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	<title>Kurt Lieck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Philipp2015 am 28. Februar 2026 um 22:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Edgar Franz Lieck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1899]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], heute Ortsteil von [[Berlin]]; † [[19. Dezember]] [[1976]] in [[Remagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverwaltung Remagen (alle Lebensdaten)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur|Theaterregisseur]], [[Schriftsteller]] und [[Hörspielsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Lieck kam als zweitältester Sohn des Kunstmalers [[Josef Lieck]] und seiner Ehefrau Margarethe, geborene Stuertz (* 1873 in [[Dömitz|Dömitz an der Elbe]], † 1936 in Berlin-Mariendorf), in der damals noch eigenständigen Gemeinde Charlottenburg zur Welt. Er hatte noch drei Geschwister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ernst Lieck (* 1898 in Berlin, † 1923 in Berlin), [[Kunstgewerbe|Kunstgewerbler]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Lieck]] (* 1906 in Berlin, † 1944 in Berlin), [[Kabarett]]ist, Schauspieler, [[Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
* Grita Lieck (* 1910 in Berlin, † 1981 in [[Ratzeburg]]), [[Sachbearbeiter]]in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieck studierte 1921/1922 an der von [[Max Reinhardt]] gegründeten [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Deutschen Theaters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.museum-digital.de/object/223329 |titel=Goldenes Buch der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. 1905–1965 |titelerg=Archivnummer D9 |werk=berlin.museum-digital.de |hrsg=Archiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin |seiten=99 |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine ersten Engagements erhielt er in [[Leipzig]], [[Düsseldorf]] und [[Karlsruhe]]. Danach ging er an die [[Münchner Kammerspiele]] und an das [[Schauspielhaus (Wien)|Neue Schauspielhaus]] in Wien. Weitere Stationen folgten, u. a. in [[Mannheim]] und zuletzt in [[Baden-Baden]]. Dabei war Lieck immer wieder auch als Regisseur tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Bühnenhauptrollen gehörten:&lt;br /&gt;
* Präsident in [[Kabale und Liebe]] von Friedrich Schiller,&lt;br /&gt;
* Bettler in [[Das große Welttheater]] von Pedro Calderón de la Barca,&lt;br /&gt;
* Titelrolle in [[Dantons Tod]] von Georg Büchner,&lt;br /&gt;
* Titelrolle in [[Peer Gynt]] von Henrik Ibsen,&lt;br /&gt;
* Titelrolle im [[Urfaust]] von Johann Wolfgang von Goethe und&lt;br /&gt;
* Karl Moor in [[Die Räuber]] von Friedrich Schiller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Kamera war Lieck nur selten zu sehen, wie zum Beispiel 1959 in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Traumspiel]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[August Strindberg]], mit [[Inge Langen]], [[Helmut Peine]] und [[Tilla Durieux]]. Beim Hörfunk war Lieck in unzähligen Sprechrollen zu hören und gehörte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu den meistbeschäftigten Hörspielsprechern in der Bundesrepublik Deutschland. Seine wohl bekannteste Rolle war die des &amp;#039;&amp;#039;Sir Graham Forbes&amp;#039;&amp;#039; in zehn der zwölf [[Paul Temple|Paul-Temple-Hörspiele]] von [[Francis Durbridge]], die vom [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]], bzw. vom [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] zwischen 1949 und 1968 produziert wurden. In &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Genf]],&amp;#039;&amp;#039; in dem die Rolle des Sir Graham nicht vorkam, sprach er den Schweizer Kriminalbeamten &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Walter Neider&amp;#039;&amp;#039;. Seine wichtigsten Partner in dieser Reihe waren [[René Deltgen]], [[Annemarie Cordes]], [[Herbert Hennies]], [[Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)|Heinz Schimmelpfennig]] und [[Peter René Körner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu weiteren Mehrteilern, in denen er mitwirkte, gehörten unter anderen &amp;#039;&amp;#039;[[Glocken des Todes]]&amp;#039;&amp;#039; (1964) von [[Ernst Hall]] mit [[Hermann Lenschau]] und [[Alwin Joachim Meyer]] sowie 1955 &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz im Silbersee&amp;#039;&amp;#039; nach [[Karl May]] mit Heinz Schimmelpfennig und [[Herbert Steinmetz]]. Hier sprach er die Rolle des [[Old Shatterhand (Romanfigur)|Old Shatterhand]], genau wie ein Jahr später in &amp;#039;&amp;#039;[[Winnetou]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hansjörg Felmy]] und 1958 in &amp;#039;&amp;#039;[[Old Surehand]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Klingenberg (Schauspieler)|Heinz Klingenberg]] und [[Werner Rundshagen]]. 