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	<title>Kunstkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kunstkopf&amp;diff=76564&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11553-15 am 8. März 2026 um 15:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-08T15:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AnechoicChamber2.jpg|mini|Kunstkopf mit im Inneren integrierten Mikrofonen, mit Ohrmuscheln und Schulterpartie doch ohne Gesichtsdetails, in einem [[Reflexionsarmer Raum|reflexionsarmen Raum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dummyhead.jpg|mini|Kunstkopf ohne Ohrmuscheln, mit einem schräg von unten herangeführten externen Mikrofon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder {{enS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dummy Head&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} verbindet man eine spezielle [[Tonaufnahme]]technik – die „Kopfhörer-[[Stereofonie]]“ oder [[binaurale Tonaufnahme]]. Der Kunstkopf besteht aus einer Kopfnachbildung, in der an Stelle der Ohren je ein [[Mikrofon]] mit Kugelcharakteristik am Eingang der Gehörgänge mit der Nachbildung der [[Ohr]]muscheln angebracht ist. Durch die abschattende Wirkung des Kopfes und die für das Gehör auswertbaren [[Gangunterschied]]e zwischen den beiden Mikrofonpositionen können Aufnahmen gemacht werden, die durch die so aufgenommenen [[Interaural|interauralen]] Signaldifferenzen, also die Ohrsignale, bei der Wiedergabe über [[Kopfhörer]] eine recht gute [[Lokalisation (Akustik)|Richtungslokalisation]] der Schallereignisse vermitteln. Die Rechts-links-Lokalisation geschieht sicher, Oben-unten- und Vorne-hinten-Unterscheidungen sind dagegen schwieriger. Die direkte Vorne-Lokalisation scheint immer in einem bestimmten Winkel nach oben verschoben. Kunstköpfe können laut [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technischer Bundesanstalt]] auch zur Messung der Belastung der Ohren durch Kopfhörer und anderer „ohrnaher Schallquellen“ eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;ptb.de: [http://www.ptb.de/de/publikationen/jahresberichte/jb2003/oe1/nachrichtenausabteilung/abteilung1_25.htm Bericht über Mögliche Gehörschäden durch übermäßig lautes Spielzeug] (deutsch, abgerufen am 3. Februar 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiedergabe ==&lt;br /&gt;
Kunstkopfaufnahmen mit [[Freifeldentzerrung|freifeldentzerrtem]] Kunstkopf sind ausschließlich zur Wiedergabe über Kopfhörer geeignet. Bei einer Lautsprecherwiedergabe wirken sie verfärbt, eng und unnatürlich, denn interaurale Signaldifferenzen (Ohrsignale) sind grundverschieden von [[Interchannel]]-Signaldifferenzen (Stereo-Lautsprechersignale). Interaurale Signaldifferenzen entstehen bereits bei der Aufnahme und werden bei der Lautsprecherwiedergabe mit den hier entstehenden interauralen Signaldifferenzen gemischt, was zu Frequenz- und Lokalisationsproblemen führt. Nur wenn interaurale Signalfrequenzen beim Abhören einer Aufnahme vermieden werden, indem ein Kopfhörer verwendet wird, kann die Kunstkopfaufnahme ihrem Zweck gerecht werden. Auch die Lautsprechertauglichkeit bei [[Diffusfeldentzerrung|diffusfeldentzerrtem]] Kunstkopf ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://sengpielaudio.com/WerbeaussagenKritischBetrachtet.pdf | wayback=20140402063208 | text=Werbeaussagen – kritisch betrachtet Werbung für den Kunstkopf KU 81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kunstköpfen sind auch [[Kugelflächenmikrofon]], [[Kopfbügelmikrofon]], und [[Jecklin-Scheibe]] für binaurale Aufzeichnungen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nicht mehr produzierten Kopfbügelmikrofon [[Sennheiser]] MKE-2002 sind die Mikrofone in zwei externen Bügeln untergebracht, die in die Ohren einer Person oder bei einem mitgelieferten künstlichen Kopf (MZK 2002) am Ohr-Referenz-Punkt (ear reference point) in nachgebildete Ohrmuscheln gehängt werden. Ein Mikrofon, das ähnlich arbeitet und wie ein [[Walkman]]-Kopfhörer im Ohr getragen wird, ist das Originalkopfmikrofon (OKM) der Firma Soundman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1925 wurde das erste Patent für binaurale Tonübertragung angemeldet und 1927 erteilt; es beinhaltete die Grundlagen zum späteren Kunstkopf von Harvey Fletcher ([[General Electric]]) aus dem Jahre 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=1624486A| Titel=Binaural telephone system| A-Datum=1925-06-15| V-Datum=1927-04-12| Anmelder=Western Electric Co| Erfinder=Harvey Fletcher, Leon J. Sivian}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der auf den Namen „Oscar“ getauften Figur mit Jackett und dem Gesicht einer Schaufensterpuppe handelt es sich um den ersten funktionstüchtigen Kunstkopf, von dem Abbildungen erhalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martha Brech |Titel=Der hörbare Raum: Entdeckung, Erforschung und musikalische Gestaltung mit analoger Technologie |Verlag=transcript Verlag |Datum=2015-09-30 |ISBN=978-3-8394-3096-5 |Seiten=139 |Online=https://books.google.de/books?id=psKyCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA139&amp;amp;lpg=PA139&amp;amp;dq=%22der+erste+funktionstu%CC%88chtige+Kunstkopf%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=eI3hpsumor&amp;amp;sig=ACfU3U0cAhr7wAR6ep_-hGUOv7L78irjeg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwips7j0waf5AhXNXvEDHa4NC2oQ6AF6BAgCEAM#v=onepage&amp;amp;q=%22der%20erste%20funktionstu%CC%88chtige%20Kunstkopf%22&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927 wurde das erste Patent für binaurale Tonaufnahmen eingereicht und 1932 erteilt. Es beruhte auf der Idee kopfbezogener Stereophonie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=1855149A| Titel=Method and means for the ventriloquial production of sound| A-Datum=1927-04-13| V-Datum=1932-04-19| Erfinder=Barlett W. Jones}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bereits 1930 erfolgten Experimente zur binauralen Phasendifferenz und Amplitudendifferenz an einem Wachsmodell eines menschlichen Kopfes.&amp;lt;ref&amp;gt;FIRESTONE, F.A.: The phase difference and amplitude ratio at the ears due to a source of pure tone, J. Acoust. Soc. Am. 2, 1930, 260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der erste öffentlich präsentierte Kunstkopf war der von [[General Electric]] in Chicago 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;HOFFMANN, F. (Hrsg.): Encyclopedia of Recorded Sound, 2nd ed., New York 2005 (Routledge), 214&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weiter entwickelt wurde die Kunstkopftechnik in den Niederlanden seit 1939 durch die [[Philips]]-Arbeitsgruppe um De Boer.&amp;lt;ref&amp;gt;DE BOER, K. u. VERMEULEN, R.: Eine Anlage für einen Schwerhörigen. In: Philips Technische Rundschau, Bd. 4, 1939, S. 329–332&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;DE BOER, K., VERMEULEN, R.: On improving defective hearing, Philips Tech. Review 4, 1939, 316-319&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;DE BOER, K.: Plastische Klangwiedergabe, Philips Tech. Review 5, 1940, 107&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 15. Juni 1946 soll es eine Stereo-Versuchssendung von Radio Nederland gegeben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rfcb.ch/hinnen/international006.html |wayback=20160202204850 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-24 07:39:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Kanäle wurden über getrennte Mittelwellensender ausgestrahlt. Zum Empfang benötigte man zwei unabhängige Empfänger. Die Aufnahme erfolgte offenbar mit einem Kunstkopf-Mikrofon.&lt;br /&gt;
