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	<title>Kupferhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:47:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kupferhaus&amp;diff=951583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: wl angepasst, Einzelnachweis formatiert</title>
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		<updated>2025-12-12T07:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl angepasst, Einzelnachweis formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Kupferhaus in Großschönau siehe [[Deutsches Damast- und Frottiermuseum|Deutsches Damastmuseum]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferhäuser in der Messingwerksiedlung,Eberswalde-Finow.jpg|mini|hochkant=1.4|{{center|Kupferhäuser in der Messingwerksiedlung, Eberswalde-Finow}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kupferhäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Fertighaus|Fertighäuser]], die in Tafelbauweise erbaut sind. Das System wurde durch den Architekten [[Robert Krafft]] in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur [[Friedrich Förster (Ingenieur)|Friedrich Förster]] ab 1929 für das Eberswalder Unternehmen [[Messingwerk Finow|&amp;#039;&amp;#039;Hirsch Kupfer- und Messingwerke&amp;#039;&amp;#039;]] (HKM) entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Förster hatte bereits 1924 ein Patent für ein &amp;#039;&amp;#039;Zerlegbares Gebäude&amp;#039;&amp;#039; angemeldet, dessen Wände aus beidseitig mit Metallplatten beplankten vertikalen Holzpfosten bestanden. Diese in einer Fabrik zu produzierenden Wandelemente sollten mit Wärmeisoliermaterial gefüllt und mit Tür- und Fensterausschnitten versehen sein. Zusammen mit Krafft entwickelte Förster diese Bauweise in der innerhalb des Unternehmens dafür neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Kupferhausabteilung&amp;#039;&amp;#039; weiter. Als technische Neuerung für die Anwendung von [[Kupferblech]]en steht diese Bauweise in Zusammenhang mit in den 1920er Jahren von verschiedenen Unternehmen entwickelten Fertighaussystemen, die auf Erfahrungen mit Holz-Fertigteil-Systemen aufbauen, welche beispielsweise mit Stahlblech beplankt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Junghanns]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus für alle. Zur Geschichte der Vorfertigung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1994, ISBN 3-433-01274-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauweise der Kupferhäuser erhielt 1931 auf der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Kolonialausstellung&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]] den &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix&amp;#039;&amp;#039; und wurde im gleichen Jahr mit zwei Haustypen auf der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bauausstellung Berlin 1931&amp;#039;&amp;#039; präsentiert. Zwischen 1931 und 1932 übernahm [[Walter Gropius]] die Leitung der Kupferhaus-Abteilung. Er führte Optimierungen baulicher Details ein. Unter seiner Leitung wurden neue Haustypen entwickelt. Die einzige nachweisbare bauliche Umsetzung dieser Entwürfe ist das Haus „Typ K“ in der Altenhofer Straße 2 in Eberswalde-Finow. Bis 1933 wurden vermutlich 54 Fertighäuser produziert und errichtet. Der Architekt Robert Krafft sprach Mitte der 1940er Jahre sogar von 100&amp;amp;nbsp;Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 geriet die HKM infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] und der [[Deutsche Bankenkrise|Deutschen Bankenkrise]] in finanzielle Schwierigkeiten, die Abteilung Kupferhausbau der HKM wurde geschlossen. Zeitgleich präsentierte Gropius auf der von [[Martin Wagner (Architekt)|Martin Wagner]] kuratierten Architekturausstellung „Sonne, Luft und Haus für alle!