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	<title>Kunsthochschule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:38:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kunsthochschule&amp;diff=270213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: Änderungen von ~2026-42316 (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-03T12:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-42316&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-42316&quot;&gt;~2026-42316&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-42316&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-42316 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Kunstakademie}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Universität der Künste.jpg|mini|Die [[Universität der Künste Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunsthochschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstakademie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, teils &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstuniversität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine künstlerische bzw. künstlerisch-wissenschaftliche [[Hochschule]], an der Künstler-Professoren und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen lehren und angehende [[Künstler]] (im weitesten Sinne: Bildende Künstler, Musiker, Architekten, Regisseure, Schauspieler, Designer etc.) sowie [[Kunstpädagoge]]n und [[Kunstwissenschaft]]ler studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Liste von Hochschulen für Bildende Kunst|Hochschulen für Bildende oder Freie Kunst]] fallen unter den Begriff [[Musikhochschule]]n, [[Schauspielschule|Hochschulen für Schauspielkunst]], [[Filmhochschule]]n sowie Hochschulen spezieller Kunstsparten wie [[Neue Medien|Medien]] oder [[Tanz]]. [[Architektur]] und [[Angewandte Kunst]] ([[Kunstgewerbe]], wie [[Design]]/[[Gestaltung]]), wird sowohl an Kunsthochschulen wie an Technischen Hochschulen/Universitäten gelehrt, literarische und sprachliche Kunstformen ([[Literatur]], [[Rhetorik]]) auch an normalen geisteswissenschaftlichen Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiepolo, Nude study in an academy.jpg|mini|Aktstudium in einer Akademie um 1720, Zeichnung von [[Giovanni Battista Tiepolo]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Portraits of the Academicians of the Royal Academy, 1771-72, oil on canvas, The Royal Collection by Johan Zoffany.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Porträts der Akademiker in der [[Royal Academy of Arts|Royal Academy]]&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Johann Zoffany]], 1771/72]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kunstschule#Geschichte|titel1=„Geschichte“ im Artikel Kunstschule}}&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Kunstakademien liegen in Italien. Hier entstand 1563 mit der [[Accademia delle Arti del Disegno]] in Florenz, kurz Accademia genannt, die erste Akademie für Malerei in Europa. Sie stand unter der Schirmherrschaft des Herzogs der Toskana, Cosimo I. de’ Medici. Das Ausbildungsmodell der Akademie als fürstlich geförderter Kunstschule fand europaweite Nachahmung. Die Päpste richteten in Rom 1593 die [[Accademia di San Luca]] ein, der französische König zog 1648 mit der [[Académie royale de peinture et de sculpture]] nach, deren Nachfolgeinstitution, die [[Académie des Beaux-Arts]], bis heute existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Kunsthochschule bzw. Kunstakademie im Reich wurde mit der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Maler-Akademie]] (heutige [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]) 1662 vom Kupferstecher und Verleger [[Jacob von Sandrart]] in [[Nürnberg]] gegründet. In den später im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von fürstlichen Landesherren gegründeten Akademien sollten [[Künstler]] als [[Professor]]en die [[Student]]en ausbilden, damit der Erfolg der Schulen zum [[Ruhm]] ihres Landes beitrug.&lt;br /&gt;
In den meisten europäischen Residenzstädten entstanden Kunstakademien unter herrschaftlicher Protektion, so 1696 in [[Akademie der Künste (Berlin)|Berlin]] (heute Europas größte Kunsthochschule), 1725 in [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wien]], 1735 in [[Kungliga Konsthögskolan Stockholm|Stockholm]] und 1768 in [[Royal Academy of Arts|London]]. Bedeutende deutsche Akademien gab es auch an den Fürstensitzen in [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresden]], Mannheim, [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorf]] und [[Akademie der Bildenden Künste München|München]].&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesen Akademien war die 1710 entstandene Augsburger Kunstakademie eine städtische Gründung, die aber 1755 ein kaiserliches Privileg erhielt und durch ihre Kunstpublikationen große Ausstrahlung erreichte. Die schulmäßige Ausbildung und das starre [[Klassizismus|klassizistische]] Regelwerk der Akademien lösten ab dem Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Gegenbewegungen aus, die die künstlerische Freiheit gegen den Lehrbetrieb stellten. Künstlergruppen wie die [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] setzten sich von der offiziellen Kunstlehre ab und suchten neue Wege. Durch das gesamte 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zieht sich der Gegensatz der etablierten Malerei, wie sie an den Kunstakademien gelehrt wurde, zu den großen Individualisten und Erneuerern. In Frankreich beispielsweise stehen [[Eugène Delacroix|Delacroix]], [[Gustave Courbet|Courbet]] und die [[Impressionismus (Malerei)|Impressionisten]] für die Kunstentwicklung abseits der staatlichen Akademien. Allerdings bezeichneten sich damals auch private Kunstschulen als &amp;#039;&amp;#039;Akademien&amp;#039;&amp;#039; (beispielsweise die [[Académie Julian]]). Dort lernten vorwiegend diejenigen, die die Aufnahmevoraussetzungen der staatlichen [[École des Beaux-Arts]] nicht erfüllten, darunter [[Frauen in der Kunst|Frauen als Künstlerinnen]]. Mit der Liberalisierung des Lehrbetriebs im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert haben die Kunstakademien ihre Rolle als Hüter einer traditionellen Kunstauffassung weitgehend aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anglo-amerikanischen Ausland sind Kunsthochschulen meist als Fakultäten in den regulären Universitätsbetrieb integriert, in [[Dänemark]]‚ [[Frankreich]] oder [[Italien]] existieren die Kunsthochschulen parallel zum Hochschulwesen als eigenständige Einrichtungen, die den Kulturministerien, nicht den Wissenschaftsministerien unterstehen. Sie verleihen keine [[akademischer Grad|akademischen Grade]], sondern eigene Diplome.&lt;br /&gt;
Der ehemalige Sonderstatus von Kunstakademien im Verhältnis zu Universitäten war in einigen außereuropäischen Ländern übernommen worden. Viele Kunsthochschulen bieten heute begleitende Studien an, und Universitäten schaffen Studiengänge, die dem Studium an einer Kunsthochschule entsprechen. So gibt es etwa in [[Bangkok]], [[Thailand]], das Kunststudium an der ehemals nach traditionellen Fakultäten organisierten [[Chulalongkorn University]] ebenso wie an einer zur Universität ausgebauten Kunsthochschule, der [[Silpakorn University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationales ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland sind die Kunsthochschulen in der Regel den [[Universität]]en gleichgestellt; viele von ihnen verfügen über das [[Promotion (Doktor)|Promotionsrecht]] im künstlerisch-wissenschaftlichen Bereich.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Hochschulgesetze der Länder.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kunsthochschulen im Geltungsbereich des [[Hochschulrahmengesetz]]es dienen der Weiterentwicklung der [[Kunst]] und der [[Wissenschaft]] durch Lehre und Forschung, insbesondere in der Verwirklichung [[künstlerisches Entwicklungsvorhaben|künstlerischer Entwicklungsvorhaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunsthochschulen bilden den künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Aufnahmebedingung ist eine besondere künstlerische Eignung, die durch Einreichung von Arbeitsproben nachzuweisen ist und in einer Aufnahmeprüfung festgestellt wird. Zur pädagogischen Grundlage gehört meist die Annahme, dass Studierende zur eigenen schöpferischen Arbeit und künstlerischen Identität finden müssen, weil Kunst nicht lehrbar sei, wohl aber künstlerische Techniken, Methoden und Forschungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berufung (Amt)|Berufung]] von Professoren erfolgt auf Vorschlag der Lehrenden durch die jeweils zuständigen Landesministerien. Bei der Berufung von [[Professor]]en und Professorinnen wird im Gegensatz zu Universitäten keine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und [[Habilitation]] vorausgesetzt. Stattdessen muss ein überragendes künstlerisches Lebenswerk vorliegen, das sich in der Regel in der Anerkennung in Fachkreisen manifestiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachbereiche sind nach fachspezifischen Erfordernissen der Lehre entweder getrennt oder [[Interdisziplinarität|interdisziplinär]] untereinander verknüpft. In bestimmten Fachbereichen kann der Studienplatz an Einzelunterricht, an eine kleine Gruppe oder eine bestimmte Klasse eines Professors gekoppelt sein, in anderen sind die Studenten in der Kombination des Lehrangebote für die eigene künstlerische Arbeit und in der Organisation ihres Studiums frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Hochschulen für Bildende Kunst gibt es neben dem Studienangebot für freiberufliche Künstler auch Abschlüsse, die zu künstlerischer Tätigkeit in [[Massenmedien|Medien]], [[Design]], [[Modedesign]] und [[Bühnenbild]] befähigen sollen. An einigen werden zudem Studiengänge für Restauratoren und Kunstpädagogen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugangsvoraussetzung ist der Nachweis einer besonderen künstlerischen Begabung im Rahmen eines Aufnahmeverfahrens und [[Abitur]] oder [[fachgebundene Hochschulreife|fachgebundener Hochschulreife]]. Bei nachweisbar überragender künstlerischer Befähigung kann auf die Hochschulreife verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium an Kunsthochschulen in Deutschland führt zu unterschiedlichen Abschlüssen. Neben den üblichen [[Diplom]]graden in persönlicher (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Dipl.-Mus.-Päd. – Diplom-Musikpädagoge&amp;#039;&amp;#039;) oder häufig auch unpersönlicher (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Dipl. Vis. Komm. – Diplom für [[Visuelle Kommunikation]]&amp;#039;&amp;#039;) Form bzw. [[Bachelor]]- und [[Master]]graden und [[Doktor]]aten existieren je nach inhaltlicher Ausrichtung Abschlussbezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;Graduierter Künstler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Akademiebrief&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Meisterschüler]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bühnenreife&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Konzertreife&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Die erste Kunsthochschule wurde 1692 als Privatakademie des Hofkammermalers [[Peter Strudel]] gegründet (1725 als &amp;#039;&amp;#039;k.k.