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	<title>Kurt Maetzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Maetzig&amp;diff=475715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Werdegang */</title>
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		<updated>2026-01-31T04:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33557-0001, Heusdorf, Kurt Maetzig.jpg|mini|hochkant=1.4|Maetzig im Jahr 1955 bei einer Vorführung des zweiten Thälmann-Films]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Maetzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1911]] in [[Berlin]]; † [[8. August]] [[2012]] in [[Bollewick]]-Wildkuhl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20121027232413/http://www.berliner-zeitung.de/film/defa-regisseur-kurt-maetzig-gestorben,10809184,16833946.html Defa-Regisseur Kurt Maetzig gestorben]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Filmregisseur]]. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen &amp;#039;&amp;#039;[[Ehe im Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; (1947), die zweiteilige Biografie &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse]]&amp;#039;&amp;#039; (1954/1955) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039; (1965).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Schenk |Titel=Kurt Maetzig gestorben: Kurt Maetzig: Zwischen Freiheit und Anpassung |Hrsg=Berliner Zeitung |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Berliner Verlag |Ort=Berlin |Datum=1992-08-08 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maetzig prägte maßgeblich den Film der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Zudem war er Mitbegründer, Mitlizenzträger und Vorstandsmitglied der [[DEFA]]. Sein Werk als Regisseur umfasst neben Beiträgen für die Wochenschau 23 abendfüllende Spielfilme und sechs Dokumentarfilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Kurt Maetzig war der Sohn von Robert Maetzig (1880–1975) und dessen Ehefrau Marie Lyon (1881–1945). Er erwarb schon im väterlichen Betrieb, der Filmkopieranstalt FEKA, wesentliche Kenntnisse über die [[Filmproduktion|Filmherstellung]]. Nach dem Abitur im Jahr 1930 studierte er an der [[Technische Universität München|TH München]] [[Chemie]], Ingenieur-, Volks- und Betriebswissenschaften sowie in [[Paris]] an der [[Sorbonne]] [[Soziologie]], [[Psychologie]] und Jura. 1935 begann er Titelvorspänne und Werbetrickfilme herzustellen und wurde in München mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Das Rechnungswesen einer Film-Kopieranstalt&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|570878144}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde Maetzig wegen der [[Juden|jüdischen Abstammung]] seiner Mutter (sie beging kurz vor Kriegsende [[Suizid]]) die Arbeit beim Film untersagt. Maetzig betrieb nun in [[Werder (Havel)]] ein kleines fotochemisches Labor und hielt Vorträge über Filmtechnik. 1944 trat er in die verbotene [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. Gemeinsam mit seiner späteren Frau [[Marion Keller]] half er Zwangsarbeitern und sowjetischen Kriegsgefangenen, die in der Nähe des Labors untergebracht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1191050.antifaschismus-ein-tag-der-befreiung-in-werder.html| titel=Ein Tag der Befreiung in Werder| abruf=2025-05-07| abruf-verborgen=1| autor=[[Günter Agde]]| werk=[[Nd|nd.derTag]]| datum=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Krieg wirkte Maetzig an der Neuausrichtung des Films und Erneuerung der deutschen Filmkunst in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] mit. Er war im Mai 1946 einer der Mitbegründer der [[DEFA]] und Initiator und erster Direktor der DEFA-Wochenschau &amp;#039;&amp;#039;[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]&amp;#039;&amp;#039;. Einer der Höhepunkte seines damaligen Schaffens wurde der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ehe im Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Es wird schon nicht so schlimm&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Schweikart]]. Dem beliebten Schauspieler [[Joachim Gottschalk]] war im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] nahegelegt worden, sich von seiner jüdischen Frau zu trennen, worauf die Eheleute den gemeinsamen Freitod wählten. &amp;#039;&amp;#039;Ehe im Schatten&amp;#039;&amp;#039; wurde 1947 der erfolgreichste deutsche Film. Im September 1949 nahm Maetzigs Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Buntkarierten]]&amp;#039;&amp;#039; als erster ostdeutscher Beitrag am [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1949|Filmfestival Cannes 1949]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer diesem wurden vier weitere von Maetzigs späteren Filmen mit dem [[Nationalpreis der DDR]] ausgezeichnet. Unter diesen befanden sich auch die beiden [[Propagandafilm]]e über [[Ernst Thälmann]], bei deren Entstehung [[Walter Ulbricht]] persönlich in die Gestaltung eingriff: &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse]]&amp;#039;&amp;#039; (1954) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse]]&amp;#039;&amp;#039; (1955). