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	<title>Kurt Repke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Kurt Repke.jpg|thumb|Das Grab von Kurt Repke und seiner Ehefrau Käthe auf dem Evangelischen Friedhof Buch in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Robert Hermann Repke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[7. Juni]] [[1919]] in [[Friesack]]; †&amp;amp;nbsp;[[10. Januar]] [[2001]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Biochemie|Biochemiker]] und [[Pharmakologie|Pharmakologe]]. Er wirkte von 1955 bis 1984 an verschiedenen biomedizinischen Forschungsinstituten der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, der späteren [[Akademie der Wissenschaften der DDR]], darunter von 1964 bis 1971 als Direktor des [[Institut für Biochemie (DAW)|Instituts für Biochemie]] in [[Berlin-Buch]] und von 1971 bis 1984 als Sektionsleiter an dessen Nachfolgeeinrichtung, dem [[Zentralinstitut für Molekularbiologie]]. Mit seinen Arbeiten leistete er grundlegende Beiträge zur Aufklärung der [[Biotransformation]], der [[Pharmakokinetik]] und der [[Pharmakodynamik]] der [[Herzglykoside]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Repke wurde 1919 in [[Friesack]] als Sohn eines Bäckermeisters geboren und absolvierte nach dem Besuch der [[Volksschule]] in seinem Heimatort das [[Realgymnasium]] in [[Nauen]], wo er 1938 das Abitur erlangte. Er absolvierte anschließend ein Studium der [[Medizin]] an den Universitäten [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] sowie [[Universität Rostock|Rostock]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;RMP&amp;quot;&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/300008446 Immatrikulation von Kurt Repke] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1945 in [[Greifswald]] mit einer biochemischen Arbeit zur [[Cholinesterase]]. Bis 1950 bildete er sich in [[Hamburg]], [[Potsdam]] und bei [[Gerhardt Katsch]] an der Medizinischen Universitätsklinik Greifswald zum [[Facharzt]] für [[innere Medizin]] weiter. Im gleichen Jahr wechselte er als Assistent an das Institut für Pharmakologie der Universität Greifswald, an dem er ab 1952 als Oberassistent fungierte und 1953 unter [[Paul Wels]] [[Habilitation|habilitiert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später ging Kurt Repke an das [[Institut für Medizin und Biologie]] der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] in [[Berlin-Buch]], an dem er unter [[Karl Lohmann (Biochemiker)|Karl Lohmann]] tätig war. Hier wurde er 1958 zum Professor ernannt, ab 1959 leitete er eine eigene Abteilung für Steroidforschung. Nachdem das Institut für Medizin und Biologie im Oktober 1961 in mehrere eigenständige Institute aufgeteilt worden war, folgte er 1964 Karl Lohmann als Direktor des [[Institut für Biochemie (DAW)|Akademie-Instituts für Biochemie]]. In dieser Funktion war er bis 1971 tätig. Mit der Zusammenlegung des Instituts mit anderen Instituten zum [[Zentralinstitut für Molekularbiologie]] (ZIM) zum Beginn des Jahres 1972 übernahm er am ZIM bis zu seiner Emeritierung 1984 die Leitung des Bereichs Biomembranen. Er starb 2001 in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkte der Forschung von Kurt Repke während seiner Greifswalder Zeit waren die [[Strahlenbiologie]] und in Zusammenarbeit mit [[Fritz Markwardt]] die Untersuchung der [[Steroidhormon]]e, insbesondere der [[Estrogene]]. Nachdem er sich in Berlin-Buch zunächst weiterhin der Steroidforschung gewidmet hatte, wandte er sich später den [[Herzglykoside]]n zu. Er veröffentlichte eine Reihe grundlegender Arbeiten zu [[Analytische Chemie|Analytik]] und [[Biotransformation]] sowie zu [[Pharmakokinetik]], [[Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehung|Struktur-Wirkungs-Beziehungen]] und [[Pharmakodynamik]] dieser Wirkstoffe, von denen insbesondere seine in Zusammenarbeit mit [[Albert Wollenberger]] erlangten Forschungsergebnisse zu deren Wirkmechanismus bis in die Gegenwart den Stand des entsprechenden Lehrbuchwissens prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Kurt Repke wurde 1961 in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] aufgenommen und erhielt 1973 den [[Nationalpreis der DDR]]. Darüber hinaus ernannte ihn die &amp;#039;&amp;#039;Cardiac Muscle Society&amp;#039;&amp;#039; zu ihrem Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Benno Parthier]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio der Leopoldina zur Vollendung des 80.&amp;amp;nbsp;Lebensjahres von Kurt Repke am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1999.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2000.&amp;#039;&amp;#039; 46.&amp;amp;nbsp;Jahrgang. Herausgegeben von der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle/Saale 2000, S.&amp;amp;nbsp;112–114, {{ISSN|0949-2364}}&lt;br /&gt;
* Klaus Starke: &amp;#039;&amp;#039;Es kann die Spur von unseren Erdetagen – On Pharmacologists and Pharmacology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Naunyn-Schmiedebergs Archiv|Naunyn-Schmiedeberg&amp;#039;s Archives of Pharmacology]].&amp;#039;&amp;#039; 380(5)/2009. Springer-Verlag, S.&amp;amp;nbsp;465–471, {{ISSN|0028-1298}} (zu Kurt Repke siehe S.&amp;amp;nbsp;466/467)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1032138882|VIAF=296303947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Repke, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Repke, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Repke, Kurt Robert Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biochemiker und Pharmakologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friesack]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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