&amp;amp;nbsp;Hofakademie der Maler, Bildhauer und Baukunst&amp;#039;&amp;#039; neubegründet, heutige Akademie der bildenden Künste). Die erste Musikhochschule beruht auf einer Gründung des [[Gesellschaft der Musikfreunde|Wiener Musikvereins]] 1819 und wurde 1909 staatlich &amp;#039;&amp;#039;(k.k.&amp;amp;nbsp;Akademie für Musik und darstellende Kunst)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich führen alle bisherigen Kunsthochschulen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Universität&amp;#039;&amp;#039;. Es gibt sechs staatliche Universitäten der Künste, drei mit Schwerpunkt im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Musik/darstellende Kunst&amp;#039;&amp;#039; und drei mit Schwerpunkt im Bereich &amp;#039;&amp;#039;bildende Kunst/Kunstgewerbe&amp;#039;&amp;#039;, wobei die Universität „Akademie der bildenden Künste Wien“ aus Traditionsgründen den Namen Akademie führt. Daneben gibt es einige künstlerische Privatuniversitäten und -hochschulen sowie die [[Konservatorium|Konservatorien]] als Privatschulen mit [[Öffentlichkeitsrecht]] für Musik mit Hochschulcharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als öffentliche Kunstuniversitäten bestehen:&lt;br /&gt;
* [[Universität für Musik und darstellende Kunst Graz]]&lt;br /&gt;
* [[Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz]]&lt;br /&gt;
* [[Mozarteum]] Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Universität für angewandte Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie der bildenden Künste Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privathochschulen und -universitäten für Musik sind (2023):&lt;br /&gt;
* [[Anton Bruckner Privatuniversität]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Mahler Privatuniversität für Musik]]&lt;br /&gt;
* [[Jam Music Lab – Privatuniversität für Jazz und Popularmusik Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik]]&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne ist die 2004 gegründete [[New Design University St. Pölten]] (ehem. Privatuniversität der Kreativwirtschaft) eine künstlerische Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Universitäten und privaten Hochschulen in Österreich|Liste der Musikhochschulen und Konservatorien in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] sind die Kunsthochschulen den jeweiligen [[Fachhochschule]]n zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
Die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris]] hat den Status einer [[Grande école]]. In Frankreich sind parallel zur traditionellen Kunstakademie, der [[École des Beaux-Arts]], infolge der [[68er]]-Bewegung Fakultäten für &amp;#039;&amp;#039;Arts plastiques&amp;#039;&amp;#039; (bildende Künste) an den Universitäten entstanden. Der Begriff der Arts plastiques bezog sich auf den [[Anthropologie|anthropologisch]] und [[Soziologie|soziologisch]] erweiterten Kunstbegriff und richtete sich bewusst gegen den traditionellen Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Schöne Künste|schönen Künste]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Hochschulen für [[Angewandte Kunst]]: [[Hochschule für Gestaltung]]&lt;br /&gt;
* Hochschulen für [[Bildende Kunst]]: [[Liste von Hochschulen für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* Hochschulen für [[Darstellende Kunst]]: [[Musikhochschule]], [[Schauspielschule|Hochschule für Schauspielkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Filmhochschule]]n&lt;br /&gt;
* [[Institut National des Arts]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kunstakademien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Ortwin Rave]], [[Ernst Herbert Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rdklabor.de/wiki/Akademie Akademie]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]], Bd. 1, Stuttgart 1933, Sp. 243–262.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Pevsner]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kunstakademien&amp;#039;&amp;#039;, Mäander, München 1986, ISBN 3-88219-285-2.&lt;br /&gt;
* Heike Belzer, [[Daniel Birnbaum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;kunst lehren, teaching art. [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule|Städelschule Frankfurt am Main]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2007, ISBN 978-3-86560-339-5.&lt;br /&gt;
* Katrin Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Grade, Abschlüsse und Titel an künstlerischen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-631-30623-7 (zugleich [[Dissertation]], [[Universität Hamburg]] 1996).&lt;br /&gt;
* [[Katia Tangian]]: &amp;#039;&amp;#039;Spielwiese Kunstakademie. Habitus, Selbstbild, Diskurs&amp;#039;&amp;#039;. [[Georg Olms Verlag|Olms]], Hildesheim 2010, ISBN 978-3-487-14357-6 (zugleich [[Dissertation]], [[Universität Karlsruhe]] 2008).&lt;br /&gt;
* Susanne Prucher, Silvia Herkt, Susanne Kogler, Severin Matiasovits, Erwin Strouhal (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Kunstuniversität: das Kunsthochschul-Organisationsgesetz von 1970.&amp;#039;&amp;#039; Hollitzer, Wien 2021 (=Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg 15), ISBN 978-3-99012-928-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4033655-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthochschule| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4033655-4}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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