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1950 wurde Maetzig Mitglied in der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]] Berlin (Ost), ab 1955 war er Professor für Filmregie und Direktor der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Deutschen Hochschule für Filmkunst Potsdam-Babelsberg]] (bis 1964) und 1956 wurde er erster Vorsitzender der Vereinigung der Filmklubs der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maetzigs Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kaninchen bin ich]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) nach einem Roman von [[Manfred Bieler]] durfte nicht aufgeführt werden. Trotz dieses Verbots verhielt Maetzig sich weiterhin systemkonform. Von 1967 bis 1988 war er Mitglied im Vorstand des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR. 1973 wurde er Präsident der Zentralen Arbeitsgemeinschaft für Filmklubs beim Ministerium für Kultur. 1981 erhielt er den [[Stern der Völkerfreundschaft]] und 1986 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]]. Von 1973 bis 1978 war er Vizepräsident der [[Fédération Internationale des Ciné-Clubs|FICC]] &amp;#039;&amp;#039;(Fédération Internationale des Ciné-Clubs)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Jordan |Titel=Film in der DDR. Daten Fakten Strukturen |Hrsg=Filmmuseum Potsdam |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2. überarbeitete Fassung |Verlag=Filmmuseum Potsdam |Ort=Potsdam |Datum=2013 |ISBN=978-3-9812104-2-2 |Seiten=427}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Unesco-Vereinigung nichtkommerzieller Filmklubs, und ab 1979 deren Ehrenpräsident auf Lebenszeit. Er war Jurymitglied der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1983|Berlinale 1983]]. Im Jahr 1986 wurde er zu seinem 75. Geburtstag für das Gesamtschaffen mit dem [[Findlingspreis]] ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Preis der [[DEFA-Stiftung]] für seine Verdienste um den deutschen Film.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.defa-stiftung.de/stiftung/preise/stiftungspreise/2010/ |titel=Preisträger 2010 |werk=DEFA-Stiftung |hrsg= |datum= |zugriff=2019-03-19 |sprache=DE |archiv-datum=2019-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190820162332/https://www.defa-stiftung.de/stiftung/preise/stiftungspreise/2010/ |offline=ja |archiv-bot=2026-01-29 12:21:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine Person wurden mehrere Dokumentarfilme gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Kurt Maetzig, Dorotheenstädtischer Friedhof, Berlin.jpg|mini|hochkant|Urnengrabstätte Kurt Maetzigs]]&lt;br /&gt;
Kurt Maetzig war viermal verheiratet, darunter mit der Journalistin [[Marion Keller]] und der Schauspielerin [[Yvonne Merin]], und war Vater von drei Kindern. Sein umfangreicher schriftlicher Nachlass befindet sich im [[Archiv der Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1228 Kurt-Maetzig-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maetzigs Urne wurde am 31. August 2012 auf dem Berliner [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] beigesetzt. Die Trauerrede hielt [[Andreas Dresen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Berlin im Aufbau (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1946: FDGB (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1946: Musikalischer Besuch (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1946: 1. Mai 1946 (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1946: Leipziger Messe 1946 (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1946: [[Einheit SPD – KPD]] (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Ehe im Schatten]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die Buntkarierten]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Rat der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1950: Immer bereit (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Familie Benthin]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Roman einer jungen Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Schlösser und Katen]] – Der krumme Anton&lt;br /&gt;
* 1956: Schlösser und Katen – Annegrets Heimkehr&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vergeßt mir meine Traudel nicht]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Lied der Matrosen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der schweigende Stern]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Septemberliebe]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Traum des Hauptmann Loy (1961)|Der Traum des Hauptmann Loy]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der Schatten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[An französischen Kaminen]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Preludio 11]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kaninchen bin ich]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Mädchen auf dem Brett]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Fahne von Kriwoj Rog (Film)|Die Fahne von Kriwoj Rog]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Aus unserer Zeit]] – 4. Episode: Der Computer sagt: nein (Episodenfilm)&lt;br /&gt;
