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	<title>Kurt Sohns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Sohns&amp;diff=1440928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andim: PD-Fix</title>
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		<updated>2025-04-26T07:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Sohns.jpg|mini|Kurt Sohns 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Heinrich Friedrich Sohns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1907]] in [[Barsinghausen]]; † [[4. Januar]] [[1990]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Zeichner]] und [[Graphiker]]. Er gilt als ein bedeutender Künstler [[Niedersachsen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung zum [[Schlosserei|Kunstschlosser]] studierte Kurt Sohns an der [[Kunstgewerbeschule Hannover]] und der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie Stuttgart]]. 1932 bekam er eine Dozentur für [[Farbenlehre]] an der Kunstgewerbeschule Hannover. 1935 heiratete er die Norwegerin Louise Wærness.&lt;br /&gt;
1937 wurde er aus politischen Gründen seines Amtes enthoben. Ebenfalls 1937 wurden in der [[Nazismus|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Museum August Kestner|Kestner-Museum]] Hannover nachweislich sein Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit oberbayrischem See&amp;#039;&amp;#039; (41 × 61,8 cm, 1935) beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohns blieb jedoch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Seine Teilnahme an 25 Ausstellung ist sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 563 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt; Angaben, wonach er einem Berufsverbot unterlag, dürften falsch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Sohns als Soldat in [[Norwegen]] und [[Albanien]]. In dieser Zeit wurde sein Atelier von Bomben getroffen, was die fast vollständige Vernichtung der frühen Arbeiten bedeutete. Eine Rolle mit Zeichnungen aus Albanien ging in den Nachkriegswirren verloren. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft lebte Kurt Sohns in [[Einbeck]], wohin seine Frau mit den drei Töchtern evakuiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt er einen Lehrauftrag für [[Zeichnung (Architektur)|Architekturzeichnen]], [[Zeichnung (Kunst)|Freihandzeichnen]] und [[Aquarell]]ieren an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule]] Hannover. 1955 wurde er zum außerordentlichen Professor auf Lebenszeit, 1967 zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule in Hannover ernannt. 1972 wurde Sohns [[Emeritierung|emeritiert]]. Sein Nachfolger wurde [[Detlef Kappeler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer kräftigen, oftmals rottönigen und heiteren Farbigkeit sowie dem weitgehenden Verzicht auf gegenständliche Verweise findet Kurt Sohns zu einer individuellen bildnerischen Sprache, die überregional im Kontext einer transeuropäischen Avantgarde zu verstehen ist und somit zu den bedeutenden künstlerischen Positionen der deutschen Nachkriegsgeschichte gezählt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und alle darauffolgenden Werkphasen, die unter anderem auch zu einer akribisch ausgefeilten Gegenständlichkeit in den späten [[1970er]] und [[1980er]] Jahren führt, werden von einem lyrisch poetischen und immer originellen Geist getragen, der sich mehr dem [[Metaphysik|Metaphysischen]] als dem intuitiv Erfahrbaren verpflichtet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Sohns ist auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]] in Hannover, Abteilung &amp;#039;&amp;#039;32&amp;#039;&amp;#039;, Grabnummer &amp;#039;&amp;#039;1057&amp;#039;&amp;#039; begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin van Schwartzenberg (Verantw.): &amp;#039;&amp;#039;Ehrengräber und Gräber bedeutender Persönlichkeiten auf dem Stadtfriedhof Engesohde&amp;#039;&amp;#039;, Faltblatt DIN A3 mit Übersichtsskizze, hrsg. von der Landeshauptstadt Hannover, Der Oberbürgermeister, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Bereich Städtische Friedhöfe, Sachgebiet Verwaltung und Kundendienst, Hannover, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kurt Sohns - Liegende.jpg|Liegende (1947),&amp;lt;br /&amp;gt;47,5 × 58,5 cm&lt;br /&gt;
 Kurt Sohns - Inselbewohner.jpg|Inselbewohner (1962),&amp;lt;br /&amp;gt;85 × 100 cm&lt;br /&gt;
 Kurt Sohns - Johannistag.jpg|Johannistag (1965),&amp;lt;br /&amp;gt;85 × 100 cm&lt;br /&gt;
 Kurt Sohns - Hommage à Henri Rousseau.jpg|Hommage à [[Henri Rousseau]] (1975),&amp;lt;br /&amp;gt;135 × 80 cm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== In öffentlichem Besitz ===&lt;br /&gt;
* [[Carnegie Museum of Art]], Pittsburgh, USA&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]], München&lt;br /&gt;
* [[Berlin Hyp|Braunschweigisch-Hannoversche Hypothekenbank]]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Museum am Hohen Ufer]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[Museum August Kestner]], Hannover&lt;br /&gt;
* Kongresshaus im [[Rosengarten Coburg]]&lt;br /&gt;
* Landeshauptstadt [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Landeszentralbank]] Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Schloss Moritzburg (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Schweizerisches Hilfswerk Kinder in Not]], Zürich&lt;br /&gt;
* [[Sprengel Museum Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[UNICEF]], Paris&lt;br /&gt;
* Westdeutsche Spielbanken GmbH ([[Spielbank Aachen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenfenster ===&lt;br /&gt;