“ auf dem Berliner Messegelände den Typ&amp;amp;nbsp;S, ein „wachsendes Kupferhaus“ in der Formensprache des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]]. Ende des Jahres 1932 gründete sich die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Kupferhausgesellschaft]] mbH (DKG)&amp;#039;&amp;#039; in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1935|417| Deutsche Kupferhaus GmbH |Teil=I|Seite=409|Kommentar=Adresse war NW 7, Unter den Linden 65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zusammenarbeit mit Gropius wurde aber nicht wiederaufgenommen, die DKG vertrieb vor allem die der Tradition verpflichteten, villenartigen Gebäudetypen, die weiter im Messingwerk bei Eberswalde produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte 1933 bot die DKG außerdem spezielle Kupferhaustypen für [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Haifa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scharon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Libanon&amp;#039;&amp;#039; an. Zielkäufer waren [[Juden]], die aus Deutschland emigrierten und Kupferhäuser als „Umzugsgut“ mitnehmen konnten. Nach den Unterlagen war es möglich, den Typ &amp;#039;&amp;#039;Haifa&amp;#039;&amp;#039; in 34 Pakete zu verpacken, die ein Gesamtgewicht von 15.313&amp;amp;nbsp;kg hatten und damit als schiffbar galten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blech&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion der Kupferhäuser endete 1934. Mit der verstärkten militärischen Aufrüstung wurde [[Kupfer]] zu einem kriegswichtigen Rohstoff, seine Verwendung schränkte das [[Reichswirtschaftsministerium]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über unedle Metalle&amp;#039;&amp;#039; stark ein, der Kupferhausbau war nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haustypen ==&lt;br /&gt;
Im Allkupferhaus-Katalog von 1931 sind neun unterschiedliche Typenhäuser enthalten: &amp;#039;&amp;#039;Kupfercastell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lebensquell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frühlingstraum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lebenssonne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Juwel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sonnenschein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kupfermärchen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maienmorgen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eigenscholle&amp;#039;&amp;#039;. Kurze Zeit später, während auch Gropius mitarbeitete, wurden die Typen &amp;#039;&amp;#039;Sorgenfrei&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kupferstolz&amp;#039;&amp;#039; nachgeschoben. Am häufigsten verkauften sich die großen, villenartigen Typen &amp;#039;&amp;#039;Kupfercastell&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kupferstolz&amp;#039;&amp;#039;. Die Deutsche Kupferhausgesellschaft verkaufte 1932–1934 Kupferhaustypen mit Namen wie &amp;#039;&amp;#039;„A2“ Kupfercastell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;„O“ Favorit, Spezial&amp;#039;&amp;#039; und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Kupferhäuser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfer besitzt einige Eigenschaften, die es für die Verwendung im vorfabrizierten Hausbau geeignet erscheinen lässt, zum Beispiel eine hohe Feuer- und gute Korrosionsbeständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenfassade der Fertighäuser wurde aus vielen Einzelelementen aufgebaut. Die Tafelelemente selbst hatten unterschiedliche Abmessungen, bestanden aus Schwelle, Pfosten und Rähm, die mit einer Außenhaut aus gerippt profilierten Kupferblech und einer inneren Wandbekleidung aus geprägtem Stahlblech beplankt waren. Mehrere Schichten aus [[Aluminium]]folie und [[Pappe]] dienten als Isolierung. Eine Holzrahmenkonstruktion aus zwölf Zentimeter dicken Holzbalken bildete die Grundlage für das Haus, das an seinem späteren Standort nur noch zusammengesteckt und verschraubt werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blech&amp;quot;&amp;gt;Jörg Niendorf: &amp;#039;&amp;#039;Häuser aus Blech&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2018, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzelnen Elemente hatten patentierte &amp;#039;&amp;#039;Universalendungen&amp;#039;&amp;#039; für das Zusammenschrauben; die Montagezonen der Tafelelemente waren von außen mit einem Kupferblechstreifen abgedeckt. Der Vorzug dieser Häuser lag in ihrer [[Streuungsmaß (Statistik)|Variabilität]] und der leichten Montage. Innerhalb von 24 Stunden sollte ein solches Haus aufgestellt sein. Für die Dachdeckung wurden ursprünglich ebenfalls Kupferbleche verwendet. Die Kupferdächer sind nur vereinzelt erhalten. Die Wärmedämmung