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	<title>Kurt Edzard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Edzard&amp;diff=1883365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lerche2 am 26. Dezember 2025 um 11:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-26T11:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Conrad Karl Edzard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1890]] in [[Bremen]]; † [[22. Oktober]] [[1972]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Kurt Edzard war der Sohn des Bremer Rechtsanwalts Conrad Edzard (1858–1930) und dessen Ehefrau Magda Edzard geb. Melchers (1864–1947). Er war ein Bruder des Malers [[Dietz Edzard]] (1893–1963) und des Langstreckenfliegers [[Cornelius Edzard]] (1898–1962), der berühmt wurde mit Weltrekorden im Dauerfliegen und ab 1933 Direktor des [[Flughafen Bremen|Flughafens Bremen]] war. Er hatte einen Sohn Andreas Edzard (1941–2023) und einen Enkelsohn Roland Edzard (*&amp;amp;nbsp;1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Edzard war drei Mal verheiratet:&lt;br /&gt;
# mit der [[Polo (Sport)|Polospielerin]] Ellen genannt &amp;#039;&amp;#039;Ellenka&amp;#039;&amp;#039; Retemeyer-Ketschendorf (1899–1989), die 1932 in zweiter Ehe den [[Springreiten|Springreiter]], [[Olympische Sommerspiele 1912/Reiten|Olympia-Medaillengewinner]] und Polotrainer [[Wilhelm von Hohenau (Reiter)|Wilhelm Graf von Hohenau]] (1884–1957) heiratete und 1950 mit ihrem 30-tägigen Pilgerritt vom [[Kloster Ettal]] zum [[Vatikanpalast]] in [[Rom]] auf große öffentliche Aufmerksamkeit stieß&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/585910?set_lang=de |titel=Neue Deutsche Wochenschau 14/1950 – Filme des Bundesarchivs |abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# mit Lena Gildemeister (Hofmann-Degener) (1905–1995), mit der er den Sohn Christoph (1926–1934) und die Tochter Silvia (von Hagen-Lawson) (1928–2007) hatte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburger Abendblatt]] im Archiv vom  5. Februar 1955, Seite 15 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# mit Franziska genannt &amp;#039;&amp;#039;Franzis&amp;#039;&amp;#039; Albrecht (1903–1982)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grabsteine.genealogy.net/indilist.php?nachname=EDZARD&amp;amp;b=E grabsteine.genealogy.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der er den Sohn Andreas-Cornelius (1941–2023) bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Riensberger Friedhof]] in Bremen im Familiengrab Melchers (seiner Großeltern mütterlicherseits) beigesetzt (Planquadrat AA 036a).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=135&amp;amp;tomb=7792&amp;amp;b=E grabsteine.genealogy.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Edzard studierte Bildhauerei bei [[Hermann Volz (Bildhauer)|Hermann Volz]] und [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flechtheim&amp;quot;&amp;gt;  [http://alfredflechtheim.com/kuenstler/kurt-edzard/ alfredflechtheim.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie Karlsruhe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtlexikon&amp;quot;&amp;gt;Camerer, Garzmann, Schuegraf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Braunschweig 1996, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er bis 1911 in [[Berlin]] tätig. 1912 ging er nach [[Paris]], wo er auch die [[Académie Julian]] besuchte und sich mit [[Ernesto de Fiori]] und [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]] befreundete. 1914 verließ er Paris, im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er Flieger und er bildete seinen Bruder Cornelius aus. Nach dem Krieg wohnte er in Berlin und teilte sich mit Ernesto de Fiori und Hermann Haller das ehemalige Atelier des 1919 verstorbenen [[Louis Tuaillon]]. Jeweils in den Wintermonaten war auch [[Fritz Huf]] in diesem Atelier tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1928 war Edzard [[Professor]] der Bildhauerklasse an der Karlsruher Kunstakademie und kehrte anschließend vorübergehend nach Berlin zurück, ehe er 1928/1929 erneut nach Paris übersiedelte. Etwa ein Jahrzehnt lang war er in Paris (bis 1934), Berlin (1934/1935) und London (1935–1938) freischaffend tätig und machte sich als Porträtist einen Namen. [[Alfred Flechtheim]] nahm ihn 1930 als Künstler seiner Galerie auf und integrierte zuletzt im Mai und Juni 1932 eine Plastik