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	<title>Kurt Sanderling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Sanderling&amp;diff=247749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: Pronomen allgemeiner, es legte nahe, es handele sich um den als einzigen (namentlich ) erwähnten Onkel Leo Grebler, das gibt dessen hiesiger Artikel aber nicht her; kontextloslos eingeworfenes Zitat ohne enzyklopädische Einbindung symbolisch entfernt, außerdem deutlich unvereinbar mit  WP:Z#Zitatrecht („Ist der Zweck eines Zitates, eine eigene Aussage zu untermauern, so ist das Zitat zulässig.“ enz. ist das auch ohne UHR Leitlinie - nebenbei ziemlich triviale Ausage</title>
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		<updated>2026-03-23T02:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pronomen allgemeiner, es legte nahe, es handele sich um den als einzigen (namentlich ) erwähnten Onkel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Leo_Grebler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Leo Grebler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Leo Grebler&lt;/a&gt;, das gibt dessen hiesiger Artikel aber nicht her; kontextloslos eingeworfenes Zitat ohne enzyklopädische Einbindung symbolisch entfernt, außerdem deutlich unvereinbar mit  &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Z&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Z (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Z#Zitatrecht&lt;/a&gt; („Ist der Zweck eines Zitates, eine eigene Aussage zu untermauern, so ist das Zitat zulässig.“ enz. ist das auch ohne UHR Leitlinie - nebenbei ziemlich triviale Ausage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-1023-052, Berlin, 750-Jahr-Feier, Staatsakt, Honecker, Sanderling.jpg|miniatur|Kurt Sanderling und [[Erich Honecker]] während der 750-Jahr-Feier Berlins (1987)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Sanderling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1912]] in [[Orzysz|Arys]], [[Kreis Johannisburg]], [[Ostpreußen]]; † [[18. September]] [[2011]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Sanderling war ein Sohn eines [[Juden|jüdischen]] Holzkaufmanns und der ebenfalls jüdischen Renate Grebler (1893–), Schwester von [[Leo Grebler]]. Er besuchte die Schule in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und ab 1926 in Berlin, wo er das Abitur ablegte. Er wurde am Klavier und in Musiktheorie ausgebildet. Ab 1931 arbeitete er als [[Korrepetitor]] an der [[Deutsche Oper Berlin|Städtischen Oper]] in [[Berlin-Charlottenburg]]. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten im Jahr 1933 verlor er seine Anstellung und war bis 1935 für den [[Jüdischer Kulturbund|Jüdischen Kulturbund]] tätig. 1935 wurde ihm die [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsbürgerschaft]] aberkannt, und er emigrierte 1936 nach [[Moskau]] zu einem als Ingenieur tätigen Onkel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/zurperson/interview_archiv/sanderling_kurt.html |titel=18. September 2011: Kurt Sanderling gestorben |werk=www.rbb-online.de |datum=2011-09-18 |abruf=2021-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde er Korrepetitor beim Sinfonieorchester des [[Moskauer Rundfunk]]s und 1937 dessen Dirigent (Chefdirigent [[Nikolai Semjonowitsch Golowanow|Nikolai Golowanow]]). Sein Operndebüt gab er 1937 mit [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail|Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;. 1940 bis 1942 war er Chefdirigent der [[Philharmonie]] [[Charkiw|Charkow]] in der [[Ukrainische SSR|Ukraine]]. Nach einem Gastspiel mit den [[Leningrader Philharmoniker]]n wurde er neben [[Jewgeni Alexandrowitsch Mrawinski|Jewgeni Mrawinski]] zweiter Dirigent dieses Orchesters. Er übte dieses Amt von 1942 bis 1960 aus. Während der [[Leningrader Blockade|Belagerung Leningrads]] wurde er zusammen mit dem Orchester nach [[Nowosibirsk]] evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2011-sep-19-la-me-kurt-sanderling-20110919-story.html |titel=Conductor thrived behind Iron Curtain |werk=[[Los Angeles Times]] |datum=2011-09-19 |sprache=en |abruf=2021-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Am Iderfenngraben 47 (Nieds) Kurt Sanderling.jpg|mini|Gedenktafel Am Iderfenngraben 47 in Berlin-Niederschönhausen]]&lt;br /&gt;
