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	<title>Kurt Reindel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Kurt Reindel.jpg|mini|Das Grab von Kurt Reindel und seiner Ehefrau Helga Reindel-Schedl auf dem katholischen [[Friedhof Oberföhring]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Reindel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1925]] in [[Bremerhaven]]; † [[21. Januar]] [[2011]] in [[München]]) war ein deutscher [[Historiker]]. Von 1967 bis 1990 lehrte er als ordentlicher Professor für Mittelalterliche Geschichte und [[Historische Hilfswissenschaften|Geschichtliche Hilfswissenschaften]] an der [[Universität Regensburg]]. Für die [[Monumenta Germaniae Historica]] erwarb er sich bleibende Verdienste durch die [[Edition#Unterschiedliche Typen von Editionen|Edition]] der Briefe des [[Petrus Damiani]], die er zwischen 1983 und 1993 in vier Teilen auf insgesamt über 2.200 Seiten veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kurt Reindel wurde als Sohn eines Holzgroßhändlers geboren. Die Familie von Reindel siedelte 1941 von Bremerhaven nach München über. 1943 legte er das Abitur ab. Nach kurzem Arbeitsdienst begann er 1943/44 das Studium an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Dabei wurde er besonders von [[Rudolf von Heckel]] und [[Max Spindler]] geprägt. Sie brachten ihm die mediävistische Quellenforschung und die bayerische Landesgeschichte näher. Seine Dissertation in München über die Schriftquellen zu den [[Luitpoldinger]]n entwickelte sich nach ihrer Veröffentlichung 1953 schnell zum Standardwerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Reindel wie [[Karl Eberhard Henke]], [[Gertrud Diepolder]] oder [[Andreas Kraus (Historiker)|Andreas Kraus]] zur ersten Generationen von Studenten um Max Spindler am [[Institut für Bayerische Geschichte]]. Im November 1949 wurde er Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica (MGH). Dabei beschäftigte er sich mit einer Sammlung von Einzelbriefen von der [[Karolinger]]- bis zur [[Salier]]zeit. Reindel lebte in dieser Zeit „ohne festes Dienstverhältnis mit den Monumenta aus eigenen Mitteln“.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Fuhrmann: &amp;#039;&amp;#039;Statt einer Laudatio: Huldigender Brief an Kurt Reindel.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Dopsch, Stephan Freund, Alois Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern und Italien. Politik, Kultur, Kommunikation (8.–15. Jahrhundert). Festschrift für Kurt Reindel zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; München 2001, S. 1–5, hier: S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1951 bis 1953 absolvierte er in Basel bei [[Wolfram von den Steinen]] einen Studienaufenthalt. 1962 erfolgte seine [[Habilitation]] in München mit der unveröffentlichten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Der Wandel des Weltbildes im 11. Jahrhundert, untersucht an Hand der Schriften des Petrus Damiani&amp;#039;&amp;#039; und die Erteilung der [[Lehrbefugnis|Venia Legendi]] für Mittlere und Bayerische Landesgeschichte. Im selben Jahr begann er als Privatdozent seine Lehrtätigkeit in München. 1964 erhielt er eine besoldete Dozentur. Eine Berufung nach Frankfurt lehnte er 1966 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 wurde Reindel ordentlicher Professor für mittelalterliche Geschichte und Geschichtliche Hilfswissenschaften an der [[Universität Regensburg]]. Er war damit erster Lehrstuhlinhaber für mittelalterliche Geschichte an der neugegründeten Universität Regensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Schieffer: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Reindel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 67, 2011, S. 145–146, hier: S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde er ordentliches Mitglied der Zentraldirektion der Monumenta Germaniae Historica; seit 1980 gehörte er als ordentliches Mitglied der [[Kommission für bayerische Landesgeschichte]] an. Nach Ende des Sommersemesters wurde er 1990 emeritiert. Zu Reindels bedeutendsten akademischen Schülern zählten unter anderem [[Peter Segl]], [[Lothar Kolmer]] und [[Stephan Freund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reindels Forschungen zur Geschichte Bayerns konzentrierten sich auf das Früh- und Hochmittelalter. So publizierte er bis Anfang der 1960er Jahre über Herzog [[Arnulf I. (Bayern)|Arnulf]] und das Regnum Bavariae, die [[Lex Baiuvariorum]], das Ostland im frühmittelalterlichen Bayern und die Herrschaftsverhältnisse Bayerns vom späten achten bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. Für das Handbuch der bayerischen Geschichte verfasste Reindel den Teil über die politische Geschichte von den [[Agilolfinger]]n bis zum Ende der [[Welfen]] (1967). Die Darstellung übte erheblichen Einfluss auf die weitere Forschung aus. Zum Handbuch der Geschichte der evangelischen Kirchen in Bayern trug Reindel die Abschnitte von den Anfängen des Christentums in [[Altbayern|Bayern]], [[Franken (Region)|Franken]] und [[Schwaben]] bis zum [[Wormser Konkordat]] bei. Im Handbuch der europäischen Geschichte (1976) behandelte er in mehreren Kapiteln die Zeit der [[Liudolfinger]] und frühen [[Salier]]. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren bemühte sich Reindel darum, die mittelalterliche Geschichte Bayerns einem größeren Publikum bekannt zu machen, und wirkte dabei an über 100 Sendungen des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reindels zweiten Forschungsschwerpunkt bildeten die Briefe des [[Petrus Damiani]], die er nach umfangreichen Vorstudien zu ihrer Überlieferungsgeschichte (1959–1962) schließlich in einer vierbändigen [[Textkritik|kritischen Ausgabe]] (1983–1993) für die MGH edierte. Damit liegt das Briefcorpus für eine der wichtigsten Personen des Reformpapsttums in einer wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Edition vor. Mit Ausnahme von Einzelpublikationen einiger Traktate lag bis dahin nur die Ausgabe von [[Jacques-Paul Migne|Migne]] vor, die weitgehend auf der Ausgabe von Gaetani aus dem 17. Jahrhundert basierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Thomas Frenz in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 263, 1996, S. 194–196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage der Edition sind 233 Handschriften aus 73 verschiedenen Bibliotheken und Archiven. Das Gesamtcorpus umfasst 180 Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein Schriftenverzeichnis erschien in: Günter Thaller: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schriften von Kurt Reindel.