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	<title>Kurt Kremers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:18:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Kremers&amp;diff=745693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Norbert zeescouts: /* Werke */</title>
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		<updated>2022-11-28T02:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Kremers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* Februar [[1920]] in [[Rheydt]], Niederrhein; † [[24. Oktober]] [[1991]]  in [[Mönchengladbach]]) alias &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;turi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher [[Komponist]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fahrtenlied]]er), [[Dichter]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Kremers kam aus einem streng protestantischen Elternhaus. Beide Elternteile gehörten dem [[Entschieden für Christus|Jugendbund für entschiedenes Christentum]] an. Nach achtjährigem Besuch einer Zwergschule machte er in einer Fabrik eine Ausbildung zum Weber. Von 1931 bis 1933 war er Mitglied in einem dem [[Wandervogel]] ähnlichen Verband namens &amp;#039;&amp;#039;Schüler&amp;#039;&amp;#039;, der später dem [[Hitler-Jugend|Deutschen Jungvolk]], dem für 10-14-Jährige zuständigen Teil der Hitler-Jugend eingegliedert wurde. Zur Zeit der Machtübernahme des Nationalsozialismus trat er jedoch wieder aus. Er knüpfte langjährige Freundschaften zu damals illegalen [[Bündische Jugend|Bündischen]], überwiegend [[Nerother Wandervogel|Nerother Wandervögel]]n aus dem &amp;#039;&amp;#039;Orden der Piraten&amp;#039;&amp;#039; und schloss sich den [[Kittelbachpiraten]] an. Im Alter von fünfzehn Jahren wurde er bei einer Großrazzia im [[Hülser Bruch]] bei [[Krefeld]] durch die [[Gestapo]] verhaftet. In dieser Zeit, in den Jahren 1935 und 1936, engagierte er sich in einer Anlaufstelle für verfolgte Bündische in [[Anrath]] bei Krefeld und ihrer Fluchthilfe nach Holland. Mit siebzehn Jahren erfolgten seine zweite Verhaftung und ein Gestapo-Verhör. Im [[Reichsarbeitsdienst]] war er Mitglied einer geheimen Gruppe ehemaliger Bündischer, die von einem Führer aus der katholischen [[Sturmschar]] geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Kremers Anfang 1940 als Soldat eingezogen. Er wurde in [[Bonn]], im polnischen [[Toruń|Thorn]] und in [[Norwegen]] eingesetzt. Ende 1941 verbrachte er vier Monate in der [[Festung Ackershus]] bei [[Oslo]]. Anschließend war er ein halbes Jahr in einer Strafkompanie in [[Russland]], bis er Fahnenflucht beging. Er wurde gefasst und zu fünfzehn Jahren Zuchthaus verurteilt, anzutreten bei Kriegsende. &amp;lt;!-- Zweieinhalb Jahre lang war er [[Die Moorsoldaten|Moorsoldat]] im [[KZ Esterwegen|Lager VII]] in [[Esterwegen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete er den ersten &amp;#039;&amp;#039;Orden der Piraten&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Nerother Wandervogel&amp;#039;&amp;#039; nach dem Kriege. Darin blieb er aktiv bis 1954. Kremers übersetzte unter anderem skandinavische Volkslieder. &amp;lt;!-- Er fühlte sich nicht von der Jugendbewegung geprägt, sondern von seinen Veranlagungen. Sein Vorbild war der Humanist [[Ulrich von Hutten]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordwärts hoo!&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung über eine Lapplandfahrt. Südmarkverlag, Heidenheim 1965, ISBN 3-88258-000-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laulaja-Laulu&amp;#039;&amp;#039;. Südmarkverlag, Heidenheim 1978, ISBN 3-88258-041-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterm Nordstern&amp;#039;&amp;#039;, Liederbuch. Südmarkverlag, Heidenheim 1983, ISBN 3-88258-075-5&lt;br /&gt;
Ferner Artikel und Geschichten in &amp;quot;puls 5/6&amp;quot; Südmarkverlag, Heidenheim/Brenz 1979, {{ISSN|0342-3328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fahrtenlied#Bündische Liedermacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109378865|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scout-o-wiki.de/index.php/Kurt_Kremers Kurt Kremers in &amp;quot;Pfadfinderwiki, scout-o-wiki&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [https://strubb.de/BL_BL/index-Dateien/Text-Dateien/Kremers%20Kurt%20(Turi)%20Biografie.pdf Zur Biografie von Kurt Kremers (Turi).] Turi – eine Art kleiner deutscher Francois Villon? Zur Biografie von Kurt Kremers (Turi), einem bündischen Liedermacher und Schriftsteller im Nerother Wandervogel. Ein Zwischenbericht (Stand 23. August 2015). Von Helmut Wurm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109378865|VIAF=30101186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kremers, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kremers, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=turi (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rheydt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Norbert zeescouts</name></author>
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