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	<title>Kuno Raeber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cygnebleu: /* Literatur */ kleine Ergänzung erstellt und Links hergestellt</title>
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		<updated>2026-02-25T22:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; kleine Ergänzung erstellt und Links hergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuno Raeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Räber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028261/2011-12-16/ Rosmarie Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Räber, Kuno&amp;#039;&amp;#039;] - Personeneintrag vom 16. Dezember 2011 im [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]]&amp;lt;/ref&amp;gt; (* als &amp;#039;&amp;#039;Kuno Zehnder&amp;#039;&amp;#039; am [[20. Mai]] [[1922]] in [[Klingnau]]; † [[28. Januar]] [[1992]] in [[Basel]]) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kuno Raeber wuchs in [[Luzern]] auf. An den Universitäten in Zürich, Genf, Paris und Basel studierte er Philosophie, Geschichte sowie Literatur und promovierte 1950 über die «Geschichtsbibel» von [[Sebastian Franck]]. Zunächst sehr religiös und kurz Novize in einem [[Jesuit]]en-Kloster, verlor er bald seinen christlichen Glauben und widmete sich intensiv den alten Mythen. Er war von 1951 bis 1952 Direktor der Schweizer Schule in Rom und anschließend am Tübinger [[Leibniz Kolleg]] sowie am [[Europa-Kolleg]] in Hamburg tätig. Ab 1958 lebte er als freier Schriftsteller. Er war Mitglied der [[Gruppe 47]], verbrachte längere Zeit in den USA und wurde 1978 als Mitglied im [[P.E.N.]]-Zentrum aufgenommen. Raeber hatte seinen Wohnsitz in München, lebte zeitweise in Rom und starb 1992 während eines Besuchs in Basel an den Folgen seiner [[AIDS]]-Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen und literarische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
Raebers literarisches Schaffen ist von Religion und früher Geschichte geprägt. Er fügt in seine in der Gegenwart handelnden Erzählstücke – ähnlich wie [[Jorge Luis Borges]] – religiöse, mythische und vergangene historische Welten ein: [[Mythos]] und Realität schieben sich bei ihm ineinander und vermischen sich. Seine Prosa ist deshalb nicht leicht zu lesen, sie ist verschlüsselt, sprachgewaltig, voller Zeitsprünge und zudem bis zum Extrem mit Sexualität, Gewalt und Mord bestückt.[[Datei:RomaPalatinoDalCircoMassimo.jpg|mini|Raebers Bezug zum antiken Rom ist in den meisten seiner Werke erkennbar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: [[Circus Maximus]] auf dem [[Palatin (Rom)|Palatin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michelangelo&amp;#039;s Pieta 5450 cropncleaned.jpg|mini|Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Ei&amp;#039;&amp;#039; geht es um die Figur des Täters, der [[Michelangelo]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Pietà|Pietà]]&amp;#039;&amp;#039; 1972 zerstören wollte.]]&lt;br /&gt;
Sehr oft ist sein Bezug zum alten [[Rom]] erkennbar; er fühlte sich in der Stadt zu Hause, hier spielen nicht nur viele Romane wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Sacco di Roma&amp;#039;&amp;#039;, hier interviewte er auch [[Max Frisch]], [[Uwe Johnson]] und seine Freundin [[Ingeborg Bachmann]],&amp;lt;ref&amp;gt;Kuno Raeber: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Ingeborg Bachmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Schönste. Monatszeitschrift für alle Freunde der Schönen Künste.&amp;#039;&amp;#039; München. Jg. 9, Heft 1, Januar 1963, S. 52–54.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihn zu seinen Schreibexperimenten ermutigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
Raeber schrieb [[Essay]]s, [[Rezension]]en, [[Hörspiel]]e, Theaterstücke, Reisebücher und [[Erzählung]]en. Seine [[Roman]]e sind sehr unterschiedlich angelegt. Sein umfangreicher und preisgekrönter Roman &amp;#039;&amp;#039;Alexius unter der Treppe oder Geständnisse vor einer Katze&amp;#039;&amp;#039; besteht zum Beispiel aus neunundsiebzig Prosastücken, die umrahmt sind von den &amp;#039;&amp;#039;Geständnissen einer Katze&amp;#039;&amp;#039;, Episoden einer Beichte jenes reichen Römers [[Alexius von Edessa|Alexius]], der nach der Legende Frau und Kinder verließ, viele Jahre als Bettler und Einsiedler lebte und später zurückkehrte und unerkannt unter der Treppe lebte und erst kurz vor dem Tod sich offenbarte. Doch zugleich ist dieser Alexius auch der Anführer einer New Yorker Rockerbande, und so inszeniert der Autor in diesem Roman phantasiereich immer weitere historische und mythische Begebenheiten. Beat Mazenauer bezeichnet den Autor als «eigenwilligen Geist», er wäre «ein wacher Traditionalist» gewesen, «der sich nicht in Nostalgie verkroch, sondern die große, vitale Tradition der Geschichte mit allen ihren Spielarten hochleben ließ. Rom, trotz allem, repräsentierte für ihn diese Tradition».&amp;lt;ref&amp;gt;Beat Mazenauer: &amp;#039;&amp;#039;Katholik, aber kein Christ.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Februar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Roman «Das Ei» ===&lt;br /&gt;
