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	<title>Kurt Fürer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:45:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_F%C3%BCrer&amp;diff=2143392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2025-07-01T06:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:%C3%96konom_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Fürer.jpg|hochkant|mini|Kurt Fürer (1966)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Fürer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1900]] in [[Ehringen (Volkmarsen)|Ehringen]], [[Hessen-Nassau]]; † [[12. September]] [[1988]] in [[Kassel]]) war ein deutscher Wirtschaftsjurist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als drittes Kind des [[Reformierte Kirchen|reformierten]] Pfarrers &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-August Fürer&amp;#039;&amp;#039; besuchte Kurt Fürer ab 1909 die Oberrealschule in [[Schmalkalden]]. 1911 kam er auf die [[Friedrich-Wilhelm-Schule (Eschwege)]]. 1912 schloss er sich dem [[Wandervogel#Der Alt-Wandervogel e. V. (1904–1926)|Alt-Wandervogel]] an. Nach dem [[Kriegsabitur]] im Mai 1918 entschied er sich für den Soldatenberuf; als [[Fahnenjunker]] wurde er aber von einem [[Arbeiter- und Soldatenrat]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
An der [[Georg-August-Universität Göttingen]] studierte er drei Semester Medizin. Im [[Spartakusaufstand]] kam er zur [[Einwohnerwehr]] Göttingen. Aus familiären Gründen wechselte er zum Wintersemester 1919/20 an die [[Universität Breslau|Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität]]. Dort initiierte er die Gründung des völkisch-antisemitischen [[Deutscher Hochschulring|Hochschulrings Deutscher Art]], der sich Anfang 1920 auf einer riesigen Versammlung in der [[Aula Leopoldina]] konstituierte und bald die Mehrheit im [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]] gewann. Von [[Carl Meinecke]] empfohlen, wurde Fürer am 15. Juni 1920 Mitglied beim [[Corps Borussia Breslau zu Köln und Aachen|Corps Borussia Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 17/773&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Bonnenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Fürer I&amp;#039;&amp;#039;. Corpszeitung der Borussia Breslau (1989).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalökonomie und Jura ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CB Fürer.jpg|hochkant|mini|Kurt Fürer als Breslauer Preuße (1924)]]&lt;br /&gt;
Bevor er im Sommersemester 1921 zum [[Physikum]] antrat, entschloss er sich am 2. Mai, mit einigen Corpsbrüdern und Freunden im Hochschulring im [[Selbstschutz Oberschlesien]] die [[Aufstände in Oberschlesien]] zu bekämpfen. Nach seiner Rückkehr im Juni 1921 wechselte er zur [[Rechtswissenschaft]] und [[Nationalökonomie]]. Wegen Unstimmigkeiten mit seinem aktiven Corps wurde Fürer Ende 1921 von seinem [[Corpsburschen-Convent]] ohne [[Couleur|Band]] entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1922 wurde er Assistent der Geschäftsführung bei der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Breslauer Arbeitgeberverbände.&amp;#039;&amp;#039; Im Oktober promovierte er mit einer Arbeit zur[[Deutsche Inflation 1914 bis 1923| Deutschen Inflation 1914 bis 1923]].&amp;lt;ref&amp;gt;Volkswirtschaftliche Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Gleitlöhne nach Konjunktur- und Lebenshaltungskomponenten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. März 1923 wechselte er in die Geschäftsführung der Zentralstelle Schlesischer Arbeitgeberverbände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1925 wurde er geschäftsführender Syndikus des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes Schlesischer Metallindustrieller&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitgeberverbandes der Industrie in Breslau und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, des sog. Industriekartells. Im Januar 1927 bestand er das Referendarexamen. Mit einer Doktorarbeit bei [[Eugen Rosenstock-Huessy]] wurde er wenig später auch zum [[Dr. iur. utr.