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	<title>Kunowice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kunowice&amp;diff=229202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */</title>
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		<updated>2026-02-18T14:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Kunowice&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słubice&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Słubice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Słubice (Lebus)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  =&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 38&lt;br /&gt;
| Längensekunde   =&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 530&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 1998&lt;br /&gt;
| OrtFläche       =&lt;br /&gt;
| Höhe            =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    =&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Ośno Lubuskie]]–[[Słubice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Frankfurt (Oder)–Posen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2      = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| TERYT           =&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Kunersdorf&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Cunersdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Es ist der [[Gmina Słubice (Lebus)|Gemeinde Słubice]]  (&amp;#039;&amp;#039;Dammvorstadt&amp;#039;&amp;#039;, bis 1945 der östlich der Oder gelegene Stadtteil von [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]]) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf erlangte 1759 durch die [[Schlacht bei Kunersdorf]] während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der [[Mark Brandenburg]] östlich von [[Frankfurt (Oder)]] auf der rechten Seite der [[Oder]], etwa fünf Kilometer östlich des ehemaligen Stadtteils [[Słubice|Dammvorstadt]] von Frankfurt. Das Dorf liegt auf den Höhen des Odertals, seine landwirtschaftliche Feldmark teils auf den Höhen, teils in der Niederung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Weststernberg.png|mini|links|Kunersdorf östlich von Frankfurt und der [[Oder]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Kunowice 08.jpg|mini|Dorfstraße (Aufnahme 2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Kunowice 06.jpg|mini|Gebäude der Grundschule]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1337. Kunersdorf war wahrscheinlich nach [[Magdeburger Recht|deutschem Recht]] und auch von Deutschen gegründet worden. Vermutlich wurde bereits im 13. Jahrhundert die Kirche aus [[Findling|Granitfindlingen]] errichtet. 1372 bestand bereits ein Schulzengericht. Seit 1399 war Kunersdorf eine Eigentumsortschaft der Kämmerei von [[Frankfurt (Oder)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB329&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 329–330 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA329 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt kaufte das Dorf mit 40 Hufen Land und ein oder zwei [[Wassermühle]]n&amp;lt;ref&amp;gt;Hier widersprechen sich die Angaben von Kalweit, Manfred, 1997, S. 4 bzw. S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Markgrafen &amp;#039;&amp;#039;[[Jobst von Mähren]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Dorf lebten zu diesem Zeitpunkt ein [[Schultheiß|Lehnschulze]], 14 Bauern, von denen einer ein [[Krüger]] war, und sechs [[Kötter|Kossäten]]. Vier [[Hufe]]n des Landes gehörten zur [[Pfarrkirche]], sechs zum Schulzen und 34 zu den Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Stadt Frankfurt auf dem rechten Oderufer außerdem die benachbarten vier Dörfer [[Świecko|Schwetig]], [[Kunice (Słubice)|Kunitz]], [[Rybocice|Reipzig]] und [[Drzecin|Trettin]] gehörten und die fünf Dörfer zusammengenommen die Eigenschaft eines [[Rittergut]]s besaßen, stand dem Frankfurter Stadtrat ein Sitz der Ritterschaft im Landtag zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Berghaus]], ebenda, S. 326 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heer unter &amp;#039;&amp;#039;[[Johann II. (Sagan)|Hans von Sagan und Crossen]]&amp;#039;&amp;#039; marschierte im Oktober 1477 durch das Land auf dem Weg nach Frankfurt (Oder) und plünderte dabei das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1622 wird ein sieben Hufen umfassendes [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] erwähnt. Ein Vorwerk, das noch um die Mitte des 19. Jahrhunderts vorhanden und mit dem Roten Vorwerk zusammengelegt worden war, hatte den Namen Grundschäferei; es befand sich in Erbpacht eines Mitglieds der Familie [[Rex (Adelsgeschlecht)|Rex]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB329&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1631 und 1644 besetzten abwechselnd schwedische und kaiserliche Truppen das Gebiet. Für das Dorf bedeuteten Söldner beider Seiten Geldzahlungen, Plünderungen und Brandschatzungen.&lt;br /&gt;
