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	<title>Kurt Scheele - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Scheele&amp;diff=974963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rita2008: /* Wiederentdeckung */ Ausdruck</title>
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		<updated>2025-09-26T20:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wiederentdeckung: &lt;/span&gt; Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Scheele.jpg|mini|hochkant|Porträt des Künstlers Kurt Scheele. Aufgenommen ca. 1940 in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Scheele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1905]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[9. November]] [[1944]] bei [[Smolensk]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Holzschnitt|Holzschneider]]. Sein unzerstörtes Gesamtwerk umfasst ca. 330 [[Holzschnitt]]e, 150 [[Ölbild]]er, [[Aquarell]]e, [[Gouache]]n, [[Kupferstich]]e, Pinsel- und Federzeichnungen, sowie einige literarische Werke. In den 1930er Jahren erlangte Kurt Scheele internationale Anerkennung. So hat unter anderem 1936 [[Dwight D. Eisenhower]] auf einer Ausstellung in [[New York City|New York]] ein Ölbild von Kurt Scheele erworben. Ab 1937 galten Kurt Scheeles Bilder im nationalsozialistischen Deutschland als „[[Entartete Kunst|entartet]]“, so dass Kurt Scheele nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Vergessenheit geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Faltblatt der Lübecker Museen zur Ausstellung Verfolgt – Verfemt – Entartet, Lübeck 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lasst meine Bilder nicht sterben&amp;#039;&amp;#039; (Broschüre).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Scheele begann 1922 seine Ausbildung als Künstler an der Frankfurter Kunstgewerbeschule (Fachschule für Buchgewerbe) bei dem Schriftkünstler und Maler [[Albert Windisch]]. Gleichzeitig studierte er an der Offenbacher Kunstgewerbeschule bei dem Gewerbezeichner und Schriftkünstler [[Rudolf Koch (Schriftkünstler)|Rudolf Koch]]. 1924 wechselte er an die Frankfurter [[Städelschule]] zu [[Franz Karl Delavilla]], einem Vertreter des [[Expressionismus]]. Hier studierte er vor allem Zeichnen und Malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berliner Impulse ===&lt;br /&gt;
1927 zog Scheele nach [[Berlin]] und gehörte in Berlin der [[Künstlergruppe]] der „[[Juryfreie Kunstausstellung|Juryfreien]]“ und ab 1937 der „[[Darmstädter Sezession]]“ an. Zu seinen Freunden zählten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Emil Nolde]], [[Ernst Barlach]] und viele andere bedeutende Künstler seiner Zeit. In den Jahren bis 1930 unternahm er Studienreisen nach [[Dänemark]], [[Frankreich]], [[Italien]], [[Norwegen]] und in die [[Schweiz]]. Ab 1929 besuchte er die Malkurse in der von [[Martin Bloch]] und [[Anton Kerschbaumer (Maler)|Anton Kerschbaumer]] neu gegründeten Kunstschule in Berlin und wandte sich dem [[Holzschnitt]] zu, der zu seinem eigentlichen Metier wurde. Daneben entstanden viele Aquarelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anerkennung ===&lt;br /&gt;
Mit dem Jahr 1929 begann ein großer Reigen an Ausstellungen mit seinen Werken. Teilweise konnte er mehrmals im Jahr allein ausstellen oder sich an Kollektivausstellungen beteiligen, so 1929 in Berlin, 1931 in [[Ohio]]/[[USA]], in [[Potsdam]], 1932 in Berlin und [[Essen]], 1933 in Essen, [[Duisburg]], [[Köln]], 1934 in [[Mannheim]], 1935 in [[Leipzig]], 1936 in New York, [[Frankfurt a. M.]] und [[Braunschweig]] und 1938 in [[Darmstadt]]. Museen in [[Aachen]], [[Düren]], Essen, [[Hannover]], Köln, [[Krefeld]], [[Wuppertal]], [[Chicago]] und Oslo kauften seine Werke. Scheele galt in dieser Zeit als hochbegabter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfemung als entartete Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Scheele Der Mann der das Gras wachsen hört.png|hochkant=1.2|mini|Der Mann, der das Gras wachsen hört, &amp;lt;small&amp;gt;1937, von den Nationalsozialisten als entartet eingestuft&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Indem er sich vom [[Spätimpressionismus]] und auch vom [[Expressionismus]] allmählich löste und zur künstlerischen Darstellung ohne Bezug zu einer figurativen Realität überging, erregte er das Missfallen des [[NS-Regime]]s, das die entsprechenden abstrakten Werke von ihm als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ einstufte. 