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	<title>Kurt Tank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chattus: Stil</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L18396, Kurt Tank.jpg|mini|hochkant|Kurt Tank (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Waldemar Tank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1898]] in [[Bydgoszcz|Bromberg-Schwedenhöhe]], [[Provinz Posen]]; † [[5. Juni]] [[1983]] in [[München]]) war ein [[deutsche]]r [[Ingenieur]], [[Flugzeugbau|Flugzeugkonstrukteur]] und [[Pilot|Flieger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Tank wurde als Sohn des [[Berufssoldat]]en, [[Wasserbauer]]s und Strombauwarts Willi Tank und dessen Ehefrau Anna geb. Schertzinger in [[Bromberg]] geboren. Er besuchte von 1905 bis 1914 das Gymnasium in [[Nakło nad Notecią|Nakel/Netze]] ([[Pommern]]), das er 1915 noch vor Ablegung des [[Abitur]]s verließ, weil er sich als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] für den Einsatz im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] meldete. In der Folgezeit wurde er bei der [[Infanterie]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] eingesetzt und zum [[Offizier]] ausgebildet; bei Kriegsende war er [[Reserveoffizier|Leutnant der Reserve]] und [[Kompaniechef|Kompanieführer]]. In dieser Eigenschaft diente er noch bis zum Frühjahr 1919 im [[Freikorps]] Märker in [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seines Kriegsdienstes holte er sein Abitur nach und nahm in der Zeit von Mai bis November 1919 eine Stelle als Praktikant bei der Firma [[Orenstein &amp;amp; Koppel]] in [[Berlin]] an. Anschließend studierte er von 1919 bis 1924 Elektrotechnik und Maschinenbau an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]]. In Berlin war er des Weiteren ein Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Akaflieg Berlin|Akademischen Fliegergruppe Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; und beteiligte sich, im Rahmen der Diplom-Vorprüfung, an der Konstruktion des [[Segelflugzeug]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Akaflieg Berlin Teufelchen|Teufelchen]]&amp;#039;&amp;#039;. Von April&amp;amp;nbsp;1924 bis Dezember&amp;amp;nbsp;1929 war er Leiter der Aerodynamischen Abteilung und der Flugerprobung bei der [[Rohrbach Metallflugzeugbau]] GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 erwarb er die &amp;#039;&amp;#039;A-2-Fluglizenz&amp;#039;&amp;#039; in [[Flugplatz Staaken|Berlin-Staaken]]. Von Januar&amp;amp;nbsp;1930 bis Oktober&amp;amp;nbsp;1931 war er Projektleiter des Büros für Flugerprobung bei den [[Messerschmitt AG#Geschichte|Bayerischen Flugzeugwerken]] in [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in Bremen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-676-7975A-28, Wunstorf, Major Günther Specht und Prof. Kurt Tank.jpg|mini|Major Günther Specht (links) und Tank (rechts) auf dem [[Fliegerhorst Wunstorf]] 1944]]&lt;br /&gt;
1931 begann er ab dem 1. November bei der [[Focke-Wulf|Focke-Wulf Flugzeugbau]] GmbH in [[Bremen]] als Technischer Leiter des Entwurfsbüros und der Flugerprobung. Zunächst arbeitete er gemeinsam mit [[Henrich Focke]] und ab 1933 als alleiniger technischer Direktor und Chefkonstrukteur. Da Tanks Aufgabengebiet sich auf [[Flugmechanik]], [[Flugerprobung]] und Entwurf erstreckte, entwickelte er als Konstrukteur und Einflieger eine Vielzahl von Flugzeugtypen für die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und den zivilen Luftverkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; Kurz nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] begann die [[Aufrüstung der Wehrmacht]]. Rüstungsbetriebe im Reich bekamen zahlreiche Aufträge; sie intensivierten in Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Waffen. Am 10.&amp;amp;nbsp;April 1933 wurde Tank zum Vorstandsmitglied der Focke-Wulf AG ernannt und löste in dieser Position Henrich Focke ab. Nach der Umwandlung des Unternehmens in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] im Jahr 1936 wechselte er 1937 in die Geschäftsführung, deren Mitglied er bis zu deren Auflösung am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1946 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Reinhold Thiel (Historiker)|Reinhold Thiel]] | Titel=Focke-Wulf Flugzeugbau | Verlag=H.M. Hauschild | Ort=Bremen | Datum=2011 | ISBN=978-3-89757-489-2 | Seiten=384}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1938 das Patent eines Flugkapitäns erworben hatte, wurde er im darauffolgenden Jahr zum Wehrwirtschaftsführer und 1940 zum Leiter der Entwicklungsgruppe Kunststoffe ernannt. 1942 wurde er Vizepräsident der Akademie für Luftfahrtforschung. Seit 1944 leitete er die Entwicklungshauptkommission und die Entwicklungskommission Nachtjagd für die gesamte deutsche Flugzeugindustrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwickelte Flugzeugtypen ===&lt;br /&gt;