Der einzige Schauplatz des wegen seiner pornographischen und [[Blasphemie|blasphemischen]] Passagen umstrittenen Romans &amp;#039;&amp;#039;Das Ei&amp;#039;&amp;#039; ist Rom. 1972 hatte ein Ungar, der sich für Christus hielt, mit einem Hammer auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Pietà|Pietà]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Michelangelo]] eingeschlagen. Der Autor denkt sich in diese Figur hinein und lässt tiefenpsychologische Deutungen vom Aufstand der Söhne gegen die Mutter beziehungsweise Gottesmutter anklingen. Das oft sehr drastische Geschehen, manchmal an &amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame-des-Fleurs&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Genet]] erinnernd, wirkt auf den Leser verstörend: Der Autor lässt den Täter sich in seinen Identitätswahnvorstellungen als Christus, als Kaiser [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] oder als homosexuellen Papst austoben. Den Schlusspunkt seiner wütenden Abrechnung mit Kirche und Christentum setzt eine Bombe in Form eines Eis – das Ei ist ein christliches Auferstehungssymbol –, welche den [[Petersdom]] völlig zerstört. Das Werk fällt durch seine ungewöhnliche Wortgewalt und Drastik sowie seine befremdenden Phantasievorstellungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
Raeber widmete sich zunächst der Lyrik. Seine frühen Verse waren beeinflusst durch Autoren wie Hölderlin, Rilke, George. Seit der 1957 erschienenen Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Die verwandelten Schiffe&amp;#039;&amp;#039; steht Raebers Lyrik die Welt als ein unerschöpfliches Materialien-Arsenal («der größte Synkretismus», wie es im Klappentext heißt) zur Verfügung. Ausgelotet wird das in den zwei weiteren Bändchen &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1960) und &amp;#039;&amp;#039;Flussufer&amp;#039;&amp;#039; (1963). Das Kontrastprogramm dazu bilden, nach 18-jähriger Pause, die &amp;#039;&amp;#039;Reduktionen&amp;#039;&amp;#039; (1981): 101 Gedichte, meist nur wenige Zeilen umfassend und «durch knappes lakonisches, ganz auf das Gewicht von Wort und Vers konzentriertes Sprechen geprägt».&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Hohoff in: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1990, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt; Raebers letzter Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Abgewandt Zugewandt&amp;#039;&amp;#039; (1985) stellt den &amp;#039;&amp;#039;Hochdeutschen Gedichten&amp;#039;&amp;#039; die Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Alemannische Gedichte&amp;#039;&amp;#039; gegenüber, deren experimenteller Charakter durch ein begleitendes &amp;#039;&amp;#039;Nachwort über das schweizerische Sprachdilemma&amp;#039;&amp;#039; kommentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lyrische Nachlass umfasst rund 1000 Gedichte in über 5000 Niederschriften (Notizbuchentwürfe, Manuskriptblätter, Typoskripte), die  Raebers Lyrik als ein kohärentes, sich «prozessual» entwickelndes «Metamorphosenwerk» verstehen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Morgenthaler |Hrsg=Heinrich Detering |Titel=Lyrische Metamorphosen. Kuno Raebers Gedichte online |Sammelwerk=Kuno Raeber. |Reihe=Text + Kritik Zeitschrift für Literatur. |NummerReihe=Heft 209 |Verlag=Richard Boorberg Verlag |Ort=München |Datum=2016 |ISBN=978-3-86916-464-9 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1967/1968: „[[Artist in Residence|poet in residence]]“ am [[Oberlin College]], USA&lt;br /&gt;
* 1969: Ehrengabe der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Tukan-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrengabe der Stiftung zur Förderung des Schrifttums (München)&lt;br /&gt;
* 1979: Luzerner Literaturpreis&lt;br /&gt;
