<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kurt_Friedrich_Reinsch</id>
	<title>Kurt Friedrich Reinsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kurt_Friedrich_Reinsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Friedrich_Reinsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T23:06:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Friedrich_Reinsch&amp;diff=1067479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renamed user 09876576: HC: Ergänze Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Friedrich_Reinsch&amp;diff=1067479&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-12-07T10:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_(Kempten_(Allg%C3%A4u))&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))&quot;&gt;Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Friedrich Reinsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1895]] in [[Kempten (Allgäu)]]; † [[1927]] in [[München]]) war ein deutscher [[Hydrobiologie|Hydrobiologe]] und Konstrukteur von [[Mikroskop]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Reinsch war der jüngste Sohn des bayerischen Regierungsrates und Eisenbahningenieurs Friedrich August Reinsch und dessen Frau Anna Elisabeth, geborene Berg. Seine Schwester war die Dichterin [[Erika Spann-Rheinsch]], sein Schwager der Philosoph [[Othmar Spann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gymnasialbesuch in München begann Reinsch 1912 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] ein Studium der [[Zoologie]]. Während des Ersten Weltkrieges diente er als Freiwilliger im preußischen Telegrafen-Bataillon Nr. 2. 1922 promovierte Reinsch zum Thema „Die Entomostrakenfauna in ihrer Beziehung zur Makroflora der Teiche“ zum Dr. phil. und nahm anschließend [[Ichthyologie|ichthyologische]] Forschungen an der Versuchsstation von [[Reinhard Demoll]] in München auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1923 verließ Reinsch als Leutnant der Reserve und Angehöriger eines Freikorps München.  Nach der Teilnahme am Biologenkongress in Innsbruck blieb er in Österreich und nahm seinen Wohnsitz in [[Wien]]. Dort wirkte er als Assistent [[Oskar Haempel]]s an der Lehrkanzel für Hydrobiologie und Fischereiwirtschaftslehre der [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur]]. Hierbei unterstützte Reinsch Haempel auch bei dessen Forschungen zur Biologie der Alpenseen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 erhielt Reinsch eines Forschungsauftrag der isländischen Landbaugesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Bunadarfjelag&amp;#039;&amp;#039; zur biologischen Untersuchung der Süßwasserflächen des Inselstaates. Während seiner ersten vierteljährigen Forschungsreise durch Island erlitt er zwei Reitunfälle, deren Folgen langanhaltende Schmerzen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Wien begann er zusammen mit der Wiener Mikroskopfabrik C. Reichert mit der Entwicklung eines Taschenmikroskops für den Gebrauch im Kriegseinsatz. Seine zweite Islandreise musste Reinsch auf Grund starker Schmerzen abbrechen, und seine Forschungen blieben unvollendet. 1927 brachte Reichert das gemeinsam mit Reinsch entwickelte „Feldmikroskop Heimdall nach Reinsch“ auf dem Markt. Im selben Jahre ließ sich der Biologe das „Mikroskop mit kontinuierlich einstellbarer Blende“ patentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinsch verstarb 1927 im Alter von 31 Jahren nach einer Operation in München an einem Krebsleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entomostrakenfauna in ihrer Beziehung zur Makroflora der Teiche&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, München 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128241853}}&lt;br /&gt;
* [http://agso.uni-graz.at/bestand/32_agsoe/32fnl.htm Kryptonachlass Kurt Friedrich Reinsch] an der [[Karl-Franzens-Universität Graz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128241853|VIAF=37965575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinsch, Kurt Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ichthyologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinsch, Kurt Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hydrobiologe und Konstrukteur von Mikroskopen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renamed user 09876576</name></author>
	</entry>
</feed>