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	<title>Kurt Meisel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Franz-Joseph Meisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1912]] in [[Wien]]; † [[4. April]] [[1994]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 40 - Grab von Kurt Meisel und Ursula Lingen.jpg|mini|Grabstätte von Kurt Meisel]]&lt;br /&gt;
Sein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 40, Nummer 168).&lt;br /&gt;
Kurt Meisel studierte zunächst [[Rechtswissenschaft]]en. Nach einem [[Volontariat]] am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]] debütiert er 1933 in [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039;  an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Ab 1934 trat Meisel auch im Film auf, wo er im Laufe der 1930er Jahre zu einem beliebten Nebendarsteller wurde. Daneben stand er an der [[Komödie im Bayerischen Hof|Kleinen Komödie]] in [[München]] und in [[Berlin]] im [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-]] und [[Schlossparktheater]] auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 erhielt Meisel ein Engagement am [[Schauspielhaus (Berlin)|Berliner Schauspielhaus]]. Kein großer deutschsprachiger Regisseur von [[Gustaf Gründgens]] über [[Jürgen Fehling]] bis [[Karl-Heinz Stroux]] kam an dem glatzköpfigen Mann mit der messerscharfen Stimme und der beeindruckenden Bühnenpräsenz vorbei. Das Rollenfach des eigenwilligen Charakterdarstellers reichte vom verweichlichten [[Playboy (Person)|Playboy]] mit Wiener Charme in &amp;#039;&amp;#039;[[Die göttliche Jette]]&amp;#039;&amp;#039; bis hin zu verschlagenen Triebmenschen in &amp;#039;&amp;#039;Schlussakkord&amp;#039;&amp;#039; (1936) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; (1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kurt Meisels Filmen der 1930er und 1940er Jahre zählen unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Die göttliche Jette]]&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;[[Nanon (1938)|Nanon]]&amp;#039;&amp;#039; (1938), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Feuerteufel (1940)|Der Feuerteufel]]&amp;#039;&amp;#039; (1940), &amp;#039;&amp;#039;[[Der große König]]&amp;#039;&amp;#039; (1940/42) und &amp;#039;&amp;#039;[[Kolberg (Film)|Kolberg]]&amp;#039;&amp;#039; (1943/45). Meisel stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meisel, Kurt&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 402&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits seit 1942 Erfahrung als Regieassistent gesammelt hatte, begann Meisel nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine weitere Karriere als Filmregisseur&amp;amp;nbsp;– u. a. mit &amp;#039;&amp;#039;[[Verspieltes Leben]]&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;Vater sein dagegen sehr&amp;#039;&amp;#039; (1957) und &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Mann auf einem Pferd]]&amp;#039;&amp;#039; (1957)&amp;amp;nbsp;–, daneben trat er aber auch weiterhin selbst in Filmen auf und betätigte sich gelegentlich als [[Synchronsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Spielzeit 1960 wurde Meisel Oberspielleiter und Schauspieler des Bayerischen Staatsschauspiels in München. Nebenbei unterrichtete er an der Schauspielschule Zerboni. Nach einem Konflikt mit dem Theaterkritiker [[Walther Kiaulehn]] (im &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Abendzeitung&amp;#039;&amp;#039;) resignierte er Anfang 1964. Meisel ging nach Wien, wo er ab 1966 vier Jahre lang Oberregisseur und stellvertretender Direktor am [[Burgtheater]] war (1966 [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Galilei]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Curd Jürgens]]). Gleichzeitig übernahm er Lehraufträge am [[Mozarteum]] in Salzburg und an der [[Filmakademie Wien|Wiener Filmakademie]]. 1970 spielte er am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]] unter [[Gustav Manker]]s Regie den Senator Nicolson in der Erstaufführung von [[Rolf Hochhuth]]s &amp;#039;&amp;#039;Guerillas&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1230 Kurt-Meisel-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münchner Residenztheater ==&lt;br /&gt;
1972 wurde Meisel Intendant des [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiels]] in München, wo er bereits Jahre zuvor Oberspielleiter gewesen war. Dort arbeitete ab 1976 der Filmregisseur [[Ingmar Bergman]], der vor dem schwedischen Fiskus nach Deutschland geflohen war ([[Henrik Ibsen|Ibsens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hedda Gabler]]&amp;#039;&amp;#039;, [[August Strindberg|Strindbergs]] &amp;#039;&amp;#039;Traumspiel&amp;#039;&amp;#039;, [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechows]] &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Molière]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meisels letzte Theaterrollen waren der Polizeikonzipist in [[Ferenc Molnár|Franz Molnars]] &amp;#039;&amp;#039;[[Liliom]]&amp;#039;&amp;#039; am Wiener [[Burgtheater]] (1990, Regie: [[Paulus Manker]]), ein Stück, das er selbst 1963 am Burgtheater mit [[Hans Moser]] in dieser Rolle inszeniert hatte, der Herrenstein in &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth II. (Drama)|Elisabeth II.]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Bernhard]] (1989) und der alte Ekdal in Ibsens &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wildente]]&amp;#039;&amp;#039; am Münchner Residenztheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Kurt Meisel war seit 1953 mit der Schauspielerin [[Ursula Lingen]], der Tochter von [[Theo Lingen]] und der Halbschwester von [[Hanne Hiob]], verheiratet. Er starb am 4. April 1994 in seiner Heimatstadt an einem [[Schlaganfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1952 erhielt Meisel den [[Berliner Kunstpreis]], 1975 den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]], ein Jahr später die [[Ludwig-Thoma-Medaille]]. 1979 wurden seine Leistungen von der Stadt Wien mit der [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien|Ehrenmedaille in Gold]] gewürdigt. Zu seinen Ehren wurde vom „Verein der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels“ 1997 der [[Kurt-Meisel-Preis]] gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Klein Dorrit&lt;br /&gt;
* 1936: Ehestreik&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schlußakkord (1936)|Schlußakkord]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Hofkonzert]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Spiel auf der Tenne]]&lt;br /&gt;
* 1937: Liebe kann lügen&lt;br /&gt;