* 1989: [[Preis der Schweizerischen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zikade&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Einst bleibt / von mir nur noch die Stimme. / Du wirst mich in allen / Zimmern suchen, / auf den Treppen, in den langen / Fluren, in den Gärten, / du wirst mich suchen im Keller, / du wirst mich suchen unter den Treppen. / Einst wirst du mich suchen. / Und überall wirst du nur meine Stimme / hören, meine hoch monoton / singende Stimme. Überall wird / sie dich treffen, überall...»&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werke in 5 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; München 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesicht im Mittag&amp;#039;&amp;#039;. Vineta-Verlag, Basel 1950. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichtsbibel [[Sebastian Franck]]s.&amp;#039;&amp;#039; Helbing &amp;amp; Lichtenhahn, Basel 1952 (= Diss. Univ. Basel).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verwandelten Schiffe.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Luchterhand, Darmstadt 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Claassen, Hamburg 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lügner sind ehrlich.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Claassen, Hamburg 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Calabria.&amp;#039;&amp;#039; Reiseskizzen. Biederstein, München 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bekehrung [[Salvador Dalí]]s.&amp;#039;&amp;#039; Radio-Essay. 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flussufer.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Claassen, Hamburg 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Brand. Eine vulkanische Katastrophe.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel. 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missverständnisse.&amp;#039;&amp;#039; 33 Kapitel. Biederstein, München 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexius unter der Treppe oder Geständnisse vor einer Katze.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Luchterhand, Darmstadt 1973, ISBN 3-472-86336-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ei.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Erb, Düsseldorf 1981, ISBN 3-88458-027-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reduktionen.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Ullstein, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-548-38529-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abgewandt zugewandt.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gedichte. Hochdeutsch und [[Alemannische Dialekte|Luzerner Alemannisch]]. Mit einem Nachwort über das schweizerische Sprachdilemma. Ammann, Zürich 1985, ISBN 3-250-10032-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bocksweg. Ein Mysterium in 12 Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von [[Fabius von Gugel]]. Scaneg, München 1989, ISBN 3-89235-305-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sacco di Roma.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Ammann, Zürich 1989, ISBN 3-250-10117-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor Anker. Ein bürgerliches Trauerspiel in neunzehn Auftritten.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von Fabius von Gugel. scaneg, München 1992, ISBN 3-89235-307-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlass hrsg. von Jörg Trobitius. Ammann, Zürich 1994, ISBN 3-250-10242-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke in 7 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Christiane Wyrwa und Matthias Klein:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2002, ISBN 3-312-00299-0.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Erzählende Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2003, ISBN 3-312-00300-8.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Romane und Dramen I.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2002, ISBN 3-312-00295-8.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Romane und Dramen II.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2004, ISBN 3-312-00301-6.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Essays und kleine Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Nagel &amp;amp; Kimche, München 2004, ISBN 3-312-00302-4.&lt;br /&gt;
** Bände 6/7: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Nachlass.&amp;#039;&amp;#039; Scaneg, München 2010, ISBN 978-3-89235-444-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Dieses enorme Gedicht...&amp;quot;. Ausgewählte Gedichte in ihren Fassungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Walter Morgenthaler und Thomas Binder. Chronos, Zürich 2020, ISBN 978-3-0340-1576-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Yves Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Süden.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 1964.&lt;br /&gt;
* [[Michèle Perrein]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mädchen mit Namen Odile.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Claassen, Hamburg 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raeber.