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	<title>Kurl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T21:35:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurl&amp;diff=327443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 5 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-29T02:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 5 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Domherrn in Münster, Paderborn und Hildesheim siehe [[Theodor Jobst von der Recke zu Kurl]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/35//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 67&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.15&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3703&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Einwohnerzahl am 31.12.2018 |archiv-bot=2026-01-29 02:40:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1928-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44319&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk|Unterbezirke]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 241 und 242&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Kurl-Husen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Kurl-Husen in Dortmund&lt;br /&gt;
| Bild = DSC 7267-Haus-Kurl.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Haus Kurl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1915 &amp;#039;&amp;#039;Courl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein nordöstlich gelegener [[Ortsteil]] von [[Dortmund]] und gehört zum [[Stadtbezirk Scharnhorst]]. Der Ort liegt auf einer Höhe von {{Höhe|67|DE-NN}}. Kurl wird oft zusammen mit seinem östlichen Nachbarstadtteil [[Husen (Dortmund)|Husen]] als &amp;#039;&amp;#039;Kurl-Husen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da beide Stadtteile nahtlos ineinander übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kurl liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich der Dortmunder Innenstadt. Im Süden Kurls überwiegen Einfamilienhäuser und Reiheneigenheime in ruhigen Wohnstraßen. Im Norden befindet sich die waldnahe Einfamilienhaussiedlung rund um die &amp;#039;&amp;#039;Lange Wiese&amp;#039;&amp;#039; sowie Zechenhäuser der [[Zeche Kurl]]. Relativ zentral gelegen ist die kleine Hochhaus-Siedlung im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Baumwirtsweg/Pöllerstraße&amp;#039;&amp;#039;, die Mitte der 1970er-Jahre entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten umfasst die [[Gemarkung]] Kurl Teile des [[Naturschutzgebiet Buschei|Naturschutzgebiets Buschei]], im Westen das [[Naturschutzgebiet Alte Körne]] sowie in nordöstlicher Richtung Teile des [[Naturschutzgebiet Kurler Busch|Kurler Busch]]es, ebenfalls ein [[Liste der Naturschutzgebiete in Dortmund|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kurl wurde erstmals 1189 als &amp;#039;&amp;#039;parrochia Curlare&amp;#039;&amp;#039; urkundlich  erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Lünnen bis 1341&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Wolfgang Bockhorst und Fredy Niklowitz, Lünen 1991, Nr. 22, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde aus dem Jahr 1216 über das Besetzungsrecht der Pfarrstelle in Asseln wird ein &amp;#039;&amp;#039;werimboldus pastor eccle in Kurlare&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Johann Hubert Mooren]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dortmunder Archidiakonat&amp;#039;&amp;#039;, Köln und Neuß 1853, S. 205 f: Anhang II. ([https://www.google.de/books/edition/Das_Dortmunder_Archidiakonat/NMQAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA205&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kurlare Digitalisat]) Albert K. Hömberg: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche und weltliche Landesorganisation (Pfarrsystem und Gerichtsverfassung) in den Urpfarrgebieten des südlichen Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1965, S. 101 f, zählt diese Urkunde zu den wichtigsten Fundstellen zur westfälischen Kirchenorganisation im 13. Jahrhundert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor und um 1220 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Curlere&amp;#039;&amp;#039; in den Vogteirollen des [[Stift Essen|Stifts Essen]] geführt. 1229 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Wigbertus de Curlar&amp;#039;&amp;#039;, 1304 ein &amp;#039;&amp;#039;Thilemannus de Curlare&amp;#039;&amp;#039; und 1306 ein &amp;#039;&amp;#039;Hermannus de Curlare&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Um 1412 erscheint &amp;#039;&amp;#039;Kurlere&amp;#039;&amp;#039; im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]] und im [[Lehnswesen|Lehnsregister]] [[Limburg-Stirum|Limburg-Styrum]] zwischen 1364 und 1495. Im Jahr 1569 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Jost [[Recke (Adelsgeschlecht)|von der Recke]] zu Curler&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Clarenberg|Klosters Clarenberg]] genannt. 