinander abgegrenzte Sachgebiete und zeichnete sich durch höchst umfangreiches Detailwissen aus. So war er stets bei zahlreichen Künstlern als Berater gefragt. Zu ihnen zählten bedeutende Maler wie [[Franz von Stuck]], [[Wassily Kandinsky]], [[Max Pechstein]], [[Max Slevogt]], [[Otto Dix]], [[George Grosz]], [[Willi Baumeister]] und [[Anna Dräger-Mühlenpfordt]]. Seine Verdienste als Forscher und Lehrer wurden am 27. Juli 1964 durch die Verleihung des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]] I. Klasse geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kurt-Wehlte-Archiv wurde an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der HfBK Dresden: &amp;#039;&amp;#039;Beständeübersicht.&amp;#039;&amp;#039; Archivierungsnr. 07.08 ({{Webarchiv|url=http://www.hfbk-dresden.de/fileadmin/alle/downloads/Einrichtungen/Bestaendeuebersicht_Archiv_und_Sammlungen.pdf |wayback=20160512184348 |text=hfbk-dresden.de |archiv-bot=2022-03-11 13:44:27 InternetArchiveBot }} [PDF; 206&amp;amp;nbsp;kB]). In: &amp;#039;&amp;#039;hfbk-dresden.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 11. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Dräger-Mühlenpfordt]] (1887–1984), deutsche Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Frahm-Hessler]] (1898–1990), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Max Herrmann (Maler)|Max Herrmann]] (1908–1999), deutscher Maler und Keramiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ufer]] (1912–1987), deutscher Maler, Bildhauer sowie Raum- und Flächenkünstler&lt;br /&gt;
* [[Siegward Sprotte]] (1913–2004), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Rolf E. Straub]] (1920–2011), Professor für Technologie der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Gründer des Instituts für Museumskunde&lt;br /&gt;
* [[Paul Heinrich Nodnagel]] (1928–2009), deutscher Maler der Moderne&lt;br /&gt;
* [[Jonny Schoppmeier]] (1937–2017), Kunsterzieher in Hamburg-Harburg, Grafiker und Maler&amp;lt;!-- http://jonnyschoppmeier.de/ueber-mich/ 2019-10-23 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Reckert]] (1914–2004), deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Detlef Winter]] (1929–2010), deutscher Maler, Grafiker und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ölmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Temperamalerei.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malen mit Wasserfarben.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ging in Lübeck vor?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Restauro|Maltechnik]].&amp;#039;&amp;#039; Technische Mitteilungen für Malerei und Bildpflege. 61/1955, H. 1, {{OCLC|882670632}}, S. 11–21.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkstoffe und Techniken der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Otto Maier Verlag, Ravensburg 1967, ISBN 3-473-61157-3; 2., überarb. Auflage. Ebenda 1974, ISBN 3-473-61157-3; überarb. Aufl. mit Tafelteil. Urania-Verlag, Stuttgart 2005; überarb. Auflage. Seemann, Berlin 2001, ISBN 3-332-01665-2; Originalausgabe als E-Book auf [https://wehlte.net www.wehlte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helgo Alexander Pohle: &amp;#039;&amp;#039;Professor Kurt Wehlte – 75&amp;amp;nbsp;Jahre Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Restauro]].&amp;#039;&amp;#039; 02/1972, S. 139.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kermer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Akademie trauert um Professor i. R. Kurt Wehlte, verstorben am 10. April 1973 im 76. Lebensjahr in Stuttgart-Sillenbuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Akademie-Mitteilungen]] 3.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1. Oktober 1972 bis 31. März 1973. Hrsg. von Wolfgang Kermer. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Stuttgart April 1973, S. 4–5.&lt;br /&gt;
* [[Rolf E. Straub]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Wehlte als Kunsttechnologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Akademie-Mitteilungen 6.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1. April 1974 bis 31. März 1975. Hrsg. von Wolfgang Kermer. Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Stuttgart, Mai 1975, S. 4–7.&lt;br /&gt;
