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	<title>Kunstdruck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ https</title>
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		<updated>2021-02-07T17:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Spezialbereich des [[Druckwesen]]s, vornehmlich zur [[Reproduktion]] von [[Gemälde]]n. In Gemälden werden üblicherweise viele [[Farbe]]n [[Farbmischung|gemischt]], die einen überaus komplexen [[Farbraum]] ausfüllen. Der normale [[Farbdruck]] kann diese Farben nicht im originalen Farbton reproduzieren. Insbesondere [[Purpur (Farbe)|Purpur]] und die Gold- und Silberfarben bereiten große Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Kunstdruck ist darauf ausgerichtet, eine Mischung an [[Druckfarbe]]n zu finden, die den Originaleindruck des Gemäldes reproduzieren kann. Die [[Farbseparation]] führt hier zu einer hohen Zahl, sodass statt des weithin üblichen [[CMYK-Farbmodell|CMYK]]-[[Vierfarbdruck]]s oder [[Hexachrome]]-[[Drucktechnik|Drucks]] deutlich mehr Druckfarben eingesetzt werden. Auf Kunstdrucken ist oft im Umschlag die Zahl der Druckfarben als Qualitätsmerkmal vermerkt, 8 bis 12 sind nicht ungewöhnlich. Im Allgemeinen gilt, je mehr Farben, umso näher ist der [[Farbwahrnehmung|Farbeindruck]] am Original.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Zahlen entstehen dabei insbesondere bei der Notwendigkeit zum Einsatz von metallischen [[Schmuckfarbe]]n, etwa Gold und Silber, die in der Regel keine geeignete Mischung mit anderen Schmuckfarben oder [[Grundfarbe]]n eingehen. Insbesondere [[Ikone]]n und andere religiöse [[Gemälde]] enthalten diese Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der landläufigen Meinung verdienen Kunstdrucke nur die Bezeichnung, wenn diese [[Druckraster|rasterlos]] oder mit [[Frequenzmoduliertes Raster|frequenzmoduliertem Raster]] gedruckt wurden. Drucke mit [[Autotypische Farbmischung|autotypischem]] Raster sind streng genommen keine Kunstdrucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Techniken des Kunstdrucks mit speziellen [[Schmuckfarbe]]n werden auch für Gebrauchsdarstellungen eingesetzt. Hierbei geht es darum, die Kopierbarkeit von Darstellungen zu erschweren, etwa bei Urkunden und anderen Papieren mit [[Wertpapier]]-Charakter. Der Markt für Kunstdrucke ist klein, die Anschaffung entsprechender Druckmaschinen teuer. Dies erhöht die Hürden für die unerlaubte [[Reproduktion]] entsprechender Dokumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Vergangenheit gerät der Kunstdruck in Wettbewerb mit Malwerkstätten und modernen Künstlerkooperativen, die sich auf die [[Auftragsmalerei|Reproduktion von Ölgemälden]] spezialisiert haben. Neue Spezialisierungsverfahren und kostengünstige Fertigungsmethoden machen Reproduktionen alter Meisterwerke für viele Kunstinteressierte zu einer Alternative zum Druck, die ähnlich dem Originalgemälde durch eine individuelle Ausführung und langfristige Farbechtheit gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Kunstdrucke präsentieren und rahmenlos aufhängen zu können, wurde der [[Decoblock]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Geschichte des industriellen Kunstdrucks erlangte die [[Chromolithografie]], 1837 von [[Godefroy Engelmann]] patentiert, Bedeutung. Sie war bis in die 1930er-Jahre das gängige Verfahren für farbige Illustrationen hoher Qualität. Das Verfahren wurde durch den [[Lichtdruck (Druck)|Lichtdruck]] abgelöst, welches im 21. Jahrhundert aus Kostengründen jedoch weltweit nur noch in drei Druckwerkstätten praktiziert wird. Üblich sind nun Kunstdrucke im [[Digitaldruck]]- oder [[Offsetdruck|Offsetverfahren]], die in ihrer Brillanz jedoch selten an eine Chromolithografie oder einen Lichtdruck heranreichen. Noch im Anfangsstadium befinden sich Reproduktionen aus dem [[3D-Druck]]er, die gleichzeitig aber bereits als „logischer nächster Schritt“ bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Prantner |url=https://orf.at/v2/stories/2215274 |titel=Der Rembrandt aus dem 3-D-Drucker |titelerg=Nächster Schritt Richtung Original |werk=orf.at |datum=2014-01-24 |abruf=2014-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Siebdruck]]&lt;br /&gt;
* [[Hochdruckverfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefdruckverfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Farbnachstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucktechnik nach Produkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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