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	<title>Kurspflege - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T13:48:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurspflege&amp;diff=433541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-13T14:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurspflege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Kursregulierung&amp;#039;&amp;#039;) sind im [[Börse]]nwesen sämtliche Maßnahmen von [[Marktteilnehmer]]n, die das Ziel haben, den [[Börsenkurs]] eines [[Handelsobjekt]]s zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kurspflege ist eine freiwillige Intervention in die [[Marktentwicklung]], um die Kurse von Effekten deren [[Innerer Wert|innerem Wert]] anzupassen und so auf einen möglichst gleichmäßigen Kursverlauf einzuwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=N__QBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;dq=Kurspflege+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiDtr_J-YvtAhUO_aQKHeAIATsQuwUwBXoECAEQBw#v=onepage&amp;amp;q=Kurspflege%20lexikon&amp;amp;f=false  Georg Tegethoff, &amp;#039;&amp;#039;Das Treuhandgeschäft der westdeutschen und amerikanischen Banken&amp;#039;&amp;#039;, 1963, S. 65]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurspflege ist die gezielte Einwirkung auf den Börsenkurs eines Wertpapiers, die nicht durch die aktuelle [[Ertragslage|Geschäftslage]] des Emittenten oder die allgemeine Marktentwicklung begründet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Ekkenga]], &amp;#039;&amp;#039;Kurspflege und Kursmanipulation nach geltendem und künftigem Recht&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht|WM]], 2002, S. 317&amp;lt;/ref&amp;gt; Marktteilnehmer, die Kurspflege betreiben, sind [[Kreditinstitut]]e im Rahmen ihres [[Eigenhandel]]s oder [[Market-Maker]] und [[Designated Sponsor]]en als zugelassene Börsenteilnehmer. Handelsobjekte sind [[Effekten]] ([[Aktie]]n oder [[Anleihe]]n), [[Devisen]] oder [[Commodities]]. Kurspflege bezieht sich ausschließlich auf zufällige und erratische sowie extreme Kursschwankungen, die nicht der allgemeinen Marktlage entsprechen, darf aber keine andere Markttendenz herbeiführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=5yTRDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT1058&amp;amp;dq=Kurspflege+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiDtr_J-YvtAhUO_aQKHeAIATsQuwUwAHoECAYQBw#v=onepage&amp;amp;q=Kurspflege%20lexikon&amp;amp;f=false Hans E. Büschgen, &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Börsen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 638]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelfall bilden sich Börsenkurse aufgrund der [[Marktmechanismus|Marktmechanismen]] durch [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|Angebot]] und [[Nachfrage]] und unterliegen dadurch Kursschwankungen ([[Volatilität]]en), die auch extreme Ausmaße annehmen können. Den Emittenten oder Anbietern dieser Handelsobjekte ist aber daran gelegen, vor allem extreme Volatilitäten zu verhindern, weil sie [[Noise (Finanzmarkt)|Noise]] auslösen könnten oder bereits beinhalten, der auf dem [[Finanzmarkt]] zu einem [[Herdenverhalten]] und damit zu [[Marktstörung]]en führen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Unterschieden werden kann danach, &amp;#039;&amp;#039;wer&amp;#039;&amp;#039; Kurspflege betreibt, in welchem &amp;#039;&amp;#039;Zeitraum&amp;#039;&amp;#039; sie durchgeführt wird und welches &amp;#039;&amp;#039;Niveau&amp;#039;&amp;#039; die Eingriffe erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Crüwell/Jens Fürhoff, &amp;#039;&amp;#039;Kurspflege — Die rechtlichen Rahmenbedingungen nach geltendem und zukünftigem deutschem Recht unter besonderer Betrachtung der Vorgaben auf europäischer Ebene&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 334 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die an der Kurspflege interessierten [[Wirtschaftssubjekt]]e sind die [[Emittent (Finanzmarkt)|Emittenten]] selbst, [[Großaktionär]]e, [[Bankenkonsortium|Bankenkonsortien]], [[Market-Maker]] oder [[Designated Sponsor]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=VMSADQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA22&amp;amp;dq=Kurspflege+Marktmanipulation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjhiPWV2p3tAhWB66QKHUR_B1sQuwUwAXoECAYQBw#v=onepage&amp;amp;q=Kurspflege%20Marktmanipulation&amp;amp;f=false Steffen Kramer, &amp;#039;&amp;#039;Kurspflegemaßnahmen - zwischen strafbarer Marktmanipulation und zulässiger Kursstabilisierung&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 23]&amp;lt;/ref&amp;gt; Emittenten können in ihren Emissionsbedingungen eine [[Sperrfrist (Aktie)|Sperrfrist]] vorsehen, innerhalb derer die [[Aktionär]]e ihre [[Aktie]]n nicht verkaufen dürfen. Auch der [[Aktienrückkauf]] (bei Kurssturz) und der [[Greenshoe]] (bei [[Überzeichnung]]) dienen zur Kursstabilisierung. Market-Maker