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	<title>Kurt Lewin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Psychologen &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin&amp;#039;&amp;#039;. Für den gleichnamigen Musiker siehe den Abschnitt [[Internat Kristinehov#Lehrkräfte am Internat Kristinehov]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mogilno tablica pamiątkowa Kurta Lewina.jpg|mini|Gedenktafel an Kurt Lewins Geburtshaus in Mogilno (Polen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Tsadek Lewin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[9. September]] [[1890]] in [[Mogilno]], [[Provinz Posen]]; gestorben am [[12. Februar]] [[1947]] in [[Newtonville (Massachusetts)|Newtonville]], [[Massachusetts]]) war ein deutscher Sozialpsychologe. Er gilt als einer der einflussreichsten Pioniere der [[Psychologie]]. Er ist einer der Begründer der modernen experimentellen [[Sozialpsychologie]] und gehört, zusammen mit [[Max Wertheimer]], [[Wolfgang Köhler (Psychologe)|Wolfgang Köhler]] und [[Kurt Koffka]], zu den „großen Vier“ der [[Berliner Schule (Psychologie)|Berliner Schule]] der [[Gestaltpsychologie]]. Sein Name ist weiterhin verbunden mit der „[[Feldtheorie (Psychologie)|Feldtheorie]] in den Sozialwissenschaften“. Nach Lewin wurde das von ihm entwickelte [[3-Phasen-Modell von Lewin|3-Phasen-Modell]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Lewin wuchs in einem jüdischen Elternhaus auf und erhielt eine [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe]] Erziehung. Der Beruf seines Vaters Leopold Lewin (1852–1934) wird mit „Gutsbesitzer und Kaufmann“ bezeichnet. Seine Mutter Recha Engel (geb. 1866) wurde am 20. Juli 1943 aus den Niederlanden in das [[Vernichtungslager Sobibor]] deportiert und ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mappingthelives.org/bio/74790ee0-fa21-4e8e-91ce-ef2913a66c0f Reha Lewin geborene Engel] auf mappingthelives.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte eine ältere Schwester Hertha (1888 geborene Lewin; verh. Putzrath; gest. 1975) und zwei jüngere Brüder, Egon (1893–1951) und Fritz (1895–1918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 siedelte die Familie von Mogilno (heute Polen) nach Berlin über, wo Lewin bis zum Februar 1908 das [[Kaiserin-Augusta-Gymnasium]] besuchte. Im April 1909 begann er ein Medizinstudium in Freiburg i. Br., wechselte ein Semester später nach München und anschließend nach Berlin, wo er schließlich zur Psychologie und Philosophie unter [[Carl Stumpf]] wechselte. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem die Philosophen [[Alois Riehl]], [[Benno Erdmann]], [[Jonas Cohn]], [[Heinrich Rickert (Philosoph)|Heinrich Rickert]] und [[Ernst Cassirer]] sowie die Mediziner und Physiologen [[Heinrich Wilhelm Waldeyer]] und [[Ludwig Haberlandt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut E. Lück: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin: eine Einführung in sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Lewin heiratete 1917 Maria Landsberg und nach der Scheidung 1929 Gertrud Weiss (1896–1986).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geni.com/people/Gertrude-Lewin-MA/6000000012674071702 Gertrud Lewin (Weiss)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte vier Kinder: Esther Agnes und Reuven Fritz aus erster sowie Miriam Anna und Daniel Meier aus zweiter Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lewin, Kurt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 16: &amp;#039;&amp;#039;Lewi–Mehr.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München, 2008, ISBN 978-3-598-22696-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldete sich Lewin als [[Kriegsfreiwilliger]] und diente bis zum Ende des Krieges. Er wurde 1918 schwer verwundet; erst 1919 wurde er, ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]], aus dem [[Lazarett]] entlassen. Im Krieg konnte er seine Promotion, deren experimentelle Arbeiten er in den Jahren 1912 bis 1914 leistete, nicht fertigstellen, und wurde 1916 mit einer Arbeit zu dem „Grundgesetz der Assoziation“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die psychische Tätigkeit bei der Hemmung von Willensvorgängen und das Grundgesetz der Assoziation.&amp;#039;&amp;#039; S. 212–247.