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	<title>Kurt Sterneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Sterneck&amp;diff=2702989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Heimo Halbrainer; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-22T19:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Heimo Halbrainer; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Sterneck (ca.1992).jpeg|mini|220px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Julius Sterneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[28. Juni]] [[1919]] in [[Graz]]; gestorben am [[23. Januar]] [[1998]] in [[München]]) war ein [[österreich]]isch-[[deutsche]]r [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher]] und [[Hörspielregisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Sterneck wurde als Sohn des [[Oper]]nsängers [[Berthold Sterneck]] (1887–1943) und dessen erster Ehefrau Ernestine Franziska Sterneck, geb. Schröder, geboren. Der jüdische Vater und die katholische Mutter waren kurz vor der Hochzeit im Jahr 1918 zum [[Protestantismus]] konvertiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Möllmann, &amp;#039;&amp;#039;Sterneck und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: Schoßig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Ins Licht gerückt&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Mutter schon im September 1919 starb, wuchs Kurt Sterneck zunächst bei Verwandten der Mutter in Graz auf. Der Vater heiratete 1922 erneut und nahm 1923 den Sohn zu sich nach München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heimo Halbrainer]], Gerald Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Berthold und Kurt Sterneck&amp;#039;&amp;#039;. In dies.: &amp;#039;&amp;#039;„So dass uns Kindern eine durchwegs christliche Umgebung geschaffen war.“&amp;#039;&amp;#039; Die Heilandskirche und ihre „Judenchristen“ zwischen 1880 und 1955. CLIO, Graz 2010, ISBN 978-3-902542-24-3, S. 167 ([https://www.sparklingscience.at/_Resources/Persistent/83fd9e3951f18d863c3c4257d85cd298a2441a26/katalog_endversion.pdf#page=163 online]; abgerufen am 25. November 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Absolvieren eines [[Realgymnasium]]s ([[Abitur]]) 1937 in München war er zunächst als Praktikant zur Vorbereitung auf ein Ingenieurstudium tätig. 1938 trat Kurt Sterneck den Wehrdienst an und nahm später als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Im Jahr 1943 begann er ein Studium der [[Ingenieurwissenschaften]] an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]]. 1944 wurde er wegen seiner jüdischen Herkunft verhaftet. Nach Aufenthalten im [[KZ Dachau]] und einem Zwangsarbeiterlager setzte Kurt Sterneck nach Kriegsende 1945 das unterbrochene Studium fort und schloss es erfolgreich ab. Neben dem ausgeübten Beruf als [[Ingenieur]] erhielt er ab 1949 Schauspielunterricht bei Anna Zeise-Ernst und Heinz Thiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Möllmann (siehe [[#Literatur|Literatur]]), S. 153 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kürschner&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956, S. 720.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Sterneck debütierte 1951 in München. Seit Herbst 1955 war er [[Ensemble (Theater)|Ensemblemitglied]] an den [[Theater Krefeld und Mönchengladbach|Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kürschner&amp;quot; /&amp;gt; Es folgten Stationen an Theatern in [[Pforzheim]], [[Augsburg]], [[Innsbruck]] und [[Tübingen]]. Im Jahr 1967 erhielt er ein Engagement an das [[Schauspielhaus Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Möllmann, &amp;#039;&amp;#039;Sterneck und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: Schoßig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Ins Licht gerückt&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 ist ein Auftritt in der [[Stuttgart]]er [[Schauspielbühnen Stuttgart#Komödie im Marquardt|Komödie im Marquardt]] in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Trautes Heim – nie allein&amp;#039;&amp;#039; von [[Anthony Marriott]] und Bob Grant zu verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.igfanpage.12hp.de/02_jkfilmostart.htm |wayback=20120401102931 |text=Theaterauftritte der Schauspielerin Jutta Kammann }} auf igfanpage.de; abgerufen am 26. