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	<title>Kurt Karl Doberer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-01T00:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Karl Doberer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1904]] in [[Nürnberg]]; † [[20. August]] [[1993]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ingenieur]], [[Journalist]], [[Deutscher Schriftsteller|Schriftsteller]] und [[Philatelist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Karl Doberer war der Sohn eines Angestellten. Er besuchte die [[Realschule]] und [[Studium|studierte]] von 1924 bis 1927 [[Maschinenbau]] an der Höheren Technischen Staatslehranstalt in Nürnberg. Anschließend war er als Überwachungsingenieur bei den Nürnberger [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert-Werken]] tätig. Studienreisen führten ihn in den [[Naher Osten|Nahen Osten]] und nach [[Nordafrika]]. Bereits 1926 erschien seine erste SF-Story &amp;#039;&amp;#039;Wunder im Mond&amp;#039;&amp;#039;. Doberer gehörte ab 1927 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. 1931/32 studierte er [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] am Institut für Zeitungskunde der [[Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg]], 1932/33 am Seminar für [[Zeitungswissenschaft]] der [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]] in [[Berlin]]; während dieser Zeit war er Mitglied der [[Sozialistische Studentenschaft|Sozialistischen Studentenschaft]] und Leiter der „Akademischen Legion“ innerhalb des sozialdemokratischen „[[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]]“, mit dem er 1933 noch eine Regierung [[Adolf Hitler|Hitler]] zu verhindern versuchte. Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] und einer Hausdurchsuchung durch die [[Gestapo]] [[Emigration|emigrierte]] Doberer Ende 1933 in die [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doberer, der bereits seit 1926 häufig Beiträge für die sozialdemokratische Presse geliefert hatte, hielt sich während seines Aufenthalts in [[Prag]] weiter mit [[Journalismus|journalistischen]] Arbeiten, auch für die deutsche Exilpresse, über Wasser. Sein 1928 in Fortsetzungen erschienener erster Roman wurde 1934 in Prag als &amp;#039;&amp;#039;Die Rakete&amp;#039;&amp;#039; neu aufgelegt. In den Dreißigerjahren verfasste er politische [[Gedicht]]e sowie weitere utopisch-technische [[Erzählung]]en und [[Roman]]e, von denen die antifaschistische Utopie „Republik Nordpol“ am bekanntesten wurde. In diesem Roman verweigert die Mannschaft eines Panzerkreuzers der braunen Obrigkeit den Gehorsam, flüchtet erfolgreich durch die Weltmeere und gründet am Nordpol eine freie Republik. Daneben entstanden auch spekulative [[Sachbuch|Sachbücher]] über zukünftige Entwicklungen der Kriegswaffentechnik. 1938 gelang es ihm mit Unterstützung des tschechischen [[P.E.N.|PEN]], nach Großbritannien zu emigrieren. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er auf der [[Isle of Man]] [[Internierung|interniert]]. 1941/42 wirkte er am Programm der [[BBC]] mit; ab 1942 war er Mitglied und Sekretär des deutschsprachigen PEN-Zentrums in [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 kehrte Doberer aus der Emigration nach [[Nürnberg]] zurück. In der Folgezeit lieferte er wiederum zahlreiche Beiträge für deutsche Zeitungen und veröffentlichte auch einige belletristische Werke und Sachbücher. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag allerdings seit den Sechzigerjahren auf dem Gebiet der [[Philatelie]]: Doberer war geprüfter und vereidigter Sachverständiger für klassische altdeutsche [[Briefmarke]]n und verfasste zahlreiche Bücher für [[Briefmarkensammeln|Briefmarkensammler]]. Als Autor mit einem Faible für die technische Utopie, die bei ihm häufig durchaus kritische Züge trägt, und den Orient war Doberer bereits lange vor seinem Tod in Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten. Er war Mitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitglieder-Verzeichnis 1954 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Verlag=Hoppenstedts Wirtschaftsverlag GmbH |Ort=Essen |Datum=1954 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Förderpreis der [[Joseph-E.-Drexel-Stiftung]] für das Nürnberger Konservatorium (1961)&lt;br /&gt;
* [[Kalckhoff-Medaille]] (1972)&lt;br /&gt;
* [[Sieger-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Rauten und gekrönte Löwen – Geschichte der bayerischen Briefmarke&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (27. Mai 1974)&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Träger des Bundesverdienstordens (Bundespräsidialamt)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
;Aufsätze in deutschen Exilzeitschriften 1933–1945&lt;br /&gt;
* 2 Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2 Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)#Der Vorwärts im Exil|Neuer Vorwärts]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 43 Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Europaeische Hefte]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2 Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageszeitung]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 36 Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Warte]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyrik&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolet das bist du. Gedichte dieser Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neumann, Prag 1935, {{DNB|992244404}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebt unsre Fahnen in den Wind! Gedichte dieser Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Graphia, Karlsbad 1936, {{DNB|993118542}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schiene. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1948, {{DNB|840646682}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruf der Sterne. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nürnberger Presse, Nürnberg 1968, {{DNB|456467556}}.&lt;br /&gt;