1964 hatte er als &amp;#039;&amp;#039;Scheik Mohammed Emin&amp;#039;&amp;#039; einen weiteren Auftritt in einer Karl-May-Adaption, mit [[Paul Klinger]], [[Heinz Schacht]] und [[Heinz von Cleve]] in &amp;#039;&amp;#039;Durch die Wüste&amp;#039;&amp;#039;. In dem Zwei-Personen-Stück &amp;#039;&amp;#039;Wirklich schade um Fred&amp;#039;&amp;#039; von [[James Saunders (Schriftsteller)|James Saunders]] war er 1965 gemeinsam mit [[Edith Schultze-Westrum]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe (Hochzeit am 2. Juli 1932 in [[Mannheim]]) mit Irmtraut Raschka (* 14. August 1905 in [[Mautern an der Donau]], † unbekannt) ging der Sohn [[Peter Lieck]] (1935–2006)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.der-audio-verlag.de/sprecher/lieck-peter/ |titel=Peter Lieck |werk= |hrsg=DAV Der Audioverlag |datum= |abruf=2021-01-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervor, der wie sein Vater Schauspieler und Hörspielsprecher wurde. In zweiter Ehe war er mit Gerda Elisabeth Hübner (* um 1911, † 1. Oktober 1976 in [[Remagen]]) verheiratet, mit der er eine gemeinsame Tochter, Maria Lieck (* um 1950) hatte. Kurt Lieck verstarb gut zweieinhalb Monate nach seiner Frau in Remagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1956: Das salomonische Frühstück – Fernsehfilm – Regie: Karl Peter Biltz&lt;br /&gt;
* 1958: Menschen im Werk (als er selbst) – Regie: [[Gerhard Lamprecht]]&lt;br /&gt;
* 1959: Ein Traumspiel (Universitätskanzler) – Fernsehfilm – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[100000 Dollar Belohnung]] (Thomas Blainer) – Fernsehfilm – Regie: [[Heinz Wilhelm Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der entscheidende Augenblick – Fernsehfilm – Regie: [[Imo Moszkowicz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1948: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Arzt am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Karl Kendzia]] ([[Opernhaus Halle|Landestheater Sachsen-Anhalt]] [[Halle (Saale)]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1948: Das Geheimnis des Pater Brown; 6. Folge: Der rote Mond von Meru (Meister vom Berge) – Regie: [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]]&lt;br /&gt;
* 1949: Das vergessene Ich (Der Untersuchungsrichter) – Regie: [[Ludwig Cremer]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der arme Heinrich (Drama)#Hörspiele|Der arme Heinrich]] (Hartmann von Aue), nach [[Gerhart Hauptmann]] – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1950: Die Vernehmung des Judas Ischariotes (Alexander der Große, König von Macedonien) – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer)#Hörspiele|Der Hauptmann von Köpenick]] (Oberwachtmeister) – Regie: [[Karl Peter Biltz]]&lt;br /&gt;
* 1951: Das große Netz (Ballard) – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1951: Fünfundzwanzig Uhr (Präfekt) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1951: An der Mosel auf den blauen Schieferleyen – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Paul Temple und der Fall Curzon]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1952: Jeden Morgen wird es morgen (Prof. Dr. Brunöhler) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1953: [[Paul Temple und der Fall Vandyke]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1953: Sie klopfen noch immer – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1953: Der gerechte Herr Boll (Kommissar) – Regie: [[Alois Garg]]&lt;br /&gt;
* 1954: Der Klassenaufsatz (von Scholz) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1954: Robinson soll nicht sterben (Erzähler), nach [[Friedrich Forster]] – Regie: [[Kurt Meister]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Paul Temple und der Fall Jonathan]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heinrich Böll]]: &amp;#039;&amp;#039;Anita und das Existenzminimum&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] 1955)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Paul Temple und der Fall Madison]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1955: Der Schatz im Silbersee (Old Shatterhand) – Regie: Kurt Meister&lt;br /&gt;
* 1955: Der Patriot (Pahlen) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1955: Die Stimme hinter dem Vorhang, nach [[Gottfried Benn]] – Regie: [[Gert Westphal]] (Hörspiel – SWF)&lt;br /&gt;