[[File:Kurt-Sanderling-dirigent-grab-friedhof-berlin-pankow-III.jpg|mini|Grabstätte auf dem Friedhof Berlin-Pankow III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach [[Ost-Berlin]] war Sanderling von 1960 bis 1977 Chefdirigent des [[Konzerthausorchester Berlin|Berliner Sinfonie-Orchesters]]. Gleichzeitig leitete er von 1964 bis 1967 die [[Sächsische Staatskapelle Dresden]]. Von 1994 bis 1998 war er Kuratoriumsmitglied des [[Konzerthaus Berlin|Berliner Schauspielhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanderling war neben [[Günter Wand]] der letzte direkte Nachfahre der deutschen romantischen Schule, er hatte keinen Unterricht im Dirigieren. Er meinte, das Taktschlagen könne sich jeder in wenigen Stunden aneignen, dazu brauche er kein Studium. Die beste Schule sei noch immer die Praxis, nicht die Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dirigent engagierte sich Sanderling für die Werke von [[Gustav Mahler]], [[Johannes Brahms]] und [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]], mit dem er bis zu dessen Tod 1975 eine enge Freundschaft unterhielt. Auch wurde Sanderling als Interpret der Werke von [[Jean Sibelius]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sanderling&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus: Musik.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim / Leipzig 2006, Lemma&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem brachte er u.&amp;amp;nbsp;a. Werke von [[Günter Kochan]] zur Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten von Sanderlings Familienmitgliedern sind ebenfalls Musiker. Sein Sohn [[Thomas Sanderling]], aus der ersten Ehe mit Nina Schey, ist Dirigent. Seit 1963 war Sanderling in zweiter Ehe mit der Kontrabassistin Barbara Sanderling verheiratet. Seine Söhne aus dieser Ehe sind der Dirigent [[Stefan Sanderling]] und der Cellist und Dirigent [[Michael Sanderling]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS|00002180|Autor=Jörg Rothkamm|Stand=2018-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sptimes.com/2005/03/04/Artsandentertainment/Sanderling_to_conduct.shtml|titel=Sanderling to conduct his family |autor=John Fleming |werk=St. Petersburg Times |datum=2005-03-04 |zugriff=2012-07-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20051029221550/http://www.sptimes.com/2005/03/04/Artsandentertainment/Sanderling_to_conduct.shtml |archiv-datum=2005-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Sanderling starb am Tag vor seinem 99. Geburtstag. Er wurde auf dem [[Friedhof Pankow III]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 2016 wurde an seinem ehemaligen Wohnort in [[Berlin-Niederschönhausen]], Am Iderfenngraben 47, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* Bach, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 BWV1052, [[Staatliches Akademisches Sinfonieorchester Russlands|Staatliches Sinfonieorchester der UdSSR]], [[Swjatoslaw Teofilowitsch Richter|Swjatoslaw Richter]].&lt;br /&gt;
* [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], Sinfonien 1–9, [[Philharmonia Orchestra]], 1981.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Sinfonien Nr. 6 &amp;#039;&amp;#039;Pastorale&amp;#039;&amp;#039;, [[WDR Sinfonieorchester Köln]], 1985.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Klavierkonzerte 1, 4, 5, [[Emil Gilels]], [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1957.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Klavierkonzert Nr. 3, Wiener Symphoniker, Svjatoslav Richter, 1963.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Konzerte für Klavier und Orchester 1–5, [[Mitsuko Uchida]], [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], 1996–1999.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-moll op. 80, Großes Rundfunk-Sinfonieorchester der UdSSR, Svjatoslav Richter.&lt;br /&gt;
* Beethoven, Rondo B-dur WoO 6, Wiener Symphoniker, Svjatoslav Richter, 1963.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Porfirjewitsch Borodin|Borodin]], Sinfonie Nr. 2 h-moll op. 5, [[Sächsische Staatskapelle Dresden]], 1963.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brahms|Brahms]], Sinfonien 1–4, Sächsische Staatskapelle Dresden, 1971/72.&lt;br /&gt;
