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	<title>Kurt Beyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Beyer&amp;diff=236366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 16. März 2024 um 13:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Bauingenieur Kurt Beyer. Zum Markscheider siehe [[Curt Beyer]]; zu anderen Personen siehe [[Kurt Beier]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Kurt Beyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1881]] in [[Dresden]]; † [[9. Mai]] [[1952]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bauingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kurt Beyer wurde am 27. Dezember 1881 in Dresden geboren. Nach dem Abitur an der [[Dreikönigschule]] in Dresden-Neustadt begann er am 15. April 1901 ein Studium der Bauingenieurwissenschaften an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]], wo er 1901 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Cheruscia&amp;#039;&amp;#039; wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Elsheimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Burschenschafter nach dem Stande vom Wintersemester 1927/28.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1928, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zog erste Aufmerksamkeit auf sich, als er die beste Lösung der Aufgabe „Die Bestimmung der Höhenlage von Punkten mittels üblicher Verfahren und die Feststellung und Beweisführung der Fehlerfortpflanzung während der Messung“ vorlegte. Er erhielt den von der Bauingenieurabteilung aufgrund des Rektoratswechsels 1904 gestifteten ersten Preis. 1905 schloss er sein Studium mit dem Prädikat „mit Auszeichnung bestanden“ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer begann seine berufliche Laufbahn am 1. Januar 1906 als Regierungsbauführer ([[Referendar]]) in der sächsischen Straßen- und Wasserbauverwaltung. Bereits am 1. April des gleichen Jahres wurde er Assistent am Lehrstuhl für Statik der Baukonstruktionen, Festigkeitslehre und Stahlbrückenbau. Unter der Lehrstuhlleitung seines Lehrers [[Georg Christoph Mehrtens]] verteidigte er 1907 seine [[Dissertation]] „Eigengewicht, günstige Grundmaße und geschichtliche Entwicklung der Auslegerträger“ mit „summa cum laude“ und wurde zum Doktor-Ingenieur promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Beyer am 1. Juli 1908 seine Assistententätigkeit beendet hatte, begann er als Sektionsingenieur der siamesischen Staatsbahnen bei großen Projekten in [[Siam]] (heute: [[Thailand]]) seine Spuren zu hinterlassen – unter anderem beim Bau der Bondora-Brücke über den [[Mae Nam Chao Phraya]] (&amp;#039;&amp;#039;Chao-Phraya-Fluss&amp;#039;&amp;#039;, auch: „Menam“), beim Bau der ersten Hafenanlage von [[Bangkok]] und bei der Planung zum Neubau des [[Großer Palast (Bangkok)|Königspalastes]], der wegen des Todes des [[Chulalongkorn|Königs]] am 23. Oktober 1910 nie realisiert wurde. Beyers Engagement in Thailand war für diese Zeit nicht ungewöhnlich. Neben dem Architekten [[Karl Siegfried Döhring|Karl Döhring]] arbeiteten bei der [[State Railway of Thailand|thailändischen Staatsbahn]] von 1891 bis 1914 rund 50 deutsche Ingenieure, unter anderem [[Karl Bethge]], [[Luis Weiler]] und [[Emil Eisenhofer]]. Ab dem 1. April 1911 nahm Beyer seine Tätigkeit als bautechnischer Berater des Innenministeriums von Siam auf, wobei sein Tätigkeitsschwerpunkt im Entwurf und der Ausführung von Stahlbetonbrücken lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Malaria|Sumpffieber]] im Sommer 1914 zwang ihn, nach Deutschland zurückzukehren. Dort legte er die zweite Staatsprüfung für den höheren technischen Staatsdienst im Bauwesen mit Auszeichnung ab, erhielt einen Staatspreis und wurde zum Regierungsbaumeister ([[Assessor]]) ernannt. Die Rückkehr nach Südostasien wurde durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg verschlug den Kriegsfreiwilligen Beyer als Kämpfer nach [[Galizien]] und in die [[Bukowina]]; später ging er als Regierungsbaumeister des deutschen Feldeisenbahnchefs in die [[Türkei]], um Werkstätten für die Anatol- und [[Bagdadbahn]] zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Beyer Grab.JPG|miniatur|Grab von Kurt Beyer auf dem Loschwitzer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1919 erfolgte seine Berufung als [[ordentlicher Professor]] auf den Lehrstuhl für Statik der Baukonstruktionen und Technische Mechanik für Bauingenieure an der Technischen Hochschule Dresden. Das Lehrgebiet Statik der Baukonstruktionen war bis dahin Teilgebiet des Lehrstuhls für eiserne Brücken, Festigkeitslehre und Statik der Baukonstruktionen, den seit 1913 [[Willy Gehler]] innehatte. Beyer war 1920 bis 1922, 1930 bis 1932 und 1941 bis 1945 Vorstand der Bauingenieurabteilung. Er widerstand den zahlreichen Berufungsangeboten, so zum Beispiel 1926 nach Graz, 1934 an die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]] oder 1936 an die [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Berlin]], was seinen herausragenden fachlichen Rang unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1927 hatte Beyer ein Ingenieurbüro gegründet, in dem er vorwiegend ehemalige Schüler beschäftigte und das sich mit der Lösung baustatischer Aufgaben aus vielen Bereichen des Brücken-, Berg- und Wasserbaus beschäftigte. Beyer wurde 1938 zu militärischen Übungen herangezogen. 