Edzards in eine Gruppenausstellung – zu einem Zeitpunkt, als er und seine Galerie bereits hetzerischen Anfeindungen von Seiten der [[Nationalsozialisten]] ausgesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flechtheim&amp;quot; /&amp;gt; Viele Arbeiten Edzards aus den 1920er Jahren weisen eine „große stilistische Nähe“&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice Vierneisel: &amp;#039;&amp;#039;Ernesto de Fiori&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-496-01091-6, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den von den Nazis als „entartet“ diffamierten Arbeiten des ehemaligen Berliner Atelierkollegen de Fiori auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Edzard Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 11 Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 417 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter 1944 die [[Große Deutsche Kunstausstellung]] in München mit einer Porträtbüste seines Sohnes Christoph.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19400143.html |titel=Mein Sohn Christoph — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2025-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 kehrte Edzard nach Berlin zurück. 1944 wurde er – möglicherweise auf Betreiben von [[Arno Breker]], mit dem er seit dem zweiten Parisaufenthalt befreundet war – in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Künstler des NS-Staats aufgenommen und war dadurch von einem Fronteinsatz freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde er Professor am Fachbereich [[Architektur]] an der [[Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. Dort hatte er den [[Lehrstuhl]] für [[Modellieren]] und [[Aktzeichnen]] inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk ===&lt;br /&gt;
Edzard interessierte sich in Paris zuerst für [[Auguste Rodin]] und [[Aristide Maillol]], fand seinen Wegweiser dann aber vor allem in [[Charles Despiau]]. Angezogen von den reinen Linien der ägyptischen Plastik, schaffte er existenzielle Figuren: Den menschlichen Körper, fein und dünn, aufrecht, sitzend oder liegend, still und statisch konstruktiv. Sein Thema ist Anmut und Stille. Kaum merklich [[Archaik (Kunst)|archaisierend]] und auch [[Verformung|Deformierungen]] zulassend, bildete Edzard schmale, stilisierte Körper, die zwangsläufig sehr jugendlich wirken. So sind die weiblichen Figuren, die Edzard dreimal häufiger thematisiert als männliche, fast immer mädchenhaft: von „zarter Lebendigkeit“ und manchmal „Verletzlichkeit“ – selten erotisch. Seine Figuren sind hauptsächlich klein, die größten unterlebensgroß.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mann mit Hund (Kurt Edzard) (1).jpg|mini|Mann mit Hund (1925) am westlichen Eingang von Schröders Elbpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Bombendenkmal (2006).JPG|mini|„Den Toten des Krieges, der Gewaltherrschaft, der Vertreibung“ (1962) auf dem [[Hauptfriedhof Braunschweig]]]]&lt;br /&gt;
Zwei seiner Figuren aus [[Muschelkalk]], die seit 1925 im Park des Wohnhauses von Sigmund Gildemeister in Hamburg-Hochkamp gestanden hatten, wurden 1956 in den Eingang von [[Schröders Elbpark]] unterhalb der Elbchaussee / Einmündung Schlagbaumtwiete versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. August 1956&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edzards Werke standen für die „junge Skulptur“, wie die von Hermann Haller, Ernesto de Fiori oder [[Alberto Giacometti]] im Kreis der internationalen Künstler des [[Café du Dôme]] in Paris. Erfolge hatte er in den 1920er und den 1930er Jahren. Bildnisaufträge blieben ein Schwerpunkt während der folgenden, jeweils einige Jahre dauernden Aufenthalte in Paris und London und auch in der Zeit, die er während des Zweiten Weltkriegs wieder in Berlin verbrachte. Seine Modelle waren Aristokraten, Boxer, Schauspieler oder Sänger. Er stellte in den wichtigen Galerien und Salons aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bremer Kunsthalle]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunsthalle-bremen.de/sammlung/online-katalog/ kunsthalle-bremen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; besitzt folgende Werke von Kurt Edzard:&lt;br /&gt;
* Weiblicher Halbakt, Gemälde, undatiert&lt;br /&gt;
* Bildnis der Frau des Künstlers, um 1918&lt;br /&gt;
* Bildnis Hermann Strohm, um 1918&lt;br /&gt;
* Große Stehende, 1919&lt;br /&gt;