Der letzte Schulze des Ortes verstarb 1694 und Frankfurt war dadurch berechtigt, das Schulzenamt zu &amp;#039;&amp;#039;inkorporieren&amp;#039;&amp;#039;, und setzte daher stattdessen einen Setzschulzen ein. Die sechs Hufe des Schulzen gingen an das Vorwerk über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1759 wurde das Dorf infolge des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] von den [[Russisches Kaiserreich|Russen]] besetzt und am 11. August von diesen eingeäschert, nur die im 13. Jahrhundert gegründete Kirche blieb verschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB329&amp;quot; /&amp;gt; Am 12. August kam es zur [[Schlacht bei Kunersdorf]], aus welcher die Koalition aus Russen und Österreichern siegreich hervorging.&lt;br /&gt;
1768 wurden dem Pächter des Vorwerkes die Pflichten des Schulzen übertragen. Ein Jahr später&amp;lt;!--1769--&amp;gt; wurde das Vorwerk in eine [[Erbpacht]] umgewandelt und &amp;#039;&amp;#039;Johann George Jahn&amp;#039;&amp;#039; wurde der erste Pächter. 1785 gab es in Kunersdorf ein Vorwerk mit Schäferei, eine Wassermühle, eine [[Unterförsterei]], einen Krug, einen Laufschmied sowie eine Kirche mit Pfarre und [[Küster]]ei. Die Dorffläche betrug zu diesem Zeitpunkt 5.023 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] und 19 [[Rute (Einheit)|Quadratruten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1785 lebten in Kunersdorf elf Bauern, zwölf [[Kötter|Kossäten]], sechs Hausleute, zwei Einlieger, zwei [[Schäferei|Schäfer]], drei [[Hirte]]n, ein [[Laufschmied]], ein [[Förster|Unterförster]], ein Prediger sowie ein [[Küster]]. 1799 wurde die Kirche umgebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Kunowice 18.jpg|mini|Panzerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Die Armee der Franzosen, die 1806 in die Gegend einmarschierte, brachte zusätzliche Lasten für das Dorf mit sich. Der Schulze und der Pächter des Vorwerks waren zuvor bereits aus dem Dorf geflohen, so dass der Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Kriele&amp;#039;&amp;#039; vorübergehend die Aufgaben leitete. Da der Ort an der Hauptroute nach Osten lag, mussten regelmäßig Soldaten einquartiert und entsprechend versorgt werden.&lt;br /&gt;
1861 verkaufte Frankfurt einen Teil des Dorfforstes an den Militärfiskus, der dort einen Exerzierplatz errichten ließ.&lt;br /&gt;
1873 wurde das Dorf in den [[Landkreis Weststernberg]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war das Dorf immer noch ein Bauerndorf mit nur wenigen Handwerkern und keiner Industrie. Am 1. September 1907 wurde eine Bahnlinie von Kunersdorf nach &amp;#039;&amp;#039;[[Ziebingen]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, die Haltestellen in &amp;#039;&amp;#039;Pulverkrug&amp;#039;&amp;#039;, nahe &amp;#039;&amp;#039;[[Reipzig]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunice (Słubice)|Kunitz]], &amp;#039;&amp;#039;Aurith&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sandow&amp;#039;&amp;#039; hatte. Die Bahn war vornehmlich für den Gütertransport, aber auch für den Personenverkehr gedacht.&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren entwickelten sich eine [[Ziegelei]], drei [[Sägewerk]]e, die Maschinenproduktion &amp;#039;&amp;#039;Theodor Languda&amp;#039;&amp;#039; die Fahrradschlosserei &amp;#039;&amp;#039;Otto Strehl&amp;#039;&amp;#039;, die [[Stellmacherei]] &amp;#039;&amp;#039;Weiche und Roddelkopf&amp;#039;&amp;#039; sowie die Bauunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Schulz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Protsch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Bei der Kreistagswahl am 30. November 1925 wählten 193 Einwohner die SPD, 75 die KPD, 28 den &amp;#039;&amp;#039;Block der Mitte&amp;#039;&amp;#039;, 229 die &amp;#039;&amp;#039;Brandenburger Heimatliste&amp;#039;&amp;#039; und 15 die NSDAP. Zur [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl am 31. Juli 1932]] wählten 135 die SPD, 26 die KPD, 7 &amp;#039;&amp;#039;Zentrum&amp;#039;&amp;#039;, 24 die DNVP und 328 die NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunersdorf gehörte zum [[Landkreis Weststernberg]], [[Regierungsbezirk Frankfurt]], in der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam es Anfang Februar 1945 um das Dorf zu schweren Gefechten zwischen der [[Rote Armee|Roten Armee]] und der [[Wehrmacht]]. Am 3. Februar um 20:00 Uhr wurde das Dorf von sowjetischer Artillerie beschossen und anschließend mit Panzern und Infanterie angegriffen. Die Panzerangriffe konnten durch die [[Jagdpanzer 38]] des [[Panzergrenadier-Division Kurmark|Panzergrenadier-Regiments „Kurmark“]] abgewehrt werden. Die sowjetische Infanterie konnte sich allerdings in einigen Häusern festsetzen. Am 6. Februar wurde Kunersdorf vollständig von sowjetischen Truppen eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufmarsch der Roten Arme