1939 nahm der 58-jährige auch am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, wurde aber ein Jahr später auf Drängen der Industrie für „unabkömmlich“ erklärt und schied aus dem Kriegsdienst aus. Bis 1944 war er Professor an der Technischen Hochschule Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 widmete sich Beyer dem provisorischen Wiederaufbau der zerstörten [[Liste der Elbquerungen in Dresden|Dresdner Elbbrücken]] und übernahm bis 1950 die Leitung der Hauptabteilung Bauwesen des Landes Sachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UJ Universitätsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; Zur Aufnahme des Lehrbetriebes an der Technischen Hochschule Dresden 1946 übernahm er neben seinem früheren Fachgebiet Vorlesungen in Stahlbrücken- und Stahlhochbau, Baustoff- und Festigkeitslehre bis zu seiner [[Emeritierung]] 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer wurde 1948 ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen]] und 1949 ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig |url=https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/beyerku |titel=Mitglieder: Kurt Beyer, Prof. Dr.-Ing. |abruf=2015-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-friedrich-august-kurt-beyer-208 |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Friedrich August Kurt Beyer |abruf=2015-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Beyer wohnte in Dresden-Wachwitz, Wachwitzer Bergstraße 14c.&amp;lt;ref&amp;gt; Rainer Ehlich, Claudia Müller, Otto-R. Wenzel: Wachwitz – Geschichte eines Fischer- und Weindorfes. Elbhang-Kurier-Verlag, Dresden 2000, S. 144/45 &amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 9. Mai 1952 in Dresden, sein Grab befindet sich auf dem [[Loschwitzer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das wissenschaftliche Werk ==&lt;br /&gt;
Beyer hat zahlreiche grundlegende wissenschaftliche Arbeiten herausgegeben. Seit 1923 arbeitete er an seinem bedeutendsten theoretischen Werk, &amp;#039;&amp;#039;Die Statik im Eisenbetonbau&amp;#039;&amp;#039; (1927), auch „Beyer-Bibel“ genannt. Bemerkenswert ist die in sein Buch aufgenommene Systematik zur Lösung [[Lineares Gleichungssystem|linearer Gleichungssysteme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der direkten Lösung von Gleichungssystemen behandelt er auch deren iterative Lösung. Die Weiterentwicklung der iterativen Lösung von Gleichungssystemen führte später zum [[Cross-Verfahren]] und zum [[Kani-Verfahren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Begriff [[Matrix (Mathematik)|Matrix]], der uns heute bei der Formulierung baustatischer Zusammenhänge geläufig ist, wurde bei der Lösung linearer Gleichungssysteme schon von Beyer eingeführt. Seine grundlegenden Forschungen zu Turbinen-Fundamenten, deren Betrachtung als dynamisch beanspruchte Tragwerke er international durchsetzte, führten zu deren Erhöhung der Zuverlässigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bauten ==&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Ersten Weltkrieg sammelte Beyer Erfahrungen im Hafenanlagen- und Eisenbahnbrückenbau in Südostasien. Als Sachverständiger der Bergwerksgesellschaften und als enger Mitarbeiter der [[Aktiengesellschaft Sächsische Werke|ASW]], die damals in der Nähe der [[TH Dresden]] ihren Firmensitz hatte, unterstützte er die Entwicklung und Herstellung von [[Abraumförderbrücke]]n, [[Eimerkettenbagger|Eimerkettentiefbagger]], [[Schaufelradbagger]] und anderen Geräten, die der aufblühende Braunkohlebergbau benötigte. Beyer war somit maßgeblich an der Entstehung des Großtagebaus in Mitteleuropa beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Entwurf der [[Altstadtbrücke Meißen|Straßenbrücke in Meißen]] von 1933 errang den ersten Preis und wurde noch im selben Jahr ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/doch-keine-hitler-bruecke-4035720.html |autor=Udo Lemke |titel=Doch keine Hitler-Brücke |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2018-10-19 |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor den Toren Dresdens zeichnete Beyer 1928 bis 1930 für den Entwurf und den Bau des [[Pumpspeicherwerk Niederwartha|Pumpspeicherwerks Niederwartha]] verantwortlich. Weitere Wasserkraftanlagen, an deren Ausführung er beteiligt war, sind die Talsperren [[Talsperre Sosa|Sosa]], [[Talsperre Cranzahl|Cranzahl]] sowie den Wasserhochbehälter und die Verteilungsleitungen der Wasserversorgung in [[Aue (Sachsen)|Aue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit 1996 verleihen die Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur der Technischen Universität Dresden für herausragende Abschlussarbeiten den Kurt-Beyer-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/forschung-transfer/services-fuer-forschende/preise-fuer-forschende/universitaetspreise/kurt-beyer-preis |autor=TU Dresden, Melanie Gerber |titel=Kurt-Beyer-Preis |datum=2022-03-02 |abruf=2022-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von [[Martin Dülfer]] entworfene Gebäude, in dem seit 1913 die Bauingenieure der Technischen Universität Dresden forschen und lehren, trägt seit 1953 den Namen „[[Beyer-Bau]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein berufliches Ideal „Wissenschaftliche Erkenntnis und praktische Nutzung zu verknüpfen“ konnte er in seinem Leben beispielgebend für