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	<title>Kurt Pastenaci - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Pastenaci&amp;diff=163707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: erg</title>
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		<updated>2025-07-15T10:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Pastenaci 1944.JPG|mini|Kurt Pastenaci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Kurt Pastenaci.jpg|mini|Das Grab von Kurt Pastenaci und seiner Ehefrau Gertrud geborene Henkys im Familiengrab auf  dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Pastenaci&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[28. September]] [[1894]] in [[Matrossowo (Kaliningrad, Polessk)|Gilge]], Kreis [[Labiau]] in [[Ostpreußen]]; gestorben [[8. Februar]] [[1961]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hochschulschrift&amp;quot;&amp;gt;Ascan Gossler: &amp;#039;&amp;#039;Das publizistische Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Publizistik und konservative Revolution. Das &amp;quot;Deutsche Volkstum&amp;quot; als Organ des Rechtsintellektualismus 1918 - 1933&amp;#039;&amp;#039; ( = &amp;#039;&amp;#039;Uni-Press-Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 122), zugleich Dissertation 2000 an der Universität Hamburg, Münster; Hamburg; London: Lit 2001, ISBN 978-3-8258-5558-1 und ISBN 3-8258-5558-9, S. 94ff.; hier: S. 108; [https://www.google.de/books/edition/Publizistik_und_konservative_Revolution/5PlzkzscDF8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Kurt+Pastenaci%22+1894+1961&amp;amp;pg=PA107 Vorschau] über Google-Books&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Journalist]], [[Schriftsteller]] und [[Historiker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachenius&amp;quot;&amp;gt;Jan Coenraad Nachenius: &amp;#039;&amp;#039;Geschiedenis van het Noordras&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam: Hamer, 1944 (Neuauflage 2024 als E-Book in englischer Sprache; Uthwita Press), S. H-195; [https://www.google.de/books/edition/Geschiedenis_van_het_Noordras_History_of/8VEpEQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Kurt+Pastenaci%22+1894+1961&amp;amp;pg=SL8-PA195 Vorschau] über Google-Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Kurt Pastenaci wurde als Sohn des [[Pfarrer]]s und späteren Oberregierungsrates Theodor Pastenaci im ostpreußischen Gilge (bei Labiau) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im August 1914 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], an dem er bis Dezember 1918 teilnahm. Ab 1916 war er Leutnant d. R. beim [[Neupreußische Pionierbataillone|Ostpreußischen Pionier-Bataillon Nr. 1]] in Königsberg, ab August 1919 bis März 1920 im [[Grenzschutz Ost]]preußen als Zeitfreiwilliger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
An der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] studierte er [[Philosophie]], [[Geschichte]] und (germanische, altassyrische, indische) [[Urgeschichte|Vorgeschichte]]. 1921 heiratete er die Pfarrerstochter Gertrud Henkys (1898–1981), mit der er zwei Söhne hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 war er [[Freimaurer]] in der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Kronen&amp;#039;&amp;#039; in Königsberg. 1924 schloss er sich dem [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]] an. Infolge von Geldschwierigkeiten wandte er sich dem [[Journalismus]] zu. Ab 1921 wurde er [[Redakteur]] des &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; und von 1922 bis 1925 Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; ([[Feuilleton]] und Politik). 1925 wurde er von [[Artur Mahraun]] zum Chefredakteur der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Jungdeutsche&amp;#039;&amp;#039; nach Berlin berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Drittes Reich“ ===&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten 1933 löste sich sowohl der Jungdeutsche Orden als auch seine Tageszeitung vor dem Hintergrund des drohenden Verbots im Juni 1933 auf. Im Zusammenhang mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Von der Freiheit eines Deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039; wurde Kurt Pastenaci durch die [[Geheime Staatspolizei]] vernommen. Im Zusammenhang mit der Herstellung und Verbreitung einer gegen Hitler und die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] gerichteten politischen Broschüre durch Mitglieder des Jungdeutschen Ordens, erfolgte eine weitere Vernehmung und Verhaftung durch die Geheime Staatspolizei 1936 im berüchtigten Keller in der [[Prinz-Albrecht-Palais|Prinz-Albrecht-Straße]], verbunden mit den üblichen Haussuchungen. Wenige Wochen nach seiner Haftentlassung erfolgte seine dritte Verhaftung, nachdem er einen Freund gewarnt hatte, der von der Gestapo gesucht wurde. Zwischen 1936 und 1939 versteckte bzw. unterstützte Kurt Pastenaci mehrfach frühere Mitglieder des Jungdeutschen Ordens, die als Gegner der Partei gesucht und später verhaftet wurden, darunter Paul Müller, der dann sechs Jahre in [[Justizvollzugsanstalt Tegel|Tegel]] inhaftiert war, und Fritz Gehrmann, der später bei Stalingrad umkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Lebensunterhalt fristete Pastenaci als [[Freier Schriftsteller]]. Er schrieb eine Reihe Jugendbücher über vorgeschichtliche Ausgrabungen (erschienen im Thienemann Verlag, Stuttgart) und geschichtliche Romane, die – teils verfälscht bzw. mit „passenden“ Vorworten versehen – von NS-Verlagen verlegt wurden. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog und die Könige&amp;#039;&amp;#039;, der von den Sachsenkriegen Karls des Großen handelte und bis 1945 immer wieder aufgelegt wurde, wurde so sehr überarbeitet, dass der Eindruck entstand, Pastenaci habe der [[Schutzstaffel|SS]] und ihrem Germanenbild nahegestanden und den Kampf gegen die katholische Kirche ideologisch unterstützt. Die beiden Romane &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog und die Könige&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herzog Bojo&amp;#039;&amp;#039; wurden von der [[Reichsschrifttumskammer]], die der persönlichen Weisung des Propagandaministers [[Joseph Goebbels]] unterstand, als besonders wertvolle Werke für die deutsche Jugend bezeichnet und für den Schulgebrauch sowie für den Gebrauch bei [[Hitlerjugend|HJ]]-Schulungsveranstaltungen empfohlen. Pastenaci schrieb u.&amp;amp;nbsp;a. für die völkische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Germanien&amp;#039;&amp;#039;, die von der SS-Organisation [[Ahnenerbe]] herausgegeben wurde, über germanische Urgeschichte. Als „politisch unzuverlässig“ und „wehrunwürdig“ angesehen, erhielt er für seine Arbeiten größtenteils kein Honorar, insofern dieses erst nach dem „[[Endsieg]]“ ausgezahlt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1939 war Pastenaci Mitarbeiter und Schriftleiter bei der Korrespondenz [[Dienst aus Deutschland]] (DaD), die Auslandszeitungen bediente. Deren Leiter war Geheimrat [[Hermann Katzenberger]]. Beim DaD arbeitete Pastenaci auch eng mit [[Ernst Lemmer]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde Pastenaci als [[Volkssturm]]mann eingezogen und geriet im Kampf um Berlin in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 wegen Krankheit entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Neben seiner sonstigen schriftstellerischen Tätigkeit begann er eine Weltgeschichte zu schreiben. 1949 verbrannten zwei fertige Manuskriptbände, da während der [[Berlin-Blockade]] ein Flugzeug der [[Berliner Luftbrücke]] auf seine Wohnung stürzte und einen beachtlichen Teil seiner Karteien und die Bibliothek zerstörte. Aus den Resten der dazugehörigen Kartei schrieb Pastenaci das bei Duncker &amp;amp; Humblot in Berlin erschienene Buch &amp;#039;&amp;#039;Diagnose unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden folgende Schriften Pastenacis auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sterben der Parteien&amp;#039;&amp;#039; (Tannenberg-Verlag, Königsberg 1924), &amp;#039;&amp;#039;Vom rechten politischen Tun&amp;#039;&amp;#039; (Volker-Verlag, Leipzig 1926), &amp;#039;&amp;#039;Von der Freiheit eines deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039; (Jungdeutscher Verlag, Berlin 1933), &amp;#039;&amp;#039;Caesar oder Herzog?&amp;#039;&amp;#039; (Nachbarschafts-Verlag, Berlin 1935), &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Zeit — Germanen marschieren&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1935), &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Zeitalter der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1935), &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Weltmächte&amp;#039;&amp;#039; (Kraft, Karlsbad 1937), &amp;#039;&amp;#039;Der Goldschatz von Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1937), &amp;#039;&amp;#039;König Ra, der Wandale&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1937), &amp;#039;&amp;#039;Germanenführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Vieweg+Teubner Verlag|Teubner]], Leipzig 1937–38), &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Sonnensöhne&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1938), &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog und die Könige&amp;#039;&amp;#039; (Kraft, Karlsbad &amp;amp; Leipzig 1939), &amp;#039;&amp;#039;4000 Jahre Ostdeutschland&amp;#039;&amp;#039; (Schwarzhäupter-Verlag, Leipzig 1942), &amp;#039;&amp;#039;Das Königsgrab von Seddin&amp;#039;&amp;#039; ([[Thienemann Verlag|Thienemann]], 8. Auflage Stuttgart 1942), &amp;#039;&amp;#039;Leuthari der Befreier&amp;#039;&amp;#039; (Thienemann, Stuttgart 1942), &amp;#039;&amp;#039;Neuordnung Europas&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1942), &amp;#039;&amp;#039;Das viertausendjährige Reich der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordland-Verlag]], Berlin 1942), &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Fisch&amp;#039;&amp;#039; (Thienemann, Stuttgart 1943), &amp;#039;&amp;#039;Volksgeschichte der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (Junge Generation, Berlin 1943), &amp;#039;&amp;#039;Entscheidungsschlachten der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (Nordland-Verlag, Berlin 1944), &amp;#039;&amp;#039;Herzog Bojo&amp;#039;&amp;#039; (Nordland-Verlag, Berlin 1939), &amp;#039;&amp;#039;Die großen germanischen Führer&amp;#039;&amp;#039; (Nordland-Verlag, Berlin 1944) und &amp;#039;&amp;#039;Das Licht aus dem Norden&amp;#039;&amp;#039; (Nordland-Verlag, Berlin 1944).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-p.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-p.html&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] folgten auf diese Liste noch &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegskunst der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (Kraft, Karlsbad &amp;amp; Leipzig 1940) und &amp;#039;&amp;#039;Germanisch-deutsche Durchdringung Osteuropas&amp;#039;&amp;#039; (Schwarzhäupter-Verlag, Leipzig 1943).