* 1937: Kristall oder Porzellan (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die göttliche Jette]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die ganz großen Torheiten]]&lt;br /&gt;
* 1937: Der Schimmelkrieg in der Holledau&lt;br /&gt;
* 1938: [[Nanon (1938)|Nanon]]&lt;br /&gt;
* 1939: Die hundert Mark sind weg (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1939: [[Eine kleine Nachtmusik (Film)|Eine kleine Nachtmusik]]&lt;br /&gt;
* 1939: Eine Frau wie Du&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Feuerteufel (1940)|Der Feuerteufel]]&lt;br /&gt;
* 1939: Das große Los (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1939: [[Das Ekel (1939)|Das Ekel]]&lt;br /&gt;
* 1940: Die keusche Geliebte&lt;br /&gt;
* 1940/42: [[Der große König]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Der Weg ins Freie (1941)|Der Weg ins Freie]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Menschen im Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die goldene Stadt]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Der Fall Rainer]]&lt;br /&gt;
* 1943: Immensee – Regie-Assistenz&lt;br /&gt;
* 1943/45: [[Kolberg (Film)|Kolberg]] – Darsteller, Regie-Assistenz&lt;br /&gt;
* 1944/54: [[Ein toller Tag]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Wozzeck (1947)|Wozzeck]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Tragödie einer Leidenschaft]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verspieltes Leben]] – Regie, Drehbuch, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1950: [[Liebe auf Eis]] – Regie, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1950: [[Dämonische Liebe]] – Regie, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Spur führt nach Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Bis wir uns wiederseh’n]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Todesarena]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1954: [[Mannequins für Rio]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Emil und die Detektive (1954)|Emil und die Detektive]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Gestatten, mein Name ist Cox (Film)|Gestatten, mein Name ist Cox]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Unternehmen Schlafsack]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Zwei blaue Augen (1955)|Zwei blaue Augen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Es geschah am 20. Juli]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Sonntagskind]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vater sein dagegen sehr]] – Regie, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1957: [[Drei Mann auf einem Pferd]] – Regie, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1958: Die Katze&lt;br /&gt;
* 1958: [[Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Zeit zu leben und Zeit zu sterben (Film)|Zeit zu leben und Zeit zu sterben]] &amp;#039;&amp;#039;(A Time to Love and a Time to Die)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Madeleine Tel. 13 62 11]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1958: [[Dorothea Angermann]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der veruntreute Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Liebe verboten – Heiraten erlaubt]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1959: [[Geschlossene Gesellschaft (1959)|Geschlossene Gesellschaft]] – Darsteller&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kriegsgericht (Film)|Kriegsgericht]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Rote Hand]] – Regie, Darsteller&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der längste Tag]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Leutnant Gustl (Film)|Leutnant Gustl]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Verschwender]] – Regie&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kriminalmuseum: Der Koffer]] (Fernsehreihe S4/E1)&lt;br /&gt;
* 1965: Oberst [[Stig Wennerström|Wennerström]] (Fernseh-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der Kongreß amüsiert sich]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Zwei Girls vom Roten Stern]]&lt;br /&gt;
* 1967: Ostwind (Fernsehfilm) – Regie&lt;br /&gt;
* 1969: [[Michael Kohlhaas – der Rebell]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Kurier des Zaren (1970)|Der Kurier des Zaren]] &amp;#039;&amp;#039;(Strogoff)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Akte Odessa (Film)|Die Akte Odessa]] &amp;#039;&amp;#039;(The Odessa File)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der kleine Doktor]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein Toter fällt vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1974: Der Kommissar (Fernsehserie, Folge &amp;quot; Ein Anteil am Leben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Derrick]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Mann aus Portofino&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ringstraßenpalais (Fernsehserie)|Ringstraßenpalais]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bitte laßt die Blumen leben]]&lt;br /&gt;
* 1992: Wenn ich sonntags in mein Kino geh’ … &amp;lt;br /&amp;gt;Ein Film zum 75. Geburtstag der Ufa – Mitwirkung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1946: [[Max Frisch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Nun singen sie wieder]]. Versuch eines Requiems&amp;#039;&amp;#039; (Herbert) – Regie: [[Theodor Mühlen]] (Hörspiel – [[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1946: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Peter Bejach]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;654 f.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;470 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;376 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118991698}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0577022}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|22eda81bd1ff466e9b83ce141d983f09}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|2231}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/2380 Kurt-Meisel-und-Ursula-Lingen-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118991698|LCCN=n92035315|VIAF=218417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten des Bayerischen Staatsschauspiels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meisel, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant (Bayerisches Staatsschauspiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meisel, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meisel, Kurt Franz-Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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