* Spätere wissenschaftliche Untersuchungen an und mit Kunstköpfen bezogen sich vorwiegend auf das Richtungshören und auf medizinische Fragestellungen, wiederum später auf raumakustische Probleme.&amp;lt;ref&amp;gt;SCHODDER, G.R.: Vortäuschungen eines akustischen Raumeindrucks, Acta Acustica united with Acustica, Volume 6, Supplement 2, 1956, 482-488&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BAUER, B.: Stereophonic Earphones and Binaural Loudspeakers, Journal of the Audio Engineering Society 9, 1961, 148-151&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;TOBIAS, J.: Binaural Recordings for Training the Newly Blind, Perceptual and Motor Skills 20, 1965, 385-391&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;DAMASKE, P., WAGENER, B.: Directional Hearing Tests by the Aid of a Dummy Head, Acta Acustica united with Acustica 21, 1969, 30-35&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;KÜRER, R., PLENGE, G., WILKENS, H.,: Correct Spatial Sound Perception Rendered by a Special 2-Channel Recording Method, Audio Engineering Society Convention 37, 1969, AES Paper Nr. 666&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;PLENGE, G.: On the Problem of „In Head Localization“, Acta Acustica united with Acustica 26, 1972, 241-252&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SCHROEDER, M.R., GOTTLOB, D., SIEBRASSE, K.F.: Comparative Study of 20 European Concert Halls – A Preliminary Report, J. Acoust. Soc. Am. 54, 1973, 278&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die breitere Öffentlichkeit erreichte eine ähnliche Technik aber erst ab 1963 als Charlin’sches Trennkörperverfahren in Frankreich&amp;lt;ref&amp;gt;CHARLIN, M.: Microphone stéréophonique, Brevet d&amp;#039;Invention No. 1375245, 1963, Bulletin officiel de la Propriété industrielle, No. 42, Paris 1964&amp;lt;/ref&amp;gt; und später, als eigentliche Kunstkopfstereofonie, in Deutschland, nach Vorarbeiten der Universität Göttingen&amp;lt;ref&amp;gt;SCHROEDER, M.R., GOTTLOB, D., SIEBRASSE, K.F.: Comparative Study of 20 European Concert Halls – A Preliminary Report, J. Acoust. Soc. Am. 54, 1973, 278&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Technischen Universität Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;KÜRER, R., PLENGE, G., WILKENS, H.,: Correct Spatial Sound Perception Rendered by a Special 2-Channel Recording Method, Audio Engineering Society Convention 37, 1969, AES Paper Nr. 666&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;PLENGE, G.: On the Problem of „In Head Localization“, Acta Acustica united with Acustica 26, 1972, 241-252&amp;lt;/ref&amp;gt; schließlich im Jahre 1973 durch die ersten Rundfunksendungen in Kunstkopfstereofonie. &lt;br /&gt;
* Anfang der 70er-Jahre entwickelten die bundesdeutschen Firmen [[Georg Neumann (Unternehmer)|Georg Neumann]] und [[Sennheiser]] sowie die österreichische AKG Mikrofone für kopfbezogene Stereofonie (Neumann KU 80, Sennheiser MKE 2002, AKG D99c &amp;quot;Harry&amp;quot;).&lt;br /&gt;
*Die Firma Georg Neumann produziert weiterhin einen Kunstkopf für Tonaufnahmen (KU-100). Weitgehend für messtechnische und akustische Zwecke in Wissenschaft und Industrie werden Kunstköpfe auch von den Firmen HEAD acoustics, Aachen (Aachen Head), G.R.A.S.-Tippkemper, Oelde-Stromberg (Kemar Manikin) sowie Brüel &amp;amp; Kjær, Dänemark (Hochfrequenz-HATS) produziert bzw. vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel in Kunstkopf-Stereofonie ==&lt;br /&gt;
* 1973 wurde in einer Koproduktion von [[RIAS]], [[BR]] und [[WDR]]  in der  [[BRD]] das erste Hörspiel in Kunstkopf-Stereofonie mit dem Titel „Demolition“ (The demolished man), nach dem Krimi-Roman von Alfred Bester, inszeniert und im Rahmen der Funkausstellung 1973 in Berlin urgesendet. Regie führten Ulrich Gerhardt, Klaus Krüger, [[Hans-Ulrich Minke]], Friedrich Scholz und Ursula Starck.  &lt;br /&gt;
* 1973 entwickelte das Hörspiel der [[DDR]] sein erstes Kunstkopf-Stereophonie-Hörspiel mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Blues&amp;#039;&amp;#039;, verfasst war es von [[Ernst Bruun Olsen]] und mit Musik von [[Wolfgang Preissler]]. Es wurde in den Hörspielstudios des [[Rundfunk der DDR|Rundfunks der DDR]] produziert und im Januar 1974 in Ostdeutschland ausgestrahlt. Regie führte [[Albrecht Surkau]].&lt;br /&gt;