* Brahms, Sinfonien 1–4, [[Berliner Sinfonieorchester]].&lt;br /&gt;
* Brahms, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll op. 15, [[Hélène Grimaud]], [[Staatskapelle Berlin]], 1997.&lt;br /&gt;
* Brahms, Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102, [[Thomas Zehetmair]], [[WDR Sinfonieorchester Köln]], 1985.&lt;br /&gt;
* [[Anton Bruckner|Bruckner]], Sinfonie Nr. 3 d-moll, [[Gewandhausorchester Leipzig]], 1965.&lt;br /&gt;
* Bruckner, Sinfonie Nr. 3 d-moll, [[BBC]] Northern Symphony Orchestra, 1978.&lt;br /&gt;
* Bruckner, Sinfonie Nr. 4 Es-Dur, [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], 1994.&lt;br /&gt;
* Bruckner, Sinfonie Nr. 7 E-Dur, [[Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR]], 1999.&lt;br /&gt;
* [[Tichon Nikolajewitsch Chrennikow|Chrennikow]], Violinkonzert Nr. 1 C-Dur op. 14, [[Leonid Borissowitsch Kogan|Leonid Kogan]], [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1967.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Haydn|Haydn]], Sinfonie Nr. 82 C-Dur „Der Bär“, Berliner Philharmoniker, 1997.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Mahler|Mahler]], Sinfonie Nr. 4 G-Dur, [[Felicity Lott]], [[BBC Philharmonic|BBC Northern Symphony Orchestra]], 1978.&lt;br /&gt;
* Mahler, Sinfonie Nr. 9 D-Dur, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1981.&lt;br /&gt;
* Mahler, Sinfonie Nr. 9 D-Dur, [[BBC]] Northern Symphony Orchestra, 1982.&lt;br /&gt;
* Mahler, Sinfonie Nr. 9 D-Dur, [[Philharmonia Orchestra]], 1992.&lt;br /&gt;
* Mahler, Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1981.&lt;br /&gt;
* Mahler, [[Das Lied von der Erde]], Birgit Finnilä, [[Peter Schreier]], [[Berliner Sinfonieorchester]], 1985.&lt;br /&gt;
* [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Rachmaninow]], Sinfonie Nr. 1 op. 13, [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1959.&lt;br /&gt;
* Rachmaninow, Sinfonie Nr. 2 e-moll op. 27, [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1956.&lt;br /&gt;
* Rachmaninow, Sinfonie Nr. 2 e-moll op. 27, [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1989.&lt;br /&gt;
* Rachmaninow, Klavierkonzerte 1, 2, [[Swjatoslaw Teofilowitsch Richter|Swjatoslaw Richter]], [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1945.&lt;br /&gt;
* Rachmaninow, Klavierkonzerte 1–4, [[Peter Rösel]], [[Berliner Sinfonieorchester]], 1982/81, 1990.&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitsch]], Sinfonie Nr. 1 f-moll op. 10, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1983.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 46, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1984.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 54, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1979.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 8 c-moll op. 65, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1977.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 10 e-moll op. 93, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1978.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1979.&lt;br /&gt;
* Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141, Berliner Philharmoniker, 1999.&lt;br /&gt;
* [[Franz Schubert]], Sinfonie Nr. 8 h-moll &amp;#039;&amp;#039;Die Unvollendete&amp;#039;&amp;#039;, [[BBC]] Northern Symphony Orchestra, 1978.&lt;br /&gt;
* [[Jean Sibelius|Sibelius]], Sinfonien 1–7, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1977, 1975, 1971, 1979, 1972, 1976, 1979.&lt;br /&gt;
* Sibelius, Finlandia op. 26 Nr. 7, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1972.&lt;br /&gt;
* Szymanowski, Violinkonzert Nr. 1, Leningrader Philharmoniker, David Oistrach, 1959.&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]], Sinfonie Nr. 4 f-moll op. 36, [[Sankt Petersburger Philharmoniker|Leningrader Philharmoniker]], 1956.&lt;br /&gt;
* Tschaikowski, Sinfonie Nr. 4 f-moll op. 36, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1978.&lt;br /&gt;
* Tschaikowski, Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1979.&lt;br /&gt;
* Tschaikowski, Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 74, [[Berliner Sinfonieorchester]], 1979.&lt;br /&gt;