1937 wurden in der deutschlandweiten konzertierten Aktion „Entartete Kunst“ Druckgrafiken Scheeles aus der Städtischen Kunstsammlung [[Duisburg]], der Deutsche Graphikschau in [[Görlitz]] und dem [[Kaiser-Wilhelm-Museum|Kaiser Wilhelm-Museum]] Krefeld beschlagnahmt und zum Teil vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 verschärften die Nationalsozialisten die Maßnahmen gegen Scheele und erteiltem ihm ein generelles Ausstellungsverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Druckgrafiken Scheeles ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 36,2 × 44,9 cm, 1932)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Tracht Prügel&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 35,9 × 45,2 cm, 1934)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Greif im Käfig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lachenden Dritten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einberufung, Kriegsgefangenschaft und Tod ===&lt;br /&gt;
1940 wurde ihm eine Professur in Kairo angeboten, die er aber wegen des Kriegsausbruchs nicht antreten konnte. Stattdessen wurde er im selben Jahr mit 35 Jahren zum Militärdienst einberufen. Vor dem Hintergrund der Verfemung durch die Nationalsozialisten erscheint dies als weitere politisch motivierte Schikane gegenüber dem Künstler. 1943 zerstörten Bomben sein Berliner Atelier in der Zähringerstraße 9 und den größten Teil seiner Werke. An der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt, geriet er in sowjetische Gefangenschaft und starb im November 1944 in oder bei [[Smolensk]]. Vermutlich hatte er sich an [[Fleckfieber]] oder [[Typhus]] infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederentdeckung ==&lt;br /&gt;
Im September 1965 wurde in [[Miltenberg]] eine Gedächtnisausstellung aus Anlass seines 60. Geburtstags eröffnet. Sie zeigte einen umfassenden Überblick über sein Schaffen (Ölgemälde und Holzschnitte). Im November des folgenden Jahres wurden in einer Gemeinschaftsausstellung im Atelier Domo in [[Wertheim|Wertheim am Main]] Werke Kurt Scheeles zusammen mit ersten Arbeiten seines Sohnes [[Claus Scheele]] (1943–2025) gezeigt, der als Bildhauer tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann dauerte es fast dreißig Jahre, bis dem vergessenen Künstler wieder eine eigene Ausstellung gewidmet wurde. Die Werkschau fand am 1. November 1992 in der Galerie Bodo Niemann in Berlin statt. 2005 waren Werke von ihm in der Sammelausstellung „Unser Weg durch die Nacht“ der „[[Bürgerstiftung für verfemte Künste]]“ im [[Museum Baden]] in [[Solingen]]-Gräfrath zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Schwarz-weiß&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurt Scheele Der Kuss.png|Der Kuß, ca. 1930–1937&lt;br /&gt;
Kurt Scheele Mann mit Kind1934.jpg|Mann mit Kind, 1935&lt;br /&gt;
Kurt Scheele Die Schnapstrinker.png|Die Schnapstrinker, ca. 1930–1937 (Aus dem Band &amp;#039;&amp;#039;Mexikanische Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Kurt Scheele Paar mit Lampe.png|Paar mit Lampe, ca. 1930–1937&lt;br /&gt;
Kurt Scheele bestialisches Gelächter.jpg|Bestialisches Gelächter, vor 1940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;1&amp;quot; caption=&amp;quot;Mehrfarbig&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurt Scheele trinkendes Pferd.jpg|Trinkendes Pferd, vor 1940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;1&amp;quot; caption=&amp;quot;Spontanzeichnungen&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurt Scheele Kuenstlerbekenntnisse Handskizze Schutzumschlag.png|Handskizze, vor 1932, Schutzumschlag des Buches &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbekenntnisse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Ölgemälde&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurt Scheele, Frau im Garten (1931).jpg|Frau im Garten, 1931 (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
