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	<title>Kurt Lenk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EinBeitrag am 30. Dezember 2024 um 06:40 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-30T06:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politologen. Für den gleichnamigen Fußballspieler siehe [[Kurt Lenk (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Lenk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1929]] in [[Kadaň|Kaaden]], [[Tschechoslowakei]]; † [[11. August]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Weiß]]: [https://taz.de/Nachruf-auf-Politologen-Kurt-Lenk/!5875527/ &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Politologen Kurt Lenk: „Rechts, wo die Mitte ist“&amp;#039;&amp;#039;]. In: taz.de, 18. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Erlangen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt.de/artikel/432814.politikwissenschaft-kurt-lenk-gestorben.html &amp;#039;&amp;#039;Kurt Lenk gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lenk wuchs in einer sudetendeutschen Familie in der Tschechoslowakei auf, die es nach Kriegsende im Zuge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950]] nach Hessen verschlug. Er studierte an der [[Universität Frankfurt am Main]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Theodor W. Adorno]], [[Max Horkheimer]] und [[Carlo Schmid]]. Im Jahre 1956 wurde er mit einer Arbeit zu [[Max Scheler]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berthold Franke |url=https://www.theorieblog.de/index.php/2022/09/nachruf-kurt-lenk/ |titel=Die richtigen Schlüsse – Nachruf auf den kritischen Politikwissenschaftler Kurt Lenk |werk=theorieblog.de |datum=2022-09-15 |sprache=de-DE |abruf=2022-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil Horkheimer ihn für zu links hielt, wechselte er für die [[Habilitation]] wie [[Jürgen Habermas]] an die [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] zu [[Wolfgang Abendroth]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingar Solty |url=https://www.jungewelt.de/artikel/433119.politische-wissenschaft-die-wurzel-packen.html |titel=Die Wurzel packen |werk=Junge Welt |datum=2022-08-23 |sprache=de |abruf=2022-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er auch Privatdozent und Wissenschaftlicher Rat. 1966 wechselte er an die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen-Nürnberg]] und lehrte dort bis 1972. Danach war er Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft an der [[RWTH Aachen]] bis zu seiner Emeritierung 1994. Sein Hauptaugenmerk galt vor allem dem [[Konservatismus]] und dem [[Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland]]. Lenk veröffentlichte zahlreiche Bücher zum Thema [[Ideologie]] und Konservatismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorien der Revolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1973 erschienene Werk (2. Aufl. 1981) versucht den Begriff der [[Revolution]] zu klären. Lenk strukturiert darin das „facettenreiche Thema der Revolution“ und rekonstruiert verschiedene [[Revolutionstheorie]]n. Er erläutert die [[Dialektik]] der Revolution bei [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] und vergleicht sie mit den Revolutionstheorien von [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michail Bakunin]], [[Pierre-Joseph Proudhon]] und [[Ferdinand Lassalle]], vor allem die Unterschiede im Konzept des revolutionären [[Staat]]es und im Prinzip der [[Anarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenk untersucht das Verhältnis von [[Reform]] und Revolution in der Politik der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]] im Verlauf des 19. Jahrhunderts und zeigt auf, wie daraus die radikale Linke am Beispiel [[Rosa Luxemburg]] ihre Theorie ableitete, die der [[Masse (Soziologie)|Masse]] die entscheidende Rolle im revolutionären Geschehen zumaß. Lenk vergleicht die Rollen von Spontaneität und Organisation in den Theorien von Luxemburg und [[Lenin]]. Als letzte Revolutionstheorie beschreibt Lenk [[Leo Trotzki]]s „[[Theorie der permanenten Revolution]]“ und vergleicht sie mit [[Stalin]]s Thesen in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Leninismus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Soziologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenk stellt in diesem 1982 erschienenen Werk vor allem die Klärung ideologieverbundener und vorurteilgebundener Begriffe in den Vordergrund. Seine Absicht