oder Designated Sponsoren sind aufgrund der [[Börsenordnung]] (z. B. § 80 BörsO [[Börse Frankfurt]]) dauerhaft verpflichtet, verbindliche [[Quote (Börse)|Quotes]] zu stellen, um [[Angebotslücke|Angebots-]] oder [[Nachfragelücke]]n auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitraum der Kurspflege kann sich auf eine kurze Zeit nach [[Börsengang]] (Emittenten) oder auf Dauer (Market-Maker oder Designated Sponsoren) beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zudem drei Kurspflegemaßnahmen unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Jenkinson/Howard Jones, &amp;#039;&amp;#039;The economics of IPO stabilization, syndicates and naked shorts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;European Financial Management&amp;#039;&amp;#039;, Band 13, Nr. 4, September 2007, S. 616–642&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei &amp;#039;&amp;#039;reiner Stabilisierung&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|pure stabilization}}) werden bei fallenden Kursen Aktien regulär und transparent über den Markt (die Börse) zurückgekauft ([[Aktienrückkauf]]).&lt;br /&gt;
* Bei Kurspflege über [[Short Position]]en ({{enS|short covering}}) wird durch die anfängliche Platzierung von mehr Aktien als eigentlich zu emittieren sind (bzw. durch eine [[Kapitalerhöhung]] neu entstanden sind), meist über die [[Wertpapierleihe]] eines [[Greenshoe]]s, eine Verbindlichkeit aufgebaut, die sich entweder durch Aktienrückkauf oder durch Umwandlung der Leihe in einen Kauf wieder glatt stellt.&lt;br /&gt;
* Bei den vergleichsweise selten vorkommenden &amp;#039;&amp;#039;Strafgeboten&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|penalty bids}}) stützen die Konsortialbanken den Kurs, indem sie Verkaufsaufträge ihrer Kunden über die entsprechende Aktie zurückhalten oder selbst kaufen.&lt;br /&gt;
Hier geht es darum, nachfrage- oder angebotsbedingte Kursstabilisierungen zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
[[Rechtsgrundlage]] für die Kurspflege sind [[Konsortialvertrag|Konsortialverträge]] der [[Emittent (Finanzmarkt)|Emittenten]] mit den Konsortialbanken oder die Börsenordnungen der jeweiligen Börsen. In beiden Fällen übernehmen die Banken oder die Market-Maker und Designated Sponsoren die [[Pflicht (Recht)|Pflicht]], als [[Kaufvertrag|Käufer]] oder [[Verkäufer]] eines bestimmten Wertpapiers aufzutreten, wenn es an der Börse zu [[Angebotsüberhang|Angebots-]] oder [[Nachfrageüberhang|Nachfrageüberhängen]] kommen sollte. Entweder sind die Interventionskurse in den Konsortialverträgen genannt oder ergeben sich aus der Marktentwicklung als Quotes der Market-Maker und Designated Sponsoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen Raum nimmt die [[Rechtsfrage]] ein, ob die Kurspflege eine strafbewehrte [[Marktmanipulation]] darstellt, denn sie greift in das Marktgeschehen künstlich ein. Bereits 1884 enthielt das [[ADHGB]] eine Strafnorm, wonach sich strafbar machte, wer „in betrügerischer Absicht auf Täuschung berechnete Mittel anwendete, um auf den Kurs von Aktien einzuwirken“ (Art. 249d ADHGB). Bis Juni 2002 enthielt das [[BörsG]] die Vorschrift, dass wer zur „Einwirkung auf den Börsen- oder Marktpreis von Wertpapieren (…) unrichtige Angaben über Umstände macht, die für die Bewertung der Wertpapiere (…) erheblich sind, oder solche Umstände entgegen bestehenden Rechtsvorschriften verschweigt oder sonstige auf Täuschung berechnete Mittel anwendet, wird (…) bestraft“ (§ 88 BörsG a. F.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Marktmissbrauchsverordnung]] (MMVO) verbietet allgemein die Vornahme von [[Geschäft (Wirtschaft)|Geschäften]], die geeignet sind, ein künstliches [[Preisniveau]] herbeizuführen. Die {{EU-Verordnung|2003|2273|titel=vom 22. Dezember 2003 zur Durchführung der Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Ausnahmeregelungen für Rückkaufprogramme und Kursstabilisierungsmaßnahmen}} machte im Erwägungsgrund 11 deutlich, dass Kursstabilisierungsmaßnahmen hauptsächlich die vorübergehende Stützung des Emissionskurses unter Verkaufsdruck geratener Wertpapiere bewirken, „mindern so den durch kurzfristige Anleger verursachten Verkaufsdruck und halten für die relevanten Wertpapiere geordnete Marktverhältnisse aufrecht. Dies liegt sowohl im Interesse der [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]], die die relevanten Wertpapiere im Rahmen eines signifikanten Zeichnungsangebots gezeichnet oder gekauft haben, als auch im Interesse der Emittenten. Auf diese Weise können Kursstabilisierungsmaßnahmen das Vertrauen der Anleger und der Emittenten in die Finanzmärkte stärken.