:Fünf seiner Gedichte sind in dem [[Science-Fiction]]-[[Heftroman|Romanheft]] [[Terra Nova (Heftromanreihe)|Terra Nova]] Nr. 102 (Jeff Sutton: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der aus der Zukunft kam&amp;#039;&amp;#039;) erschienen. [[Pabel-Moewig Verlag#Moewig Verlag|Moewig Verlag]], München 1969, {{DNB|458321133}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prosa&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lilith und der Komet. Ein abenteuerliches modernes Märchen.&amp;#039;&amp;#039; [Prag 1933], {{DNB|991763335}}.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der grüne Komet. Roman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La Presse Libre (Straßburg)&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juli bis 22. August 1949, {{DNB|991763254}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rakete.&amp;#039;&amp;#039; Prag 1934.&amp;lt;!-- nicht gefunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunder im Mond.&amp;#039;&amp;#039; Wettin-Verlag, Kirchberg/Jagst 1971, {{DNB|730148513}} ([[Science-Fiction|SF-Kurzgeschichtensammlung]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Republik Nordpol.&amp;#039;&amp;#039; Guhl-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-88220-254-8 (früherer Titel &amp;#039;&amp;#039;Nordpol – Gold am Pol&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauengeschichten.&amp;#039;&amp;#039; ABZ-Verlag, Fürth 1990, ISBN 3-927762-01-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachbücher&amp;lt;!-- chronologisch ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Max Seydewitz]] (Umschlagentwurf von [[John Heartfield]]): &amp;#039;&amp;#039;Todesstrahlen und andere neue Kriegswaffen.&amp;#039;&amp;#039; Malik-Verlag, London 1936, {{DNB|992851467}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elektrokrieg. Maschine gegen Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Saturn-Verlag, Wien [1937], {{DNB|993118437}}.&lt;br /&gt;
** englische Übersetzung mit einem Vorwort von [[Henri Albert Niessel]]: &amp;#039;&amp;#039;On the way to electro-war .&amp;#039;&amp;#039; Scientific Book Club, London 1943, {{DNB|993118496}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unbekannte Waffe. Möglichkeiten und Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; Editions Nouvelles Internationales, Paris 1938, {{DNB|99311881X}}.&lt;br /&gt;
** englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Secret Weapon.&amp;#039;&amp;#039; Practical Press, London 1944, {{DNB|579307468}}.&lt;br /&gt;
** spanische Übersetzung von F. G. Singer: &amp;#039;&amp;#039;Armas secretas.&amp;#039;&amp;#039; Editorial Hispano Americana, Buenos Aires 1944, {{DNB|99176319X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinigten Staaten von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Weismann, München 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Zukunft der Automation.&amp;#039;&amp;#039; EVA, Frankfurt/M. 1958, {{DNB|450960161}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldsucher, Goldmacher. Welt zwischen Tat und Traum.&amp;#039;&amp;#039; Prestel-Verlag, München 1960.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Goldmacher. Zehntausend Jahre Alchemie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Universitas-Verlag, München 2003, ISBN 3-8004-1124-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essais und Probedrucke altdeutscher Staaten.&amp;#039;&amp;#039; Amm-Verlag, Nürnberg 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Einser, rote Dreier. Kleine Kulturgeschichte der Briefmarke.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger-Verlag Schmidt-Küster, Hannover 1967, {{DNB|456467572}}.&lt;br /&gt;
** Lizenzausgabe: [[Büchergilde Gutenberg]], Frankfurt am Main, Wien, Zürich 1968, {{DNB|456467580}}.&lt;br /&gt;
** Durchgesehene und korrigierte Taschenbuchausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der Briefmarke.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-436-01798-1 (2. Auflage 1974).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefmarkensammeln mit Gewinn. Das Taschenbuch für Briefmarkenfreunde und solche, die es werden wollen.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1968, {{DNB|456467513}}.&lt;br /&gt;
** 5. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Richtig Briefmarken sammeln.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1982, ISBN 3-453-41240-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffbruch. Einsame Inseln, Robinsone, Piraten; Dokumente, Berichte, Tatsachen.&amp;#039;&amp;#039; Hohenloher Verlagshaus, Gerabronn 1969, {{DNB|456467564}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drachenschlacht. Legenden, Berichte, Augenzeugen.&amp;#039;&amp;#039; [Fotos, Felsbilder, Rekonstruktionen.] Hohenloher Verlagshaus, Gerabronn 1970, {{DNB|456467548}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philatelie für Kenner. Altdeutsche Staaten.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger-Verlag Schmidt-Küster, Hannover 1970, ISBN 3-7716-1300-0.