1933/34 wurden unter Tanks Leitung die [[Focke-Wulf Fw 44|Fw 44]] &amp;#039;&amp;#039;Stieglitz&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Schulflugzeug]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]), die [[Focke-Wulf Fw 56|Fw&amp;amp;nbsp;56]] &amp;#039;&amp;#039;Stößer&amp;#039;&amp;#039; (ein Trainings-[[Jagdflugzeug]]) und 1935 die zweimotorige [[Focke-Wulf Fw 58|Fw&amp;amp;nbsp;58]] &amp;#039;&amp;#039;Weihe&amp;#039;&amp;#039; (Übungsflugzeug) konstruiert. 1936 wurde er zum Flugkapitän ernannt und konstruierte das [[Mehrzweckkampfflugzeug]] [[Focke-Wulf Fw 57|Fw&amp;amp;nbsp;57]]. Als eine seiner bedeutendsten Vorkriegsleistungen gilt die Entwicklung der aerodynamisch durchkonstruierten viermotorigen [[Focke-Wulf Fw 200|Fw&amp;amp;nbsp;200]] &amp;#039;&amp;#039;Condor&amp;#039;&amp;#039;, die 1938 als erstes [[Verkehrsflugzeug]] die Strecke [[Berlin]]-[[New York City|New York]] in beiden Richtungen bewältigte und verschiedene Weltrekorde für sich verbuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Entwicklungen waren die [[Focke-Wulf Fw 47|Fw&amp;amp;nbsp;47]] (ein Wetterflugzeug), die [[Focke-Wulf Fw 55|Fw&amp;amp;nbsp;55]] (See-Schulflugzeug), die [[Focke-Wulf Fw 62|Fw&amp;amp;nbsp;62]] (See-Erkundungsflugzeug), die [[Focke-Wulf Fw 189|Fw&amp;amp;nbsp;189]] &amp;#039;&amp;#039;Uhu&amp;#039;&amp;#039; (Nah[[aufklärungsflugzeug]]), die [[Focke-Wulf Fw 191|Fw&amp;amp;nbsp;191]] (zweimotoriger Bomber) oder die [[Focke-Wulf Fw 300|Fw&amp;amp;nbsp;300]] (Entwurf eines viermotorigen Transatlantik-Verkehrsflugzeugs).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Tank einer der bedeutendsten Konstrukteure von Jagdflugzeugen für die deutsche Luftwaffe. 1939 begann die Konstruktion des Jagdeinsitzers [[Focke-Wulf Fw 190|Fw&amp;amp;nbsp;190]] &amp;#039;&amp;#039;Würger&amp;#039;&amp;#039;, der ab 1941 neben der [[Messerschmitt Bf 109]] zum zweiten Standardjäger der Luftwaffe wurde. Die Weiterentwicklung [[Focke-Wulf Ta 152|Fw&amp;amp;nbsp;Ta&amp;amp;nbsp;152]] gelangte 1945 nur noch vereinzelt zum Einsatz. Beide gehörten zu den besten Jagdflugzeugen ihrer Zeit. Zum Ende des Kriegs entwickelte er federführend bei Focke-Wulf das wegweisende strahlgetriebene Jagdflugzeug [[Focke-Wulf Ta 183|Fw&amp;amp;nbsp;Ta&amp;amp;nbsp;183]] &amp;#039;&amp;#039;Huckebein&amp;#039;&amp;#039;. Die von den [[Alliierte]]n erbeuteten Konstruktionsunterlagen haben die Entwicklung der [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]] und der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[North American F-86|F-86]] stark beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Wirken in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die [[Technische Universität Braunschweig|Technische Hochschule Braunschweig]] ernannte ihn 1943 zum Professor; außerdem hatte er einen [[Lehrbeauftragter|Lehrauftrag]] für Sonderflugzeuge (Langstrecken- und Schnellverkehrsflugzeuge) inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;Bericht vom 28.&amp;amp;nbsp;Juni 1947: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41122927.html Der Reserve-Tank – Zwischen Ost und West] auf spiegel.de, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 und 1945 war er Leiter der Entwicklungshauptkommission (ESK) sowie der Entwicklungskommission &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtjagd]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 8.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurde er durch den englischen Geheimdienst in der Zentrale der Focke-Wulf-Werke in [[Bad Eilsen]] gefangen genommen und auf der [[Schaumburg (Burg)|Burg Schaumburg]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tank war seit 1932 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pfliegensdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Handelszentrum zur Rüstungsschmiede. Wirtschaft, Staat und Arbeiterklasse in Bremen von 1929 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Universität Bremen Forschungsschwerpunkt Arbeit und Bildung, Bremen 1986, S. 456.