&amp;#039;&amp;#039; Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen, Dok. 12&amp;#039;, 1974. Buch und Regie: Klaus Peter Dencker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard J. Bellinger]], [[Brigitte Regler-Bellinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwabings Ainmillerstrasse und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2003, ISBN 3-8330-0747-8, S. 118–119.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Detering]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raeber.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Text + Kritik Zeitschrift für Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 209). edition text + Kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2016, ISBN 978-3-86916-464-9.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Egyptien]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein einziges großes Weltgedicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2002.&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen des Erzählens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/2003.&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;(Post-)Moderne Sprachwirbel im Dienste einer Ästhetik der Erlösung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2005.&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler als Märtyrer und die Kathedrale der Kunst. Zum Prosawerk von Kuno Raeber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flucht und Dissidenz. Aussenseiter und Neurotiker in der Deutschschweizer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-35666-8, S. 69–91.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Malte Fues]], Walter Morgenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raebers Beschwörungen. Ein Gedichtzyklus im Dialog.&amp;#039;&amp;#039; mit einem Erinnerungsporträt von [[Markus Hediger]], Schwabe Verlag, Basel 2022. ISBN  978-3-7965-4621-1.&lt;br /&gt;
* Christoph Gellner: &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raebers literarischer Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 138, 2013, S. 784–787.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hohoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Raeber, Kuno.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München 1990, ISBN 3-485-03550-5.&lt;br /&gt;
* Richard A. Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Kuno Raeber. Deutungen und Begegnungen.&amp;#039;&amp;#039; scaneg, München 1992, ISBN 3-89235-777-3.&lt;br /&gt;
* [[Franz Lennartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Raeber, Kuno.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schriftsteller des 20. Jahrhunderts im Spiegel der Kritik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Kröner, Stuttgart 1983, ISBN 3-520-82101-X.&lt;br /&gt;
* Walter Morgenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Papier fürs Archiv? Zu Kuno Raebers Gedichtnachlass.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmgard M. Wirtz, Magnus Wieland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paperworks: Literarische und kulturelle Praktiken mit Schere, Leim, Papier.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1391-8, S. 209–225.&lt;br /&gt;
* Walter Morgenthaler / Wolfram Malte Fues (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raebers Romanwerk. Textfassungen und Interpretationen&amp;#039;&amp;#039;. Chronos, Zürich 2022 (Schweizer Texte, Neue Folge; 61), ISBN 978-3-0340-1676-6.&lt;br /&gt;
* Christiane Wyrwa: &amp;#039;&amp;#039;Kuno Raeber – sein Werk und sein literarischer Nachlass.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12. 1999, S. 70–74, {{ISSN|1023-6341}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|104||Raeber, Kuno|Christiane Wyrwa|119037475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119037475}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165118 Nachlass Kuno Raeber] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/raeber.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119037475}}&lt;br /&gt;
* [http://www.viceversaliteratur.ch/author/14690 Über Raeber und sein Werk] auf &amp;#039;&amp;#039;viceversaliteratur.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.tetramorph.de/raeberlebenundwe.html Über Kuno Raeber, sein Leben und Werk] auf &amp;#039;&amp;#039;tetramorph.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.kunoraeber.ch/lyrik Kuno Raeber Lyrik]. Historisch-kritische Online-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119037475|LCCN=n/86/16289|VIAF=95204866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raeber, Kuno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raeber, Kuno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Räber, Kuno&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klingnau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cygnebleu</name></author>
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