&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert. 1920 reichte er eine Monographie mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und Entwicklungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; als Habilitationsschrift ein. Dieses Buch wurde später als „Geneseschrift“ bekannt. Das Buch traf aber bei den Gutachtern auf Unverständnis und wurde deshalb zurückgezogen, stattdessen wurde der Weg zu einer kumulierten [[Habilitation]] eingeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Lewin: &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und Entwicklungsgeschichte: eine Untersuchung zur vergleichenden Wissenschaftslehre.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922. Kumulierte Habilitation = eine (Inaugural-)Habilitation, bei der statt einer Habilitationsschrift ein Bündel aus mehreren wissenschaftlichen Arbeiten vorgelegt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kern dieser kumulierten Habilitation war eine deutlich ausgebaute Version seiner Doktorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der 1920er Jahre begann er die Lehrtätigkeit an der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität]] und konnte bis zu seiner Emigration in die USA 1933 an dieser Universität lehren und forschen. Zusammen mit [[Wolfgang Köhler (Psychologe)|Wolfgang Köhler]], [[Kurt Koffka]] und [[Max Wertheimer]] bildete er in dieser Zeit die [[Berliner Schule (Psychologie)|Berliner Schule]] der [[Gestaltpsychologie]]. Neben vielen anderen Arbeiten begann er 1926 seine „Untersuchungen zur Handlungs- und Affektpsychologie“, die bis weit in die 1930er Jahre dauerten und aus über 20 verschiedenen experimentalpsychologischen Einzelstudien bestehen. Die theoretische Auswertung leistete er vor allem in den Monographien „Prinzipien der topologischen Psychologie“ und „The Conceptual Representation and the Measurement of Psychological Forces“. Die experimentellen Arbeiten wurden von seinen Doktoranden und Doktorandinnen ausgeführt (s.&amp;amp;nbsp;u. deutsche Forschungsgruppe). Manche von ihnen zählen zu den bedeutenden Arbeiten innerhalb der experimentellen Psychologie (zur [[Psychische Sättigung|Psychischen Sättigung]], die man als Beginn der [[Burnout-Syndrom|Burnout]]-Forschung ansehen kann,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit. Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2013, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Zeigarnik-Effekt]], zum [[Ovsiankina-Effekt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der politischen Lage knüpfte Lewin schon früh Kontakte in die USA. 1932 wurde er auf eine halbjährige Gastprofessur an die [[Stanford University]] geladen. Obwohl er nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] zunächst durch das „[[Frontkämpferprivileg]]“ vor einer Entlassung als Jude zunächst geschützt war, lehrte er auf Einladung Robert Ogdens, ehemals Student bei [[Oswald Külpe]] in Würzburg, ab Herbst 1933 an der [[Cornell University|Cornell-Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Schönpflug |Titel=Kurt Lewin - Person, Werk, Umfeld |Hrsg=Helmut E. Lück |Sammelwerk=Beiträge zur Geschichte der Psychologie |Band=Band 5 |Verlag=Peter Lang |Ort=Frankfurt Bern New York Paris |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Bitte Wolfgang Köhlers wurde er 1933 als planmäßiger Assistent und nichtbeamteter außerordentlicher Professor am Psychologischen Institut der Berliner Universität beurlaubt. Erst 1936 wurde ihm die Lehrbefugnis an der Berliner Universität aufgrund des [[Reichsbürgergesetz]]es entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Rep 76 Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 150 Bd. III}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wechselte an die [[University of Iowa|Universität von Iowa]], wo er neun Jahre blieb, bis er 1944 am [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]] eine Anstellung und ein Institut, das „Research Center of Group Dynamics“ erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Research Center befindet sich heute an der Universität von Michigan. [http://www.rcgd.isr.umich.edu/ (Webseite des Research Centers)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 starb er an Herzversagen durch Überarbeitung in Newtonville bei Boston. Zu dieser Zeit war er einer der bekanntesten Psychologen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die experimentelle, geprüfte, dynamische [[Individualpsychologie]], die er in Deutschland entwickelt hatte, ist das theoretische Fundament, mit der die experimentelle Erforschung der kleinen Gruppe zu Beginn der 1940er Jahre begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startschuss war das mit [[Ralph K. White|Ralph White]] und [[Ronald Lippitt]] durchgeführte Experiment „patterns of aggressive behavior in experimental created ‚social climates‘“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Journal of social Psychology.