weitere Bauingenieurgenerationen verwirklichen. Anders als sein Dresdner Kollege [[Willy Gehler]] bewahrte Kurt Beyer Abstand zu NS-Organisationen wie [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;UJ Universitätsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; [[Sturmabteilung|SA]] und [[Schutzstaffel|SS]] und verzichtete auf mögliche Privilegien, die Sympathisanten zufielen, wenn sie sich aus eigennützigen Motiven mit Führerkult und Judenhass arrangiert hatten. Dabei bewies er mehr als einmal Mut und Durchsetzungsvermögen, als es darum ging, den Anmaßungen lokaler SA-Größen Einhalt zu bieten und Schaden von Lehrstuhl und Studentenschaft abzuwenden. „Beyer galt einerseits als streng und dabei manchmal gar als etwas raubeinig, andererseits war er für seine Menschlichkeit, Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Güte und große Arbeitsintensität bekannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Möller, Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Beyer (1881–1952). Erinnerung an einen bedeutenden Statiker und Bauingenieur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bautechnik&amp;#039;&amp;#039;, 79. Jahrgang 2002, Nr. 5, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Kurt Beyer wird im [[Universitätsarchiv der Technischen Universität Dresden]] aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UJ Universitätsarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jutta Wiese |Titel=Der einzigartige Nachlass des Prof. Kurt Beyer |Sammelwerk=[[Dresdner Universitätsjournal]] |Nummer=9/2012 |Datum=2012-05-22 |Online=[https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/ressourcen/dateien/universitaetsjournal/uj_pdfs/uj_2012/UJ09-12.pdf?lang=de#page=8 online] |Format=PDF |KBytes=2400 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerald Hacke: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Kurt Beyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dorit Petschel]]: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre TU Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der TU Dresden 1828–2003.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.&amp;amp;nbsp;V. von [[Reiner Pommerin]], Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-412-02503-8, S. 88–89.&lt;br /&gt;
* Falk Hensel: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederbeginn an der Technischen Hochschule Dresden 1945. Die Karrieren von Kurt Beyer und Willy Gehler.&amp;#039;&amp;#039; München 2010.&lt;br /&gt;
* M. Koch, G. Franz, H. Steup: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Beyer – Hochschullehrer und Bauingenieur in Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;VDI Jahrbuch der Gesellschaft für Bautechnik 1992&amp;#039;&amp;#039;. Teil III (Herausragende Ingenieurleistungen in der Bautechnik). VDI-Verlag, Düsseldorf 1992, S. 355–393.&lt;br /&gt;
* Bernd Möller, Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Beyer (1881–1952). Erinnerung an einen bedeutenden Statiker und Bauingenieur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bautechnik (Zeitschrift)|Bautechnik]], 79. Jahrgang 2002, Nr. 5, S. 335–339.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|206||Beyer, Kurt Friedrich August|[[Heinz Neuber]]|132605368}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Stiglat]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauingenieure und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst &amp;amp; Sohn]], 2003.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Beyers Beitrag zur Baustatik.&amp;#039;&amp;#039; In: Tagungsband 29. Dresdner Brückenbausymposium, hrsgn. v. [[Manfred Curbach]], S. 101–126. Institut für Massivbau der TU Dresden, Dresden 2019, ISBN 978-3-86780-585-8, S. 101–126, s.&amp;amp;nbsp;a. [[Beton- und Stahlbetonbau]] 115 (2020), Heft 1, S. 62–80, ISSN 0005-9900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigengewicht, günstige Grundmaße und geschichtliche Entwicklung des Auslegerträgers&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig: Verlag von Wilhelm Engelmann 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Statik im Eisenbetonbau&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Konrad Wittwer Verlag 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Statik im Eisenbetonbau&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lehr- und Handbuch der Baustatik, Band I u. II. Berlin: Springer Verlag 1933 u. 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Statik im Stahlbetonbau&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lehr- und Handbuch der Baustatik. Berlin: Springer Verlag 1948, 1956 u. 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132605368}}&lt;br /&gt;
* [https://tu-dresden.de/bu/bauingenieurwesen/sdt/das-institut/feuilleton/copy2_of_index Kurt Beyer], Erinnerung an einen bedeutenden Statiker und Bauingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132605368|VIAF=8552019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyer, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestand in der Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyer, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beyer, Friedrich August Kurt (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Professor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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