ist, verschiedenartige Begriffe anhand einer „neutralen“, politikwissenschaftlichen Methode zu erklären. Hierbei ist es ihm wichtig, dass dies ohne Vorab-Definitionen, Vorurteile oder Emotionen geschieht. Im Besonderen widmet sich Lenk der Klärung des Politikbegriffs. Hierbei geht er auch auf die Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit ein. Des Weiteren versucht er mit soziologischen Methoden die Entstehung von [[Ressentiment]]s innerhalb der Bevölkerung gegenüber dem Politikbegriff zu erklären. Im weiteren Verlauf dieses Werkes widmet Lenk sich dann der Analyse von Schlüsselbegriffen der Politikwissenschaft wie: [[Macht]] und [[Gewalt]], [[Herrschaft]], [[Bürokratie]], [[Elite]], [[Demokratie]] sowie [[Mentalität]] und [[Öffentlichkeit]]. Viele seiner Werke sind Einführungen für Studenten, die sich mit den Grundbegriffen der Politikwissenschaft und ihren Problemen befassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 1961 erstmals erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Ideologie&amp;#039;&amp;#039; versucht Lenk, den Begriff der [[Ideologie]] zu klären und das Problem der Ideologie aufzuzeigen. Als Beispiele verwendet er Begriffe des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], als Methoden den &amp;#039;&amp;#039;[[Kritischer Rationalismus|Kritischen Rationalismus]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Theorie]]&amp;#039;&amp;#039;. Lenk will in dem Werk die politische Intention [[Ideologiekritik|ideologiekritischer]] wissenschaftlicher Arbeit und die [[Legitimitätskrise]] etablierter staatlicher Ordnungen aufzeigen. Um zur Identitätsfindung des kritischen Bewusstseins beizutragen, befragt er anhand verschiedener politologischer und soziologischer Werke die historischen, sozioökonomischen und politischen Aspekte des Ideologieproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gliederung des Werkes: Im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Kritik an der Religion&amp;#039;&amp;#039; zitiert Lenk u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ludwig Feuerbach]] und [[Sigmund Freud]]. Im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Marxsche Ideologiekritik und ihre Weiterbildung&amp;#039;&amp;#039; setzt sich Lenk mit Werken von [[Karl Marx]] und [[Ernst Bloch]] auseinander. Danach untersucht er die „positivistische Ideologienlehre“ von [[Auguste Comte]] und [[Theodor Geiger]] und schließt mit der Deutschen [[Wissenssoziologie]] (mit einem Ausschnitt aus einem Werk [[Karl Mannheim]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Rechts, wo die Mitte ist&amp;#039;&amp;#039; griff Lenk das Thema 1994 wieder auf und schlug dort eine Einteilung des Komplexes Ideologie in vier [[Ideologie#Ideologientypologie nach Kurt Lenk|Ideologietypen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marx in der Wissenssoziologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem 1972 erschienenen Werk widmet sich Lenk der Richtigstellung und der Rekonstruktion der Marxschen Ideologiekritik, welche er aufgrund der Verfälschung durch den Vulgärmarxismus und die deutsche Soziologie für nötig erachtet. Zunächst analysiert Lenk die deutsche Soziologie am Leitfaden der Ideologiekritik. Zuerst behandelt Lenk den Begriff der Ideologie wie ihn Marx und [[Hegel]] gebrauchten, um dann einen Strukturvergleich zwischen den Lehren Marx’ und Freuds vorzunehmen. Sodann widmet er sich dem Ideologiebegriff bei Mannheim. Das darauf folgende Kapitel heißt: &amp;#039;&amp;#039;Die Ohnmacht des Geistes.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt erläutert [[Max Weber]]s Lösung des Werturteilsstreits zur Ideologiekritik von [[Theodor Geiger]]. Die ursprüngliche Fassung dieser Untersuchung war 1964 Lenks Habilitationsschrift an der philosophischen Fakultät Marburg an der Lahn und trug damals den Titel: &amp;#039;&amp;#039;Ideologiebegriff und Marxrezeption in der deutschen Wissenssoziologie.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutscher Konservatismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Konservatismus&amp;#039;&amp;#039; ist das wohl bekannteste Werk von Kurt Lenk. Es erschien 1989. Beginnend mit einer historisch-spezifizierenden Interpretation der Definition des [[Konservatismus]], verweist Lenk auch auf die in seinen Augen herausragenden Studien über den deutschen Konservatismus von [[Karl Mannheim]] und verweist darüber auf etwaige neuere Ansätze auf diesem Forschungsgebiet. Zunächst analysiert und erläutert Lenk die Strukturen konservativen Denkens und verweist vor allem auf die Problematik der Kontinuität im Sinne von konstanten gedanklichen Motiven des Konservatismus (z.