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	<title>Kurt Schill - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:38:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Schill&amp;diff=498314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2024-02-21T06:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Erich Cäsar Schill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1911]] in [[Hamburg-Billstedt#Schiffbek|Schiffbek]]; † [[14. Februar]] [[1944]] im [[KZ Neuengamme]]) war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer.2017.jpg|mini|Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Bartelsstraße 53 in Hamburg-Sternschanze.JPG|mini|Stolperstein Bartelsstraße 53]]&lt;br /&gt;
1928 schloss sich Kurt Schill gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau [[Hilda Schill|Hilda Pfeiffer]] der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Bruno Endrejat]], [[Walter Stödter]], [[Heinrich Matz]], [[Gerd Schmarander]], [[William Dabelstein]] und [[Adolf Wolf (Widerstandskämpfer)|Adolf Wolf]] nahmen sie nach 1933 die Arbeit in einer sogenannten Fünfergruppe auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://321ignition.free.fr/pag/fr/ana/pag_008/pag_05.htm |titel=Le KPD 1933–1945: Groupes de militants communistes et antifascistes |hrsg=321ignition |abruf=2024-02-21 |sprache=französisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kinderwagen ihres Sohnes brachte [[Hilda Schill]] wiederholt antifaschistische Schriften aus dem [[Erzgebirge]], später stand ein Vervielfältigungsapparat bei den Schills zu Hause, dessen Druckgeräusche vom Rattern der familieneigenen Stickmaschine übertönt wurden. Themen der meist von Kurt Schill selbst geschriebenen Flugblätter waren immer wieder Berichte aus [[Konzentrationslager]]n und die laufenden Kriegsvorbereitungen. Vor der [[Hinrichtung]] von [[Etkar André]] klebte die Gruppe lange Zeit unter Lebensgefahr Plakate – zwei ihrer Mitglieder waren bereits 1933 verhaftet und schwer misshandelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schill war ab 1939 bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]] dienstverpflichtet, zunächst in [[Hamburg]], dann ab 1943 im von den [[Nazi]]s okkupierten Teil der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 1943 wurden 79 aktive [[Antifaschist]]en wegen der [[Operation Gomorrha|Bombenangriffe auf Hamburg]] von der Untersuchungshaft „beurlaubt“, darunter [[Walter Bohne]]. Zu dieser Zeit war auch Kurt Schill wegen &amp;#039;&amp;#039;Bombenurlaubs&amp;#039;&amp;#039; zu Hause. Über [[Bruno Endrejat]] lernte er Walter Bohne kennen und bot ihm mit seiner Frau Unterschlupf in ihrer Wohnung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Januar 1944 wurde dieser von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] erschossen, als er zu einem Treffen mit [[Hans Hornberger]] erschien. Dieser war schon am Vortag nach einer [[Denunziation]] durch den Spitzel [[Alfons Pannek]] verhaftet worden. Über Walter Bohne führte die Spur zu den Schills.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schill wurde am 6. Januar verhaftet und am 14. Februar zusammen mit Hans Hornberger sowie [[Gustav Bruhn]] und [[Elisabeth Bruhn]] im [[KZ Neuengamme]] auf Befehl [[Heinrich Himmler]]s [[Erhängen|gehenkt]]. Gegenüber seiner Frau wurde behauptet, er sei bei einem Bombenangriff auf den [[Volksgerichtshof]] in Berlin umgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schills Urne wurde 1946 auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] im [[Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer|Ehrenhain der Hamburger Widerstandskämpfer]] beigesetzt (Kissenstein &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schill&amp;#039;&amp;#039; zweite Reihe von links, fünfter Stein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg erinnern eine nach ihm benannte Straße (&amp;#039;&amp;#039;Kurt-Schill-Weg&amp;#039;&amp;#039;) im Stadtteil [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]] und ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor seiner letzten Wohnadresse Bartelsstraße 53 in [[Hamburg-Sternschanze]] an Schill. Am 22. April 1987 wurde eine Namenstafel am Mahnmal [[Hamburg-Niendorf#Mahnmal „Tisch mit 12 Stühlen“|&amp;#039;&amp;#039;Tisch mit 12 Stühlen&amp;#039;&amp;#039;]] zu Ehren der Widerstandskämpfer in Hamburg-Niendorf angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hamburger Innensenator [[Ronald Schill]] ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Biografie und Porträt zu &amp;#039;&amp;#039;Kurt Erich Cäsar Schill&amp;#039;&amp;#039; auf [https://www.stolpersteine-hamburg.de/en.php?&amp;amp;LANGUAGE=EN&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=133&amp;amp;BIO_ID=1086 Hamburg.de, Stolpersteine in Hamburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schill, Kurt Erich Casar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Altona ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schill, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schill, Kurt Erich Cäsar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schiffbek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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