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde später zum [[Wehrwirtschaftsführer]] ernannt. Er erhielt nach dem Krieg [[Berufsverbot]], das durch ein [[Kontrollratsgesetz]] festgelegt worden war. 1945/46 gründete er sein eigenes Ingenieurbüro. Er entwickelte dort Wohn- und Werkstattbauten, blieb jedoch dem Flugzeugbau zugetan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in Argentinien und Indien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tank and Peron.jpg|mini|Tank und [[Juan Perón|Perón]] mit der [[FMA I.Ae. 33|I.Ae. 33 Pulqui II]]]]&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;Pedro Matthies&amp;#039;&amp;#039; wanderte Tank 1947 zusammen mit einer Reihe von anderen Luftfahrtexperten über Dänemark und Schweden nach Argentinien aus. [[Juan Perón]], damaliger Präsident von Argentinien, ließ die Konstrukteure an mehreren Rüstungsprojekten arbeiten. In Anlehnung an die [[Focke-Wulf Ta 183]] entwickelte die Gruppe um Tank in [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]] den Strahljäger [[FMA I.Ae. 33|FMA&amp;amp;nbsp;I.Ae. S.&amp;amp;nbsp;33 &amp;#039;&amp;#039;Pulqui&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;]] sowie das Schul- und Transportflugzeug [[FMA I.Ae. 35|FMA I.Ae. 35 &amp;#039;&amp;#039;Huanquero&amp;#039;&amp;#039;]]. Die deutschen Ingenieure waren zudem in Falda del Cármen an einem Projekt für [[Feststoffraketentriebwerk|Feststoffraketen]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,813605,00.html | titel= Argentinia: Old Hands, New Directions| hrsg= [[Time|TIME]]| datum= 1950-10-23| zugriff=2011-01-13 | sprache= en| zitat= Thank God you are working on this side of the Iron Curtain}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Sturz Peróns 1955 durch einen [[Putsch|Militärputsch]] gingen die ehemaligen Focke-Wulf-Konstrukteure in verschiedene Länder; der Großteil von ihnen in die [[Vereinigte Staaten|USA]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flying-things.ch/fockewulf.htm Kurt Tank] auf flying-things.ch, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Saehrendt, Steen T. Kittl: &amp;#039;&amp;#039;Alles Bluff!: Wie wir zu Hochstaplern werden, ohne es zu wollen. Oder vielleicht doch?&amp;#039;&amp;#039; Heyne Verlag, München 2011, ISBN 978-3-453-17813-7. [http://books.google.de/books?id=4crvjTrToEwC&amp;amp;pg=PT183&amp;amp;lpg=PT183&amp;amp;dq=Kurt+Tank+Pedro+Matthies&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=tR7Qo0ygfx&amp;amp;sig=0lyHddfsO69NdU8MZDEr41QKzh8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ou4JUpj7BcvotQbt0IDAAw&amp;amp;ved=0CIEBEOgBMA8#v=onepage&amp;amp;q=Kurt%20Tank%20Pedro%20Matthies&amp;amp;f=false (online, &amp;#039;&amp;#039;Nur Visionäre holen die Sonne vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tank setzte daraufhin 1956 seine Arbeit in [[Indien]] fort,&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht vom 7.&amp;amp;nbsp;März 1956: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31587577.html &amp;#039;&amp;#039;Ohne Tank&amp;#039;&amp;#039;] auf spiegel.de, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er 1959 bei Hindustan Aircraft (ab 1964 [[Hindustan Aeronautics]]) in [[Bangalore]] Chefkonstrukteur wurde. Er entwickelte dort einen [[Jagdbomber]], die [[Hindustan Aeronautics HF 24]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_hal_hf24_dt.php HF-24 Marut] auf flugzeuginfo.net, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 kehrte Tank nach Deutschland zurück und war in beratender Funktion für den Luftfahrtkonzern [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 förderte das [[Deutsches Museum|Deutsche Museum]], das Unterlagen von Tank besitzt, ein Projekt der indischen Forscherin &amp;#039;&amp;#039;Jahnavi Phalkey&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tank, German Aeronautical Engineering and India’s Quest for a Jet Fighter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahnavi Phalkey (Georgia Institute of Technology, Atlanta &amp;amp; Norwegian University of Science and Technology, Trondheim): [http://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/JPhalkey-DM-Project.pdf Harnessing the Storm Spirit: Kurt Tank, German Aeronautical Engineering and India’s Quest for a Jet Fighter (1957–1967)] auf deutsches-museum.de (PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Kurt Tank war zweimal verheiratet. 