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	<title>Kurt Bong - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2025-11-10T18:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Bong&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1937]] in [[Stolberg (Rheinland)]]) ist ein [[Jazzmusiker in Deutschland|deutscher Jazzmusiker]] (Schlagzeuger, Orchesterleiter). Spezialität des begehrten Studiomusikers und international beachteten Begleiters sind „ein leicht federnder Beckenschlag und aufheizende Fills“.&amp;lt;ref name=K&amp;gt;[[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1989 und 2000 leitete er die [[hr-Bigband]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bong lernte zunächst Geige, Klarinette und Klavier, seit dem 15. Lebensjahr Schlagzeug. Während der Ausbildung zum [[Triebfahrzeugführer|Lokführer]] spielte er 1957 bei [[Jack van Poll]], mit dem er, ebenso wie dann auch mit [[Ingfried Hoffmann]], beim [[Deutsches Amateur-Jazz-Festival|Düsseldorfer Jazzfestival]] hervortrat. 1959 und 1960 folgten dort Auftritte mit den &amp;#039;&amp;#039;[[The Feetwarmers|Feetwarmers]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Trio von [[Klaus Doldinger]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt; mit denen er auch seine erste Amerika-Tournee unternahm. Auch giggte er mit [[Hans Koller (Musiker, 1921)|Hans Koller]], [[Francy Boland]], [[Albert Mangelsdorff]] sowie [[Wild Bill Davison]]. 1961 wurde er Profimusiker und spielte während seines in Berlin begonnenen Studiums u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Ack van Rooyen]], [[Benny Bailey]], [[Fritz Schulz-Reichel]], [[Herb Geller]] und der [[SFB Big Band]] sowie dem Orchester von [[Werner Eisbrenner]]. Während des Musikstudiums an der [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Musikhochschule Köln]] spielte er 1962/1963 mit dem Orchester von [[Erwin Lehn]]. Daneben entstanden Schallplatten mit [[Dieter Reith]] und [[Wolfgang Dauner]]; auch wirkte er an [[Attila Zoller]]s Soundtrack zu [[Herbert Vesely]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Brot der frühen Jahre&amp;#039;&amp;#039; mit. Von 1964 bis 1969 arbeitete er als Schlagzeuger in den ZDF-[[Big Band]]s, zunächst unter [[Kurt Henkels]] in Hamburg, ab 1966 unter [[Max Greger]] in München. Daneben bildete er mit [[George Mraz]] die Rhythmusgruppe im Münchener [[Jazzclub]] &amp;#039;&amp;#039;[[domicile]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er mit [[Booker Ervin]], [[Stan Getz]], [[Dusko Goykovich]], [[Jan Hammer]] oder [[Jon Hendricks]] zu hören war. Mit dem Tentett von [[Don Menza]] gastierte er 1967/68 bei mehreren internationalen Festivals, etwa dem [[Montreux Jazz Festival 1967]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://database.montreuxjazz.com/concerts-database |titel=Festival 1967 |werk=Concerts database |hrsg=Montreux Jazz Archiv |sprache= |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dort wurde er mit einem Solistenpreis als Schlagzeuger ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NVE19670619-01.2.8 |titel=Le premier festival international de jazz de Montreux |werk=[[Le Nouvelliste]] |datum=1967-06-19 |sprache=fr |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Joe Haider]] tourte er durch Irland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 ging Bong zu [[Willy Berking]] und seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Hessischer Rundfunk|Tanz- und Unterhaltungsorchester des Hessischen Rundfunks]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Klarinettisten [[Heinz Schönberger (Musiker)|Heinz Schönberger]] wurde Bong 1989 Leiter der Formation und machte aus dem altgedienten Klangkörper eine vor allem und zuerst Jazz-spielende Band, die &amp;#039;&amp;#039;hr-Bigband&amp;#039;&amp;#039;. Das Orchester arbeitete nun – auch in öffentlichen Konzerten – wieder vermehrt mit großen Solisten wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Chick Corea]], [[Arturo Sandoval]], [[Johnny Griffin]], [[Clare Fischer]], [[Clark Terry]], [[Ernie Watts]], [[Sweets Edison|Harry Sweets Edison]], [[Rolf Kühn (Musiker)|Rolf Kühn]], [[Louie Bellson]] und [[Jimmy Woode]]. Ende Dezember 2000 ging Bong in den Ruhestand. Seitdem lebt er mit seiner Lebensgefährtin in [[Oberstaufen]] im [[Landkreis Oberallgäu]], trat aber auch mit [[Paul Kuhn]] oder Clark Terry auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1970er Jahren gehörte er auch zu der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;From&amp;#039;&amp;#039; um [[Klaus Göbel]] (mit [[Gustl Mayer (Musiker)|Gustl Mayer]]). Er spielte weiterhin mit [[Emil Mangelsdorff]], [[Peter Herbolzheimer]], [[Volker Kriegel]], [[Jimmy Smith]] und [[Toots Thielemans]], war aber auch als Studiomusiker von [[Stephan Sulke]] verdingt. Bong ist auf Schallplatten mit Klaus Doldinger, Max Greger, [[Hugo Strasser]], [[Hank Jones]], [[Helmut Brandt (Musiker)|Helmut Brandt]] und [[Manfred Krug]] zu hören. Daneben leitete er auch eigene Gruppen, u.&amp;amp;nbsp;a. in den 1980ern die [[Rockjazz]]-Formation &amp;#039;&amp;#039;Bong&amp;#039;&amp;#039;, die mit [[Billy Cobham]] als Gast 1983 durch Ungarn tourte. Weiterhin unterrichtete Bong an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main|Hochschule für Musik Frankfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „Der Lokführer, der ein Schlagzeuger war“, in: Wolfgang Sandner, Jazz in Frankfurt. 1990, S. 123–127 (mit Diskographie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kurt-bong.de/40564.html Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134333209|LCCN=no/2007/136001|NDL=|VIAF=73646701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bong, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hessischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bong, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jazzschlagzeuger und Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stolberg (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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