&amp;#039;&amp;#039; 10, 1939, S. 271–299.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der die Frage des Verhaltens und der Arbeitsleistung einer kleinen Gruppe, unter Variation der [[Führungsstil]]e demokratisch, autoritär und laissez-faire, geprüft wird. Von diesem Experiment geht die moderne Forschung zu Führungsstil (Wirtschaft) und [[Erziehungsstil]] (Pädagogik) aus. Da es sich um die Aufklärung des dynamischen Verhaltens von Gruppen handelt, wird dieser ganze Bereich auch [[Gruppendynamik]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Experiment bis zu seinem Tod leisteten er und seine amerikanische Forschungsgruppe (s.&amp;amp;nbsp;u.) die oft erstmalige experimentelle Aufarbeitung zentraler Themen der Sozialpsychologie, u.&amp;amp;nbsp;a. Gruppe und Führung, Motivation, Meinung und Einstellungsveränderung. Auf dieser Basis entwickelten sie zusätzlich zahlreiche Methoden, wie das Sensitivitätstraining oder die [[Gruppendynamik#T(rainings)-Gruppe|T(rainings)-Gruppe]] (engl. auch als &amp;#039;&amp;#039;sensitivity training group&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), die ein Grundmodell jeder Selbsthilfegruppe darstellt. Bis heute strittig ist der Umfang der Neuerungen an sozialen Techniken, die von Lewin und seiner Gruppe ausgehen; die Meinungen dazu reichen von „sehr wenig“ bis „zentral für die Wissenschaftsgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch hat Lewin früh den Film als Dokumentationsmethode verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Lewin |url=http://psychologie.fernuni-hagen.de/lernportal/Verzeichnisse/Video.html#Hanna |titel=Feldtheorie: Hanna und Hans |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110825065731/http://psychologie.fernuni-hagen.de/lernportal/Verzeichnisse/Video.html#Hanna |archiv-datum=2011-08-25 |abruf=2020-11-29 |kommentar=Filme im Videoverzeichnis des Lernportals Psychologie der FernUni Hagen |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Büchern nutzte er viele grafische Darstellungen zur genauen Darlegung bzw. Veranschaulichung seiner Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine theoretischen Schriften sind in deutscher Sprache vor allem durch die Sammelbände „Die Lösung sozialer Konflikte“ (1953) und „Feldtheorie in den Sozialwissenschaften“ (1963) bekannt geworden. Lewins Grab befindet sich auf dem [[Mount Auburn Cemetery (Massachusetts)|Mount Auburn Cemetery]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, Massachusetts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Probleme mit dem Werkzugang ===&lt;br /&gt;
Der Zugang und der Überblick zu Lewins Werk ist durch einige Schwierigkeiten gekennzeichnet, die den genauen Werkzusammenhang und das Gesamtwerk von Lewin immer noch zu einer Frage der Forschung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kurt Lewin ist 1933 in die USA emigriert, ab diesem Zeitpunkt publizierte er auf Englisch. Durch die Emigration und die Sprachbarriere ist sein Werk und die Werkrezeption zweigeteilt, in den „deutschen“ Lewin, als wichtigen [[Gestaltpsychologie|Gestaltpsychologen]], und den „amerikanischen“ Lewin, als Begründer der experimentellen [[Sozialpsychologie]].&lt;br /&gt;
# Fast zeitgleich mit seiner Emigration wechselte Lewin die Forschungsthemen. In Deutschland beschäftigte er sich mit individualpsychologischen Forschungsthemen und Wissenschaftstheorie, in den USA wurde von ihm und seiner Forschungsgruppe alles um das Thema der kleinen Gruppe behandelt, wie: Gruppe und Führung, Verhaltensänderungen, Leistungsvermögen von Gruppen, Kommunikation usw.&lt;br /&gt;
# Lewin war ein harter Vertreter der experimentellen und der mathematischen Methode in der Psychologie, was zentrale Teile seines Werkes ungewöhnlich anspruchsvoll gestaltet.&lt;br /&gt;
# Diesen Ansatz vertritt er in einer eigenständigen wissenschaftstheoretischen Arbeit. Sein bekanntester Aufsatz ist der „Übergang von der Aristotelischen zur Galileischen Denkweise in Biologie und Psychologie“, in dem es um die Unterschiede zwischen der antiken und der modernen Wissenschaftsauffassung seit etwa [[Nikolaus Kopernikus]], [[Johannes Kepler]] und [[Galileo Galilei]] geht. In seiner „Geneseschrift“ entwickelt er die Vorstellung der [[Genidentität]]. Der genaue Inhalt und die Interpretation seiner gesamten Wissenschaftstheorie sind weitgehend unerforscht.