<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kurt_Dittmar</id>
	<title>Kurt Dittmar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kurt_Dittmar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Dittmar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T05:12:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Dittmar&amp;diff=448197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix. Schreibweise vereinheitlicht.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Dittmar&amp;diff=448197&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-13T18:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix. Schreibweise vereinheitlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Dittmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1891]] in [[Magdeburg]]; † [[26. April]] [[1959]] in [[Holzminden]]) war deutscher [[Generalleutnant]] und Rundfunkkommentator im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Dittmar trat am 6. März 1909 als [[Offizieranwärter]] in das 4. Pionier-Bataillon der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Magdeburg]] ein und avancierte bis Ende August 1910 zum [[Leutnant]]. Vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1912 bis 5.&amp;amp;nbsp;August 1914 erfolgte seine Kommandierung an die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] in Berlin-Charlottenburg zur weiteren Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam er wieder zu seinem [[Bataillon]] und wurde zunächst als [[Adjutant]] und [[Zugführer]] eingesetzt. Als solcher wurde er am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1915 [[Oberleutnant]]. Am 8. Januar 1916 erfolgte seine Ernennung zum [[Kompaniechef]] und im Dezember 1917 übernahm er kurzzeitig die Führung des I.&amp;amp;nbsp;Bataillons des [[5. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 165|5.&amp;amp;nbsp;Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 165]]. Dort erreichte ihn am 17. Dezember die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], bevor er am 9.&amp;amp;nbsp;Januar 1918 wieder zu seiner Kompanie zurückkehrte. Dieses Kommando gab Dittmar am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1918 wieder ab. Er wurde mit der Führung des III.&amp;amp;nbsp;Bataillons des Infanterie-Regiments 165 beauftragt und am 25.&amp;amp;nbsp;August 1918 schließlich zu deren Kommandeur ernannt. Für sein Wirken während des Krieges erhielt er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und das Lübecker [[Hanseatenkreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dittmar war 1920 [[Verbindungsoffizier]] zur Alliierten Militärkommission, die die Verträge zur deutschen [[Kapitulation]] ausarbeiteten. In der [[Reichswehr]] fand er Verwendung als [[Pionier (Militär)|Pionieroffizier]] im Truppen- und Stabsdienst. Von Oktober 1927 bis September 1931 war er als Ausbilder an der [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in [[Dresden]] und wurde dort am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1931 zum [[Major]] befördert. Im Anschluss an diese Tätigkeit wechselte er ins [[Reichswehrministerium]] nach Berlin zum [[General der Pioniere und Festungen#Inspektion der Pioniere und Festungen (In 5)|Inspekteur der Pioniere und Festungen (In 5)]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 übernahm er dann das 1.&amp;amp;nbsp;Pionier-Bataillon in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1934 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Als [[Oberst]] (seit 1.&amp;amp;nbsp;April 1936) wurde er am 6.&amp;amp;nbsp;April 1937 Kommandeur der [[Pionier (Militär)|Pionierschule]] in [[Berlin-Karlshorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war er Kommandeur der Pionierschule&amp;amp;nbsp;II. Am 15.&amp;amp;nbsp;März 1940 wurde er zum Pionierführer der [[1. Armee (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Armee]] ernannt und am 1.&amp;amp;nbsp;April 1940 zum [[Generalmajor]] befördert. Ab 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1941 war er Kommandeur der [[169. Infanterie-Division (Wehrmacht)|169.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]]. Vom 1. bis 8. Juli focht seine Division erfolgreich die Schlacht um [[Salla (Finnland)|Salla]]. An der Front in [[Finnland]] im Rahmen des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Unternehmens „Polarfuchs“]] (Vorstoß auf die Murmanbahn) erkrankte Dittmar so schwer, dass er nicht mehr frontverwendungsfähig war und Ende September 1941 durch Generalleutnant [[Hermann Tittel]] abgelöst werden musste. Er wurde am 19. Dezember 1941 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet. Das [[Oberkommando der Wehrmacht|OKW]] versetzte Dittmar im April 1942 als General z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. (zur besonderen Verwendung) zum [[Funk-Stunde Berlin|Reichssender Berlin]], wo er sich, vor allem gegen Kriegsende, durch ungewohnt realistische Radiokommentare zur militärischen Lage von den übrigen Kommentatoren abhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] hielt ihn für einen klugen Kopf, der sich durch seine guten Kommentare sowohl in der Heimat wie im Ausland einen guten Namen gemacht habe. Im Juli 1944 sprach Goebbels, wie seinen Tagebüchern zu entnehmen ist, „ein sehr ernstes Wort“ mit Dittmar, da dieser in seinem letzten Kommentar sehr pessimistisch gesprochen habe und sich in Wahrheitsliebe gefalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Dittmar, his son Berend and MG Leland S. Hobbs in April 25 1945 in Magdeburg.jpg|mini|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Kurt Dittmar (Mitte) und sein Sohn Berend (2. von links) nach ihrer Übergabe in Kriegsgefangenschaft, Kommandeur der 30. Infanterie-Division General Hobbs (rechts), Magdeburg, 25. April 1945&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Dittmar erschien im April 1945 nicht mehr zum Dienst, sodass zunächst das Gerücht aufkam, er habe Selbstmord begangen. Tatsächlich aber hatte er sich aus Berlin in Sicherheit gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Janusz Piekałkiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Secret Agents, Spies &amp;amp; Saboteurs: Secret Missions of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Verlag David and Charles, 1974, ISBN 9780715366844, S.