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	<title>Kurt Entholt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Entholt&amp;diff=1353774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 10. März 2026 um 16:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-10T16:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Entholt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1909]] in [[Bremen]]; † [[9. Juni]] [[1996]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]], [[Tischtennis]]spieler und -[[funktionär]] sowie bremischer [[Landespolitik]]er ([[Bremer Demokratische Volkspartei|BDV]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]], [[Freie Volkspartei|FVP]], [[Deutsche Partei|DP]]). Er war Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Entholt besuchte in Bremen und Kiel ein Gymnasium. Er studierte Rechtswissenschaften an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] zum Dr. jur. und absolvierte sein juristisches Referendariat. Von 1938 bis 1940 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der [[Handelskammer]] Kiel tätig. Als Assessor wirkte er bei einer Kieler Anwaltskanzlei. Seit 1941 war er Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Treuhandstelle Danzig-Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; und dann Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Auffanggesellschaft für Kriegsteilnehmerbetriebe des Handels&amp;#039;&amp;#039; im [[Danzig-Westpreußen|Reichsgau Danzig-Westpreußen]]. 1940/41 und 1944/45 diente er als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach 1945 war er in Bremen als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch war er von 1950 bis 1951 Vorsitzender der [[Bremer Demokratische Volkspartei|Bremer Demokratischen Volkspartei]], die danach in der [[FDP Bremen]] aufging, für die er zwischen 1951 und 1955 zeitweise als Fraktionsvorsitzender in der Bremischen Bürgerschaft saß. 1956 wurde er Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender der abgespaltenen [[Freie Volkspartei|Freien Volkspartei]], ehe diese 1957 in der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entholt war verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischtennis ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
Entholt spielte um 1930 bei dem Verein [[Tennis Borussia Berlin|Borussia Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG-1930-3&amp;quot; /&amp;gt; Bei den nationalen deutschen Meisterschaften kam er [[Deutsche Tischtennis-Meisterschaft 1931|1931]] und [[Deutsche Tischtennis-Meisterschaft 1932|1932]] im Einzel auf Platz drei. 1933 holte er bei der erstmals ausgetragenen deutschen Mannschaftsmeisterschaft mit dem von ihm gegründeten [[Kieler TTK Grün-Weiß|Kieler TTK von 1925]] den Titel. Die Gaumeisterschaften gewann er mit den Teams von Norddeutschland und Nordmark 1933, 1934 und 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Tischtennisweltmeisterschaft 1930|Weltmeisterschaft 1930]] nahm er an den Individualwettbewerben teil. [[Tischtennisweltmeisterschaft 1931|1931]] belegte er mit der deutschen Mannschaft Platz fünf. In Hamburg gewann er 1935 bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften Bronze im Doppel mit [[Erich Deisler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 bestritt er fünf Länderspiele. In der deutschen Rangliste wurde er 1932 auf Platz drei geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischtennis-Funktionär ===&lt;br /&gt;
Bis 1933 war Entholt Vorsitzender des [[Tischtennis-Verband Schleswig-Holstein|Tischtennis-Verbandes Schleswig-Holstein]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm der Jurist Entholt Verantwortung in organisatorischen Bereichen. Von 1950 bis 1951 war er Vorsitzender des [[Tischtennis-Verband Niedersachsen|Tischtennis-Verbandes Niedersachsen]]. Diesen Posten gab der aus Bremen stammende ab, als sich am 1. Februar 1951 Bremen abspaltete und [[Fachverband Tischtennis Bremen|einen eigenen Verband]] gründete. Danach war Entholt mehrere Jahre lang Vorsitzender des Rechtsausschusses im [[Deutscher Tischtennis-Bund|Deutschen Tischtennis-Bund DTTB]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ttm-2005-6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1958 bewarb er sich um das Amt des DTTB-Präsidenten. Allerdings unterlag er bei der außerordentlichen Bundeshauptversammlung in Neumünster mit 44:59 Stimmen dem Gegenkandidaten [[Carl Adloff (Tischtennisfunktionär)|Carl Adloff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1958-3&amp;quot; /&amp;gt; Am 8. Juli 1961 wurde er auf der Bundeshauptversammlung des DTTB in Düsseldorf mit 76:46 Stimmen als Nachfolger von Carl Adloff, der nicht mehr kandidierte, zum sechsten Präsidenten des DTTB gewählt. Sein erfolgloser Gegenkandidat war [[Dieter Mauritz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1961-14&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni 1964 wurde Entholt als Beisitzer in das Präsidium des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes DSB]] gewählt. Er war der erste Tischtennisfunktionär im DSB-Präsidium.