&lt;br /&gt;
# Er vertrat als Gestaltpsychologe einen anderen theoretischen Ansatz als der [[Behaviorismus]], der anderen großen experimentalpsychologischen Richtung seiner Zeit.&lt;br /&gt;
# Die Mitglieder der von ihm gegründeten Forschungsgruppen sind oft selbst zu Kapazitäten ihres Fachs geworden. Die Tatsache, dass Lewin in einer großen thematischen Breite gearbeitet hat, ermöglichte ihnen vielfältige wissenschaftliche Wirkungsgebiete, beispielsweise in der [[Psychotherapie]], in der [[Organisationsforschung]] und in der [[Kommunikationsforschung]]. Deshalb kann die entsprechende Fachgeschichtsschreibung, die nur den für das eigene Fach benutzten Teil der Lewinschen Arbeit darstellt, verzerrt erscheinen. Lewin gilt wegen seiner Kleingruppenforschung auch als einer der Begründer der modernen Managementlehre in der [[Betriebswirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang H. Staehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Management – Eine verhaltenswissenschaftliche Einführung.&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, München 1987, S. 30, 215, 254; siehe auch bei [[Philipp Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag von Kurt Lewin zur Grundlegung des modernen Managements.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Einfluss Lewins ===&lt;br /&gt;
Lewin hat zu seinen Lebzeiten zwei verschiedene, einflussreiche Forschungsgruppen aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred J. Marrow: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2002, Anhang und Simone Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Frühwerk Kurt Lewins.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. 1998, Anhang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gehörten in Auswahl dazu [[Bluma Zeigarnik]] ([[Zeigarnik-Effekt]]), [[Junius F. Brown]] (Realität und Irrealität), Gita Birenbaum (Vergessen einer Vornahme), [[Tamara Dembo]] (Psychodynamik des Ärgers), Ferdinand Hoppe (Anspruchsniveau), [[Maria Ovsiankina]] ([[Ovsiankina-Effekt]]), Georg Schwarz (Rückfälligkeit bei Umgewöhnung), Sara Fajans (Erfolg und Misserfolg), [[Anitra Karsten]] ([[Psychische Sättigung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emigration in die USA zählten zu seinen bekanntesten Mitarbeitern u.&amp;amp;nbsp;a. [[Alex Bavelas]], Roger Barker, [[Tamara Dembo]], [[Dorwin Cartwright]], [[Leon Festinger]], [[Jerome D. Frank]], Harold H. Kelley, John R.P. French, [[Mary Henle]], Ronald Lippitt, Alfred Marrow, [[Stanley Schachter]], John W. Thibaut, Alvin F. Zander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen beiden direkt von ihm beeinflussten Forschungsgruppen kommt zusätzlich die etwa von 1933 bis 1965 existierende „Topology Group“&amp;lt;ref&amp;gt;Marrow (2002), S. 179ff und S. 358f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hier haben sich an den gleichen Themen interessierte Forscher regelmäßig getroffen, u.&amp;amp;nbsp;a. Roger Barker, Richard S. Crutchfield, [[Erik H. Erikson]], [[Sibylle K. Escalona]], [[Fritz Heider]], Donald K. MacKinnon, [[Kurt Koffka]], [[Wolfgang Köhler (Psychologe)|Wolfgang Köhler]], [[Margaret Mead]], [[Gardner Murphy]], [[Edward Tolman|Edward.C.Tolmann]], [[William Stern]] und [[Beatrice Anne Wright]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewin gehörte bis zu seinem Tode zur Kerngruppe der Teilnehmer der einflussreichen [[Macy-Konferenzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stand Lewin vor seiner Emigration in Kontakt mit einer Gruppe [[Sowjetunion|sowjetischer]] Psychologen, die heute als [[Kulturhistorische Schule]] bekannt ist. Lewin und die russischen Psychologen [[Lew Semjonowitsch Wygotski]] und [[Alexander Romanowitsch Lurija]] trafen sich in Berlin, Moskau und den USA. Zudem kehrten Lewins Doktorandinnen [[Bljuma Wulfowna Zeigarnik|Bluma Zeigarnik]] und [[Gita Birenbaum]] nach seiner Emigration in die Sowjetunion zurück und arbeiteten dort mit Mitgliedern der kulturhistorischen Schule zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anton Yasnitsky |url=http://individual.utoronto.ca/yasnitsky/texts/Yasnitsky%20(2011).%20Vygotsky%20Circle.pdf |titel=Vygotsky Circle as a Personal Network of Scholars: Restoring Connections Between People and Ideas |werk=Integrative Psychological and Behavioral Science, 45 |datum=2011-06-11 |seiten=422–457 |abruf=2020-11-29 |format=PDF; 602&amp;amp;nbsp;kB |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Feldtheorie ===&lt;br /&gt;
