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	<title>Kurt Scharf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:03:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Scharf&amp;diff=144602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-29T15:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bischof Kurt Scharf. Zum Übersetzer siehe [[Kurt Scharf (Übersetzer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P060374, Ev. Kirchentag, Hauptversammlung im Olympiastadion.jpg|mini|Kurt Scharf (Mitte) während des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Evangelischen Kirchentags]] 1961 im [[Olympiastadion Berlin|Berliner Olympiastadion]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Franz Wilhelm Scharf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1902]] in [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg/Warthe]]; † [[28. März]] [[1990]] in [[Berlin]]) war [[Bischof]] der [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg|Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg]] und Ratsvorsitzender der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Kurt Scharf von 1920 bis 1928 in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] evangelische [[Theologie]] und wurde Mitglied im [[Verein Deutscher Studenten Berlin und Charlottenburg|VDSt Berlin]] und [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] beim [[Verein Deutscher Studenten zu Tübingen|VDSt zu Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den dreißiger Jahren war er [[Pfarrer]] der [[Kirche der Altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]] in [[Sachsenhausen (Oranienburg)|Sachsenhausen]] bei [[Oranienburg]] und hatte als solcher seltene Möglichkeiten zum Dienst an Inhaftierten des dortigen [[KZ Sachsenhausen|KZ]].&amp;lt;ref&amp;gt;Scharf konnte zum Beispiel als Erster bestätigen, dass [[Martin Niemöller]] nach Sachsenhausen geschafft worden war. Quelle: {{Webarchiv|url=http://www.niemoeller-haus-ausstellung.de/tafel21.html |wayback=20150223173845 |text=Ausstellung: Auf dem Weg zur mündigen Gemeinde |archiv-bot=2026-01-29 15:15:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurde Scharf mit den Gemeindekirchenräten von Sachsenhausen und [[Friedrichsthal (Oranienburg)|Friedrichsthal]] Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]. Wegen dieses Engagements erhielt er mehrfach Rede- und Schreibverbot. Am 2. August 1934 wurde er von der Gestapo für einige Tage verhaftet und erhielt danach Aufenthaltsverbot für seine Gemeinden Sachsenhausen und Friedrichsthal, das erst nach zwei Monaten aufgehoben wurde. 1935 wurde er als [[Präses]] der Bekenntnissynode von [[Brandenburg]] Vorsitzender der Konferenz der Landesbruderräte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 gehörte er zu denen, die &amp;#039;&amp;#039;Die Erklärung der 96 evangelischen Kirchenführer gegen [[Alfred Rosenberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Siegmund-Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökumenisches Jahrbuch 1936–1937&amp;#039;&amp;#039;. Max Niehans, Zürich 1939, S. 240–247.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen dessen Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Protestantische Rompilger]]&amp;#039;&amp;#039; unterzeichneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 besuchte er [[Martin Niemöller]] im [[KZ Sachsenhausen]] kurz nach dessen Inhaftierung und feierte mit ihm das Abendmahl.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Scharf&amp;#039;&amp;#039;, S. 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 berief man ihn im Zuge einer kirchlichen Neu- und Umordnung zum [[Propst]] und Leiter der Abteilung Brandenburg im [[Evangelisches Konsistorium (Berlin)|Berliner Evangelischen Konsistorium]]. 1952 verlieh ihm die Theologische Fakultät der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] die [[Ehrendoktor]]würde zusammen mit dem [[Potsdam]]er Generalsuperintendenten [[Walter Braun (Geistlicher)|Walter Braun]] sowie dem [[Jena]]er Theologieprofessor [[Rudolf Meyer (Theologe)|Rudolf Meyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 19. Februar 1952, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit übernahm Kurt Scharf mehrere Führungsämter innerhalb der evangelischen Kirche. Von 1957 bis 1960 war Kurt Scharf Vorsitzender des Rates der [[Evangelische Kirche der Union|Evangelischen Kirche der Union (EKU)]], ab 1953 die Nachfolge-Organisation der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, die sich unter Änderung von Namen und Kirchenordnung reorganisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1961 fiel Scharf überraschend das höchste Führungsamt innerhalb des deutschen Protestantismus zu, als er von 1961 bis 1967 Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland ([[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]]) wurde, als Nachfolger von [[Otto Dibelius]]. Scharf war damals als Kompromisskandidat zum Zuge gekommen, da die DDR einen profilierten westdeutschen Bischof als (gesamtdeutschen) Ratsvorsitzenden blockierte. Aber Scharf fiel bei den DDR-Machthabern schon unmittelbar nach dem [[Berliner Mauer#Mauerbau|Mauerbau]] im August 1961 ebenfalls in Ungnade, obwohl er ein sehr bedächtiger Charakter war und jede Provokation vermied. Am 31. August 1961 wurde Scharf, aus West-Berlin kommend, die Einreise zu seinem Wohnsitz im Ostteil Berlins verweigert und ihm sein DDR-Pass abgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv: [https://www.ddr-im-blick.de/jahrgaenge/jahrgang-1961/report/zurueckweisung-von-praeses-scharf-an-der-grenze/ Einzel-Information Nr. 505/61 über die Zurückweisung des Vorsitzenden des Rates der EKD, Präses Dr. Kurt Scharf, nach Westberlin] (Bericht des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR vom 1. September 1961), abgerufen am 12. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als EKD-Ratsvorsitzender erfolgte die diplomatische Anerkennung des [[Staat Israel|Staates Israel]] durch die Bundesrepublik Deutschland, die am 12. Mai 1965 vollzogen wurde. Scharf gehörte zu denen, die den öffentlichen Druck erhöhten, der schließlich Bundeskanzler [[Ludwig Erhard]] dazu bewog, gegen den Willen des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] den Botschafteraustausch in die Wege zu leiten. Denn am 26. Oktober 1964 sandte der Rat der EKD ein von Scharf unterzeichnetes Schreiben an die Bundesregierung, in dem deutlich zugunsten eines deutsch-israelischen Botschafteraustausches plädiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;So Gerhard Gronauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Staat Israel im westdeutschen Protestantismus. Wahrnehmungen in Kirche und Publizistik von 1948 bis 1972&amp;#039;&amp;#039; (AKIZ.B57). Göttingen 2013, S. 185–190.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1976 war er ebenfalls als Nachfolger von [[Otto Dibelius]] gewählter [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg#Synode|Bischof]] der [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg|Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg]], seit dem Mauerbau 1961 allerdings in seinem Aufgaben- und Einflussbereich auf West-Berlin beschränkt. Scharf, zeitweilig auch Mitglied des Zentralausschusses des [[Ökumenischer Rat der Kirchen|Ökumenischen Rates der Kirchen]], war ein Verfechter der [[Ökumenische Bewegung|ökumenischen]] Idee. Als Vizepräsident der Vereinigten Weltbibelgesellschaften setzte er sich für die weltweite Verbreitung der [[Bibel]] ein. Kurt Scharf übernahm schwierige Fälle der [[Gefängnisseelsorge]], beispielsweise bei wegen [[Kriegsverbrechen]] inhaftierten Deutschen und Inhaftierten der [[Baader-Meinhof-Gruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharf war von 1980 bis 1984 Vorsitzender der [[Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]] und hielt in dieser Eigenschaft am 24. Juni 1982 eine Ansprache vor der Sondersitzung der [[Vereinte Nationen|UNO]]. Darüber hinaus war Scharf entscheidend am Gelingen des Baus der Internationalen Jugendbegegnungstätte in [[Oświęcim]]/Auschwitz beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Kurt Scharf.jpg|mini|Ehrengrab von Kurt Scharf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 1990 starb Scharf in einem Linienbus der [[Berliner Verkehrsbetriebe]] (BVG) auf dem Weg zu einem Krankenbesuch. Sein Grab, heute ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]], befindet sich in Berlin-Dahlem auf dem [[St.-Annen-Kirchhof (Berlin)|St.-Annen-Kirchhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Scharf gehörte zu den Vordenkern der Ostdenkschrift der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]] und wurde für sein Eintreten für die Versöhnung mit Polen 1973 mit der [[Kopernikus-Medaille]] der [[Volksrepublik Polen]] und 1985 mit der Ehrendoktorwürde der [[Christliche Theologische Akademie Warschau|Christlich-Theologischen Akademie Warschau]] ausgezeichnet. 1971 erhielt er die [[Buber-Rosenzweig-Medaille]], 1976 die [[Ernst-Reuter-Plakette]], 1977 den [[Gustav-Heinemann-Bürgerpreis]] und 1978 den [[Dr.-Leopold-Lucas-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/evangelisch-theologische-fakultaet/fakultaet/lucas-preis/preistraeger/bisherige-preistraeger/ |wayback=20210718193702 |text=Lucas-Preis: Liste bisheriger Preisträger |archiv-bot=2026-01-29 15:15:17 InternetArchiveBot }}, uni-tuebingen.de, abgerufen am 18. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste sollte 2012 in [[Berlin-Steglitz]] die Treitschkestraße (→ [[Heinrich von Treitschke]]) in Kurt-Scharf-Straße umbenannt werden. Nachdem in einer aufwändigen schriftlichen Anwohnerbefragung jedoch die klare Mehrheit der Teilnehmenden gegen die Namensänderung gestimmt und auch die [[Bezirksverordnetenversammlung|BVV]] dagegen entschieden hatte, war das Anliegen vom Tisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/namensstreit-in-steglitz-bvvlehnt-umbenennung-der-steglitzer-treitschkestrasse-ab/7820884.html BVV lehnt Umbenennung der Steglitzer Treitschkestraße ab], [[Der Tagesspiegel]] vom 21. Februar 2013, abgerufen am 18. