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	<title>Kurt Hintze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:56:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Hintze&amp;diff=1560172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Leben und Wirken */ Bild Slowenien</title>
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		<updated>2026-02-08T07:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Bild Slowenien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HintzeKurt.jpg|mini|hochkant|Kurt Hintze]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Gustav Ernst Hintze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1901]] in [[Fehrbellin]]; † [[13. November]] [[1944]] in [[Kattowitz]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[Nachruf auf:] SS-Brigadeführer Hintze |Sammelwerk= Oberschlesische Zeitung |Band=76 |Nummer= 305 |Datum=1944-11-18 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[SS-Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der Polizei, deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) sowie [[SS- und Polizeiführer]] (SSPF) Kauen und Litauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule in [[Berlin]] und [[Berlin-Schöneberg]] arbeitete Hintze ab 1915 als ungelernter Arbeiter in Munitionsfabriken. Ab 1918 arbeitete er in der Landwirtschaft in [[Brüsenhagen]] und wurde 1929 verheirateter Deputatenarbeiter auf einem Bauerngut. Zudem gehörte er 1929/30 dem Grundvermögenssteuer-Ausschuss für den Bezirk Wittstock an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1922 war er Mitglied der [[Deutschsoziale Partei (Weimarer Republik)|Deutschsozialen Partei]]. Im Sommer 1923 gehörte Hintze der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] an. Danach wurde er Mitglied der [[Freikorps Roßbach|Arbeitsgemeinschaft Roßbach]] und des [[Frontbann]]s. Für die [[Nationalsozialistische Freiheitspartei]] (NSFP) trat er 1924/25 als Redner auf. Zum 1. September 1928 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 98.200)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15820423&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich im selben Jahr der [[Sturmabteilung|SA]] an, bei der er sich nebenamtlich als SA-Führer betätigte. Von Mai 1929 bis Juli 1930 war er Ortsgruppenleiter in [[Dossow (Wittstock/Dosse)|Dossow]] und später Bezirksleiter Ostprignitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 1932 bis November 1933 für den Wahlkreis 4 (Potsdam I) und von März 1936 bis zu seinem Tod 1944 für den Wahlkreis 6 (Pommern) beziehungsweise ab 1938 für den Wahlkreis 20 (Köln-Aachen) saß Hintze als Abgeordneter der NSDAP im Reichstag. In den Jahren 1933/34 wurde er Abteilungschef der [[Reichsführerschule]] in München. Anschließend führte er vom 1. Oktober 1934 bis 1. Dezember 1936 die SA-Brigade 7, Neu-Stettin, in Pommern und schied anschließend nach drei Jahren krankheitsbedingt aus dem hauptamtlichen SA-Dienst aus. Am 9. November 1935 war noch die Beförderung Hintzes zum [[SA-Oberführer]] erfolgt. Von Mitte Januar bis Ende Juli 1937 war er Reichsfachgruppenwalter der Fachgruppe Obst, Gemüse, Konserven bei der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]]. Anfang Juli 1937 wechselte er von der SA zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 282.066). Von Oktober 1937 bis Februar 1940 war er Führer des SS-Abschnitts XI in [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Hintze von November 1939 bis Februar 1940 im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutsch besetzten Polen]] als SS- und Selbstschutzführer eingesetzt und für den Bereich Flüchtlingsaufgaben beim Höheren SS- und Polizeiführer Ost in [[Krakau]] zuständig. Danach war er bis April 1941 Führer des SS-Abschnitts XXXXI in [[Toruń|Thorn]]. Von September bis November 1940 leistete er Kriegsdienst bei der [[Waffen-SS]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Del Hintzevega štaba na železniški postaji Rajhenburg.jpg|mini|Hintze (2. v. r.) am Bahnhof beim Deportationslager [[Burg Reichenburg|Reichenburg]] in Slowenien 8. November 1941]]&lt;br /&gt;
Ab Januar 1941 arbeitete Hintze eng mit [[Heinrich Himmler]] in dessen Eigenschaft als [[Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums]] in den deutschbesetzten Gebieten Osteuropas zusammen: Hintze wurde dort als Aussiedlungssonderbeauftragter und für den Bereich Arbeitseinsatz eingesetzt. Von November 1943 bis Februar 1944 war er Sonderbeauftragter des [[RFSS]] für den [[SS-Truppenübungsplatz Kurmark|Truppenübungsplatz Kurmark]] bei [[Lübben (Spreewald)|Lübben]]. Ab Februar 1944 war Hintze SSPF [[Kaunas|Kauen]] und von April 1944 bis Mitte September 1944 war Hintze SSPF in [[Litauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Neitmann]], Winfried Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit während der NS-Zeit in Berlin und Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Mai 1944 erteilte Himmler ihm wegen „Unbeherrschtheit, Säufertum und Größenwahn“ ein striktes Alkoholverbot bis Jahresende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sven Felix Kellerhoff |Titel=Aktenfund: In der SS herrschten „Säufertum“ und „Größenwahn“ |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2020-05-16 |Online=https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article208011243/Aktenfund-In-der-SS-herrschten-Saeufertum-und-Groessenwahn.html |Abruf=2020-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war er Beauftragter des Reichsverteidigungskommissars Oberschlesien beim Festungsbaustab in Kattowitz und Verbindungsmann des Höheren SSPF Südost zu Gauleiter [[Fritz Bracht]]. Er starb 1944 bei einem Luftangriff in Kattowitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 16048). Aktualisierte Ausgabe, 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130338974}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0138-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130338974|VIAF=43146573864838101331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hintze, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschsozialen Partei (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hintze, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hintze, Kurt Gustav Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Brigadeführer sowie SS- und Polizeiführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fehrbellin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kattowitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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