Als einer der wesentlichsten Beiträge Kurt Lewins zur psychologischen und sozialwissenschaftlichen Forschung kann die [[Feldtheorie (Psychologie)|Feldtheorie]] angesehen werden. Diese über 70 Jahre alte Theorie gehört nicht explizit zu den aktuellen Theorien in den [[Sozialwissenschaften]] und wird relativ wenig beforscht und weiterentwickelt. Aufgrund der historischen Bedeutung der Gesamtleistung Lewins wird sich allerdings gerne auf sie berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut E. Lück: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin: eine Einführung in sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; S. IX.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldtheorie ist hauptsächlich in den 1936 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Principles of Topological Psychology&amp;#039;&amp;#039; (deutsch 1969 &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der topologischen Psychologie&amp;#039;&amp;#039;), im nur auf Englisch vorliegenden Beitrag &amp;#039;&amp;#039;The Conceptual representation and the measurement of psychological Forces&amp;#039;&amp;#039; (1938) und in zahlreichen später publizierten Artikeln entwickelt worden. Eine von ihm selbst geschriebene, geschlossene Darstellung seiner Theorie gibt es wegen seines frühen Todes nicht. Eine aktuelle Einführung findet sich bei Helmut E.Lück.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut E. Lück: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin: eine Einführung in sein Werk.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als charakteristisch werden immer wieder sechs wesentliche Punkte seiner Theorie angeführt:&amp;lt;ref&amp;gt;Ursprungsquelle &amp;#039;&amp;#039;Feldtheorie des Lernens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin Werke.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, S. 157–162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die konstruktive Methode: Der Übergang von einer [[Klassifikation|klassifizierenden]] zu einer konstruierenden bzw. [[Genetik|genetischen]] Methode ist notwendig.&lt;br /&gt;
# Der dynamische Ansatz: Ähnlich der [[Psychoanalyse]] sollen Konstrukte und Methoden entwickelt werden, die sich mit den dem Verhalten zugrunde liegenden Kräften befassen.&lt;br /&gt;
# Der psychologische Ansatz: Für eine psychologische Feldtheorie ist es notwendig, das Feld nicht in objektiven [[physik]]alischen Begriffen zu verstehen, sondern in der Art und Weise zu beschreiben, in der es für das Individuum zu der gegebenen Zeit existiert.&lt;br /&gt;
# Ausgangspunkt der Analyse ist die Gesamtsituation: Teile müssen als Aspekte einer Gesamtsituation verstanden werden.&lt;br /&gt;
# Das Verhalten als eine Funktion des je gegenwärtigen Feldes: Die psychologische Vergangenheit und Zukunft bedingen psychologisch Gegenwärtiges, da sie beeinflussende Felder für das gegenwärtig existierende Feld darstellen.&lt;br /&gt;
# Die mathematische Darstellung psychologischer Situationen: [[Vektor]]darstellungen und [[Topologie (Mathematik)|Topologien]] sind für Lewin allen anderen Begriffssystemen überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die psychische Tätigkeit bei der Hemmung von Willensvorgängen und das Grundgesetz der Assoziation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; (1917), 77, S. 212–247.&lt;br /&gt;
* „Geneseschrift“: &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922 und KLW Bd. 2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idee und Aufgabe der vergleichenden Wissenschaftslehre.&amp;#039;&amp;#039; Weltkreis, Erlangen 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[IArchive:lewin-1926-vorsatz-wille-und-beduerfnis.|Vorsatz, Wille und Bedürfnis: mit Vorbemerkungen über die psychischen Kräfte und Energien und die Struktur der Seele]]&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1926 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr24590-3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die psychologische Situation bei Lohn und Strafe&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* [http://th-hoffmann.eu/archiv/lewin/lewin.1931.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Übergang von der aristotelischen zur galileischen Denkweise in Biologie und Psychologie.&amp;#039;&amp;#039;] 1931, (PDF; 175 kB)&lt;br /&gt;