* 2023 produzierte das [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]] das als 3D-Arrangement von der deutschen Regisseurin [[Evelyn Dörr]] inszenierte und als Kunstkopf-Stereophonie  aufgenommene Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Schlangenritual, Untertext. Eine Indianersinfonie]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Hörspiel wurde im August 2023 auf Radio SRF 2 urgesendet. Im sinfonisch angelegten, komplex gestalteten, 3D-Arrangement wurden zahlreiche historische O-Töne verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger in Kunstkopf-Stereofonie ==&lt;br /&gt;
* Auf der LP/CD &amp;#039;&amp;#039;Tales of Mystery and Imagination&amp;#039;&amp;#039; von [[Alan Parsons Project]] wurde im Titel &amp;#039;&amp;#039;The Fall of the House of Usher&amp;#039;&amp;#039; das Gewitter in Kunstkopf-Technik aufgenommen.&lt;br /&gt;
* [[Edgar Froese]]: &amp;#039;&amp;#039;Aqua&amp;#039;&amp;#039;, LP 1974&lt;br /&gt;
* [[Hanns Dieter Hüsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtvorstellung&amp;#039;&amp;#039;, in Kunstkopftechnik 1974 im Hamburger Schauspielhaus aufgenommen, Intercord, Doppel-LP&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Erforschung von Simeon 2. / Windmills of your mind. Utopisches Kunstkopf-Hörspiel&amp;#039;&amp;#039;, Sennheiser, LP-Single, 1975&lt;br /&gt;
* [[Can (Band)|Can]]: &amp;#039;&amp;#039;Flow Motion&amp;#039;&amp;#039;, LP 1976&lt;br /&gt;
* [[Jane (Rockband)|Jane]]: &amp;#039;&amp;#039;Fire, Water, Earth &amp;amp; Air&amp;#039;&amp;#039;, LP 1976&lt;br /&gt;
* [[Harlis (Band)|Harlis]]: &amp;#039;&amp;#039;Night meets the day&amp;#039;&amp;#039;, [[Sky Records]] 1977, Neuauflage: Sireena Records 2009&lt;br /&gt;
* [[Godley &amp;amp; Creme]]: &amp;#039;&amp;#039;Consequences&amp;#039;&amp;#039;, [[Dreifachalbum|3-LP]] 1977&lt;br /&gt;
* [[Lou Reed]]: &amp;#039;&amp;#039;The Bells&amp;#039;&amp;#039;, LP 1979&lt;br /&gt;
* [[Pink Floyd]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Final Cut (Album)|The Final Cut]]&amp;#039;&amp;#039;, LP 1983 (Alle Geräusche in KK-Stereofonie)&lt;br /&gt;
* [[Megabyte (Band)|Megabyte]]: &amp;#039;&amp;#039;Go For It!&amp;#039;&amp;#039;, CD 1990 (IC 710.106) Track 4 &amp;amp; 7&lt;br /&gt;
* delta-acoustic-Sampler: &amp;#039;&amp;#039;kunstkopf-dimensionen&amp;#039;&amp;#039;, LP 10-130-1&lt;br /&gt;
* Code III: &amp;#039;&amp;#039;Planet of Man&amp;#039;&amp;#039;, delta-acoustic LP 25-125-1&lt;br /&gt;
* Seedog: &amp;#039;&amp;#039;We hope to see you&amp;#039;&amp;#039;, delta-acoustic LP 25-126-1&lt;br /&gt;
* Kopfsongs: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039;, delta-acoustic LP 25-127-1&lt;br /&gt;
* Golem: &amp;#039;&amp;#039;Golem&amp;#039;&amp;#039;, delta-acoustic LP 25-128-1&lt;br /&gt;
* alte Musik-Sampler: &amp;#039;&amp;#039;Kostproben&amp;#039;&amp;#039;, delta-acoustic LP 25-129-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Audiostax: Die Raumklang-CD&amp;#039;&amp;#039;, CD 1987, Aufnahmebeispiele mit diffusfeldentzerrtem Kunstkopf. &amp;#039;&amp;#039;Stakkato Spezial&amp;#039;&amp;#039;, CD 1989, Hörtest-Beispiele in Kunstkopfstereophonie. Auch die CDs &amp;#039;&amp;#039;Stakkato&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stakkato&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1981 und 1988 enthalten Kunstkopf- sowie kunstkopfähnliche Aufnahmen. Alle CDs wurden von der Zeitschrift [[Audio (Zeitschrift)|Audio]] vertrieben und stellen Sampler verschiedener Hörbeispiele dar.&lt;br /&gt;
* der Biologe [[Walter Tilgner]] hat – beginnend mit &amp;#039;&amp;#039;Waldkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1985) – eine Reihe von CDs mit sogenannten Naturhörbildern in Kunstkopf-Stereofonie veröffentlicht&lt;br /&gt;
* [[Don Haworth]]: &amp;#039;&amp;#039;An einem Tag im Sommer in einem Garten&amp;#039;&amp;#039;, Hörspiel mit [[Wolfgang Brunecker]], [[Kurt Böwe]] und Renate Pick, Regie: [[Albrecht Surkau]], Prod.: [[Rundfunk der DDR]], 1981, als Hörbuch-CD beim Verlag Hörzeichen ISBN 3-934492-01-0&lt;br /&gt;
* das Label &amp;#039;&amp;#039;friends of green sonic&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht Musikproduktionen in der neuen Kunstkopftechnologie &amp;#039;&amp;#039;PANTOFONIE®&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Duo Seraphim, A RENAISSANCE JOURNEY&amp;#039;&amp;#039; (2015), CD 1428, HRA 1428 (44,1kHz/24-Bit-Aufnahme).&lt;br /&gt;
