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	<title>Kurt Pahlen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:14:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Pahlen&amp;diff=288201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-14T13:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Pahlen 1992.jpg|mini|Kurt Pahlen, 1992]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Pahlen Myrtha Garbarini Com C07-026-002.jpg|mini|Kurt Pahlen mit der [[Argentinien|argentinischen]] Sängerin [[Myrtha Garbarini]], 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Pahlen Com L30-0093-0001-0002.jpg|mini|Kurt Pahlen, 1981]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Pahlen 2002.jpeg|mini|Kurt Pahlen, 2002]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Pahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1907]] in [[Wien]]; † [[24. Juli]] [[2003]] in der [[Lenk]], [[Berner Oberland]]) war ein österreichischer [[Dirigent]], Operndirektor, [[Musikwissenschaft]]ler und Musikschriftsteller sowie Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Alter von sieben Jahren verlor Kurt Pahlen seinen Vater, den Pianisten und wegbereitenden [[Liedbegleiter]] [[Richard Pahlen]] (1874–1914). Seine Mutter Rosine Pahlen, geborene Kuhn,&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|46144|Pahlen, Kurt|Autor= Christoph Ballmer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete in ihrer zweiten Ehe den Bankier Paul Raumann. Die Familie zog nach [[Berlin-Schmargendorf]]. Kurt Pahlen besuchte eine Mittelschule und studierte in seiner Heimatstadt Wien Musikwissenschaften und daneben [[Germanistik]]. Zudem absolvierte er eine Ausbildung zum [[Kapellmeister]] an der Kapellmeisterschule der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Musikakademie Wien]], dem Wiener Konservatorium, und schloss das Studium 1929 ab. 1929 wurde er zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.exilarchiv.de/?p=883 |titel=Exil-Archiv: Kurt Pahlen |werk=www.exilarchiv.de |hrsg=Else Lasker-Schüler-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2009-02-25 |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und begann eine Tätigkeit als Dozent der Wiener Volkshochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten Erfolgen als Dirigent und Kapellmeister der [[Wiener Volksoper]] und von den [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs|Revolutionären Sozialisten Österreichs]] als Chormeister geschätzt, leitete er die Musikveranstaltungen der Volkshochschule [[Ottakring]]. Er war Dirigent bei [[Radio Wien]] und bei den [[Wiener Symphoniker]]n und gründete ein Opernstudio am Ludo-Hartmann-Platz im Arbeiterviertel Ottakring. In zahlreichen Städten war er Gastdirigent für Oper und Konzert. Obschon persönlich vom [[Nationalsozialismus]] nicht gefährdet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EA&amp;quot; /&amp;gt; kehrte Pahlen 1938 von einem Aufenthalt in [[Zürich]] nicht zurück und emigrierte nach einer Berufung 1939 nach Argentinien. In [[Buenos Aires]] war er [[Generalmusikdirektor]] und ab 1939 Chefdirigent der Philharmonie &amp;#039;&amp;#039;Filarmònica Metropolitana&amp;#039;&amp;#039;, in der auch der österreichische Emigrant [[Estéban Eitler]] spielte. Pahlen ging dann nach Uruguay und wurde 1949 Professor für Musikwissenschaft an der [[Universidad de la República]] in Montevideo und war Gründer und Inhaber des [[Lehrstuhl]]s für [[Geschichte der Musik]]. Viele Jahre war er ab 1957 Direktor des berühmten [[Teatro Colón]] in Buenos Aires; außerdem unterrichtete an der [[Pestalozzi-Schule Buenos Aires]]. In jenen Jahren befreundete er sich mit [[Manuel de Falla]], [[Paul Hindemith]] und dem ebenfalls aus Wien stammenden [[Erich Wolfgang Korngold]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des „[[Drittes Reich|Dritten Reichs]]“ [[Dirigent|dirigierte]] Pahlen als Gastdirigent in Europa. Er dirigierte in der [[Wiener Staatsoper]], im [[Opernhaus Zürich]], [[Theater Basel]], [[Stadttheater Bern]], [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]] und in anderen Häusern. Er musizierte mit dem [[NDR-Sinfonieorchester]], dem [[Orchestre de la Suisse Romande]], dem [[Mozarteumorchester Salzburg]] und anderen Orchestern. Anfang der 1970er Jahre kehrte Pahlen in die [[Schweiz]] zurück und ließ sich in [[Männedorf]] im [[Kanton Zürich]] nieder. Er war [[Professor]] am &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Opernstudio&amp;#039;&amp;#039; vom Opernhaus Zürich, wo er Leiter des Meisterkurses für Operngeschichte war. Er leitete zudem [[Meisterkurs (Musikpädagogik)|Meisterkurse]] der Sommerakademie in Lenk in der Schweiz, leitete die Feierabend-Konzerte in 13 Schweizer Städten und war Leiter und Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Forums für Musik und Bewegung&amp;#039;&amp;#039; in der Lenk. Er war [[Gastprofessor]] an der [[Universidad de Buenos Aires]], der [[Nationale Universität La Plata|Nationalen Universität La Plata]], der [[Universidade Federal do Rio de Janeiro]], der [[Nationale Autonome Universität von Mexiko|Nationalen Autonomen Universität von Mexiko]], der [[Benemérita Universidad Autónoma de Puebla]], der [[Universidad de Monterrey]], der [[Universidad Veracruzana]] und anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Pahlen.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Pahlen: &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner. Parsifal. Kompletter Text und Erläuterung zum vollen Verständnis des Werkes.