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	<title>Kurt Schmid-Ehmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:09:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Schmid-Ehmen&amp;diff=1147399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Schmid-Ehmen&amp;diff=1147399&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-16T09:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bronze eagle from the german rechs chancellery.jpg|mini|Schmid-Ehmens bronzener [[Reichsadler]] aus der Reichskanzlei, heute im [[Imperial War Museum]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Schmid-Ehmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1901]] in [[Torgau]]; † [[14. Juli]] [[1968]] in [[Starnberg]]) war ein deutscher [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmid-Ehmen gilt als Schöpfer des [[Reichsadler]]s und NS-Hoheitszeichens. Er studierte an der Leipziger Akademie bei [[Adolf Lehnert]] und Münchner Akademie, war Meisterschüler [[Bernhard Bleeker]]s und machte zunächst mit zahlreichen Büsten, darunter eine des berühmten Pianisten [[Josef Pembaur]], dem Lehrer der Konzertpianistin [[Hetty Haelssig]] (spätere Schmid-Ehmen), auf sich aufmerksam. Sein Eintritt in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zum 1. Januar 1932 (Mitgliedsnummer 865.010)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/38260647&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine Bekanntschaft zu dem Architekten [[Paul Ludwig Troost]] verschafften ihm erste Aufträge und die persönliche Bekanntschaft mit [[Adolf Hitler]]. So gestaltete er das Ehrenmal für die Gefallenen des 9. Novembers 1923 in der [[Feldherrnhalle]] oder die Adler an den Parteibauten in München, auf dem [[Reichsparteitagsgelände]] in [[Nürnberg]] oder das Adlerrelief für das Rauchzimmer in der [[Neue Reichskanzlei|Neuen Reichskanzlei]]. Den mit neun Metern Höhe größten Bronzeadler fertigte Schmid-Ehmen für den Deutschen Pavillon auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung 1937]] in [[Paris]] und erhielt hierfür den Grand Prix de la République Française. Seit 1936 gehörte er dem Präsidialrat der [[Reichskammer der bildenden Künste]] an, am 30. Januar 1937 ernannte ihn Adolf Hitler zum Professor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee527&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war er bereits 1935 von [[Joseph Goebbels]] zum Mitglied des [[Reichskultursenat]]s ernannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zeit des Nationalsozialismus ist seine Teilnahme an 19 großen Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 548 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter von 1937 bis 1944 alle [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net: [https://www.treffpunkt-kunst.net/k%C3%BCnstler-in-der-ns-zeit/k%C3%BCnstlernamen-listing-q-s/ Teilnehmerlisten der „Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937–1944“] im Haus der Deutschen Kunst, München.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei zeigte er 1937 u.&amp;amp;nbsp;a. Porträt-Büsten der Nazi-Führer [[Adolf Wagner (Gauleiter)|Adolf Wagner]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gdk-research.de/de/obj19400654.html Büste Minister Adolf Wagner], auf gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Xaver Schwarz (Politiker)|Franz Xaver Schwarz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19400655.html |titel=Büste Reichsschatzmeister Schwarz |hrsg=Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Julius Streicher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19400656.html |titel=Büste Gauleiter Julius Streicher |hrsg=Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitler erwarb die 1938 ausgestellte Statue „Weibliche Figur“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19401788.html |titel=Weibliche Figur |hrsg=Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,1940 die Statue „Schreitender“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gdk-research.de/de/obj19404910.html Schreitender], auf gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1942 die „Weibliche Figur“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19362692.html |titel=Weibliche Figur |hrsg=Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde von Schmid-Ehmen die Büste des Nazi-Schriftstellers [[Hans Zöberlein]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gdk-research.de/de/obj19360844.html Porträtbüste Schriftsteller Hans Zöberlein], auf gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Ausstellung [[Deutsche Künstler und die SS]] 1944 in [[Salzburg]] wurde von ihm das Werk „Mädchen mit Zweig“ ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmid-Ehmen war seit 1948 an seinem neuen Wohnsitz Starnberg wieder künstlerisch tätig und schuf Porträts, Grabmäler und figürliche Werke. Zu seinen Spätwerken zählen eine &amp;#039;&amp;#039;Trauernde&amp;#039;&amp;#039; 1961, ein &amp;#039;&amp;#039;Mutterbrunnen&amp;#039;&amp;#039; als Auftragswerk für ein Altersheim in Schweinfurt, sowie ein monumentaler Phönix mit 3,50 m Flügelspannweite und einer Höhe von 2,10 m, den er als gussfertiges Gipsmodell zwei Monate vor seinem Tod im Jahr 1968 vollendete. Der Bronzeguss erfolgte 1990 unter Aufsicht seiner Witwe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schmid-ehmen.com/Leben.html |text=Kurt Schmid-Ehmen 1901–1968 |wayback=20130617195844}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Schmid-Ehmen, Kurt |Band=4 |Seite=196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Kurt Schmid-Ehmen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schmid-ehmen.com/Leben.html |text=Kurt Schmid-Ehmen 1901–1968 |wayback=20130617195844}}, Kurzbiographie unter Weglassung seiner NS-Belastung&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-starnberger-see.de/ausstellungen/archiv/die-frau-aus-gips/ausstellungstexte Ausstellungstext ]{{!}} Die Frau aus Gips {{!}} Ein Akt des NS-Bildhauers Kurt Schmid-Ehmen, auf museum-starnberger-see.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117457361|VIAF=40156221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchmidEhmen, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid-Ehmen, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Torgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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