2018-0251-1600x1200.jpg|Waldlandschaft, 1935/36 (© Museum Kunst der Verlorenen Generation, Salzburg)&lt;br /&gt;
Scheele.jpg|Russische Kirche, 1935 (© Kunsthandel Widder, Wien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1929 Berlin, Herbstausstellung der Akademie „Schwarz-Weiß“&lt;br /&gt;
* 1929 Berlin, Ausstellung der Juryfreien&lt;br /&gt;
* 1931 USA, Cleveland Ohio, Paint-Club Ohio&lt;br /&gt;
* 1931 Wanderausstellung, Bund für Kunsterziehung&lt;br /&gt;
* 1931 Köln, Berlin, Königsberg, Wanderausstellung „Stein, Holz und Kupferstich“&lt;br /&gt;
* 1931 Potsdam, Allgemeine unabhängige Ausstellung&lt;br /&gt;
* 1932 Berlin, Kollektivausstellung der Juryfreien&lt;br /&gt;
* 1932 Essen, [[Museum Folkwang|Folkwangmuseum]], Gesamtausstellung&lt;br /&gt;
* 1933 Essen, Abstrakte Ausstellung&lt;br /&gt;
* 1933 Duisburg, Museum Duisburg, Illustrationsserie zu [[Gerhart Hauptmann]]s Roman „Wanda“&lt;br /&gt;
* 1933 Köln, [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]]&lt;br /&gt;
* 1934 Mannheim, Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1935 Leipzig, Wuppertal, Bad Harzburg, Goslar, Krefeld, Deutsche Graphikschau&lt;br /&gt;
* 1936 Leipzig, Deutsche Graphikschau&lt;br /&gt;
* 1936 Köln, Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1936 USA, New York, Ausstellung der Illustrationsserie zu „Peer Gynt“&lt;br /&gt;
* 1936 München, Kunstverein München&lt;br /&gt;
* 1936 Warschau, Internationale Holzschnittausstellung&lt;br /&gt;
* 1937 Frankfurt, Kunstgewerbemuseum&lt;br /&gt;
* 1937 Braunschweig, Holzschnittausstellung&lt;br /&gt;
* 1938 Darmstadt, Darmstädter Sezession Ausstellung&lt;br /&gt;
* 1938 USA, Chicago, Kunstinstitut, III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Memoriam:&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Nürnberg, München, Bremen, Minden, Miltenberg, Frankfurt am Main, Teilausstellungen der Holzschnitte Scheeles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gefangene.&amp;#039;&amp;#039; Joseph von Eichendorff, Frankfurt a. M., : Kurt Scheele, 1924.&lt;br /&gt;
* Borst Bernhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jahrgang 1926, Heft 10 Titel: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Film&amp;#039;&amp;#039; mit Entwürfen des Künstlers.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Illustrationen in Holzschnitt zu Wanda von Gerhart Hauptmann.&amp;#039;&amp;#039; um 1932, 51 illustrierte Blätter.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Frankfurter Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Peter Naacher Verlag, Frankfurt a. M., 1941, 94 Seiten mit s/w-Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitte&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog). Galerie Bodo Niemann, Berlin 1992, 47 S., ISBN 3-926298-19-7.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Scheele, Kurt |Band=4 |Seite=178}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Scheele, Kurt |Band=29 |Seite=598 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122152026}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kurt-scheele.com/alist.asp?cat_id=2&amp;amp;main=2 &amp;#039;&amp;#039;Kurt Scheele – Werke&amp;#039;&amp;#039;] auf der nicht autorisierten Webseite kurt-scheele.com&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=1001 Kurt Scheele (Kurzbiografie)] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* https://verlorene-generation.com/kuenstler/kurt-scheele/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122152026|VIAF=20555980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheele, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheele, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler der abstrakten Kunst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Smolensk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rita2008</name></author>
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