1924 ehelichte er Charlotte Teufel, mit der er zwei Töchter und einen Sohn bekam. Nach dem Tod seiner ersten Frau um 1948/49 in Argentinien heiratete er um 1950 Sigrid Güldennagel (&amp;lt;abbr&amp;gt;†&amp;lt;/abbr&amp;gt; gestorben Juli 1986), mit der er eine weitere Tochter bekam. Seinen Lebensabend verbrachte Tank in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Wagner |Titel=Kurt Tank – Konstrukteur und Testpilot bei Focke-Wulf |Hrsg=Theodor Benecke / Deutsches Museum München |Sammelwerk=Die Deutsche Luftfahrt |Band=1 |Nummer= |Auflage=2 |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Bonn |Datum=1991 |ISBN=3-7637-6102-0 |Seiten=265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenkreuz I. und II. Klasse von 1914, [[Ehrenkreuz von Schwarzburg|Ehrenkreuz Schwarzburg-Sondershausen]] und [[Ehrenkreuz des Weltkrieges|Ehrenkreuz für Frontkämpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse mit Schwertern (1941) und Kriegsverdienstkreuz I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1940: Lilienthal-Gedenkmünze der &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal-Gesellschaft für Luftfahrtforschung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943 Ernennung zum [[Titularprofessor]] (Technische Hochschule Braunschweig)&lt;br /&gt;
* 1945: Dr.-Ing. E. h. der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* ab 1932: Mitglied in der NSDAP&lt;br /&gt;
* ab 1936: Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Gesellschaft für die Luftfahrt (WGL)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1936: Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal-Gesellschaft für Luftfahrtforschung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1936: Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Akademie der Luftfahrtforschung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Heinz Conradis: &amp;#039;&amp;#039;Forschen und Fliegen.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen / Berlin / Frankfurt 1959, {{OCLC|252591258}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Conradis: &amp;#039;&amp;#039;Nerven, Herz und Rechenschieber: Kurt Tank – Flieger, Forscher, Konstrukteur.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt-Verlag, Göttingen 1955, {{OCLC|9723731}}.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner, Theodor Benecke ([[Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt|DGLR]], Deutsches Museum): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tank, Konstrukteur und Testpilot bei Focke-Wulf.&amp;#039;&amp;#039; (das Lebenswerk eines der großen deutschen Flugzeugkonstrukteure). In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 1. Bernard und Graefe, München 1980, ISBN 3-7637-5271-4.&lt;br /&gt;
* Herbert Papstein: &amp;#039;&amp;#039;Das Königliche Gymnasium in Nakel, Netze 1875 bis 1945 Franz von Brenkenhoff.&amp;#039;&amp;#039; (ein Bild der Lehrer und Abiturienten sowie ihr erwählter Beruf, ein Lebensbild ihres erfolgreichsten Schülers Prof. Dr. Ing. e. H. Kurt Waldemar Tank). Ilma-Verlag, Kelkheim (Taunus) 1985, ISBN 3-9800506-4-5.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|780|781|Tank, Kurt|Karl-Dieter Seifert|11862069X}}&lt;br /&gt;
* Mauricio Bossa: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tank – La verdadera historia del constructor del Pulqui II.&amp;#039;&amp;#039; El Emporio Ediciones, Córdoba, Argentina 2020, ISBN 978-987-789-015-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862069X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.focke-wulf190.com/persoenlichkeiten2.htm Kurt Waldemar Tank (Kurzbiographie)] auf focke-wulf190.com&lt;br /&gt;
* [http://www.fmsc-dingolfing.de/focke_history/Focke_History.htm &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tanks Meisterstück – die Focke Wulf Fw 190&amp;#039;&amp;#039;] auf fmsc-dingolfing.de&lt;br /&gt;
* Berichte über Kurt Tank in: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45151898.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Raketen für Nasser&amp;#039;&amp;#039; (8.&amp;amp;nbsp;Mai 1963)], auf spiegel.de&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d0611897-0911-4ef8-b553-7b647069ea06/ Nachlass Bundesarchiv N 396]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Dieter Seifert |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd11862069X.html |titel=Tank, Kurt |werk=Neue Deutsche Biographie |datum=2013 |sprache=de |abruf=2022-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862069X|LCCN=n/80/137636|VIAF=162313517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tank, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bydgoszcz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tank, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tank, Kurt Waldemar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bromberg-Schwedenhöhe, heute zu [[Bydgoszcz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chattus</name></author>
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