* 1956: Winnetou (Old Shatterhand) – Regie: Kurt Meister&lt;br /&gt;
* 1956: [[So weit die Füße tragen#Adaptionen|So weit die Füße tragen]] (Dr. Heinz Stauffer) – Regie: [[Franz Zimmermann (Schauspieler)|Franz Zimmermann]]&lt;br /&gt;
* 1956: Anwalt Gordon Grantley plaudert aus seiner Praxis (Gordon Grantley) (10 Teile) – Regie: Kurt Meister&lt;br /&gt;
* 1957: [[Paul Temple und der Fall Gilbert]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1957: Ein Herz voller Liebe (Savigny) – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1957: Dantons Tod (Legendre) – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Es geschah in&amp;amp;nbsp;…|Es geschah in ... England]]; Folge: Nicht leicht, ein Narr zu sein (Philip) – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bayard Veiller]]: Der Prozeß der Mary Dugan – Bearbeitung und Regie: [[Alfred Hartner]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Paul Temple und der Fall Lawrence]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1958: Old Surehand (Old Shatterhand) – Regie: Kurt Meister&lt;br /&gt;
* 1958: Aktion ohne Fahnen (Knudsen), nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Sansibar oder der letzte Grund]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1958: Es geschah in ... Bayern; Folge: Ärger mit Jenny (Professor) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Heideschuster]]. Eine Komödie (Sepeteus, Kantor) – Regie: [[Walter Knaus]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Fred Hoyle]]: [[Die schwarze Wolke]] (Royal Astronomer) – Regie: [[Marcel Ophüls|Marcel Wall]] (Hörspielbearbeitung, [[Science-Fiction]]-Hörspiel – SWF)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Paul Temple und der Fall Spencer]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1959: Es geschah in... Schweden; Folge: Schall und Rauch (Lars Almkvist) – Regie: [[Heinz Dieter Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Maigret und der gelbe Hund (Hörspiel, 1959)|Maigret und der gelbe Hund]] (Jean Servières) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1960: Es geschah in ... Nordamerika; Folge: Sylvia und die Maus (Professor Baever) – Regie: [[Edward Rothe]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Vor Sonnenuntergang#Hörspielbearbeitungen|Vor Sonnenuntergang]], nach Gerhart Hauptmann – Regie: Walter Knaus&lt;br /&gt;
* 1960: Die Galoschen des Unglücks (1) (Pater Anselmus) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1960: Es geschah in ... Hongkong; Folge: Schwarzflug nach China (Tungtschih) – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1960: Von Ratten und Evangelisten (Erzähler) – Regie: [[Martin Walser]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Legende vom heiligen Trinker]] (Herr gesetzten Alters) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1960: Es geschah in ... Amerika; Folge: Der Nixomat (Mr. Crockson) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1961: [[Paul Temple und der Fall Conrad]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1962: [[Paul Temple und der Fall Margo]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1962: [[Onkelchens Traum#Adaptionen|Onkelchens Traum]] (Fürst), nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Fjodor Dostojewski]] – Regie: Walter Knaus&lt;br /&gt;
* 1962: Rashomon (Richter) – Regie: [[Peter Schulze-Rohr]]&lt;br /&gt;
* 1962: Hier darf nur geflogen werden (Pfarrer) – Regie: [[Cläre Schimmel]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ein ausgebrannter Fall]], nach [[Graham Greene]] (Doktor Colin) – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1963: Mein Flug über den Ozean (Vater Lindbergh), nach [[Charles Lindbergh]] – Regie: Heinz Dieter Köhler&lt;br /&gt;
* 1963: Die Probe (Sprecher) – Regie: [[Gerhard F. Hering]]&lt;br /&gt;
* 1964: Durch die Wüste (Scheik Mohammed Emin) – Regie: [[Manfred Brückner]]&lt;br /&gt;
* 1964: Glocken des Todes (Doktor Wyler) – Regie: [[Rolf von Goth]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Unwiederbringlich#Hörspiele|Unwiederbringlich]] (Erzähler), nach [[Theodor Fontane]] – Regie: [[Heinz Wilhelm Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1965: Wirklich schade um Fred (Mr. Pringle) – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1965: Der göttliche Aretino (Tizian) – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1966: [[Paul Temple und der Fall Genf]] (Inspektor Walter Neider) – Regie: [[Otto Düben]]&lt;br /&gt;
* 1966: Ein Fall für Perry Clifton: Das Geheimnis der weißen Raben (Sir Douglas Everbridge) – Regie: [[Heinz Dieter Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1966: Feuer für eine Zigarette (Diener Ryder) – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]]&lt;br /&gt;