1715 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Courll&amp;#039;&amp;#039;, 1839 &amp;#039;&amp;#039;Curl&amp;#039;&amp;#039;, 1907 &amp;#039;&amp;#039;Courl&amp;#039;&amp;#039; und 1932 mit dem heutigen Ortsnamen Kurl geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurl gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in der [[Bauerschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Grevelkuylre&amp;#039;&amp;#039;, im [[Kirchspiel]] Kurl und Amt Unna (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten in der Bauerschaft 22 Steuerpflichtige Hofbesitzer zwischen 1 oirt und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter der &amp;#039;&amp;#039;Schult van Kuyrler&amp;#039;&amp;#039; mit einer Abgabe von 4 Goldgulden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;22 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Grevel/Kurl)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren im &amp;#039;&amp;#039;Kirspel Curl&amp;#039;&amp;#039; 26 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Unna im [[Kataster]] verzeichnet. Größte Steuerzahler waren die Hofbesitzer Ostermann und Schulte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;73/74&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens bleibt unklar, kann aber möglicherweise mit &amp;#039;&amp;#039;Wald an einer Krümmung des Körnebachs&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;169–171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern der Ansiedlung war das [[Haus Kurl]], ein Herrensitz am [[Körnebach]], der lange Zeit die einzige Ansiedlung an einer alten Verbindungsstraße zwischen [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] und [[Ruhr]] sowie der [[Lippe (Fluss)|Lippe]] war. Nach der [[Reformation]] wurde die Kurler Gemeinde wie die der umliegenden Dörfer evangelisch, doch schon 1619 kehrte man zum katholischen Glauben zurück. Lange Zeit blieb Kurl die einzige katholische Gemeinde im Umkreis, und es ist bis heute überwiegend katholisch geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Kurl ein kleiner Ort mit weniger als zwanzig Haushalten. Erst die Gründung der [[Zeche Kurl]] in Husen und Kurl brachte einen großen Anstieg der Einwohnerzahl; der [[Bergbau]] wurde zur Haupteinnahmequelle. 1906 erwarb die Bergbau-Firma [[Carl Deilmann Bergbau- und Tiefbau|C.&amp;amp;nbsp;Deilmann]] in Kurl ein Grundstück und errichtete neue Fertigungshallen, in denen viele Menschen Beschäftigung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Kurl eine Landgemeinde im [[Landkreis Dortmund]] und [[Amt Brackel]]. 1895 hatte die Gemeinde (plus 3 [[Wohnplatz|Wohnplätze]]) eine Fläche von 2,31 km². Es gab 34 Wohngebäude mit 51 Haushaltungen und 296 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;82/83, Online-Ausgabe Münster, Universitäts- und Landesbibliothek 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 1915 wurde die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Courl&amp;#039;&amp;#039; in Kurl umbenannt. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1928 wurde sie nach Dortmund eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2018 lebten 3.703 Einwohner in Kurl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Husener Bevölkerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 17,6 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2026-01-29 02:40:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 27,6 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2026-01-29 02:40:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 9,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 18,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil mit ausschließlich nicht-deutscher Staatsangehörigkeit |archiv-bot=2026-01-29 02:40:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 6,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 9,8 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Arbeitslosenanteil nach statistischen Bezirken |archiv-bot=2026-01-29 02:40:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2003 || 2008 || 2010 || 2013 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3901 || 3721 || 3640 || 3709 || 3703&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Kurl findet sich der [[Bahnhof Dortmund-Kurl|Bahnhof Kurl]] auf der Magistrale Dortmund–[[Hamm]], das St.-Elisabeth-Krankenhaus, einiges an Gewerbe und auch noch [[Landwirtschaft|landwirtschaftliche Betriebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ki.Kurl2.jpg|miniatur|[[St. Johannes Baptist (Kurl)|St. Johannes Baptist]]]]&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
In der schlichten einschiffigen Kirche aus dem 18. Jahrhundert findet sich ein kaum beachteter Taufstein aus [[Romanik|romanischer]] Zeit (etwa erste Hälfte des 12. Jahrhunderts). Naive Skulpturen, eine frühe Entwicklung, überziehen die zylindrische Wandung, auf der der Eindruck eines Teppichmusters entsteht. Man erkennt zwei- und vierbeinige Tiere, Engel in primitiver Frontalität, stilisierte Pflanzen, Rosettenkombinationen. Ein unterer Fries besteht aus Stern- und Kreuzmustern, eines der oberen Muster bildet ein schlangenartiges, geflügeltes Wesen mit gewelltem Leib. Als obere und untere Abschlüsse finden sich Tauwülste, die – verdoppelt und flacher behandelt – auch als senkrechte Abgrenzungen der Bildfelder dienen. In ihrer Art erinnern die Skulpturen an die [[Kapitell]]plastik in der Kapelle von [[Drüggelte]] am [[Möhnetalsperre|Möhnesee]], ein Zusammenhang erscheint nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bahnschr.Kurl.JPG|Bahnübergang vor dem Umbau&lt;br /&gt;
 Neue Bahnunterführung.jpg|Neue Bahnunterführung 1. Linienbus&lt;br /&gt;
 Bahnhof Kurl.jpg|Bahnhof Kurl&lt;br /&gt;
 Körnebach bei Dortmund-Kurl.jpg|Der Körnebach bei Dortmund-Kurl&lt;br /&gt;
 Parkanlage Krankenhaus Kurl.jpg|Parkanlage Krankenhaus Kurl&lt;br /&gt;
 Dortmund-Kurl St Elisabeth-KH S7300090 wp.jpg|St.-Elisabeth-Krankenhaus/&lt;br /&gt;
 Zur Mühle.jpg|Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Zur Mühle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 NSG-Alte-Koerne Dortmund-Scharnhorst Hainbuchen-Eichen-Wald.JPG|[[Naturschutzgebiet Alte Körne]] in Kurl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dortmund-Kurl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4541072-0|VIAF=240085553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirke von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1189]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
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