vor der Frankfurter Dammvorstadt im Februar 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins zu Frankfurt (Oder) e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 2002, Heft 2, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Zeit fiel auch die Zerstörung der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Kunersdorf zusammen mit anderen deutschen Gebieten östlich der [[Oder-Neiße-Linie]] unter polnische Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung polnischer Migranten. Den geflohenen einheimischen Dorfbewohnern wurde die Rückkehr in ihr Dorf von [[Volksrepublik Polen|polnischen]] Milizionären verweigert. Die deutsche Ortschaft Kunersdorf wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kunowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Kunowice]] war nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einer der wichtigsten [[Grenzbahnhof|Grenzbahnhöfe]] in Richtung Westen. Im Jahre 1975 wurde das Dorf der neu gebildeten [[Woiwodschaft Gorzów]] zugeteilt. Nach deren Auflösung ist der Ort seit 1999 Teil der Woiwodschaft Lebus.&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Kunowice 01.jpg|mini|Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl am 1. Dezember&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1811 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 325 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot;&amp;gt;Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1997, {{ZDB|1293381-8}}, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 417 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 748 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 166–167, Nr. 30 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA166 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 738 || am 1. Dezember, davon 731 Evangelische, sieben Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 922 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm|titel=Landkreis Weststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230111144957if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-11 |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1072 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=weststernberg.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1312 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1370 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 530 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1-N-0 - Kunersdorf Neumark (4OB), Pyramide.jpg|mini|Das ehemalige Denkmal]]&lt;br /&gt;
Ein Denkmal anlässlich der Rettung Friedrichs des Großen befand sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Mühlenberg&amp;#039;&amp;#039;. Der König weilte während eben jener „Schlacht bei Kunersdorf“ des Siebenjährigen Krieges dort am 12. August 1759. Rittmeister [[Joachim Bernhard von Prittwitz|von Prittwitz]] brachte den König damals außer Lebensgefahr und in Sicherheit. Diese Szene war in dem Relief auf dem Denkmal dargestellt, das von einem Adler gekrönt war. Die Familie von Prittwitz und der &amp;#039;&amp;#039;Historische Verein zu Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; waren die Initiatoren des Denkmals, das am 22. August 1909 eingeweiht wurde. Als Inschrift war zu lesen &amp;#039;&amp;#039;Hier weilte Friedrich der Große während der Schlacht am 12.08.1759&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1918 wurden der Adler und eine der Tafeln des Denkmals zerstört. Das Denkmal befindet sich heute nicht mehr in Kunowice.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Denkmalgeschichte – erzählt anhand von Schicksalen einzelner Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins zu Frankfurt (Oder) e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 1997, Heft 1, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Matting]] (1859–1935), Politiker, Mitglied des Preußischen Herrenhauses, Oberbürgermeister von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hüffmeier]] (1898–1972), Vizeadmiral im Zweiten Weltkrieg und Festungskommandant der Kanalinseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 326–332 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&lt;br /&gt;
* [[Werner Benecke]], Grzegorz Podruczny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunersdorf 1759. Kunowice 2009. Studien zu einer europäischen Legende&amp;#039;&amp;#039;. Logos Verlag, Berlin 2010, ISBN 3-8325-2504-1.&lt;br /&gt;
* Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins zu Frankfurt (Oder) e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 1997, Heft 2, {{ZDB|560033-9}}, S. 2–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://slubice.de/texte/030414.html Bahnhof Kunowice – Endstation Polen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098829-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Słubice (Lebus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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