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	<title>Kurt Neumann (Motorenbauer) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:26:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Neumann_(Motorenbauer)&amp;diff=2347049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2023-03-11T17:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neumann-kurt-motorenbauer-in-trommsdorff-paul-der-lehrkoerper-der-TH-hannover-1831-1931-hannover-1931-s060.jpg|mini|Kurt Neumann, um 1931]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1879]] in [[Dresden]]; † [[17. März]] [[1953]] in [[Hannover]]) war ein deutscher Motorenbauer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Neumann studierte an der [[Technische Universität Dresden|TH Dresden]] [[Maschinenbau]]. Hier schloss er sich dem [[Corps Teutonia Dresden|Corps Teutonia]] an. Ab 1905 war er Assistent von [[Richard Mollier]] und wurde 1908 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung des Arbeitsprozesses im Fahrzeugmotor&amp;#039;&amp;#039; zum Dr.-Ing. promoviert. 1912 habilitierte er sich für theoretische Maschinenlehre mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgänge im Gasgenerator aufgrund des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912/13 arbeitete er in der Dieselmotoren-Abteilung der [[MAN]] in Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg diente er 1917/18 bei der Inspektion der Kraftfahrtruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde er an der TH Dresden zum a.o. Professor für Wärmewirtschaft und Sondergebiete des Maschinenwesens berufen. Mit Max Jakob (1883–1940) untersuchte er die Zündgeschwindigkeit von Benzin und erkannte die Bedeutung der Reaktionsgeschwindigkeit des Brennvorgangs für die Motoreigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 berief ihn die TH Hannover zum Professor für Technische Wärmelehre, Verbrennungs- und Kältemaschinen. Er gründete das Institut für Verbrennungsmaschinen und Technische Wärmelehre. Zum [[Dieselmotor]] erforschte er die Kraftstoff-Druckeinspritzung und untersuchte alle Arbeitsprozesse auf thermodynamischer Grundlage. Er wollte mit hohen Drehzahlen dem Ottomotor näherkommen. 1925 berechnete er als erster den Verdampfungsvorgang im Zylinder, wobei er herausfand, dass bei Schnellläufern die Ladung um ein Vielfaches schneller verbrennen muss, um eine hohe Maschinenleistung zu erhalten. Nachdem alle Versuche mit &amp;#039;&amp;#039;Schwerölvergasern&amp;#039;&amp;#039; gescheitert waren, prüfte er 1927 den von [[Hermann Dorner]] entwickelten Viertakt-Diesel mit Direkteinspritzung. Zur Steigerung der Verbrennungsgeschwindigkeit wandte er das Aufladen und Ausspülen des Zylinders an. Ab 1930 untersuchte er auch den Mitteldruckmotor mit Fremdzündung. Im November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Neumann war Mitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1914 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1914 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen an der Dieselmaschine&amp;#039;&amp;#039;; 1918–1939&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Maschinenlaboratorium C der TH Hannover&amp;#039;&amp;#039;; 1927&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die thermodynamischen Grundlagen des Spül- und Ladevorgangs bei Zweitaktmaschinen&amp;#039;&amp;#039;; 1932&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Junkers-Freikolbenverdichter&amp;#039;&amp;#039;; 1935&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Fortschritte in der Erkenntnis der dieselmotorischen Verbrennung&amp;#039;&amp;#039;; 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Trommsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover 1831–1931.&amp;#039;&amp;#039; Hannover, 1931, S. 60.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|158|159|Neumann, Kurt|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoss|130637955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130637955|VIAF=15883450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumann, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumann, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Motorenbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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