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	<title>Kurt Jahnke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Jahnke&amp;diff=2347621&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21171-89: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-05T18:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:K.Jahnke.jpg|mini|Kurt Jahnke um 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Albert Jahnke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Pseudonym]]e &amp;#039;&amp;#039;Kort Boder, Jose Iturber, Kurt Jansen&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1882]] in [[Gniezno|Gnesen]] (nach anderen Angaben&amp;lt;ref name=&amp;quot;rz-wisys&amp;quot;&amp;gt;[https://stsg.rz-wisys.de/PersData/ShowDokument/1B78F80F1A4F922EBB2B33DCF457C8EF511B5C5E4970302D28A79B152DA70585 Rehabilitierungsbescheinigung], Militärhauptstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation, abgerufen am 20. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 in [[Gmina Łubowo|Strychowo]]), [[Provinz Posen]]; † [[22. April]] [[1950]] in [[Moskau]]) war ein deutscher [[Spionage|Nachrichtendienstler]] und vermutlicher britischer und sowjetischer [[Doppelagent]]. Er ist nicht zu verwechseln mit dem stellvertretenden Reichspressechef [[Kurt Jahncke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jahnke emigrierte 1899 in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], wo er sich einbürgern ließ. 1909 trat er in [[Detroit]] der [[United States Navy|US-Marine]] bei, mit der er auf den [[Philippinen]] stationiert war. Angeblich soll er zudem für das Detektivbüro [[Pinkerton (Detektei)|Pinkerton]], den [[United States Border Patrol|US-Grenzschutz]] sowie den [[United States Secret Service|Secret Service]] tätig gewesen sein. Wohl im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit beim Grenzschutz war er in den Schmuggel von [[Opium]] und Zigaretten involviert. Ein kleines Vermögen verdiente er angeblich mit der Organisation des Transports von in den Vereinigten Staaten verstorbenen Chinesen in luftdichten [[Sarg|Zinksärgen]] in ihre Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Jahnke vom deutschen Generalkonsul [[Franz Bopp (Diplomat)|Franz Bopp (1862–1929)]] in [[San Francisco]] als [[Agent (Nachrichtendienst)|Agent]] rekrutiert. Im Auftrag der [[Kaiserliche Admiralität|deutschen Admiralität]] führte er als Beauftragter für die Westhälfte der USA während des Krieges verschiedene Spionage- und Sabotageaktionen auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten aus, die die Befähigung der USA beeinträchtigen sollten, aus ihrer Position als zunächst neutrale Macht die [[Triple Entente|Entente]]-Mächte durch Waffen- und sonstige Warenlieferungen zu unterstützen. So organisierte er Sabotageanschläge auf Handels- und Transportschiffe der Briten, wobei er sich insbesondere auf [[Irischamerikaner|irischstämmige Amerikaner]] stützte, die aufgrund ihrer Bestrebungen die irische Unabhängigkeit vom [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Vereinigten Königreich]] zu beschleunigen, ein besonderes Interesse daran hatten, die britischen Kriegsanstrengungen zu untergraben. Derselben Linie folgend versuchte er Arbeiterunruhen in kriegsrelevanten Industriebetrieben und unter den Hafenarbeitern zu schüren. Letzteres zeigte insbesondere mit dem Hafenarbeiterstreik von 1916 große Erfolge. Besondere Beachtung fand ein von Jahnke organisierter Sprengstoffanschlag auf das [[Depot (Militär)|Munitionsdepot]] auf dem [[Mare Island Naval Shipyard]] in San Francisco im März 1917. Später wurde er mit der Explosion im Depot von [[Black-Tom-Explosion|Black Tom Island]] in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten am 6. April 1917 verlegte Jahnke seine Tätigkeit nach [[Mexiko-Stadt]]. Späteren Anhörungen im [[Senat der Vereinigten Staaten|amerikanischen Senat]] zufolge soll Jahnke in [[Mexiko]] den Plan geschmiedet haben, einen Kriegseintritt Mexikos gegen die Vereinigten Staaten in die Wege zu leiten: Eine vom Deutschen Reich finanzierte [[Mexikanische Streitkräfte|mexikanische Armee]] von 45.000 Mann sollte gegen die Vereinigten Staaten aufmarschieren und auf diese Weise die sozial benachteiligten schwarzen Bevölkerungsteile zum Bürgerkrieg aufstacheln. Auch über seine Beteiligung an der Versenkung der &amp;#039;&amp;#039;[[San Diego (Schiff, 1907)|San Diego]]&amp;#039;&amp;#039; war spekuliert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;calmildep&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;unc-1999-01-01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte Jahnke 1919 nach Deutschland zurück. In den folgenden Jahren war er in der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] aktiv für die er als Berater und politischer Chef tätig wurde. Unter anderem organisierte er Sabotageakte im Ruhrgebiet während der französischen [[Ruhrbesetzung|Besetzung]]. Das Angebot der [[Kapp-Putsch]]isten, Reichsinnenminister zu werden, lehnte er ab.  