* Anne-Christine Drexler (verh. Henningsen): &amp;#039;&amp;#039;Die Schenkung Wehlte – Kurzbeschreibung des wissenschaftlichen Nachlasses Kurt Wehltes in Dresden aus dem Besitz der Familie Wehlte sowie Erstellung eines Archivierungskonzeptes für den Nachlassbestand.&amp;#039;&amp;#039; Seminararbeit, Hochschule für Bildende Künste Dresden, 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hornemann-institut.de/german/epubl_ha_ausgabe.php?lang=&amp;amp;haid=1207&amp;amp;l=o&amp;amp;sw=Die%20Schenkung%20Wehlte&amp;amp;ref=/german/epubl_suche.php &amp;#039;&amp;#039;Titelaufnahme.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hornemann-institut.de.&amp;#039;&amp;#039; [[Hornemann Institut]], abgerufen am 23. Oktober 2019 (Zusammenfassung; kein Link zum Text).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Uta Kornmeier |Titel=Kunst im Röntgenlicht |TitelErg=Röntgenologische Untersuchungen von Kunstwerken |Sammelwerk=[[Trajekte]] |WerkErg=Zeitschrift des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin |Band=Jg. 11 |Nummer=21 |Ort=Berlin |Datum=2010-09 |Seiten=4–10 |Fundstelle=hier: S. 8a/b, 9a, 9b Anm. 11, 17 und 18 |ISSN=1616-3036 |Kommentar=auch zur aufgeschlossenen Haltung Wehltes der kunsthistorischen Röntgendiagnose gegenüber |Online={{Webarchiv |url=http://www.zfl-berlin.org/tl_files/zfl/downloads/personen/kornmeier/Trajekte_Roentgen.pdf |wayback=20160304130016 |text=zfl-berlin.org}} |Format=PDF |KBytes=2200 |Abruf=2019-10-23}}&lt;br /&gt;
* Maria Körber: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Maltechnik der Neuen Sachlichkeit in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; In: Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]], [[Galerie Neue Meister]]. Hrsg. von Birgit Dalbajewa. Mit einem Vorwort von [[Ulrich Bischoff]]. Sandstein Verlag Dresden 2011, ISBN 978-3-942422-57-4, S. 144–169 ({{Google Buch | BuchID=3HOVpwAACAAJ | Seite=PA1 | Hervorhebung= | Linktext=Ausstellungsbeschreibung}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch {{Internetquelle |url=http://www.skd.museum/de/forschung/forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/neue-sachlichkeit-in-dresden/index.html |titel=Abgeschlossene Forschungsprojekte. Neue Sachlichkeit in Dresden |werk=skd.museum.de |hrsg=Staatliche Kunstsammlungen Dresden  |datum=2016-03-04 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160304104338/http://www.skd.museum/de/forschung/forschungsprojekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/neue-sachlichkeit-in-dresden/index.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2019-10-23 |abruf-verborgen=1 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walter Brudi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart: zum 200jährigen Bestehen der Akademie: die Lehrer 1946–1961&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, 1961, S. 63 (Vita Wehlte)&lt;br /&gt;
* Monika Kammer: Die Erforschung der Kunst. Der Künstler, Maltechniker und Restaurator Kurt Wehlte und die Entwicklung der kunstwissenschaftlichen Radiografie, Dissertation, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Studiengang Restaurierung, 2022. https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-796337&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://wandmalereirestaurierung.abk-stuttgart.de/geschichte-des-studiengangs/ Wandmalereirestaurierung an der Kunstakademie Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [https://www.hfbk-dresden.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hochschule/Einrichtungen/Archiv-Anatomiesammlung-Kustodie/HfBK_Dresden_Besta__ndeu__bersicht_Archiv_und_Sammlungen_2021.pdf Übersicht der Archiv- und Sammlungsbestände] (PDF; 131&amp;amp;nbsp;kB)  Archiv-Nr. 07.08 des wissenschaftlichen Nachlasses von Kurt Wehlte an der [[Kunstakademie Dresden]] &amp;lt;!-- abgerufen am 3. November 2024 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.hfbk-dresden.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hochschule/Einrichtungen/Archiv-Anatomiesammlung-Kustodie/HfBK_DD_AR_07.08_Nachlass_Kurt_Wehlte_Findbuch.pdf Online-Findbuch des archivierten Nachlasses von Kurt Wehlte] (PDF; 1732&amp;amp;nbsp;kB), 26. Februar 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136155677|LCCN=no2004061227|VIAF=25124850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehlte, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehlte, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wehlte, Benno Kurt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Maltechniker, Restaurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plauen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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