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1964-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit setzte er sich für die Gründung der [[Tischtennis-Bundesliga|Bundesliga]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende seiner Amtszeit wurde massive Kritik an seiner Amtsführung laut. Diese Kontroverse führte zu einer schweren Krise im DTTB. Es begann Anfang 1965 mit der &amp;quot;[[Martin Ness#Die Affäre Ness|Affäre Ness]]&amp;quot;. Wegen &amp;quot;unkameradschaftlichen und disziplinlosen&amp;quot; Verhaltens beschloss der Vorstand, den damals zweitbesten deutschen Spieler Ness nicht für die [[Tischtennisweltmeisterschaft 1965|Weltmeisterschaft 1965]] zu nominieren. Diese Sanktion wertete der DTTB-Sportausschuss als Spielersperre. Da der Sportausschuss für Spielersperren zuständig ist, fühlte sich dieser übergangen, weshalb vier der sieben Ausschuss-Mitglieder im Februar und März 1965 zurücktraten (Eberhard Rottkewitz, [[Rudolf Gruber (Tischtennisspieler)|Rudi Gruber]], Anton Luberichs, Willi Meyer). Die dadurch ausgelöste Krise im DTTB kam insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende WM ungelegen. Nach der WM kündigte der DTTB fristlos dem Journalisten Adolf Hüngsberg, da er im Fachorgan DTS einen kritischen Bericht zu den Vorgängen geschrieben hatte, gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit mit dem Autor [[Hans Wilhelm Gäb]] beendet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Nichtberücksichtigung von Ness. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/3 Ausgabe West, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Rücktritt Rottkewitz. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/5 Ausgabe West, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Rücktritt Gruber, Luberichs und Meyer. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/6 Ausgabe West, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Hans Korn: &amp;#039;&amp;#039;„Fall Martin Ness“ ins rechte Licht gerückt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/8 Ausgabe West, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Stellungnahme des DTTB-Vorstandes. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/8 Ausgabe West, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Der Redakteur der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Tischtennis Sport&amp;#039;&amp;#039; Adolf Hüngsberg wird durch Ralf Schoppe ersetzt, Ende der Zusammenarbeit mit Gäb. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/10 Ausgabe West, S. 2 u. 1965/11, S. 2 u. S. 5–6 u. S. 15–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot;&amp;gt;Heinz-Joachim Kermel: &amp;#039;&amp;#039;Was muß die Zukunft bringen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/12, Ausgabe West, S. 15–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der massiven Kritik an seiner Person trat Entholt von seinem Sitz des ITTF Advisory Committees zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tt-2010-1&amp;quot; /&amp;gt; Der Bundeshauptversammlung vom 2. bis 4. Juli 1965 in Borkum blieb Entholt fern. Als Nachfolger wurde einstimmig Dieter Mauritz gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1965-13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik, Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Entholt beantragte am 10. Dezember 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.362.993),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7940394.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1935 war er schon Mitglied des [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NSRB]]. 1948 und 1949 wurde er in einem längeren Verfahren als &amp;#039;&amp;#039;Mitläufer&amp;#039;&amp;#039; [[Entnazifizierung|entnazifiziert]]. Sein Einspruch dagegen wurde von der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] verworfen, da deren Recherchen „keine Hinweise auf eine besondere Distanz zum NS-Regime ergeben, sondern im Gegenteil auf eine gewisse Nähe zu den Machthabern hindeuten, die für die Freistellung vom Militärdienst und die Berufung zum Geschäftsführer der „Auffanggesellschaft“ ausschlaggebend gewesen sei“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bremische Bürgerschaft (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S. 68 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte 1946 zu den Gründern der [[Bremer Demokratische Volkspartei|Bremer Demokratischen Volkspartei]], aus der die bremische FDP hervorging. Von 1947 bis 1950 war er stellvertretender Vorsitzender und von 1950 bis 1951 Vorsitzender der Partei. 1956 verließ er die FDP und war Gründungsmitglied der [[Freie Volkspartei|Freien Volkspartei]] (FVP), einer konservativen Abspaltung der FDP, zu der auch vier FDP-Bundesminister gehörten. In der FVP war er Landesvorsitzender und 1957 stellvertretender Bundesvorsitzender. 1957 schloss sich die FVP der Deutschen Partei (DP) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entholt war von 1951 bis 1955 rund vier Jahre lang Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und in verschiedenen [[Deputation (Bremen)|Deputationen]] der Bürgerschaft tätig. 