* das Label Cybele Records veröffentlicht aktuelle Produktionen sowohl in Stereo- und Surround-Technik als auch in kopfbezogener 3D-Aufnahmetechnik.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Essl]] mit Erwin Uhrmann et al.: [https://essl.at/kopf/ &amp;#039;&amp;#039;K.O.P.F. - Kartographisch Orientierte Passagen Fragmente&amp;#039;&amp;#039;]. Kunstkopf-Hörbuch, Limbus 2021. ISBN 978-3-99039-214-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Thalheim: &amp;#039;&amp;#039;Kunstkopf-Stereofonie und Hörspiel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dramaturgisch inszenatorische Konsequenzen der Kunstkopf-Stereophonie in funkdramatischen Produktionen&amp;#039;&amp;#039;), Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin 1985, Sektion Kulturwissenschaften und Ästhetik, Bereich Theaterwissenschaft, epubli Berlin 2016, ISBN 978-3-7375-9781-4&lt;br /&gt;
* Thomas Görne: &amp;#039;&amp;#039;Tontechnik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Carl Hanser Verlag, Leipzig, 2006, ISBN 3-446-40198-9&lt;br /&gt;
* [[Michael Dickreiter]], Volker Dittel, Wolfgang Hoeg, Martin Wöhr (Hrsg.), &amp;quot;Handbuch der Tonstudiotechnik&amp;quot;, 8., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2 Bände, Verlag: Walter de Gruyter, Berlin/Boston, 2014, ISBN 978-3-11-028978-7 oder e-ISBN 978-3-11-031650-6&lt;br /&gt;
* Thomas Görne: &amp;#039;&amp;#039;Mikrofone in Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Elektor-Verlag, Aachen, 2007, ISBN 978-3-89576-189-8&lt;br /&gt;
* Sebastian Roos: &amp;#039;&amp;#039;Richtungshören in der Medianebene&amp;#039;&amp;#039;, Studienarbeit der Humboldt-Universität zu Berlin (Musikwissenschaft), GRIN-Verlag, 2008, e-ISBN 978-3-640-16735-7&lt;br /&gt;
* Martha Brech: &amp;#039;&amp;#039;Der hörbare Raum&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, transcript Verlag, Bielefeld, 2015, ISBN 978-3-8376-3096-1 oder e-ISBN 978-3-8394-3096-5&lt;br /&gt;
* Stefan Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen neuem &amp;quot;Hörgefühl&amp;quot; und &amp;quot;Psychoterror&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, in: Martina Heßler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technikemotionen&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh (Brill), Paderborn, 2020, (Kapitel 8), ISBN 978-3-506-70345-3 oder e-ISBN 978-3-657-70345-6&lt;br /&gt;
* Stefan Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend der Kunstkopf-Stereophonie – Eine technik- und medienarchäologische Ausgrabung&amp;#039;&amp;#039;, in: Andreas Fickers, Rüdiger Haude, Stefan Krebs, Werner Tschacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jeux sans Frontières? – Grenzgänge der Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, S. 57–70, transcript Verlag, Bielefeld, 2018, e-ISBN 978-3-8394-4105-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dummy head (audio)|Kunstkopf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sengpielaudio.com/WerbeaussagenKritischBetrachtet.pdf Kunstkopf als Stereomikrofon – kritisch betrachtet] (PDF-Datei; 78&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/buecher/verne.php Artikel über Kunstkopf-Aufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.audiogroup.web.fh-koeln.de/ Binaurale Raumimpulsantworten aus den WDR Hörfunkstudios und HRIR/HRTF (Head Related Transfer Function/Head Related Impulse Response) Sätze – Neumann KU100]&lt;br /&gt;
* Ralph Erdenberger: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/kunstkopf-100.html &amp;#039;&amp;#039;03.09.1973 - Erstes Kunstkopf-Hörspiel.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 3. September 2013 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrofontechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopf in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11553-15</name></author>
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