* Büste eines Knaben, um 1920&lt;br /&gt;
* Stehende Frau, 1920&lt;br /&gt;
* Liebespaar, 1921&lt;br /&gt;
* Porträt M. H. (Frauenkopf), 1923&lt;br /&gt;
* „Nuna“ (große Stehende), 1923&lt;br /&gt;
* Liegender Akt, 1925&lt;br /&gt;
* Amphitrite, 1929&lt;br /&gt;
* Frau mit aufgestütztem Arm (Brustbild), 1949&lt;br /&gt;
* Kretisches Mädchen, 1959&lt;br /&gt;
* Liegende Frau, undatiert&lt;br /&gt;
* Männliches Bildnis, undatiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edzards Figurenauffassung entsprach nicht dem üblichen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Menschenbild und lief Gefahr als [[Entartete Kunst|entartet]] zu gelten. Sein Name befand sich dennoch auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] und somit wichtigsten Künstler des NS-Staats.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit den ersten Pariser Jahren eng befreundet mit [[Arno Breker]]. 1934 gestaltete Breker eine Bronzebüste von Edzard.&amp;lt;ref&amp;gt;Künstler-Archiv im [[Museum Europäischer Kunst]], eingesehen am 14. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren wurde sein etwas [[Impressionismus|impressionistischer]] Stil einfacher und stark reduzierend. Die statische Form – meditierend, erdhaft und ausgewogen – blieb das Wesentliche seines Werks, das man in verschiedenen deutschen Museen und Privatsammlungen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Lufft]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Edzard, Plastiken, Zeichnungen. Probaris, eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Edition Querschnitt, Braunschweig 1973.&lt;br /&gt;
* Peter Lufft: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701307|Seite=64}}&lt;br /&gt;
* Regina Gramse: &amp;#039;&amp;#039;Zur Eröffnung der Ausstellung „Zarte Lebendigkeit – Plastiken und Zeichnungen von Kurt Edzard“.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Focke, 2007.&lt;br /&gt;
* [[Ewald Bender]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Plastik auf der Winterausstellung der Berliner Secession.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;, 1912.&lt;br /&gt;
* Emil Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Bieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst für alle]]&amp;#039;&amp;#039;, 1923.&lt;br /&gt;
* Robert Heinz Heygrodt: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Cicerone]]&amp;#039;&amp;#039;, 1924.&lt;br /&gt;
* Peter Lufft: &amp;#039;&amp;#039;Bildnisbüste Prinz von Hohenlohe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2.1949.&amp;lt;!--2. Jahrgang 1949 oder Nr. 2 des Jahrgangs 1949?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer verewigte er die Jugend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurt Edzard zum Gruß, für Kunst und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Juni 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bremer Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weltkunst]]&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 1970.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ohff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Menschenbild bei Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, März 1959.&lt;br /&gt;
* Harro Siegel: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Kurt Edzard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus dem kulturellen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig, 2/1960.&amp;lt;!--Periodikum oder Buch?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Meersmann: &amp;#039;&amp;#039;Edzards Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1965.&lt;br /&gt;
* Ursula Bode: &amp;#039;&amp;#039;Schmal, schlank, voller Grazie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ribeaugoutte.com/edzard Kurt Edzard] auf &amp;#039;&amp;#039;ribeaugoutte.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.artefact.kunsthalle-bremen.de/data/dokumente/5/00028229_m.pdf Biografie als PDF-Dokument] auf &amp;#039;&amp;#039;artefact.kunsthalle-bremen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11868793X|VIAF=30331041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Edzard, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Edzard, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Edzard, Kurt Conrad Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lerche2</name></author>
	</entry>
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