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Juristische Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Kündigungsbeschränkungen im deutschen und ausländischen Arbeitsvertragsrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von der [[Handwerkskammer]] unabhängig zu werden, gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Werkschulvereinigung Breslauer Metallindustrieller&amp;#039;&amp;#039; mit eigenem Schulgebäude und Lehrkörper. Von 1930 bis 1939 war er Geschäftsführer des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes der Leder- und Hausschuhindustrie Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. 1932 wurde er in die Schlesische Provinzial-Synode der Evangelischen Kirche gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Schlesische Provinzial-Synode wurde 1934 von den Nationalsozialisten aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sofort nach dem [[Tag von Potsdam]] wurden alle Arbeitgeberverbände (auch Fürers Industriekartell) aufgelöst. Fürer ließ sich im Verbändehaus als Rechtsanwälte nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 1933 vertrat Fürer sein Corps auf dem Kösener Congress. Nach vielen Beurlaubungen bestand er drei Monate später die [[Assessor]]prüfung. Sein Aufnahmegesuch in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] machte ihn zum [[Anwartschaft|Anwärter]]. Nach dem [[Röhm-Putsch]] wurde er aus den Listen der Anwärter gestrichen. Er meldete sich daraufhin als Reserveoffizieranwärter zur [[Reichswehr]] und übte in einer Ersatzkompanie des 51. Infanterie-Regiments. Von 1934 bis zur [[Schlacht um Breslau]] versah er die Geschäftsführung von Fachgruppen und [[Wirtschaftskartell]]en der deutschen [[Filz]]industrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kösener Senioren-Convents-Verband#Gleichschaltung|Vororte des KSCV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Als Leutnant erlebte er hinter Aachen und in [[Ostbelgien#Der deutsche Angriff auf Belgien 1940 und seine Folgen|Eupen-Malmedy]] den Aufmarsch der deutschen Armeen für den [[Westfeldzug]]. Später war er Oberleutnant und Kompanieführer an der französischen Atlantikküste. Das [[Oberkommando der Wehrmacht]] (OKW) schickte ihn im August 1941 als Sonderbeauftragten nach Südrussland. Im Januar 1942 als Oberleutnant d. R. aus dem [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] ausgeschieden, gehörte er fortan als [[Intendantur]]rat zur Rüstungsinspektion VIII. Von Juni bis November 1942 hielt er sich in der [[Ukraine]], auf der [[Krim]], im [[Kaukasus]] und in der Salzsteppe zwischen [[Kuma (Kaspisches Meer)|Kuma]], [[Terek (Stadt)|Terek]], [[Manytsch]] und [[Astrachan]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberstabsintendant wurde er Referent im OKW. Ab September 1943 war er Führer des Sonderkommandos VA Italien. Kurz nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er von der [[Schutzstaffel|SS]] verhaftet und misshandelt, aber entlassen. Bei Innsbruck erlitt er wenig später einen Verkehrsunfall. Mit schweren Verletzungen kam er in verschiedene [[Lazarett]]e. Ende Juni 1945 wurde er schließlich aus einem amerikanischen Lazarett in [[Bad Hersfeld]] zu seinen Eltern nach [[Marburg]] entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rüstungskommando}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im September 1945 fand er die erste Nachkriegsbeschäftigung in der Leitung einer Textilfabrik im heimatlichen [[Volkmarshausen]]. Im Dezember 1945 gründete er ein Unternehmen für [[Schuh]]e und [[Baustoff]]e. Er handelte mit Filzsohlen, Eisenschienen und Dachziegeln. Wie dreizehn Jahre zuvor erhielt er im Juli 1947 die Zulassung als Rechtsanwalt am Amts-, Land- und [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main#Seit 1945|Oberlandesgericht Kassel]]. Seit dem 1. August 1947 in der Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer Kassel, wurde er am 3. November 1947 zum Hauptgeschäftsführer bestellt. Die Zulassung als Notar in Kassel (1948) nahm er nicht wahr. Er widmete sich Hessens [[Strukturpolitik]] und Neuindustrialisierung, der [[Zonenrandförderung]] und [[Bundesausbaugebiet]]en. Von 1956 bis 1959 beteiligte er sich am [[Landesentwicklungsprogramm]] für [[Nordhessen]]. Am 31. August 1965 wurde er pensioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonnenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VAC ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Verband Alter Corpsstudenten|Alte-Herren-Senioren-Convent}}&lt;br /&gt;