* 1966: Trents letzter Fall (Sir James Molley) – Regie: [[Hans Gerd Krogmann]]&lt;br /&gt;
* 1966: Fred Hoyle: [[Die schwarze Wolke]] (Bill Marlborough) – Regie: [[Otto Düben]] (Hörspielbearbeitung, [[Science-Fiction]]-Hörspiel – WDR)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Müller von Sanssouci]] (Prinz Heinrich), Hörspiel von [[Peter Hacks]] – Regie: [[Hermann Naber]]&lt;br /&gt;
* 1967: Requiem für Josephine (Talleyrand) – Regie: [[Heinz Dieter Köhler]]&lt;br /&gt;
* 1967: Der große Unbekannte (Dr. Malden) – Regie: [[Hermann Pfeiffer (Schauspieler)|Hermann Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Manfred (Byron)#Hörspiele|Manfred]] (Abt), nach [[George Gordon Byron|Lord Byron]] – Regie: [[Heinz Wilhelm Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1967: Adamows Tod (Kommissar Althaus) – Regie: [[Günter Siebert (Regisseur)|Günter Siebert]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Paul Temple und der Fall Alex]] (Sir Graham Forbes) – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1968: Erste Hilfe (Alfred Janz) – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1968: Die Freunde (Ivek) – Regie: [[Günther Sauer]]&lt;br /&gt;
* 1968: Parmenion (Parmenion) – Regie: Günther Sauer&lt;br /&gt;
* 1968: Sie werden mir zum Rätsel, mein Vater (Abraham ein Organist) – Regie: [[Klaus Schöning]]&lt;br /&gt;
* 1968: Die Rosenbergs dürfen nicht sterben (Richter) – Regie: [[Friedhelm Ortmann]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1968: Flucht zu den Sternen (Dr. Gray, Vater von Alda Gray) – Regie: Heinz Dieter Köhler&lt;br /&gt;
* 1968: Die Quadratur des Eies – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1969: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade (de Sade) – Regie: [[Bernhard Rübenach]]&lt;br /&gt;
* 1969: Selbst wenn wir schweigen sollten (Richter) – Regie: [[Friedhelm Ortmann]]&lt;br /&gt;
* 1969: Der Gouverneur ist zu perfekt (von [[Isaac Asimov]]) (Dr. Alfred Lanning) – Regie: [[Andreas Weber-Schäfer]]&lt;br /&gt;
* 1969: Unterwegs (Wowas Vater) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1969: Der Langweiler (Detektiv) – Regie: Otto Düben&lt;br /&gt;
* 1970: Der Märtyrer (Alanai) – Regie: Andreas Weber-Schäfer&lt;br /&gt;
* 1971: Mr. und Mrs. Squirrel (Mr. Squirrel) – Regie: Friedhelm Ortmann&lt;br /&gt;
* 1971: Abflug (Edward) – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1973: Prognose für den Nachmittag (Eine Mumie) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1973: Zielscheibe (General Winslow) – Regie: [[Hermann Naber]]&lt;br /&gt;
* 1974: Temperatursturz (Raumschiffkapitän) – Regie: Andreas Weber-Schäfer&lt;br /&gt;
* 1976: Die Berührung des roten Planeten (James Steffen) – Regie: [[Friedrich Scholz (Komponist)|Friedrich Scholz]]&lt;br /&gt;
* 1976: Die Wölfin, nach [[Jean Chatenet]] – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]] (Kriminalhörspiel – SDR)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Wind in den Weiden]] nach [[Kenneth Grahame]] – Regie: [[Charlotte Niemann]]&lt;br /&gt;
* 1977: Professor Tarantogas Sprechstunde (Professor Tarantoga), nach [[Stanisław Lem]] – Regie: [[Dieter Hasselblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alle Angaben entstammen der Internet-Datenbank des ARD-Hörspielarchivs&amp;#039;&amp;#039;, jetzt &amp;#039;&amp;#039;ARD-Hörspieldatenbank&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommerzielles Hörspiel ===&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Wind in den Weiden]] – Schallplattenaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Verzeichnis für Theater, Tanz und Musik&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Wissenschaftsverlag 1997, ISBN 978-3-87061-479-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Koschs Deutsches Theaterlexikon.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2167814}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1ff349f1575e4de8a6ba3973c9bfd792}}&lt;br /&gt;
* http://geneal.lemmel.at/L-41sj.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104643439|VIAF=57052738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lieck, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lieck, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lieck, Kurt Edgar Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], heute Ortsteil von [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Remagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philipp2015</name></author>
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