&amp;#039;&amp;#039; In: Lothar Kolmer, Peter Segl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regensburg, Bayern und Europa. Festschrift für Kurt Reindel zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag, Regensburg 1995, ISBN 3-930480-61-1, S. 453–456 und &amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnis Kurt Reindel seit 1995.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Dopsch]], [[Stephan Freund]], [[Alois Schmid (Historiker)|Alois Schmid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern und Italien. Politik, Kultur, Kommunikation (8.–15. Jahrhundert). Festschrift für Kurt Reindel zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beihefte 18). Beck, München 2001, ISBN 3-406-10818-0, S. 499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelleneditionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe des Petrus Damiani&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1–40.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1983 (= &amp;#039;&amp;#039;MGH Die Briefe der Deutschen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.1), ISBN 3-88612-013-9. ([http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000526_meta:titlePage.html?sortIndex=040:020:0004:010:01:00 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 41–90.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1988 (= &amp;#039;&amp;#039;MGH Die Briefe der Deutschen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.2), ISBN 3-88612-014-7. ([http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000527_meta:titlePage.html?sortIndex=040:020:0004:010:02:00 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 91–150.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;MGH Die Briefe der Deutschen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.3), ISBN 3-88612-015-5. ([http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000528_meta:titlePage.html?sortIndex=040:020:0004:010:03:00 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Teil 4: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 151–180.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;MGH Die Briefe der Deutschen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.4), ISBN 3-88612-016-3. ([http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000529_meta:titlePage.html?sortIndex=040:020:0004:010:04:00 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bayerischen Luitpoldinger 893–989. Sammlung und Erläuterung der Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Erörterungen zur bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 11). Beck, München 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayern im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1970, ISBN 3-406-03320-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog Arnulf und das Regnum Bavariae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, 1953/54, S. 187–252.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Überlieferung der Werke des Petrus Damiani.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, 1959, S. 23–102; ebenda, Band 16, 1960, S. 73–154; ebenda, Band 18, 1962, S. 317–417.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bistumsorganisation im Alpen-Donau-Raum in der Spätantike und im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 72, 1964, S. 277–310.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bajuwaren. Quellen, Hypothesen, Tatsachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Band 37, 1981, S. 451–473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Fuhrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Statt einer Laudatio: Huldigender Brief an Kurt Reindel.&amp;#039;&amp;#039; In: Lothar Kolmer, Peter Segl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regensburg, Bayern und Europa. Festschrift für Kurt Reindel zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag, Regensburg 1995, ISBN 3-930480-61-1, S. 1–5 hier S. 2.&lt;br /&gt;
* Christian Lohmer: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Reindel und die Monumenta Germaniae Historica – eine fruchtbare Verbindung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 77, 2014, S. 153–181.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schieffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Reindel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Band 67, 2011, S. 145–146 ([https://www.digizeitschriften.de/de/dms/img/?PPN=PPN345858735_0067&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0016 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Volkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Kurt Reindel (1925–2011).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 74.1, 2011, S. 317–322 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00108547/image_319 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118823639}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Reindel%2C+Kurt Veröffentlichungen von Kurt Reindel] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118823639|LCCN=n/84/80559|VIAF=46884912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reindel, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommission für bayerische Landesgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reindel, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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