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	<title>Kurt Versock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Versock&amp;diff=1290191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2025-12-13T18:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Arnold Johannes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Versock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1895]] in [[Hütten (Königstein)|Hütten]]; † [[17. März]] [[1963]] in [[Aachen]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[General der Gebirgstruppe]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Fabrikdirektors Gottfried Versock in Hütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Versock studierte ab dem Wintersemester 1913/14 [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Volkswirtschaftslehre]] in [[Leipzig]]. Dort wurde er aktiv bei der [[Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia|Burschenschaft Arminia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 513.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später studierte Versock noch ein Semester in [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1914 trat Versock als [[Fahnenjunker]] in das [[13. Königlich Sächsisches Infanterie-Regiment Nr. 178|13. Königlich Sächsische Infanterie-Regiment Nr. 178]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] ein. Hier wurde er im Mai 1915 zum [[Leutnant]] befördert. Versock kämpfte als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]], Bataillonsadjutant, Kompanieführer MGK und Regimentsadjutant vorwiegend an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte Versock dem [[Grenzjäger]]-Regiment 1 an und wurde am 1. Januar 1921 als Zugführer der 4. (MG) Kompanie des [[10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment]] zugeteilt. Nach bestandener [[Führergehilfenausbildung]] wurde er [[Kompaniechef]], zuerst in der 16. Kompanie und anschließend der 4. (MG) Kompanie seines Regiments. Von 1934 bis 1938 folgte seine Verwendung als Taktiklehrer an der [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in [[Dresden]] und im April 1935 die Beförderung zum [[Major]] sowie im Januar 1938 zum [[Oberstleutnant]]. Am 1. November 1938 wurde Versock Kommandeur des I. Bataillons des [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger-Regiments 138]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] wurde Versock von März bis Oktober 1940 Kommandeur der Offizierslehrgänge. Am 1. November 1940 erfolgte die Beförderung zum [[Oberst]] und die Ernennung zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 31. Versock führte das Regiment in den Kämpfen in der [[Ukraine]] sowie auf der Halbinsel [[Krim]]. Für die Leistungen des Regiments und für seinen persönlichen Einsatz bei der Eroberung der [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Festung Sewastopol]] wurde ihm am 25. August 1942 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1943 beauftragte man Versock an der Leningrad-Front vertretungsweise mit der Führung der [[24. Infanterie-Division (Wehrmacht)|24. Infanterie-Division]]. Im Mai 1943 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und zum Kommandeur der 24. Infanterie-Division ernannt. Am 1. November 1943 folgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1944 wurde Versock durch eine Maschinengewehrkugel schwer verwundet und in ein Lazarett eingewiesen. Doch bereits im Juni konnte er zu seiner Division zurückkehren. Am 3. September 1944 wurde Versock mit der Führung des XXXXIII. Armeekorps beauftragt und mit der Organisation der Küstenverteidigung Nordkurlands betraut. Bereits am 1. November 1944 erfolgte die Beförderung zum General der Gebirgstruppe. Bei Kriegsende geriet Versock in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag. Berlin. S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 25. August 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 757.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 20. Juni 1944&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Rumänien|Komturkreuz des Ordens der Krone von Rumänien]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von Tettau]], Kurt Versock: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der 24. Infanterie-Division 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Stollberg 1956 (Auch: Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2005, ISBN 3-89555-327-1 (&amp;#039;&amp;#039;Dörfler Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kurt Versock}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130606766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130606766|VIAF=6045091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Versock, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Gebirgstruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Rumänien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Versock, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Versock, Kurt Arnold Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, General der Gebirgstruppe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königstein/Sächsische Schweiz|Hütten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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