* 1972: Januskopf&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mann gegen Mann (1976)|Mann gegen Mann]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Addio, piccola mia]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmarbeit. Gespräche Reden Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und mit einer Studie versehen von [[Günter Agde]], Henschelverlag Berlin 1987, ISBN 3-362-00039-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas Ungewöhnliches auf ungewöhnlichem Wege erreichen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingrid Poss, Christiane Mückenberger, Anne Richter (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip Neugier.&amp;#039;&amp;#039; Neues Leben 2012, ISBN 978-3-355-01799-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Agde|Günter Adge]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article108547351/Zwischen-Kritik-und-Propaganda.html  Kurt Maetzig – Zwischen Kritik und Propaganda].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. August 2012.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=kurt-maetzig|lemma=Maetzig, Kurt|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], Ingrid Kirschey-Feix|band=2|idNum=2190}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]], Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Maetzig – Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 13, 1989.&lt;br /&gt;
* Stefan Dolezel: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Maetzig über politische Aspekte seines Filmschaffens&amp;#039;&amp;#039;. Film-Interview. Institut für wissenschaftlichen Film Göttingen 1995.&lt;br /&gt;
* [[Günter Gaus|Günther Gaus]]: [https://www.rbb-online.de/zurperson/interview_archiv/maetzig_kurt.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Person Kurt Maetzig&amp;#039;&amp;#039;]. Film-Interview [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] 1993.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2011/06/Maetzig-Gysi &amp;#039;&amp;#039;Als die Kaninchen noch frei waren – Kurt Maetzig zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel von [[Christoph Dieckmann (Journalist)|Christoph Dieckmann]] in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Februar 2011 (Ausgabe 6/2011), online auf zeit.de.&lt;br /&gt;
* [[Christiane Mückenberger]]: [https://www.adk.de/de/aktuell/forum_dokumentationen/0forum_FilmMedien.html &amp;#039;&amp;#039;Kurt Maetzig. Mich interessiert immer der erste Schritt, das Entdecken, das Erfinden&amp;#039;&amp;#039;]. Film-Interview 2011. [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-kurt-maetzig-der-letzte-augenzeuge/6977520.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Kurt Maetzig: Der letzte Augenzeuge&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf von Frank Noack im [[Tagesspiegel]], 9. August 2012.&lt;br /&gt;
* Yvonne Otten für das Staatsarchiv der DDR (heute [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Maetzig – DEFA-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Filminterview, BA 125452-1.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Schenk]]: [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/zeitzeugengespraech-kurt-maetzig-langfassung/ &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugengespräch: Kurt Maetzig&amp;#039;&amp;#039;]. Film-Interview 1999. DEFA-Stiftung.&lt;br /&gt;
* Dorothea Schildt: &amp;#039;&amp;#039;Filmen für ein besseres Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Der Regisseur Kurt Maetzig&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm 2004, [[Deutsche Kinemathek]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/zeitzeugengespraech-kurt-maetzig-kurzfassung/ Kurt Maetzig Augenzeuge].&amp;#039;&amp;#039; Interviewer Ralf Schenk, à jour Film- und Fernsehproduktion GmbH, 2005.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;216–217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://progress-film.de/de/filmarchiv/filmsuche.php?regietitel=kurt+maetzig&amp;amp;suchen=suchen&amp;amp;encode=%C3%84&amp;amp;hauptgenre=alle&amp;amp;land=alle Kurt Maetzigs] DEFA Spiel- und Dokumentarfilme auf progress-film.de&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0535512}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|57c5959347774522968eb90b631bda30}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118576100}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kurt-maetzig.de Website] über Kurt Maetzig&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/1103 Kurt-Maetzig-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118576100|LCCN=n/88/640447|VIAF=79169253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maetzig, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFF Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (DEFA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurt Maetzig| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maetzig, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bollewick|Bollewick-Wildkuhl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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