&lt;br /&gt;
** Taschenbuchausgabe: Goldmann, München 1976, ISBN 3-442-10601-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauten und gekrönte Löwen. Geschichte der bayerischen Briefmarke.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann Verlag, München 1972, ISBN 3-7654-1449-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Briefmarkenkunde. Eine Anleitung für junge Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 1974, ISBN 3-423-07153-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem Unteilbaren. 2500 Jahre Elemente und Atomforschung von Thales bis Mme Curie.&amp;#039;&amp;#039; Pfriemer-Verlag, München 1981, ISBN 3-7906-0105-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Briefmarkensammler. Eine Anleitung für neue Sammler.&amp;#039;&amp;#039; Philapress, Göttingen 1987, ISBN 3-924781-11-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayern-Philatelie. Geschichte der bayerischen Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Phil-Creativ-Verlag, Schwalmtal 1990, ISBN 3-928277-00-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiter ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffbrüchige auf einsamen Inseln. Alte Quellen nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039; Holz-Verlag, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Till Eulenspiegels Schelmenstreiche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Öffentliches Leben, Göttingen 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weise Narren, närrische Weise. Die besten Eulenspiegel-Geschichten aus alten Volksbüchern neu erzählt und der „Ur-Münchhausen“ aus dem Engl. übertragen.&amp;#039;&amp;#039; Hohenloher Verlagshaus, Gerabronn 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Battenberg-Verlag, München 1983, ISBN 3-87045-215-3 (Battenbergs Antiquitäten-Kataloge).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöne Briefmarken.&amp;#039;&amp;#039; Harenberg-Verlag, Dortmund 1979, ISBN 3-88379-099-0 (Die bibliophilen Taschenbücher; 99).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzer ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Defoe]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Pirat. Goldschätze, Bukaniere, ferne Inseln&amp;#039;&amp;#039; („The king of pirates“). 2. Aufl. Arena-Verlag, Würzburg 1978.&lt;br /&gt;
* [[John Diebold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die automatische Fabrik&amp;#039;&amp;#039; („Automation“). 2. Aufl. Nest-Verlag, Frankfurt/M. 1955.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Erich Raspe]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen. Bericht seiner wunderbaren Abenteuer und Kriegszüge in Rußland&amp;#039;&amp;#039; („Baron Munchhausen&amp;#039;s narrative of his marvellous travels and campaigns“). Verlag Öffentliches Leben, Göttingen 1949.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Viaud]]: &amp;#039;&amp;#039;Kapitän Viauds Aufzeichnungen vom gnadenlosen Überlebenskampf nach dem Untergang der „Tiger“ im Golf von Mexiko, 1766&amp;#039;&amp;#039; („Naufrage et aventures de M Pierre Viaud, natif de Bordeaux, capitaine de navire“). Erdmann Verlag, Tübingen 1978, ISBN 3-7711-0306-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;132.&lt;br /&gt;
* Uli Kohnle: &amp;#039;&amp;#039; K. K. Doberer: Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Körber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 16. Ergänzungslieferung. Corian, 1988.&lt;br /&gt;
* Thomas M. Loock: &amp;#039;&amp;#039;Kurt K. Doberer (geb. 1904).&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Joachim Alpers, Thomas M. Loock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch der deutschen Science Fiction 1984.&amp;#039;&amp;#039; Corian (Edition Futurum #4), 1983, ISBN 3-89048-204-X.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Maaßen: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer in der Philatelie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – D.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Phil Creativ – Verlag und Agentur, Schwalmtal 2011, ISBN 978-3-932198-92-2, S. 288 f.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers, [[Stefan Heinz]], Matthias Oden, Sebastian Bödecker: &amp;#039;&amp;#039;Einzigartig – Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86732-032-0, S. 386 f. (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doberer, Kurt Karl&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116151056}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=166001}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000016762}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL934264A|Kurt Karl Doberer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=116151056 Kurt Karl Doberer im Literaturportal Bayern]&lt;br /&gt;
* [https://www.epilog.de/PersData/B/Both_Wolfgang_1950/SozUtopie/Doberer_K_K__Republik_Nordpol_kAC.htm Rezension von „Republik Nordpol“] bei &amp;#039;&amp;#039;Alien Contact&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=981986099 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116151056|LCCN=n/82/568|VIAF=113373954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doberer, Kurt Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kalckhoff-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sieger-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Utopie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doberer, Kurt Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Journalist, Schriftsteller und Philatelist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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