wurde beworben mit {{&amp;quot;|sie isoliere so gut wie ein 222 Zentimeter dickes Ziegelmauerwerk}}. Das war zwar etwas übertrieben, wie spätere Messungen eines Ingenieurs ergaben, aber sie genügt sogar den aktuellen energetischen Anforderungen der 2000er Energieverordnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blech&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von Tapeten sind die Häuser innen mit Blech verkleidet, sechs verschiedene in die Bleche geprägte Reliefmuster standen zur Verfügung – in Farben wie: Nilgrün, Pastellblau oder Korallenrot. Die Käufer genossen den Komfort einer komplett eingerichteten Küche sowie eingepasster Einbauschränke und Bügelbrett, fertig in den vorfabrizierten Wänden verlegter Elektroinstallationen, Sanitäranlagen und Zentralheizung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]] und anderen Fachzeitschriften wurde 1931 aber auch viel Kritik geäußert: So bemängelte man die ästhetische Qualität und befürchtete wegen der Metallwände einen Hitzestau. Die Häuser hatten eine ausgezeichnete Wärmedämmung und waren rückblickend sehr pflegeleicht und beständig. Zum prognostizierten Hitzestau kam es nicht. Es gibt einige wesentliche Unterschiede zu Massivbauten, z.&amp;amp;nbsp;B. aus Ziegelmauerwerk: Die Häuser waren sehr hellhörig, das Metall wirkte wie ein riesiger [[Faradayscher Käfig]] und bewirkte dadurch eine Blitzabschirmung. Schwierigkeiten gab es allerdings mit dem Rundfunkempfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Außenwand Detail.jpg|Außen&amp;amp;shy;wand aus Kupfer&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Innenwandmodule.jpg|Innenwand aus Blech&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Innenwandmodul Kachel.jpg|Innen&amp;amp;shy;wand Blech &amp;#039;&amp;#039;Kachel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Innenwandmodul Kirschblüte.jpg|Innen&amp;amp;shy;wand Blech &amp;#039;&amp;#039;Kirsch&amp;amp;shy;blüte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Innenwandmodul Ranken.jpg|Innen&amp;amp;shy;wand Blech &amp;#039;&amp;#039;Ranken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Kupferhaus Spandau Innenwandmodul Raute.jpg|Innenwand Blech &amp;#039;&amp;#039;Raute&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Preisliste-Kupferhaeuser.JPG|Preisliste der für Palästina bestimmten Kupfer&amp;amp;shy;häuser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte der Kupferhäuser ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forstweg 49, Zeuthen 01.jpg|mini|links|Zweistöckiges Kupferhaus in Zeuthen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberswalde Copper house.jpg|mini|Kupferhaus in [[Eberswalde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferhaus Spandau.jpg|mini|links|Kupferhaus in [[Berlin-Kladow]] auf dem ehemaligen [[Flugplatz Gatow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1931/1932 wurden acht Musterhäuser in der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Messingwerk&amp;#039;&amp;#039; bei Eberswalde errichtet. Sie stehen inzwischen unter [[Denkmalschutz]]. In der Berliner Denkmalliste sind elf Kupferhäuser verzeichnet (davon zwei benachbarte als Gesamtanlage im Ortsteil [[Berlin-Rahnsdorf|Rahnsdorf]]). In diesem Ortsteil gibt es noch ein weiteres denkmalgeschütztes Kupferhaus, weitere zwei in [[Berlin-Kladow|Kladow]], jeweils eins in [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalschutz.de/denkmal/kupferhaus.html |titel=Berlin Kupferhaus |werk=denkmalschutz.de |hrsg=[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Berlin-Dahlem|Dahlem]] sowie in [[Berlin-Westend|Westend]]. Zwei denkmalgeschützte Häuser finden sich im Ortsteil [[Berlin-Frohnau|Frohnau]]. Davon ist eins fast im Originalzustand erhalten, es wurde 1933 errichtet. Hier findet sich sogar in den meisten Zimmern, im Bad und in der Küche noch die ursprüngliche Wandverkleidung aus geprägten Stahlblechen, die inzwischen mehrfach in verschiedenen Farben überstrichen wurde. Auch sind sowohl die Kupferfassade als auch das Dach noch original erhalten. Hinzu kommen einige weitere, nicht denkmalgeschützte Häuser. In Eberswalde und Berlin sind damit über 20 dieser Häuser erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blech&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Häuser