&amp;amp;nbsp;519&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne Kenntnis des zuständigen Generals [[Adolf Raegener]] setzte er am 25.&amp;amp;nbsp;April 1945 in dem schmalen noch von deutschen Truppen gehaltenen Streifen nahe Magdeburg zusammen mit seinem damals sechzehnjährigen Sohn, der eine Flagge des Roten Kreuzes zeigte, und mit zwei Offizieren in einem Ruderboot in den Bereich der 30.&amp;amp;nbsp;US-Infanterie-Division auf die Westseite der Elbe über.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldhickory30th.com/Dittmar%20Surrender%20Page.htm Schilderung der Übergabe General Dittmars und seiner Begleiter auf der Traditions-Website der 30. US-Infanterie-Division]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelius Ryan: &amp;#039;&amp;#039;The Last Battle: The Classic History of the Battle for Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Simon and Schuster, 2010, ISBN 9781439127018&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort versuchte er zunächst, die Evakuierung deutscher Verwundeter nach Westen über die Elbe in die Zuständigkeit der amerikanischen Kräfte zu erreichen. Dies scheiterte an der Forderung, dass die deutsche Seite zunächst die Kampfhandlungen einstelle: Dittmar hatte seit Jahren keine Truppen geführt und damals erst recht kein Mandat durch General Raegener. Der Dittmar begleitende Major [[Werner Pluskat]], ein in Deutschland und bei den US-Amerikanern bekannter Veteran des [[D-Day]], setzte eine Nachricht an die benachbarten deutschen Truppen ab, sich ebenfalls den Amerikanern auf der westlichen Seite der Elbe zu ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;117th Infantry Division Secret Unit Journal vom 25.&amp;amp;nbsp;April 1945, auszugsweise in: Report on the surrender of Gen. Kurt Dittmar and party. {{Webarchiv|url=http://www.30thinfantry.org/history_docs/dittmar_gen_kurt_magdeburg_germany_april_25_1945.pdf |wayback=20140617002924 |text=online |archiv-bot=2022-03-11 11:28:14 InternetArchiveBot }} (PDF; 4,8 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der Verhandlungen nahmen General Dittmar und seine Begleiter das Angebot ihrer Gesprächspartner an, sich zu ergeben. Angesichts der Bekanntheit Dittmars bei den Alliierten als &amp;#039;&amp;#039;Voice of the German High Command&amp;#039;&amp;#039; (Stimme des OKW)&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpecCamp11&amp;quot;&amp;gt;Biografie Kurt Dittmars als einer der Kriegsgefangenen des britischen Lagers Special Camp XI {{Webarchiv|url=http://www.specialcamp11.fsnet.co.uk/Generalleutnant%20Kurt%20Dittmar.htm |wayback=20130822114802 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-11 11:28:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; fand seine freiwillige [[Kriegsgefangenschaft]] große Aufmerksamkeit in deren Medien, so berichteten US-Magazine wie [[Time]] und [[Life (Magazin)|Life]] darüber. Am Abend des 25.&amp;amp;nbsp;April 1945 war der Kommandeur der 30. US-Infanterie-Division General [[Leland Hobbs]] Gastgeber eines Abendessens mit seinen prominenten Gefangenen, das publikumswirksam in Magdeburg stattfand, dessen westelbischer Teil vor einigen Tagen durch US-Truppen eingenommen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gettyimages.com/detail/news-photo/general-kurt-dittmar-the-wehrmacht-radio-commentator-with-news-photo/3320638 Foto-Serie von Getty Images zur Übergabe General Dittmars an die US-Amerikaner]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der amerikanische Geheimdienstoffizier [[Saul Kussiel Padover]] interviewte Dittmar dort und beschrieb das Interview 1946 in seinem autobiographischen Werk &amp;#039;&amp;#039;Experiment in Germany&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;New York 1946. Deutsch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lügendetektor. Vernehmungen im besiegten Deutschland 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-4478-7, S. 304–313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1945 kam Dittmar ins [[Kriegsgefangenenlager|Generalslager]] [[Trent Park]] nahe [[London]]. Seit Januar 1946 war er mehrfach im britischen Lager für hochrangige deutsche Kriegsgefangene [[Island Farm|Special Camp&amp;amp;nbsp;XI]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpecCamp11&amp;quot;/&amp;gt; Unter den dort heimlich aufgenommenen Gesprächen der Gefangenen sind auch solche von Dittmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1947 trat Dittmar im Berufungsverfahren gegen den Leiter des Nachrichtenwesens in der Presseabteilung des Reichspropagandaministeriums [[Hans Fritzsche]] in Nürnberg als Zeuge auf. Mitte Mai 1948 wurde er freigelassen und reiste in die Bundesrepublik Deutschland aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 165 im Weltkriege. Nach den amtlichen Kriegstagebüchern und Aufzeichnungen von Kriegsteilnehmern.&amp;#039;&amp;#039; (mit Otto Fliess), 1927.&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=asm-004:1954:120::1018 &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Salla 1.-8.7.1941.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine schweizerische Militärzeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; (ASMZ), Band 120, 1954, S. 110–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001268|Kurt Dittmar||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 30/1959 vom 13. Juli 1959}}&lt;br /&gt;
* [[Sönke Neitzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2005, ISBN 3-549-07261-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051404835|LCCN=no/2009/121757|VIAF=96824502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Dittmar, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dittmar, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg, Rundfunkkommentator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Holzminden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
	</entry>
</feed>