* [http://th-hoffmann.eu/archiv/lewin/lewin.1933.pdf &amp;#039;&amp;#039;Eine dynamische Theorie des Schwachsinnigen.&amp;#039;&amp;#039;] 1933, (PDF; 393 kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Principles of topological psychology&amp;#039;&amp;#039;. New York 1936. Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der topologischen psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Bern 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The conceptual representation and the measurement of psychological Forces&amp;#039;&amp;#039;. Durham, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Resolving social conflicts: selected papers on group dynamics&amp;#039;&amp;#039;. Harper, New York 1948.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Lösung sozialer Konflikte. Ausgewählte Abhandlungen über Gruppendynamik&amp;#039;&amp;#039;. Christian, Bad Nauheim 1953, 1968. (mit Gertrud Weiss Lewin und [[Herbert Alfred Frenzel]], Vorwort von Max Horkheimer). Im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderfall Deutschland&amp;#039;&amp;#039; befasste sich Lewin mit der Frage, wie das Deutschland der Nachkriegszeit durch [[Reeducation]] demokratisiert werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Lewin |url=http://gth.krammerbuch.at/sites/default/files/articles/Create%20Article/18_KL_F.pdf |titel=Der Sonderfall Deutschland |datum=1943 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160603151005/http://gth.krammerbuch.at/sites/default/files/articles/Create%20Article/18_KL_F.pdf |archiv-datum=2016-06-03 |abruf=2020-11-29 |format=PDF; 516&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=wieder abgedruckt in [[Gestalt Theory]], 2009, {{ISSN|0170-057X}}, Band 31, Nr. 3/4, S, 413–424 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feldtheorie in den Sozialwissenschaften. Ausgewählte theoretische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Hans Huber, Bern 1963; 2., unveränd. Aufl. 2012, ISBN 978-3-456-85076-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetz und Experiment in der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin Werkausgabe (KLW).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Karl Friedrich Graumann, Klett, Stuttgart ab 1980; 4 Bände sind erschienen, weitere geplante Bände werden nicht erscheinen, einige dafür bereits vorbereitete Beiträge erschienen jedoch im nachfolgend genannten Sammelband „Angewandte Psychologie“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur angewandten Psychologie. Aufsätze, Vorträge, Rezensionen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. und eingeleitet von Helmut E. Lück, Verlag Wolfgang Krammer, Wien 2009, ISBN 978-3-901811-46-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Aktionsforschung]]&lt;br /&gt;
* [[3-Phasen-Modell von Lewin]]&lt;br /&gt;
* das von [[Peter Behrens]] entworfene &amp;quot;Haus Lewin&amp;quot; in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ad-magazin.de/artikel/peter-behrens-villa-lewin-berlin-verkauf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut E. Lück]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin: eine Einführung in sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2001, ISBN 3-407-22107-X.&lt;br /&gt;
* Alfred J. Marrow: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, 2002, ISBN 3-407-22754-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|413|415|Lewin, Kurt|Elke Natorp|118572431}}&lt;br /&gt;
* Dirk Paul Bogner: &amp;#039;&amp;#039;Die Feldtheorie Kurt Lewins. Eine vergessene Metatheorie für die Erziehungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-17591-7.&lt;br /&gt;
* Dirk Paul Bogner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin reloaded. Band 1: Innovative feldtheoretische Perspektiven für die Schulpädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-658-33158-0.&lt;br /&gt;
* Dirk Paul Bogner; Neslihan Sriram-Uzundal; Marianne Soff  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin reloaded. Band 2: Feldtheoretische Modelle und Konzepte für interdisziplinäre Forschung und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-658-42145-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schönpflug: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin – Person, Werk, Umfeld: historische Rekonstruktionen und aktuelle Wertungen.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und erg. Auflage. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-56243-7.&lt;br /&gt;
* Josef Schwermer: &amp;#039;&amp;#039;Die experimentelle Willenspsychologie Kurt Lewins.&amp;#039;&amp;#039; Hain, Meisenheim am Glan 1966, {{DNB|364617187}}.&lt;br /&gt;
* Monika Stützle-Hebel, Klaus Antons: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Feldtheorie&amp;#039;&amp;#039;. Auer, Heidelberg, 2017, ISBN 978-3-8497-0201-4.&lt;br /&gt;