1951/52 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und von Januar 1952 bis Oktober 1953 Vorsitzender der FDP-Fraktion. Sein Nachfolger in diesem Amt wurde kurzzeitig [[Heinz-Georg Rehberg]] und ab Anfang 1954 [[Georg Borttscheller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise war er Präsident des [[Deutscher Tierschutzbund|Deutschen Tierschutzbundes]] sowie langjähriger Vorsitzender des bremischen Bürgervereins Oberneuland-Rockwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tisch-Tennis, ein Volkssport.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Kiel 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Ortsteils von Bremen-[[Oberneuland]].&amp;#039;&amp;#039; Carl Schünemann, Bremen 1969 (dem Buch lagen die von Wilhelm Maßolle erstellten &amp;#039;&amp;#039;Blätter zur Geschichte der Kirchengemeinde Oberneuland&amp;#039;&amp;#039; zugrunde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turnierergebnisse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{ITTF-Ergebnistabelle|1889}} (abgerufen am 5. September 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!   Verband!!   Veranstaltung!!   Jahr!!   Ort!!   Land!!   Einzel!!   Doppel!!   Mixed!!   Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   GER ||   Weltmeisterschaft ||   1931 ||   Budapest ||   HUN ||   Qual ||   Qual ||   keine Teiln. ||   5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   GER ||   Weltmeisterschaft ||   1930 ||   Berlin ||   FRG ||   letzte 64 ||   letzte 16 ||   keine Teiln. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Spiel fürs Leben. 75 Jahre DTTB (1925–2000)&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Deutschen Tischtennis-Bund. DTTB, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-00-005890-7, S. 207.&lt;br /&gt;
* [[Jupp Schlaf]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Entholt wird „55“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift [[Deutscher Tischtennis Sport|DTS]]&amp;#039;&amp;#039;, 1964/8 Ausgabe West, S. 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Entholt verstorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1996/7, S. 24.&lt;br /&gt;
* Norbert Korfmacher: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Bremischen Bürgerschaft 1946 bis 1996&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kommunalpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). LIT, Münster 1997, ISBN 3-8258-3212-0.&lt;br /&gt;
* [[Bremische Bürgerschaft]] (Hrsg.), Karl-Ludwig Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft. Projektstudie und wissenschaftliches Colloquium&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Staatsarchivs Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 50). Staatsarchiv Bremen, Bremen 2014, ISBN 978-3-925729-72-0, S. 68–69 ([https://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/user_upload/Informationsmaterial/NS-VergangenheitfruehererMitgliederderBuergerschaft.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG-1930-3&amp;quot;&amp;gt;Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Tennis &amp;amp; Golf&amp;#039;&amp;#039;, Alleiniges amtliches Organ des Deutschen Tennis-Bundes E.V., 1930/3, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ttm-2005-6&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tischtennis Magazin&amp;#039;&amp;#039; – Offizielles Organ des TT-Verbandes Niedersachsen, 2005/6, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1958-3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|DTS]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe West 1958/3, S. 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1961-14&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe West 1961/14, S. 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1964-12&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe West 1964/12, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tt-2010-1&amp;quot;&amp;gt;Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Tischtennis (Zeitschrift)|tischtennis]]&amp;#039;&amp;#039; 2010/1 regional Nord, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dts-1965-13&amp;quot;&amp;gt;Bericht von der Bundeshauptversammlung 1965 in Borkum. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift DTS&amp;#039;&amp;#039;, 1965/13 Ausgabe West, S. 2–3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DTTB-Krise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Ness-Affäre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DTTB-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FDP-Fraktionsvorsitzende in der Bremischen Bürgerschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107328917|VIAF=22654898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Entholt, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (DTTB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisspieler (Tennis Borussia Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisspieler (Kieler TTK Grün-Weiß)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSRB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Entholt, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (BDV, FDP, FVP, DP), MdBB, Tischtennisspieler und -funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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