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spielzeit 1993/1994 verkörperte er seine letzte Bühnerolle in [[Hermann Bahr]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Konzert (Bahr)|Das Konzert]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Komödie im Bayerischen Hof]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Möllmann, &amp;#039;&amp;#039;Sterneck und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;. In: Schoßig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Ins Licht gerückt&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Sterneck wirkte in einigen [[Fernsehproduktion]]en mit. Darunter befand sich die bekannte [[Fernsehserie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Fernfahrer (Fernsehserie)|Fernfahrer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunks]] (SDR) von [[Theo Mezger]] mit [[Rudolf Krieg]] und [[Pit Krüger]]. Er war auch in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitsperre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://krimiserien.heimat.eu/fernsehspiele/1966-zeitsperre.htm |wayback=20201230001014 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zeitsperre&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-01-29 16:31:54 InternetArchiveBot }} auf Die Krimihomepage; abgerufen am 26. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls unter der Regie von Theo Mezger mit [[Horst Niendorf]], [[Hermann Lenschau]] und [[Alfons Höckmann]] und in Folgen der Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039; [[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (Fernsehserie)|Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Er arbeitete zudem häufig als Hörspielsprecher&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/hoerspiel/suche?s_autor_name=&amp;amp;s_autor_firstname=&amp;amp;s_titel=&amp;amp;s_nach_day=&amp;amp;s_nach_month=&amp;amp;s_nach_year=&amp;amp;s_vor_day=&amp;amp;s_vor_month=&amp;amp;s_vor_year=&amp;amp;s_produktion=&amp;amp;s_regie=&amp;amp;s_mitwirkende=Kurt+Sterneck&amp;amp;s_bearbeitung=&amp;amp;s_assistenz=&amp;amp;s_schnitt=&amp;amp;s_ton=&amp;amp;s_fulltextsearch=&amp;amp;s_sort=name Hörspielarchiv des ORF] auf oe1.orf.at; abgerufen am 24. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und führte bei einigen Hörspielen die Regie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/hoerspiel/suche/?s_autor_name=&amp;amp;s_autor_firstname=&amp;amp;s_titel=&amp;amp;s_nach_day=&amp;amp;s_nach_month=&amp;amp;s_nach_year=&amp;amp;s_vor_day=&amp;amp;s_vor_month=&amp;amp;s_vor_year=&amp;amp;s_produktion=&amp;amp;s_regie=Sterneck+Kurt&amp;amp;s_mitwirkende=&amp;amp;s_bearbeitung=&amp;amp;s_assistenz=&amp;amp;s_schnitt=&amp;amp;s_ton=&amp;amp;s_fulltextsearch=&amp;amp;s_sort=name Hörspielarchiv des ORF] auf oe1.orf.at; abgerufen am 24. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wirkte er in [[Andreas Okopenko]]s [[Hörspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Johanna&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1528350&amp;amp;SID Johanna] auf ARD-Hörspieldatenbank; abgerufen am 17. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Sterneck unterrichtete weiterhin an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Graz|Hochschule für Musik und darstellende Kunst]] und der [[Universität Graz|Karl-Franzens-Universität]] in Graz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.barbara-schnepf.at/%C3%BCber-mich/ausbildungsprofil-und-praktika/ siehe Lebenslauf von Barbara Schnepf] auf www.barbara-schnepf.at; abgerufen am 26. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Neuer Israelitischer Friedhof (München)|Neuen Israelitischen Friedhof]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Fernfahrer (Fernsehserie)|Fernfahrer]] (Fernsehserie) – Frachtbrief Nr. 1012&lt;br /&gt;
