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	<title>Kunst-Krypta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:14:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: keine Lebensdaten...</title>
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		<updated>2024-11-24T14:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Lebensdaten...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunst-Krypta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremen]] war von 1949 bis 1962 die erste Galerie Deutschlands für künstlerische [[Keramik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 gründete [[Peter Hagenah (Galerist)|Peter Hagenah]], damals 21 Jahre alt, in einem [[Luftschutzbunker|Tiefbunker]] am „Theaterberg“ (dem Standort des ehemaligen [[Bremer Stadttheater (1843)|Stadttheaters]]) in den [[Bremer Wallanlagen]] die &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Krypta&amp;#039;&amp;#039;. Dort wurden in der allgemein [[Kunsthandwerk]], im Besonderen jedoch Keramik-[[Unikat]]e ausgestellt und verkauft. 1951 erhielt die zur „[[Krypta]]“ führende Treppe in den Untergrund ein von Architekt [[Julius Jäckel]], der in den 1930er Jahren mit [[Bernhard Hoetger]] zusammengearbeitet hatte, entworfenes geschwungenes Dach aus [[Glasbaustein]]en. Die organischen Linien lehnten sich gestalterisch an den &amp;#039;&amp;#039;Himmelssaal&amp;#039;&amp;#039; im [[Haus Atlantis]] an und passten sich in ihrer Form in die Wallanlagen ein. Der Eingang zur Kunst-Krypta gehörte zu den Sehenswürdigkeiten in Bremen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung wurde 1962 geschlossen und der Eingangsbereich 1968 – trotz Protesten – eingeebnet, nachdem die Baubehörde eine weitere Nutzung des Bunkers untersagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Wallanlagen im Jahre 2002 wurde im Zusammenhang mit Bauarbeiten von Stadtgrün nach dem ehemaligen Eingangsbereich gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Hagenah, Arne Hagenah (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Kunst-Krypta Bremen bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand GmbH, 2006, ISBN 3-89811-975-0.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Franz-Peter Mau u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flugdächer und Weserziegel – Architektur der 50er Jahre in Bremen&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag, 1990, ISBN 3-922516-68-8.&lt;br /&gt;
* Heinz Spielmann, Gabi Dewald, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Keramik 1900–2000 – Geschichte und Positionen des Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Asahi Shimbun, Tokyo 2000 (japanisch-deutscher Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://kunst-krypta.de/index1.html Kunst-Krypta.de] Webseite zum 50-jährigen Jubiläum der Kunst-Krypta. u.&amp;amp;nbsp;a. mit Liste der dort ausgestellten Keramiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerie in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramikkunst (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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