&amp;#039;&amp;#039; München 1981, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pahlen komponierte zahlreiche Lieder, vor allem für Kinder, und die Musicals &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pinocchio&amp;#039;&amp;#039;. Er sprach Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Pahlen war katholisch und hatte zwei Kinder (Ricardo und Ivonne). Während der von ihm veranstalteten &amp;#039;&amp;#039;Musiktage für Kinder&amp;#039;&amp;#039; in der Lenk starb er an den Folgen eines Sturzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universidad de Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbecher des Landes Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürgerschaft]] von [[Heroica Puebla de Zaragoza]], Mexiko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1943 schrieb Pahlen über 45 Bücher, die zum Teil in 16 Sprachen übersetzt wurden. Seine Hörfunk- und Fernsehzyklen sowie seine Einführungsvorträge bei den [[Salzburger Festspiele]]n, [[Osterfestspiele Salzburg|Salzburger Osterfestspielen]], [[Opernfestspiele Arena di Verona|Opernfestspielen in der Arena von Verona]], [[Münchner Opernfestspiele]]n, [[Wiener Festwochen]] und [[Bregenzer Festspiele]]n sowie den [[Savonlinna-Opernfestspiele]]n in Finnland machten ihn einem großen Publikum in Europa bekannt. Nicht nur Opernbesucher, sondern auch Musiker, Sänger und Dirigenten schätzen die von ihm in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Opern der Welt&amp;#039;&amp;#039; herausgegebenen Führer zu berühmten Werken des Musiktheaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schriften (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manuel de Falla und die Musik in Spanien.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musiklexikon der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tschaikovsky. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik. Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir entdecken das Wunderland der  Musik.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mozart-Buch. Chronik von Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Musik.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Strauß und die Walzerdynastie.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik hören – Musik verstehen. Eine Plauderei mit dem Musikliebhaber.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlagshaus, Zürich 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oper der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlagshaus, Zürich, 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratorien der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Epochen der abendländischen Musik&amp;#039;&amp;#039;. 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Volkslieder. 176 Volkslieder aus acht Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Geschichte der Musik&amp;#039;&amp;#039;. 2002 (überarbeitete Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Die großen Epochen&amp;#039;&amp;#039;…)&lt;br /&gt;
* Reihe &amp;#039;&amp;#039;Opern der Welt – die großen Werke der Opernliteratur&amp;#039;&amp;#039; (ein Band zu jeweils einem bekannten Werk des Musiktheaters mit Textbuch, Einführung und Kommentar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ja, die Zeit ändert viel. Mein Jahrhundert mit der Musik&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie). München 2001, ISBN 3-421-05462-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marie-Theres Arnbom]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir hatten völlig ‚österreichisch‘ gelebt...“ Leo Kraus und Kurt Pahlen – von Wien nach Argentinien&amp;#039;&amp;#039;. In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;„Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt“. Aus der Volksoper vertrieben – Künstlerschicksale 1938&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea Verlag, Wien 2023, ISBN 978-3-99050-263-1, S. 69–76.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Kurt Pahlen|2|1365|1366&lt;br /&gt;
| Autor = Ingrid Bigler-Marschall&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pahlen, Kurt.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Freude: das Leben von Gluck, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert&amp;#039;&amp;#039;, erzählt von Kurt Pahlen. In Zusammenarbeit mit Rosemarie König (= &amp;#039;&amp;#039;Diogenes-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 23526), Diogenes, Zürch 2005, ISBN 978-3-257-23526-5.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Pahlen_Kurt|Pahlen (eig. Pollak), Familie|ARa/MK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115720065|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|115720065}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|46144|Pahlen, Kurt|Autor= Christoph Ballmer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=883 Nachrufe auf Kurt Pahlen aus der Wiener und Berliner Zeitung] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/kurt-pahlen-gespraech100~attachment.pdf Prof. Dr. Kurt Pahlen: Dirigent, Operndirektor, Musikschriftsteller, im Gespräch mit Stephan Pauly (PDF)] , BR-Online, 25. Oktober 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115720065|LCCN=n/50/51870|NDL=00452015|VIAF=98103278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pahlen, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universidad de Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pahlen, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lenk]], Berner Oberland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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