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-p.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 übernahm Pastenaci als Nachfolger des verstorbenen Artur Mahraun die Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Nachbarschaft&amp;#039;&amp;#039;, die er bis zu seinem Tode leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde Kurt Pastenaci [[Dozent]] an den Volkshochschulen [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] und [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]], wo er mehrere hundert Vorträge über „Vergleichende [[Kulturgeschichte]]“ hielt. Infolge seiner schweren Herzkrankheit schränkte er später seine Vorträge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu hielt er in seinem Haus Vorträge und Seminare über „Grundlagen der Politik“. Pastenacis Bestreben war, die Geschichte und Weltgeschichte für die Gegenwart fruchtbar zu machen. Er arbeitete zuletzt an einem Werk über vergleichende Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 starb er im Alter von 66 Jahren an einer langjährigen Herzerkrankung in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Jugendbücher (in Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog und die Könige. Adam Kraft Verlag&amp;#039;&amp;#039; (bis 1945 mehrfach aufgelegter Bestseller über Karl den Großen und Widukind von Sachsen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Königsgrab von Seddin&amp;#039;&amp;#039; (1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Fisch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Ra der Wandale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr des Erzes&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog Bojo&amp;#039;&amp;#039; Frundsberg Verlag (1939)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Goldschatz von Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leuthari&amp;#039;&amp;#039; im Thienemann Verlag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Sonnensöhne&amp;#039;&amp;#039; Junge Generation Verlag. (1937)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cäsar oder Herzog&amp;#039;&amp;#039; (Historisch-politische Darstellung des Führergedankens in der europäischen und germanisch-deutschen Geschichte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das viertausendjährige Reich der Deutschen. Ein Geschichtsbild der Nationalen Revolution&amp;#039;&amp;#039; (1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Freiheit eines deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039; (1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksgeschichte der Germanen&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Weltmächte&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gotenkönige &amp;#039;&amp;#039; (1939)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegskunst der Germanen.&amp;#039;&amp;#039; Karlsbad und Leipzig 1940; Neudruck Struckum/Nordfriesland 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diagnose unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungedrucktes ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utopie der Weltherrschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Friedenswerke der Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Denker des Abendlandes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Höhlenbilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
# Maschinenschriftlicher Lebenslauf Pastenacis (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
# [[Fritz Gause]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Pastenaci&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben im Auftrage der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung, Bd. 3: Ergänzungen. Elwert, Marburg 1975, S. 1036f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Pastenaci ==&lt;br /&gt;
* Anna Stüssi: &amp;#039;&amp;#039;Pastenaci, Kurt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-bibliographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, begründet von Wilhelm Kosch, 3. Aufl., hrsg. von Heinz Rupp und Carl Ludwig Lang, &amp;#039;&amp;#039;Bd. 11: Naaff - Pixner&amp;#039;&amp;#039;, Francke Verlag, Bern und Stuttgart 1988, Sp. 939–940.&lt;br /&gt;
* Helmut Vallery: &amp;#039;&amp;#039;Führer, Volk und Charisma. Der nationalsozialistische historische Roman&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein, Köln 1980. ISBN 3-7609-5055-8.&lt;br /&gt;
* Frank Westenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Genese, Problematik und Wirkung nationalsozialistischer Literatur am Beispiel des historischen Romans zwischen 1890 und 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101885237}}&lt;br /&gt;
* [http://www.westfr.de/ns-literatur/sybel-ficker.htm/ Kurt Pastenacis Stellung in der Literatur des Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
* [http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=23110 Kurt Patenaci] In: &amp;#039;&amp;#039;Projekt Historischer Roman&amp;#039;&amp;#039;. Datenbank. Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101885237|LCCN=n/88/663751|VIAF=115435194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pastenaci, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pastenaci, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Matrossowo (Kaliningrad, Polessk)|Gilge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
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