&amp;amp;nbsp;B. die Idee von der politischen Herrschaft, welche von  einer höheren Instanz verliehen und legitimiert wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Vertrauen in die „Vernunft der Institutionen“ und der damit einhergehende Glaube an die Notwendigkeit selbiger im Sinne eines [[Hobbes]]’schen Menschenbildes wird von Lenk dargelegt. Ebenso wird der Unterschied von [[Liberalismus|liberalem]] und konservativem Denken von Lenk explizit analysiert. Danach legt Lenk die historischen Etappen des klassischen Konservatismus dar, welche er wie folgt unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frühkonservatismus&lt;br /&gt;
* Kritik der Gleichheit&lt;br /&gt;
* Politische Revolutionsdeutung&lt;br /&gt;
* Vergleich der Werte Autorität und Autonomie&lt;br /&gt;
* Historischer Bezug&lt;br /&gt;
* Die Idee des Staates&lt;br /&gt;
Als letztes behandelt Lenk den Konservatismus und den [[Neokonservatismus]] der Bundesrepublik von der Nachkriegszeit bis zur [[Postmoderne]] und geht im Besonderen  auf den Wandel der Begriffe (am Beispiel der totalitären Demokratie) und die Wertekollisionen der Konservativen im Besonderen nach der Wiedervereinigung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Ohnmacht des Geistes. Kritische Darstellung der Spätphilosophie Max Schelers&amp;#039;&amp;#039;. Hopfer, Tübingen 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk und Staat. Strukturwandel politischer Ideologien im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie demokratisch ist der Parlamentarismus?&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1972, ISBN 3-17-233021-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Wissenschaft. Ein Grundriß&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsgewalt und Gesellschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorien der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1973; 2. Auflage 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Soziologie. Strukturen und Integrationsformen der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideologie. Ideologiekritik und Wissenssoziologie.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1984; zuerst: Luchterhand, Neuwied 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marx in der Wissenssoziologie. Studien zur Rezeption der Marxschen Ideologiekritik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. zu Klampen, Lüneburg 1986.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Berthold Franke): &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt/M. 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Konservatismus.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechts, wo die Mitte ist. Studien zur Ideologie. Rechtsextremismus, Nationalsozialismus, Konservativismus&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vordenker der neuen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M./New York 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Marx zur kritischen Theorie. Dreißig Interventionen.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Th. Greven]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politikwissenschaft als kritische Theorie. Festschrift für Kurt Lenk&amp;#039;&amp;#039;, Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 978-3-7890-3317-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119142341}}&lt;br /&gt;
* Berthold Franke: [https://www.theorieblog.de/index.php/2022/09/nachruf-kurt-lenk/ &amp;#039;&amp;#039;Die richtigen Schlüsse – Nachruf auf den kritischen Politikwissenschaftler Kurt Lenk&amp;#039;&amp;#039;, theorieblog.de, 15. September 2022]&lt;br /&gt;
* [[Ingar Solty]]: [https://www.jungewelt.de/artikel/433119.politische-wissenschaft-die-wurzel-packen.html &amp;#039;&amp;#039;Die Wurzel packen. Wer die Rechten bekämpfen will, muss sie verstehen – und dafür Kurt Lenk lesen. Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;, jungewelt.de, 23. August 2022, Seite 11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119142341|LCCN=n80138434|VIAF=24640816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenk, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenk, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kadaň|Kaaden]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinBeitrag</name></author>
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