* 1965: [[Zeitsperre]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Zehn Prozent (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Blick von der Brücke (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1972–1976: [[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (Fernsehserie)|Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk]] (Fernsehserie) – 1 Folge&lt;br /&gt;
* 1984: [[Derrick]] (Fernsehserie) – Angriff aus dem Dunkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste= &lt;br /&gt;
=== Sprecher ===&lt;br /&gt;
* 1961: Spiel auf der Tenne&lt;br /&gt;
* 1962: Die einzige Rechnung (Folge aus dem Mehrteiler „Terra Incognita&amp;#039;“)&lt;br /&gt;
* 1968: Fast eine Reportage&lt;br /&gt;
* 1969: Johanna&lt;br /&gt;
* 1963: Gesucht wird Jimmy Hardwick&lt;br /&gt;
* 1964: Das Fenster&lt;br /&gt;
* 1964: Der fahrende Schüler im Paradies&lt;br /&gt;
* 1964: Jobal und die vier Reiter&lt;br /&gt;
* 1965: Solo für Störtebeker&lt;br /&gt;
* 1967: Das gefleckte Band&lt;br /&gt;
* 1967: Der Mann mit den zwei Bärten&lt;br /&gt;
* 1967: Ein Leben&lt;br /&gt;
* 1968: Der Sonntag der braven Leute&lt;br /&gt;
* 1968: Geheimakt ADM 20 C auf der Kinderspielwiese (8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1968: Mord im Erholungsdorf (8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1968: Alles für Septimius Severus&lt;br /&gt;
* 1968: Die Stimme unter der Brücke&lt;br /&gt;
* 1968: Hier darf nur geflogen werden&lt;br /&gt;
* 1969: Der Große Rindfleisch-Vertrag&lt;br /&gt;
* 1969: Korsakow&lt;br /&gt;
* 1969: Die Partei der Anständigen&lt;br /&gt;
* 1969: Das Mädchen am Fenster&lt;br /&gt;
* 1969: Mauer&lt;br /&gt;
* 1969: Frau Kröner fährt Taxi&lt;br /&gt;
* 1970: Ausbruch&lt;br /&gt;
* 1970: Der Käfig&lt;br /&gt;
* 1970: Die Rückkehr des Cortez&lt;br /&gt;
* 1971: Auslandsgespräch&lt;br /&gt;
* 1971: Der Aufstand der Würmer&lt;br /&gt;
* 1971: Der Tod der Bessie Smith&lt;br /&gt;
* 1971: Die blaue Küste&lt;br /&gt;
* 1971: Goll Moll&lt;br /&gt;
* 1971: Ferngespräche&lt;br /&gt;
* 1971: Die heißen Tage der Gerti Zeiss&lt;br /&gt;
* 1972: Beschreibungen&lt;br /&gt;
* 1972: Miteinander, Füreinander&lt;br /&gt;
* 1972: Johanna oder Ein Familienzwist&lt;br /&gt;
* 1973: Das Lächeln der Apostel&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mann, der seine persönliche Meinung verloren hat&lt;br /&gt;
* 1974: Eins, zwei, drei&lt;br /&gt;
* 1975: Der schwarze Tod&lt;br /&gt;
* 1975: Große Oper für Stanislaw den Schweiger&lt;br /&gt;
* 1977: Paß nach Drüben&lt;br /&gt;
* 1978: Ein Hund namens Hegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1972: Der Pfründner&lt;br /&gt;
* 1972: Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit&lt;br /&gt;
* 1973: Menschenkuchen&lt;br /&gt;
* 1973: Der Verderber&lt;br /&gt;
* 1973: Die Schreibmaschinen&lt;br /&gt;
* 1973: Erdbeereis mit Schlagobers&lt;br /&gt;
* 1973: Lieferung frei Haus&lt;br /&gt;
* 1974: Sprechstunde bei Dr. Weiss&lt;br /&gt;
* 1975: Einfach Anna&lt;br /&gt;
* 1977: Hecht im Karpfenteich&lt;br /&gt;
* 1980: Männlicher gegen Maschine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}, S. 720.&lt;br /&gt;
* Bernhard Möllmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Opernsänger Berthold Sterneck und seine Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Schoßig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ins Licht gerückt. Jüdische Lebenswege im Münchner Westen. Eine Spurensuche in Pasing, Obermenzing und Aubing. Ein Werkstattbuch.&amp;#039;&amp;#039; Herbert-Utz-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8316-0787-7, S. 145–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2844367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-01-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sterneck, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sterneck, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sterneck, Kurt Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler, Hörspielsprecher und Hörspielregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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