gibt es vor allem im Umland von Berlin (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zeuthen]], [[Wilhelmshorst]], [[Schildow]], [[Nauen]]) sowie einige in weiter entfernten Orten ([[Schönebeck (Elbe)]], Neuhaus an der Ostsee (Gemeinde [[Dierhagen]]), [[Cottbus]] und Jena (Landgrafenstieg 7). Ein weiteres Kupferhaus befand sich in [[Dierdorf]], Landkreis Neuwied. Es wurde 1933 durch das Fürstenhaus Neuwied als Wohnhaus errichtet und bis 2003 durch diese bewohnt. Nach langem Leerstand wurde es 2019 ohne Genehmigung abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kupferhausgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; soll 14 Häuser ins britische [[Mandatsgebiet Palästina]] exportiert haben, von denen heute noch drei in [[Haifa]] und eines in [[Safed]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ron Traub |url=https://en.mida.org.il/2018/08/24/israeli-attractions-copper-houses-and-the-saving-of-jewish-lives/ |titel=Israeli Attractions: Copper Houses and the Saving of Jewish Lives |werk=Mida (news and intellectual daily magazine) |datum=2018-08-24 |sprache=en-US |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Bosenius: &amp;#039;&amp;#039;Zeuthen. Das Kupferhaus ist abwaschbar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Februar 1999.&lt;br /&gt;
* Ulrike Linzer: [https://taz.de/Leben-in-der-Luxusblechdose/!713932/ &amp;#039;&amp;#039;Leben in der Luxusblechdose&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin lokal, Nr. 7150 vom 6. September 2003, S. 36.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Borries]], Jens-Uwe Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatcontainer. Deutsche Fertighäuser in Israel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-12593-9.&lt;br /&gt;
* [[Anja Maier]]: [https://taz.de/Heimat-im-Frachtpaket/!534631/ &amp;#039;&amp;#039;Heimat im Frachtpaket&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;. 21. November 2009, S.&amp;amp;nbsp;32–33.&lt;br /&gt;
* Katja Iken: [https://www.spiegel.de/geschichte/architektur-geschichte-a-948684.html &amp;#039;&amp;#039;Heimatgefühl in Buntmetall.&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Januar 2010, zuletzt abgerufen am 29. April 2015&lt;br /&gt;
* uk (= Ulrike Kunkel): &amp;#039;&amp;#039;…in die Jahre gekommen. Kupferhäuser der Hirsch Kupfer- und Messingwerke (Gropius)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2006, Heft 1 vom 2. Januar 2006, S. 60.&lt;br /&gt;
* Thomas Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fertighäuser der Moderne. Das Kupferhaus Schorlemmerallee 16 in Dahlem.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitte Hausmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Wohnen. Innovative Wohnformen der 1920er Jahre. Groß-Berlin und die Folgen für Steglitz und Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 2020, ISBN 978-3-7861-2833-5, S. 54–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kupferhaus (Hirsch Kupfer- und Messingwerke)|Kupferhaus}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=YTRl88yqgUg |titel=Heimatcontainer -- Kupferhäuser |abruf=2022-04-28 |upload=2009-12-28 |kommentar=Redaktioneller Beitrag der Abendschau}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=ynZW6g9b2dY |titel=Heimatcontainer. Deutsche Fertighäuser in Israel |abruf=2022-04-28 |upload=2015-10-19 |kommentar=Fernsehbeitrag des rbb}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=6Cuygyvf_xc |titel=Kupferhäuser der Hirsch Kupfer- und Messingwerke aus Eberswalde-Finow |abruf=2022-04-28 |upload=2017-08-11 |kommentar=Drohnenaufnahmen aus Finow ohne Text}}&lt;br /&gt;
* Stephan Kroener: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2025/4/Kupferhaeuser.php Kulturgeschichte der Kupferhäuser. Eine Heimat aus Kupfer]&amp;#039;&amp;#039;. Auf denkmalschutz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ron Traub: [https://www.rontraub-tours.com/post/copper-houses-the-5th-aliya-a-lesser-known-history COPPER HOUSES &amp;amp; THE 5TH ALIYA] (englisch) auf www.rontraub-tours.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Metall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferprodukt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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