In den Jahren 1921 und 1923 nahm Jahnke als Vertreter der Schwarzen Reichswehr an Konferenzen bei [[Erich Ludendorff|Ludendorff]] in München teil, an denen auch [[Adolf Hitler]] teilnahm sowie 1923 [[Max Erwin von Scheubner-Richter]], Walter Buchrucker und [[Walther Stennes]]. In der Zeit der [[Weimarer Republik]] war er an der konspirativen Zusammenarbeit des deutschen und sowjetischen Militärs beteiligt und wurde seitens des [[Secret Intelligence Service|britischen Geheimdienstes]] als Spion der sowjetischen Militärabwehr eingestuft. Von 1924 bis 1930 leitete er den inoffiziellen politisch-diplomatischen Dienst im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 baute er unter SA-Obergruppenführer [[Franz Pfeffer von Salomon]] einen [[Nachrichtendienst]] auf. In den 1930er Jahren unterhielt Jahnke ein nach ihm benanntes privates Nachrichtenbüro (Jahnke Büro), das in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts dem Stab von [[Rudolf Heß]] angegliedert wurde. Jahnke wurde dort als Stabsdirektor und Berater für Geheimdienstfragen verwendet. Die Berichte des Büros wurden dem [[Reichswehrministerium|Reichskriegsministerium]], Hitler, Heß, [[Viktor Lutze|Lutze]] und der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] vorgelegt. Seit 1935 war Jahnke im Stab von Heß. Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] beendete im Februar 1938 die Zusammenarbeit mit Jahnke, der mittlerweile auch für [[Wilhelm Canaris]] arbeitete. Jahnkes engster Mitarbeiter Carl Marcus (1911–1989) war Informant des britischen Geheimdienstes, möglicherweise sogar ein Agent.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum „geheimnisumwitterten“ Jahnke siehe [[Susanne Meinl]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialisten gegen Hitler. Die nationalrevolutionäre Opposition um Friedrich Wilhelm Heinz&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 2000, ISBN 3-88680-613-8, S. 262 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide scheinen um 1937 mit ihrer Zusammenarbeit begonnen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] versuchten Ende August 1939 britische Stellen über Jahnke Sondierungen mit dem [[NS-Staat|NS-Regime]] bezüglich des befürchteten Angriffs auf Polen zu führen. Während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] leitete er ein [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehrkommando]] der [[Brandenburg (Spezialeinheit)|Brandenburger]] und schied 1940 aus der [[Wehrmacht]] aus. Am 26. April 1940 wurde das Büro auf Hitlers Veranlassung geschlossen, da die [[Schutzstaffel|SS]] ihn für einen britischen Spion hielt. Infolge des Flugs von [[Rudolf Heß|Heß]] nach Schottland wurden Jahnkes Akten durch die Gestapo beschlagnahmt und ihm weitere nachrichtendienstliche Aktivitäten untersagt. Der SS-Nachrichtenchef [[Walter Schellenberg (SS-Mitglied)|Walter Schellenberg]] gab in seinen [[Memoiren]] an, dass Jahnke in den folgenden Jahren als sein Berater gedient habe. Im Rahmen dieser Tätigkeit nahm er vorübergehend seinen Wohnsitz in der [[Schweiz]]. Unter anderem bemühte sich Jahnke im Frühjahr 1942 um die Weitergabe eines [[Japanisches Kaiserreich|japanischen]] Vermittlungsangebotes bezüglich eines Kompromissfriedens zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion. Des Weiteren stellte er den Kontakt zwischen dem in [[Tokio]] tätigen [[Richard Sorge]] und dem sowjetischen Geheimdienst her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutschland zurückgekehrt zog er sich 1943 nach [[Pommern]] auf sein Rittergut Lübrassen in [[Stare Koprzywno|Alt Koprieben]] bei [[Barwice|Bärwalde]] zurück. Im November 1944 sandte er einen ehemaligen Mitarbeiter zu den britischen Linien zwecks Friedenssondierungen. Im Januar 1945 traf er mit Schellenberg in Berlin zusammen. Schellenberg zufolge habe Jahnke in der Endphase des Krieges auch einen Spionagering in [[Josef Stalin|Stalins]] Generalstab aufgebaut, der im [[Hauptquartier]] von [[Marschall der Sowjetunion|Marschall]] [[Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski|Rokossowski]] angesiedelt gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende wurde Jahnke am 23. März 1945 zusammen mit seiner Frau Johanne-Dorothea durch den sowjetischen Geheimdienst [[Smersch]] festgenommen, nach Moskau verbracht und zu seinen Geheimdiensttätigkeiten verhört. Am 22. April 1950 wurde Jahnke durch das Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR wegen Vergehen gegen Artikel 58-6 des Strafgesetzbuches der RSFSR (Spionage) [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und noch am gleichen Tag [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Sein Todesurteil hatte Stalin persönlich bereits am 11. April unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stsg.de/cms/node/11114?suchwort=Jahnke&amp;amp;teil=Datenbank+durchsuchen Datenbank rehabilitierte Verurteilte] der [[Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft]], abgerufen am 20. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. August 2002 wurde er in Russland offiziell rehabilitiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rz-wisys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optisch wurde Jahnke beschrieben als: &amp;#039;&amp;#039;A heavy-set, thick-skulled Protestant from Pomerania, with a huge, round, bony face, looking impassively at the world with droopy eyes. But under his gruff stolid exterior throved the spirit of grand adventure&amp;#039;&amp;#039; (Ein schwerer, dickschädliger Protestant aus Pommern, mit einem großen, runden, knochigen Gesicht, teilnahmslos die Welt betrachtend mit hängenden Augen. Aber unter seinem schroff gleichmütigem Äußeren gedieh der Geist des großen Abenteuers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard R. Doerries: &amp;#039;&amp;#039;Tracing Kurt Jahnke: Aspects of the Study of German Intelligence.&amp;#039;&amp;#039; In: George O. Kent (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historians and Archivists.&amp;#039;&amp;#039; (Fairfax, VA, 1991), 27–44.&lt;br /&gt;
* Glenn P Hastedt: &amp;#039;&amp;#039;Spies, Wiretaps, and Secret Operations: An Encyclopedia of Espionage&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 412f.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Müller, [[Thomas Schaarschmidt (Historiker)|Thomas Schaarschmidt]], [[Mike Schmeitzner]], Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, Kurzbiographien auf beiliegender CD, dort S. 292–294.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schlie, Carl Marcus (1911–1989) und das Jahnke-Büro im Fadenkreuz Anglo-amerikanischer Dienste im Zweiten Weltkrieg, in: Reinhard R. Dorries, Diplomaten und Agenten, Universitätsverlag C. Winter Heidelberg 2001, S. 84ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;calmildep&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
|url     = https://www.militarymuseum.org/USSSanDiego.html&lt;br /&gt;
|titel   = California Naval History - The U.S.S. San Diego and the California Naval Militia&lt;br /&gt;
|autor   = George J. Albert&lt;br /&gt;
|hrsg    = California Military Department - The California State Military Museum&lt;br /&gt;
|datum   = &lt;br /&gt;
|zugriff = 2019-09-02&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;unc-1999-01-01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
|url     = https://endeavors.unc.edu/win99/ship.htm&lt;br /&gt;
|titel   = Why She Sank&lt;br /&gt;
|autor   = Mark Briggs&lt;br /&gt;
|werk    = Endeavors&lt;br /&gt;
|hrsg    = [[University of North Carolina at Chapel Hill]]&lt;br /&gt;
|sprache = en&lt;br /&gt;
|datum   = 1999-01-01&lt;br /&gt;
|zugriff = 2019-09-02&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072043122|VIAF=316389098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jahnke, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Brandenburger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Agent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Spionage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-sowjetische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jahnke, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jahnke, Kurt Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nachrichtendienstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gniezno|Gnesen]], [[Provinz Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21171-89</name></author>
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