* Tobias Peters: &amp;#039;&amp;#039;Ein vergessener Forschungsstand. Friedrich Adolf Trendelenburg, Hermann Rudolf Lotze, Carl Stumpf und Kurt Lewin. Eine Sichtweise auf die Diskussion zur exakten Wissenschaft und zum Marxismus, Neopositivismus, Neoliberalismus&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Essen 2016, ISBN 978-3-7412-0975-8.&lt;br /&gt;
* Nora Binder: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lewin und die Psychologie des Feldes. Zur Genese der Gruppendynamik&amp;#039;&amp;#039; (= Historische Wissensforschung, Bd. 17). Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-159098-6.&lt;br /&gt;
* Simone Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Frühwerk Kurt Lewins.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u. a. 1998, ISBN 3-631-32988-1.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. Saur, München, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 720 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunkbeiträge ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Brigitte Kohn |url=https://avdlswr-a.akamaihd.net/swr/swr2/wissen/sendungen/2018/02/swr2wissen-20180208-der-psychologe-kurt-lewin-pionier-der-gruppendynamik.m.mp3 |titel=Pionier der Gruppendynamik – Der Psychologe Kurt Lewin |werk=[[SWR2 Wissen]] |datum=2018-02-08 |abruf=2020-11-29 |format=mp3-Audio; 25,5&amp;amp;nbsp;MB; 27:41&amp;amp;nbsp;Minuten |kommentar=auch als [https://www.swr.de/-/id=20891252/property=download/nid=660374/wqzufk/swr2-wissen-20180208.pdf PDF-Datei]; 109&amp;amp;nbsp;kB |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Brigitte Kohn |url=https://media.neuland.br.de/file/1810845/c/website/kurt-lewin-feldtheorie-und-gruppendynamik.mp3 |titel=Kurt Lewin – Feldtheorie und Gruppendynamik |werk=[[Bayern 2|Bayern-2]]-Sendung [[Radiowissen|radioWissen]] |datum=2020-11-26 |abruf=2020-11-29 |format=mp3-Audio; 20,6&amp;amp;nbsp;MB; 22:20&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118572431}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Helmut E. Lück |url=http://gth.krammerbuch.at/sites/default/files/articles/Biografie_Lewin.pdf |titel=Biographie Kurt Lewins in tabellarischer Form |werk=[[Gestalt Theory]] |hrsg=31, Nr. 2 |datum=2011 |seiten=115–120 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160615161956/http://gth.krammerbuch.at/sites/default/files/articles/Biografie_Lewin.pdf |archiv-datum=2016-06-15 |abruf=2020-11-29 |format=PDF; 473&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Julie Greathouse |url=http://fates.cns.muskingum.edu/~psych/psycweb/history/lewin.htm |titel=Kurt Lewin |werk=muskingum.edu |datum=1997-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060815220949/http://fates.cns.muskingum.edu/~psych/psycweb/history/lewin.htm |archiv-datum=2006-08-15 |abruf=2020-11-29 |sprache=en |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/people/data?id=per638 |titel=Lewin, Kurt Tsadek |werk=[[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]] |abruf=2020-11-29 |kommentar={{ISSN|1866-4784}}; Kurzbiografie, -bibliografie, Lehrfilme und digitale Quellen |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.fernuni-hagen.de/psychologie/forschung/archiv.shtml |titel=Nachlass Kurt Lewin |werk=[[Psychologiegeschichtliches Forschungsarchiv]] der FernUniversität Hagen |abruf=2020-11-29 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Meyer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-kurt-lewin-104.html 12. Februar 1947 – Der Psychologe Kurt Lewin stirbt in Newtonville]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2022, (Podcast, 14:47&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 13. Februar 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572431|LCCN=n79045499|VIAF=61565249|NDL=00523801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewin, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestaltpsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Cornell University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewin, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lewin, Kurt Tsadek (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Psychologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mogilno]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Newtonville (Massachusetts)|Newtonville]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckyprof</name></author>
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