* Tschaikowski, Capriccio Italien op. 45, [[Symphonieorchester der Präfektur Tokio|Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra]], 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1971: [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1974: Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1987: Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1989: [[Arthur-Nikisch-Preis]] der Stadt Leipzig&lt;br /&gt;
* 1992: [[Deutscher Kritikerpreis]], gemeinsam mit [[Günter Wand]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Bundesverdienstorden|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin&lt;br /&gt;
* 2002: [[Commander of the British Empire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seine Liebe zu Brahms. Kurt Sanderling unterrichtet die [[4. Sinfonie (Brahms)|4. Sinfonie]].&amp;#039;&amp;#039; (Mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR) Dokumentation, 60 Min., ein Film von [[Norbert Beilharz]], Erstausstrahlung: 2. November 2003, [http://www.swr.de/swr2/faszination-musik/tv/archiv/2007/09/30/beitrag.html Inhaltsangabe] des SWR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Kurt Sanderling. Ein Reisender durch ein Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Porträt, Deutschland, 2012, 43 Min., Buch und Regie: Elke Sasse, Produktion: sounding images, [[rbb]], Erstausstrahlung: 18. September 2012 im rbb, [http://presseservice.rbb-online.de/fernsehtipps/rbb_fernsehen/2012/09/20120918_der_dirigent_kurt_sanderling_phtml.phtml Inhaltsangabe] von rbb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Sanderling, [[Ulrich Roloff-Momin]]: &amp;#039;&amp;#039;Andere machten Geschichte, ich machte Musik.&amp;#039;&amp;#039; Parthas, Berlin 2002, ISBN 3-932529-35-9 (Biografie).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=kurt-sanderling|lemma=Sanderling, Kurt|autor=[[Peter Erler]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2964}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-dirigent-kurt-sanderling-wurde-am-mittwoch-95-jahre-alt--im-gespraech-erinnert-er-sich-an-schostakowitsch--stalin-und-das-leben-als-jude-in-fuenf-deutschen-staaten-mein-schicksal-ist-gnaedig-gewesen,10810590,10506516.html &amp;#039;&amp;#039;Mein Schicksal ist gnädig gewesen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. September 2007; Interview von Jan Brachmann&lt;br /&gt;
* Volker Hagedorn: {{Webarchiv |url=http://www.zeit.de:80/2002/14/200214_der_pensionaer_a_xml |wayback=20030222123344|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Pensionär aus Pankow. Kurt Sanderling ist der letzte lebende Vertreter der alten deutschen Dirigentengeneration. Ein Besuch beim Ost-Maestro&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/2002&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.688.html | wayback=20081021040633 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Ich blieb einer aus der Fremde“ Kurt Sanderling über das Exil in der Sowjetunion, Dmitri Schostakowitsch und seinen 95. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Zeitung (Berlin)|Jüdische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, September 2007; Interview von Moritz Reininghaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118829335|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url= http://www.berlinkonzert-ott.de/deutsch/sanderlingk_bio.html |wayback=2011-11-02 |text=Biografie}}, abgerufen am 31. Mai 2018&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Norman Lebrecht |url=https://www.scena.org/columns/lebrecht/020103-NL-Sanderling.html |titel=Kurt Sanderling – At last, a maestro departs with dignity |werk=La Scena Musicale |datum=2002-01-03 |zugriff=2018-05-31}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00002180|Autor=Jörg Rothkamm|Stand=2018-12-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118829335|LCCN=n/82/20529|VIAF=29719210}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sanderling, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sanderling, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orzysz|Arys]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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