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2022 beschloss die BVV die Umbenennung der Treitschkestraße. Wie die Straße in Zukunft heißen soll, ist jedoch noch unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Buchholz: [https://leute.tagesspiegel.de/steglitz-zehlendorf/intro/2022/09/15/239895/?bezuggrd=LEU &amp;#039;&amp;#039;Was für ein Paukenschlag kurz vor Mitternacht&amp;#039;&amp;#039;], Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf, 15. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Herrengeheimnis der Wahrheit. Festschrift für Heinrich Vogel&amp;#039;&amp;#039;. Lettner, Berlin 1962. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für ein politisches Gewissen der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Edition W. Erk, 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brücken und Breschen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Wolf-Dieter Zimmermann. CVZ-Verlag, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streit mit der Macht&amp;#039;&amp;#039;. Pendo, Zürich 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstehen und Versöhnen. Rückblicke und Ausblicke&amp;#039;&amp;#039;. Edition Jo Krummacher, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Vogel (Theologe)|Heinrich Vogel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Männer der Evangelischen Kirche in Deutschland. Eine Festgabe für Kurt Scharf zu seinem 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Lettner, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Albertz]], [[Heinrich Böll]], [[Helmut Gollwitzer]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer, die dem Terror dienen? Bischof Scharf und der Berliner Kirchenstreit 1974. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1975 u.&amp;amp;nbsp;ö., ISBN 3-499-11885-8.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Weckerling]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jenseits vom Nullpunkt. Christsein im westl. Deutschland; [Bischof D. Kurt Scharf zum 70. Geburtstag am 21. Okt. 1972]&amp;#039;&amp;#039;. Kreuz, Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* Hartmut Walsdorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schalom, Kurt Scharf&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Brinkel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruder Scharf 1902–1990. Ein Christ – sanft, kraftvoll und unbeirrbar im Glauben&amp;#039;&amp;#039;. Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Scharf&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1992.&lt;br /&gt;
* Evangelisches Bildungswerk Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation über Kurt Scharf zu seinem neunzigsten Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 95/1993.&lt;br /&gt;
* [[Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]] e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Scharf – Ein Leben für Gerechtigkeit und Frieden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2003, ISBN 3-89246-044-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|569|570|Scharf, Kurt Franz Wilhelm|[[Werner Raupp]]|118606514}}&lt;br /&gt;
* [[Marc Zirlewagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Scharf&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Zirlewagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1881–2006 – 125 Jahre Vereine Deutscher Studenten, Bd. 1: Ein historischer Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Bad Frankenhausen 2006, S. 239–242.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=kurt-scharf|lemma=Scharf, Kurt|autor=[[Ehrhart Neubert]]|band=2|idNum=2999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118606514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ratsvorsitzende der EK(ap)U&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ratsvorsitzende der EKD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Otto Dibelius]]|AMT=[[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg#Synode|Bischof der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg]]&amp;lt;br/&amp;gt;(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 1972 nur noch für den Bereich West&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;)|ZEIT=1966–1976|NACHFOLGER=(1) [[Albrecht Schönherr]] (&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 1972 für den Bereich Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;) &amp;lt;br/&amp;gt;(2) [[Martin Kruse]] (&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bereich West&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118606514|LCCN=n/50/20403|VIAF=64800042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scharf, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses einer Synode (Altpreußische Union)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ökumenischer Rat der Kirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scharf, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scharf, Kurt Franz Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, evangelischer Bischof und Ratsvorsitzender der evangelischen Kirche in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gorzów Wielkopolski|Landsberg/Warthe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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