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	<title>Kurt Nickisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diebu: /* Leben */ Absätze</title>
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		<updated>2026-01-03T20:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Absätze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Nickisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1889]] in [[Bytom|Beuthen]]; † [[9. September]] [[1967]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nickisch wuchs in Beuthen auf und machte dort an der städtischen [[Oberrealschule]] 1910 sein [[Abitur]]. Anschließend absolvierte er eine einjährige Ausbildung als [[Bergbaubeflissener]] auf Gruben des schlesischen Steinkohlen-, Braunkohlen- und Erzbergbaus. Von Sommer 1911 bis Sommer 1914 studierte er Bergbau an der [[Universität Breslau]] und an der [[Bergakademie Berlin]]. In der Breslauer Zeit wurde er Mitglied des dortigen [[Corps Silesia]]. Die Studien schloss er mit der Bergreferendarprüfung Anfang August 1914 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde zunächst zum 1. Garde-Feldartillerie-Regiment in Berlin-Moabit und dann zum Feldartillerie-Regiment 503 in Frankreich einberufen. Er war dort als Leutnant Batterie- und Ordonnanzoffizier sowie stellvertretender Adjutant beim Regimentsstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 bis 1921 war er als Referendar in verschiedenen Bergbaugebieten zur Ausbildung, welche er 1921 mit dem Bergassessorexamen abschloss. Danach hatte er seine erste berufliche Anstellung als Bergassessor im Bergrevieramt Waldenburg-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort wechselte er 1923 in die Privatwirtschaft bei der Bergwerksgesellschaft [[Georg von Giesches Erben]] in Breslau als Leiter und Bergwerksdirektor des Steinkohlenbergwerks &amp;quot;Cons. Heinitzgrube&amp;quot; in Beuthen. 1925 stieg er zur Leitung der gesamten Bergverwaltung von Giesches Erben in Westoberschlesien auf. Von 1939 bis 1945 war er treuhänderischer Leiter der Giesche Bergbaubetriebe in Ostoberschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Nickisch in maßgeblicher Weise an dem Wiederaufbau des Giesche-Unternehmens in Westdeutschland beteiligt. Dabei wurde er schließlich Mitgeschäftsführer der Muttergesellschaft und Geschäftsführer verschiedener inzwischen gegründeter Tochtergesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um den Bergbau in der Bundesrepublik Deutschland wurde Nickisch mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Maywald: Gesamt-Mitgliederverzeichnis des Corps Silesia 1821–1961, Teil I, Köln 1961, lfd. Nr. 669&lt;br /&gt;
* [[Kösener Corpslisten]] 1960, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;83&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 668&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1230796746|VIAF=1100161819241027960009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nickisch, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nickisch, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bytom|Beuthen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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