“ Sie verstand in Art. 2 Nr. 7 als Kursstabilisierung „jeden Kauf bzw. jedes Angebot zum Kauf relevanter Wertpapiere und jede Transaktion mit vergleichbaren verbundenen Instrumenten, die Wertpapierhäuser oder Kreditinstitute im Rahmen eines signifikanten Zeichnungsangebots für diese Wertpapiere mit dem alleinigen Ziel tätigen, den Marktkurs dieser relevanten Wertpapiere für einen im Voraus bestimmten Zeitraum zu stützen, wenn auf diese Wertpapiere Verkaufsdruck besteht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Artikel 5 Abs. 4 MMVO ({{EU-Verordnung|2014|596|titel=vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinien 2003/124/EG, 2003/125/EG und 2004/72/EG der Kommission}}) wird schließlich klargestellt, dass Kurspflege keine Marktmanipulation ist. Durch Kurspflege wird kein künstliches [[Kursniveau]] herbeigeführt, sondern im Gegenteil sich abzeichnende [[Marktenge]]n oder [[Marktbreite]]n nivelliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Extreme Kursschwankungen können auch die Folge von Angebots- oder Nachfragelücken sein, welche durch die kurspflegenden Wirtschaftssubjekte ausgeglichen werden ([[Stützungskauf|Stützungskäufe]] und [[Stützungsverkauf|Stützungsverkäufe]]). Dadurch beseitigen sie Marktengen und sorgen für eine Erhöhung der Marktbreite und der [[Marktliquidität]], so dass eine gewisse Kursstabilisierung eintritt. Steht am [[Aktienmarkt]] beispielsweise die Ausübung eines [[Bezugsrecht]]s an, werden die Emissionsbanken den [[Aktienkurs]] hochzuhalten suchen, damit der Emissionskurs [[Junge Aktie|junger Aktien]] besonders attraktiv erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=X3mfBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA1035&amp;amp;dq=Kurspflege+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiDtr_J-YvtAhUO_aQKHeAIATsQ6AEwAnoECAQQAg#v=onepage&amp;amp;q=Kurspflege%20lexikon&amp;amp;f=false  Verlag Dr. Th. Gabler GmbH (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen&amp;#039;&amp;#039;, 1978, Sp. 1036]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Rentenmarkt]] betreibt insbesondere die [[Deutsche Bundesbank]] Kurspflege für die [[Bundeswertpapier]]e. Aber auch [[Realkreditinstitut]]e sind durch Kurspflege bei eigenen [[Pfandbrief]]en bemüht, Angebotsüberhänge vom Markt zu nehmen. Aufgabe der Kurspflege ist der Ausgleich von übermäßig starken Tagesschwankungen, nicht jedoch eine langfristige Stützung des Marktes.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Tegethoff, &amp;#039;&amp;#039;Das Treuhandgeschäft der westdeutschen und amerikanischen Banken&amp;#039;&amp;#039;, 1963, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzungen ==&lt;br /&gt;
Die der Kurspflege dienenden Stützungskäufe und -verkäufe sind nicht auf das Börsenwesen und nicht auf dessen Handelsobjekte beschränkt, sondern betreffen alle [[Handelsware]]n und alle Märkte. Der [[Staatsinterventionismus]] bzw. [[Etatismus]] zeigt sich bei [[Devisenmarktintervention]]en durch [[Zentralbank]]en und ist ebenfalls eine Kurspflege in Form eines staatlichen [[Hoheitsakt]]es. Eine Pflicht für Zentralbanken zur Intervention bei [[Wechselkurs]]en besteht nur noch bei [[Fester Wechselkurs|festen Wechselkursen]], wenn deren [[Wechselkursbandbreite]]n über- oder unterschritten werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
In den [[EU-Mitgliedstaaten]] ist Kurspflege nach der Marktmissbrauchsverordnung erlaubt. In der [[Schweiz]] wird wegen Kursmanipulation bestraft, wer in der Absicht, „den Kurs von Effekten, die an einem Handelsplatz in der Schweiz zum Handel zugelassen sind, erheblich zu beeinflussen, um daraus für sich oder für einen anderen einen Vermögensvorteil zu erzielen“ ({{Art.|155|958.1|ch}} [[Finanzmarktinfrastrukturgesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wertpapieremissionen verschiedenste Gründe für starke Kursschwankungen auslösen können, diese jedoch oft nicht als rational oder positiv für die Aktionäre bewertet werden, haben viele Staaten deshalb die Kurspflege unter strengen Voraussetzungen für eine bestimmte Zeit (oft maximal bis 30 Tage nach der Kapitalmaßnahme) erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;USA: Regulation M, Rule 104 of the Securities and Exchange Commission (SEC)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Großbritannien: Market Conduct Rules of the United Kingdom Financial Services Authority (FSA)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tobias W. Grüger: &amp;#039;&amp;#039;Kurspflege – zulässige Kurspflegemaßnahmen oder verbotene Kursmanipulation?&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2006, ISBN 3-8329-1993-7.&lt;br /&gt;
* Markus Lüdiger: &amp;#039;&amp;#039;Kurspflege bei Initial Public Offerings (IPO), Eine modellgestützte ökonomische Analyse aus Sicht der Emissionsbank&amp;#039;&amp;#039;; Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-8608-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Börsengang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4033812-5}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Börsenhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarktgeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertpapieremission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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