* Hoher Chor der Münsterkirche [[St. Bonifatius (Hameln)|St. Bonifatius]], [[Hameln]] (1954–1955)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenster-hameln.de/das-muenster/kirchenfenster.htm |titel=Kirchenfenster im Münster |werk=Ev.-luth. Hamelner Münster St. Bonifatius |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufkapelle [[St. Jakobi (Hildesheim)|St. Jakobi]], [[Hildesheim]] (1954–1955)&lt;br /&gt;
* Apsis von [[St. Marien (Barsinghausen)|St. Marien]], Barsinghausen (1960)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-ronnenberg.de/gemeinden/region-barsinghausen/mariengemeinde-barsinghausen/klosterkirche_kloster/fotos |titel=Eindrücke aus der Klosterkirche Barsinghausen |werk=Ev.-luth. Kirchenkreis Ronnenberg |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Taufkapelle [[St. Andreas (Hildesheim)|St. Andreas]], [[Hildesheim]] (1965–1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mosaiken ===&lt;br /&gt;
* Hospiz der [[Innere Mission|Inneren Mission]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[Tierärztliche Hochschule Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaftshaus (Hannover)|Gewerkschaftshaus Hannover]]&lt;br /&gt;
* Altarwand der [[St.-Johannis-Kirche (Bemerode)|St.-Johannis-Kirche]], Hannover-Bemerode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandbilder und Sgraffiti ===&lt;br /&gt;
* Altarbild, [[Kirchboitzen]]&lt;br /&gt;
* Sitzungssaal der Firma [[Heristo|H. W. Appel]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[BEB Erdgas und Erdöl|Gewerkschaft Brigitta]], Hannover&lt;br /&gt;
* Columbushaus, [[Bremen]]&lt;br /&gt;
* Graf-Galen-Schule, [[Misburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Auge&amp;#039;&amp;#039;, farbiges Wandrelief bis 2013 in der &amp;#039;&amp;#039;Sehbehindertenschule Schlägerstraße&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, seitdem in der [[Stadtbibliothek Hannover|Kinder- und Jugendbibliothek Südstadt]], Schlägerstr. 36c, 30171 Hannover&lt;br /&gt;
* Strahlenbiologisches Institut und [[Technische Informationsbibliothek]] der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Sohns, Kurt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724}} (abgerufen am 1. März 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933 bis 1945 [[Reichskammer der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Gruppe]] München&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsische Sezession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Kollektivausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Von 1953 bis 1988 regelmäßige Teilnahme an den [[Deutscher Künstlerbund|DKB]]-Jahresausstellungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen seit 1951&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304081626}} (abgerufen am 1. März 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Haus der Kunst|Große Kunstausstellung München]]&lt;br /&gt;
* Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;„Farbige Graphik“&amp;#039;&amp;#039; der [[Kestnergesellschaft]] Hannover&lt;br /&gt;
* Ausstellung im [[Carnegie Museum of Art]] Pittsburgh 1950&lt;br /&gt;
* Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;„German Art of Today“&amp;#039;&amp;#039; in [[Rangun]] 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemälde und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, 1960, [[Kunstverein Hannover]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Grafik 1961–1971&amp;#039;&amp;#039;, 1972 in Hannover&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Malerei&amp;#039;&amp;#039;, 1982, [[Städtische Galerie KUBUS]], Hannover&lt;br /&gt;
* Retrospektive, 1993, KUBUS Hannover&lt;br /&gt;
* Retrospektive, 2007, KUBUS Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: Verleihung des Ordens erster Klasse des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 2010: Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Kurt-Sohns-Weg&amp;#039;&amp;#039;es im &amp;#039;&amp;#039;Wohnquartier Neue Bergwiese&amp;#039;&amp;#039;, Barsinghausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.barsinghausen.de/bi/vo0061.php?__kvonr=1657 |text=&amp;#039;&amp;#039;Beratungsergebnisse Benennung von Straßen in Barsinghausen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151103180534}}, Niederschrift Rat der Stadt Barsinghausen, Sitzung XVI/32 Rat vom 3. Juni 2010, S. 15, abgerufen am 2. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Sohns, Kurt |Band=4 |Seite=312 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kageler: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Kurt Sohns&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Westermann, Braunschweig&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stuttmann: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Sohns&amp;#039;&amp;#039;, Musterschmidt-Verlag, Göttingen 1965&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stuttmann: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Etüden in Rot&amp;#039;&amp;#039;, Fackelträger-Verlag, Hannover 1966&lt;br /&gt;
* Jörg-Michael Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Sohns&amp;#039;&amp;#039;, Werkverzeichnis, Verlag Th. Schäfer, Hannover 1992, ISBN 3-88746-300-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kurtsohns.de/ Internetseite über Kurt Sohns]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118748726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118748726|VIAF=3266271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sohns, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Barsinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sohns, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sohns, Kurt Heinrich Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barsinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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