Seit 1951 Vorsitzender des AHSC Kassel, hielt er auf dem Kösener Festkommers 1953 die Ansprache. 1955–1957 und 1968–1977 vertrat er den Großbezirk Nordhessen-Südwestfalen im [[Verband Alter Corpsstudenten#Struktur|Gesamtausschuss des VAC]]. 1958 folgte er [[Werner Ranz]] als Vorsitzender des VAC-Vorstands Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=219&amp;amp;Itemid=63 Werner Ranz (corpsarchive.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus gesundheitlichen Gründen trat er 1961 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Unvollständige Liste&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hessischer Landesplanungsbeirat&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis für Wiedervereinigungsfragen&lt;br /&gt;
* Rechtsausschuss des [[Deutscher Industrie- und Handelskammertag| Deutschen Industrie- und Handelskammertags]]&lt;br /&gt;
* Deutsch-spanische Kommission für Berufsausbildung&lt;br /&gt;
* Verwaltungsrat des Europäischen Instituts für Berufsausbildung&lt;br /&gt;
* Landesschulbeirat Hessen&lt;br /&gt;
* Universitätsbeirat der Philipps-Universität Marburg&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbeirat des [[Marburger Universitätsbund]]es&lt;br /&gt;
* Kuratorium der [[Kunsthochschule Kassel#Neugründung und Gesamthochschule Kassel| Werkkunstschule Kassel]]&lt;br /&gt;
* Geschäftsführender Vorstand der Fördergesellschaft [[Staatstheater Kassel]]&lt;br /&gt;
* Vorstand des Fördervereins für die Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik zu Kassel&lt;br /&gt;
* Mitbegründer und Ehrenmitglied der Juristischen Gesellschaft zu Kassel&lt;br /&gt;
* Kuratorium und Vorstand der Stipendienstiftung der hessischen Industrie- und Handelskammern&lt;br /&gt;
* Synode der [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck| Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Schlesisches Bewährungsabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse (1940)&lt;br /&gt;
* [[Nahkampfspange]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[REFA]], Bezirksverband Kassel-Hessen&lt;br /&gt;
* Ehrenplakette der Industrie- und Handelskammer Kassel&lt;br /&gt;
* [[Verband Alter Corpsstudenten#Ehrungen|Silberschale des VAC]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großes Bundesverdienstkreuz]] (18. April 1966)&lt;br /&gt;
* Ehrenvorsitzender des AHSC Kassel&lt;br /&gt;
* Philipps-Plakette der Universität Marburg&lt;br /&gt;
* [[Kronenkreuz]] des Diakonischen Werkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordhessen. Kurhessen-Waldeck-Fulda&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Monografien deutscher Wirtschaftsgebiete&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Gerhard Stalling]] 1956, 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesrepublik Deutschland – Wirtschaftspartner der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Stalling 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Corpszeitung (1965), S. 233.&lt;br /&gt;
* Klaus Gerstein: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Dr. Dr. Kurt Fürer Borussiae Breslau&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Corpszeitung, August 1989, S. 21 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1017381720}}&lt;br /&gt;
* [http://corpsarchive.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=74&amp;amp;Itemid=63 Corpsarchive] (mit Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Werner Ranz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Friedrich Krommes]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Verband Alter Corpsstudenten#Leitung des VAC| VAC-Vorsitzender]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1017381720|VIAF=198704307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furer, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kronenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fürer, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftsjurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ehringen (Volkmarsen)|Ehringen]], [[Hessen-Nassau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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